0178 – Welches Netz hat die Vorwahl 0178?

Welches Netz hat die Vorwahl 0178? – Die 0178 wurde 1999 von E-Plus nur ein Jahr nach der Einführung der 0177 als zusätzliche Vorwahl angeboten. Damit gehört sie ebenfalls zu den ältesten Handyvorwahlen Deutschlands. Auch der Mobilfunk-Discounter simyo nutzte diese Vorwahl.

Die Vorwahl 0178 gehört dabei zum Netz von E-Plus (mittlerweile O2/Telefonica). Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0178 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von E-Plus.

Als Pionier der Prepaid-Tarife war schnell eine weitere Vorwahl bei E-Plus nötig, um dem rasant steigenden Markt an Handynutzern gerecht zu werden. Nach Einführung des ersten Minutenpakets in Deutschland (Time&More) und der Dienste WAP und HSCSD hatte E-Plus diese Vorwahl auch als „Auffangbecken“ genutzt. Später konnte man diese Vorwahl noch bei BASE – dem E-Plus Tochterkonzern – bei Neuvertrag als Wunschvorwahl angeben, da in den letzten 20 Jahren stets immer wieder Rufnummern bei Anbieterwechsel zurückgegeben werden. Seit 2002 und der Einführung der Rufnummerportierung kann nicht mehr gewährleistet werden, ob die 0178 noch zum E-Plus-Netz gehört.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Mittlerweile wurde Eplus von O2 übernommen und daher findet man diese Rufnummer nun im O2 Netz bzw. dem Telefonica Netz, wie es mittlerweile gerne bezeichnet wird. Das ALDI Netz und das Blau Netz und auch das Handynetz von WhatsApp SIM ist damit das O2 Netz und daher sind auch diese Rufnummern nun O2 Rufnummern (werden aber nicht mehr neu ausgegeben).

Änderungen durch das Zusammengehen von Eplus und O2

Mit der Übernahme von Eplus durch O2 sollen die Netze der beiden Anbieter in den nächsten Jahren zusammengeschaltet werden. Bereits jetzt macht sich das für die Kunden beider Unternehmen bemerkbar. So kann derzeit das Netz des jeweils anderen Unternehmen mit genutzt werden, falls das eigene Netz nicht gut genug ausgebaut ist. Dazu werden seit Anfang 2016 auch die Abrechnungen vereinheitlicht. Gespräche zwischen O2 und Eplus werden seit dem als netzintern abgerechnet.

Mittlerweile sind die Netze komplett vereinheitlicht, es gibt also nur noch ein großes O2 Netz in dem die ehemaligen Eplus Standorte integriert sind. Die Vorwahl 0178 ist damit auch ins O2 Netz gewandert und kann weiter ganz normal eingesetzt werden, allerdings wird sie derzeit nicht mehr neu vergeben – man kann also nur noch bestehende Rufnummern mit einer 0178 mitnehmen aber keine neuen mehr bestellen.

Spam von der Vorwahl 0178

Im Vergleich zu anderen Vorwahlen gibt es recht wenige Hinweise auf Spam mit der Vorwahl 0178. Das mag daran liegen, dass diese Rufnummer eher selten vergeben wurde oder das mit der Übernehmen von Eplus viele der Simkarten mit dieser Rufnummer verschwunden sind.

Für Ping Anrufe werden ohnehin fast nur ausländische Rufnummern genutzt und SMS Spam oder auch Voicemail Spam ist von dieser Vorwahl bisher nicht bekannt.

Immerhin erfreulich, dass es auch Rufnummern gibt, die selten dafür benutzt werden, andere Teilnehmer zu belästigen.

Das ALDI Talk Netz – Netzqualität, Erfahrungen und Roaming

Das ALDI Talk Netz – Netzqualität, Erfahrungen und Roaming – Der Lebensmitteldiscounter Aldi hat schon seit einiger Zeit eine eigene Handykarte auf dem deutschen Markt etabliert. Die ALDI Talk Prepaidkarte wird dabei über Medion Mobile realisiert und neben den Filialen von ALDI auch im Internet vertrieben. Das Unternehmen zeigt auf der Webseite leider nicht direkt an, welche Netz genutzt wird. In den FAQ und im Kleingedruckten gibt es dann aber einen deutlichen Hinweis auf das ALDI Talk Netz. Dort heißt es:

Mit ALDI TALK telefonieren Sie im Netz der Telefónica. Wir bieten Ihnen eine exzellente Netzabdeckung in ganz Deutschland sowie eine hervorragende Übertragungskapazität. Für mobiles Surfen bieten wir Ihnen Bandbreiten von bis zu 21.6 Mbit/s im Download und von bis zu 8.6 Mbit/s im Upload, nach Erreichen der Datenvolumengrenze bis zu 56 kbit/s im Up- und Download.

Dazu findet sich auch auf einige Seiten des Unternehmens das Eplus Logo neben dem MEDIONmobile Logo am unteren Bildschirmrand. Mittlerweile ist dieser Hinweis aber nicht mehr aktuell, da Eplus mittlerweile von O2 übernommen wurde und es an sich gar kein Eplus Netz mehr gibt. Im eigenen Blog wird das Unternehmen daher genauer und schreibt zum genutzten Mobilfunk-Netz:

ALDI TALK greift auf das Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland zurück, in dem heute das O2-Netz sowie das von der Telefónica übernommene E-Plus-Netz vereint sind. Die Netzintegration wurde im vergangenen Jahr abgeschlossen. Das neue Netz bietet mit als 25.000 eigenen Basisstationen eine prima Netzabdeckung

Damit ist klar, dass ALDI Talk ein O2 Prepaid Discounter wie beispielsweise Simquadrat oder Blau, auch wenn das auf der Webseite noch nicht korrekt ausgeführt wird. Unabhängig vom korrekten Namen nutzt ALDI damit aber das gleiche Netz wie beispielsweise auch 1&1, Simply, PremiumSIM und Maxxim. Man bekommt mit den ALDI Prepaid Simkarten also das O2 Netz und auch die O2 Netzqualität.

Die Netzabdeckung und Netzqualität der ALDI Talk Prepaid Tarife kann man daher auch auf der Netzausbaukarte von O2 abfragen* (kostenlos).

Die ALDI Talk Netzabdeckung und Netzqualität

Die ALDI Talk Netzabdeckung und Netzqualität entspricht der des O2 Netzes vor Ort. Es gibt keine Abstriche, nur weil der Discounter kein originales O2 Unternehmen ist. Man kann die gesamte Qualität des O2 Netzes nutzen. Einschränkungen gibt es dagegen beim Speed. Das LTE Netz von O2 bietet mittlerweile Geschwindigkeiten bis zu 500Mbit/s an. Die originalen O2 Prepaidkarten und Tarife können diesen Speed inzwischen auch nutzen. Anders sieht es dagegen bei ALDI aus: die Prepaidkarten werden bei Geschwindigkeiten von 21,6Mbit/s limitiert. Auch wenn das Netz mehr Speed hergeben würde, surfen die Simkarten nicht schneller als 25Mbit/s (im Download). Mehr zu den Vorteilen von ALDI gibt es hier: Vorteile und Nachteile von ALDI Talk

Die Netzabdeckung und Netzqualität der ALDI Talk Prepaid Tarife kann man auch auf der Netzausbaukarte von O2 abfragen* (kostenlos).

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20203Note 1,36Note 1,44
CHIP 20183 (GUT)Schulnote 2,16Schulnote 2,26
Connect 20183 (ausreichend)205/400 Punkten348/600 Punkten
Stiftung Warentest 6/20173 (2,6 - Befriedrigend)befriedigend (2,7)befriedigend (2,6)
Chip Netztest 2013377,2 von 100 Punkten63,6 von 100 Punkten
Connect Netztest 20134129 von 190 Punkten130 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20134Note 2,43Note 3,11

Allerdings ist nach wie vor der Ausbaustand von O2/Telefonica vor Ort sehr unterschiedlich. In der Regel schneidet in Netztest das O2 Netz deutlich hinter der Telekom und Vodafone ab – die Abstände werden aber geringer. So konnte O2 mit dem Netz durch einen Ausbau im LTE Bereich 2020 viele Punkte gut machen. Die Tester von Connect schreibt dazu:

Diese Leistung hat besondere Anerkennung verdient: Um fast 100 Punkte konnte sich Telefónica gegen über dem Vorjahr verbessern. Seine offensichtlich großen Anstrengungen bei Ausbau und Konsolidierung seines Netzes tragen überaus sichtbare Früchte. Und damit rücken die Münch­ner auch in greifbare Nähe der beiden höher platzierten Anbieter – das Rennen dürfte in Zukunft richtig spannend werden!

Dennoch gibt es vor allem im ländlichen Bereich auch immer wieder Probleme und macht sich auch direkt bei den Kunden bemerkbar und so findet man bei ALDI häufige Suchanfragen dieser Art:

  • aldi netz überlastet
  • aldi netz ausfall
  • aldi netz spinnt

Leider kann ALDI an der Stelle aber auch recht wenig machen, denn das Unternehmen betreibt das Netz ja nicht selbst, sondern muss sich darauf verlassen, dass O2 das Netz zuverlässig anbietet und auch regelmäßige Wartungen durchführt. Wer mit dem O2 Netz von ALDI unzufrieden ist, hat bei ALDI selbst auch keine Chance, ein anderes Netz zu bekommen, man kann dann nur zu einem anderen Anbieter wechseln.

Gibt es D1 oder D2 Netz Qualität bei den ALDI Talk Tarifen?

Das ALDI Netz ist auf einen Netzpartner beschränkt und daher bekommt man in allen Tarifen nur den Zugang zum Mobilfunk-Netz von O2/Telefonica.

Man bekommt daher bei ALDI derzeit keine D-Netz Qualität und der Zugang zum D1 NetzNetz oder dem Vodafone Netz ist nur möglich, wenn man zu einem anderen Anbieter wechselt. Es gibt derzeit auch keine Hinweise, dass ALDI daran etwas ändern wird. Andere Lebensmittel-Discounter sind in den letzten Jahren teilweise in die D-Netze gewechselt und können damit mittlerweile auch D1 und D2 Qualität anbieten – ALDI ist aber mit dem aktuellen Ansatz sehr erfolgreich und daher gibt es an sich keinen Grund, warum man die Tarife umstellen sollte.

Nationales Roaming bei ALDI Talk

In diesem Zusammenhang macht sich der Zusammenschluss von O2 und Eplus bemerkbar. Mit einer Eplus Simkarte kann man mittlerweile nicht mehr nur das Mobilfunk-Netz von Eplus nutzen, sondern auch die 3G Bereich des o2 Netzes. Das sogenannte nationale Roaming sorgt dafür, dass automatisch entweder Eplus oder O2 genutzt wird, wenn eines der Netze besser ausgebaut ist. Davon profitieren auch die Kunden von ALDI Talk. Sie können ebenfalls kostenfrei  das O2 Netz mit nutzen, falls Eplus in dem Bereich kein gutes Netz bietet. Mittlerweile sind die Netze aber fast vollständig zusammen gelegt und die ehemaligen Mobilfunk-Masten von Eplus mit in das O2 Netz integriert. Es gibt also nationales Roaming nur noch eher selten und zukünftig wird es wohl gar nicht mehr auftreten.

LTE bei ALDI Talk

LTE bei ALDI Talk war lange Zeit inoffiziell frei gegeben und man konnte mit bis zu 42,2MBit/s aktionsweise im 4G Netz von Eplus surfen. Mit der Übernahme durch O2 hat sich auch an der Stelle einiges geändert. So heißt es mittlerweile zur LTE Nutzung bei den Prepaid Tarifen von ALDI Talk:

In allen ALDI TALK Tarifoptionen surfen Kunden mit bis zu 21,6 MBit/s und greifen so auch unterwegs bequem auf Videos, Songs und Webseiten zu. Die Datenübertragung via LTE ist für alle Tarifoptionen möglich.

Damit ist LTE mittlerweile ein offizieller Vertragsbestandteil und nicht mehr nur eine Sonderaktion, die jederzeit auch wieder beendet werden kann. Allerdings wurde im Zuge der Umstellung leider auch der Speed angepasst – und zwar nach unten. Man surft also nur noch mit maximal 21,6Mbit/s im 4G Netz von O2. Das ist zwar genau so schnell wie die meisten anderen Prepaid Discounter im O2 Netz, im Vergleich zur Callya Prepaidkarte oder auch zur Telekom Prepaidkarte wesentlich langsamer. In den D-Netzen bekommt man bereits Geschwindigkeiten von 500Mbit/s (Vodafone) oder 300Mbit/s (Telekom). Mit diesem Speed kann die ALDI Simkarte trotz der Freischaltung von LTE nicht mit halten. Zumindest im O2 Netz surfen aber alle Discounter mit diesem Speed – zumindest da haben die Simkarten von ALDI also keine Probleme.

5G bei ALDI Talk

Die ersten Bereiche mit 5G Netzen sind verfügbar, allerdings gibt es diese bisher nur in den Mobilfunk-Netze von Vodafone und der Telekom. O2 hat bisher noch kein eigenes 5G Netz aufgebaut und daher fehlt auch für ALDI die Technik, die ALDI Talk Prepaid Tarife mit 5G Speed surfen zu lassen. Dazu ist auch nicht klar, ob die Drittanbieter im o2 Netz 5G sofort bekommen, wenn es verfügbar ist. Man kann eher davon ausgehen, das es (vergleichbar mit der Einführung von LTE) etwas dauern wird, bis auch Prepaid Anbieter Zugriff auf das kommende 5G Netz von O2 erhalten werden.

VoLTE und WLAN Call bei ALDI Talk

Im O2 Netz sind VoLTE und WLAN Calling für Drittanbieter bereits frei geschaltet und daher bieten auch die ALDI Prepaid Sim diese Techniken an.  Man kann mit ALDI auch VoLTE nutzen und damit über das 4G/LTE Netz telefonieren. Das ist eine interessante Funktion, da die Handys so nicht mehr ins 3G Netz wechseln müssen, wenn Gespräche geführt werden sollen. In anderen Netzen gibt es diese Funktion nur bei den Premium-Tarifen.

Allerdings findet sich dazu recht wenig in den FAQ von ALDI selbst. Man muss also viel selbst heraus finden oder in den entsprechenden Foren nachfragen. Der Support von ALDI kann auch weiterhelfen, aber auch nicht in jedem Fall.

Die Support Hotline schreibt beispielsweise zum Galaxy S7 von Samsung:

Der Eintrag „WLAN-Anrufe“ wird in abhängig von der eingelegten SIM-Karte angezeigt. Wird diese nicht angezeigt, unterstützt die SIM-Karte diese Funktion nicht.

Da Ihr Samsung Galaxy S7 den Eintrag bei Einsatz einer SIM-Karte von o2 anzeigt, können wir einen Fehler diesbezüglich im Smartphone ausschließen. Die Firmware Ihres Smartphones ist auch Android 8.0 – also Oreo.

Ich bitte Sie sich noch einmal an Ihren Mobilfunkdienstanbieter zu wenden, um zu klären, ob Ihnen die Funktion zur Verfügung gestellt wird und gegebenenfalls nach einer neuen SIM-Karte zu fragen.

Zusätzliche Kosten entstehen durch diese Technik keine.

Internet-Einstellung und APN bei ALDI Talk

Die korrekten Zugangsdaten für den mobilen Internet Zugang bei der ALDI Prepaidkarte werden im Normalfall automatisch verschickt und man muss sich nicht darum kümmern. Falls es allerdings Schwierigkeiten gibt und das Internet nicht funktionieren sollte, kann man auch selbst diese Daten hinterlegen.

Für ALDI Talk lauten die korrekten Internet-Einstellungen:

  • Zugangspunkt/APN: internet.eplus.de
  • Benutzername: eplus
  • Passwort: Internet oder gprs

Quelle: mobil-helden.de

Um die Einstellungen korrekt zu hinterlegen sollte man einen neuen Zugangspunkt hinterlegen (Android) oder die Einstellungen nochmal neu unter mobile Datennetzwerke eingeben (iOS):

  • Android: Einstellungen=>Mobilfunknetze => Zugangspunkte
  • iOS: Einstellungen => Allgemein => Netzwerk => Mobiles Datennetzwerk

Danach sollte das Handy neu gestartet werden, damit die Einstellungen korrekt übernommen werden.

Video: Wechsel zu ALDI Talk als Erfahrungsbericht

Gibt es ALDI Talk auch in den D-Netzen?

ALDI Talk nutzt als Netzpartner nur O2/Telefonica und daher werden keine Tarife in den D-Netzen von Telekom und Vodafone angeboten.

Wann gibt es 5G Netze bei ALDI Talk?

O2 hat angekündigt, ab dem ersten Quartal 2020 mit dem Aufbau von 5G Netzen zu beginnen. Wann aber Prepaid Discounter wie ALDI darauf zugreifen können, ist aktuell nicht bekannt und daher noch offen.

Wie kann man die Nqtzabdeckung von ALDI prüfen?

Die Netzabdeckung bei den ALDI Talk Prepaid Sim entspricht denen anderer Simkarten im Handy-Netz von O2 und daher kann man die normale O2 Netzkarte nutzen um die Abdeckung auch bei ALDI Talk zu prüfen.

Welches Netz nutzt Nettokom? – Netzabdeckung, LTE und die Netzqualität

Welches Netz nutzt Nettokom? Netzabdeckung, LTE und die Netzqualität – Die große Lebensmittelkette Netto hat mittlerweile auch eine eigene Prepaidkarte auf den Markt gebracht. Unter dem Namen „Nettokom“ wird sie in Zusammenarbeit mit blau.de realisiert. Nettokom nutzt dabei (wie auch Blau) kein eigenes Netz sondern die Kapazitäten eines Netzbetreibers. Die Prepaid Tarife von Nettokom surfen daher im Netz eines Netzpartners.

Das Unternehmen kommuniziert das Netz dabei auch relativ gut, auch wenn mittlerweile etwas Bedarf besteht, die Infos zu aktualisieren. So heißt es direkt auf der Startseite im Footer:

Vertragspartner ist die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG,
Georg-Brauchle-Ring 50, 80992 München
© 2019 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Telefonica ist dabei das Unternehmen hinter O2 und damit ist klar, dass die Tarife und Prepaid Angebote von Nettokom auch das O2 Netz nutzen. Daher wird dieses Netz auch gerne Telefonica Netz genutzt. Unabhängig vom Namen ist Nettokom damit ein Anbieter im O2 Netz wie beispielsweise auch Simply, PremiumSIM, DeutschlandSIM oder auch 1&1.

Zwei Netze bei Nettokom

Diese doppelte Netz-Nutzung wird durch das sogenannte National Roaming möglich, dass es derzeit sowohl im Eplus- als auch im O2-Mobilfunknetz gibt. Die Kunden beider Unternehmen können wechselseitig auch jeweils das andere Handy-Netz mit nutzen. Das betrifft alle Kunden in den jeweiligen Netzen und damit auch die Prepaidkarte von Nettokom. O2 schreibt zu diesem System in den FAQ:

National Roaming bedeutet die Freischaltung der Kunden aus dem O2 und E-Plus Netz für die jeweils andere Netzversorgung. Immer dann, wenn der Kunde im Heimatnetz keine ausreichende Versorgung hat und über das andere Netz eine Versorgung verfügbar ist, wechselt er automatisch zum anderen Netz. Das gilt für das Netzerlebnis im Freien genauso wie in Gebäuden etc. National Roaming gilt für Sie ganz automatisch und ohne jeden Aufpreis. Vielleicht nutzen Sie es schon: Sie erkennen es, wenn Ihr Handy-Display O2-de+ anzeigt.
National Roaming gilt für alle Selbständigen und Privatkunden mit einem Postpaid- oder Prepaid-Tarif der Marken und Partnermarken im O2 und E-Plus Netz.

Wichtig sind dabei vor allem drei Punkte:

  • National Roaming funktioniert derzeit automatisch und wählt jeweils das beste Netz aus, das vor Ort zur Verfügung steht.
  • National Roaming ist kostenfrei und verursacht keine Mehrkosten. Auch wenn man das O2 Netz nutzt, werden alle Verbindungen zu den gleichen Preisen wie im Handy-Netz von Eplus abgerechnet
  • National Roaming erfordert keine zusätzlichen Einstellungen, es werden die normalen APN Einstellung des Eplus Netzes weiter verwendet

Dieses System hat daher an sich nur Vorteile für die Kunden von Nettokom, denn sie können in Bereichen, in denen Eplus vielleicht eine nicht so gute Netzabdeckung hat, einfach auf das O2 Netz zurück greifen. Daher ist es eigentlich schade, dass Nettokom diesen Vorteil in den FAQ nicht erwähnt, denn viele Nettokom Kunden werden sich schon National Roaming genutzt haben, ohne dass sie es wussten.

Für die Zukunft ist im Übrigen geplant, das Eplus Netz mit im O2 Netz zu integrieren. Dann nutzen Nettokom Kunden das O2 Netz mit. O2 schreibt dazu:

Ist National Roaming zeitlich begrenzt? Nein, das National Roaming als erster Meilenstein der Netzintegration wird nahtlos von der technischen Zusammenführung der Netz abgelöst, bei der es dann nur noch ein gemeinsames Mobilfunknetz der Telefónica Deutschland für alle Kunden geben wird.

Wann dieser Netz-Zusammenschluss allerdings durchgeführt wird, ist bisher noch unklar, es könnte durchaus noch einige Jahre dauern, bis es so weit ist.

LTE und 5G bei Nettokom

Nettokom verspricht auf der Webseite „Highspeed Surfen“ und tatsächlich wurden die Geschwindigkeiten der Prepaidkarte und der Tarifoptionen 2016 auf 21,6 Mbit/s aufgerüstet. Da mittlerweile alle O2 Anbieter LTE unterstützen, können auch die Nettokom Prepaid Tarife das LTE/4G Netz von O2 mit nutzen. LTE max steht aber beim Discounter nicht zur Verfügung. Es gibt maximal Geschwindigkeiten bis 21,6MBit/s im Download und das Unternehmen bietet auch keine weitere Optionen um eventuell mehr Speed (gegen Gebühr) freizuschalten.

O2 hat auch bereits die ersten 5G Netzbereiche freigeschaltet, aber davon profitieren in erster Linie die eigenen Tarife und nicht die Drittanbieter und Discounter. Bisher wurde nur das 1&1 Netz auf 5G aufgerüstet, alle anderen Drittanbieter noch nicht. Nettokom kann daher aktuell in keinem Tarif 5G mit nutzen und ist daher auf 3G und 4G angewiesen. Es bleibt bisher auch offen, wann die 5G Netzbereiche für Nettokom oder andere Prepaid Anbieter zur Verfügung stehen wird.

Netzprobleme und Erfahrungen rund um Nettokom

Das O2/Eplus Netz scheint für einige Kunden ein großes Ärgernis zu sein, denn es gibt offensichtlich häufiger Probleme damit.  So schreibt ein Nutzer bei GuteFrage:

Ich habe eine prepaid Karte von nettokom. Vorhin kaufte ich mir im Laden für 9 Euro neues Guthaben, aber ich kann die Karte nicht aufladen. Nicht eine Nummer ist wählbar. Es kommt nach dem Wählen immer nur ein kurzer dreifacher Piepton und das war es. Aufladen kann ich somit nun auch nicht. Weiß jemand, woran das liegt?

Und ein anderer Nutzer meint dazu:

Wenn man eine flat hat von nettokom hat man das netz e-plus. Ist das das schlechteste netz? hat man da wenig empfang? Hat man da zum Telefonieren auch schlechten Empfang? Danke für eure Antwort

Durch das National Roaming und den Zugriff auf das O2 Netz haben Nettokom Kunden aber in dieser Hinsicht mittlerweile deutlich bessere Karte. Ist das Eplus Netz vor Ort zu schlecht oder macht Probleme, kann jederzeit und automatisch auf das O2 Netz umgeschaltet werden, um in diesem Netz zu telefonieren, SMS zu schreiben oder mobil ins Internet zu gehen. Netzausfall gibt es daher bei Nettokom nur noch, wenn gleich beide Netze ausgefallen wären, was höchst unwahrscheinlich ist.

Video: Die APN Einstellungen bei Nettokom

Das Mobilcom-Debitel Netz – Netzqualität, LTE und Netzabdeckung

Das Mobilcom-Debitel Netz – Netzqualität, LTE und Netzabdeckung –  Mobilcom-Debitel (MD) ist ein Telekommunikationsanbieter, der Handys und Tarife in günstigen Sparpaketen und Sonderaktionen anbietet. Dabei vertreibt Mobilcom-Debitel aber keine eigenen Tarife, sondern vermarktet die Tarife anderer Anbieter wie der Telekom, Vodafone, oder O2. Welches Netz man hat, wenn man einen Vertrag oder eine Prepaidkarte über Mobilcom-Debitel kauft, hängt also ganz davon ab, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Das Unternehmen schreibt dazu in der Selbstbeschreibung:

Die freenet Group bietet ihren Kunden in Deutschland ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten aus dem Bereich mobiler Sprach- und Datendienste an. Die Vermarktung der Dienstleistungen der Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland erfolgt unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung über eine Vielzahl von Vertriebskanälen und unterschiedlichen Marken. Neben den eigenen netzunabhängigen Diensten und Tarifen vermarktet die freenet Group unter eigenem Namen auch die Originaltarife der deutschen Mobilfunknetzbetreiber.

MD arbeitet dabei in erster Linie mit Handy- und Smartphone Angebote und setzt dazu auch regelmäßig Deals und Sonderaktionen auf. Die aktuellen Deals gibt es jeweils hier: Sonderaktionen bei Mobilcom-Debitel

Meistens hat Mobilcom-Debitel Tarife aus allen vier Netzen im Angebot. Wer also auf der Suche nach einer Karte in einem bestimmten Netz ist, findet bei Mobilcom-Debitel leicht den passenden Tarif im gewünschten Netz. Allerdings werden nicht alle Tarife in jedem Netz angeboten. Gerade bei den Netzbetreibertarifen bekommt man diese meisten nur in dem Netz des entsprechenden Betreibers und muss sich in anderen Netzen mit Änderungen am Tarif abfinden.

Insgesamt sind bei MD daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

Die neuen Green LTE Tarife bei Mobilcom-Debitel

Mobilcom Debitel betreibt auch noch weitere Marken, Details zum Klarmobil Netz und dem Freenetmobile Netz haben wir jeweils gesondert betrachtet. Bei der Netzqualität gibt es aber an sich keine Unterschiede, egal ob man die originalen MD Tarife nutzt oder Marken wie Klarmobil oder Freenet Mobil (oder auch das neue Freenet Funk).

Bekommt man LTE, 5G und hohe Geschwindigkeiten bei Mobilcom-Debitel?

Die Qualität und die genutzte Internet-Geschwindigkeit der Tarife ist weniger vom Netz abhängig sondern mehr davon, welchen Tarif man wählt und welche Leistungen dieser Tarif bietet. Das ist oft auch eine Frage des Preises: die günstigen bei Mobilcom-Debitel sind oft auch etwas langsamer und bieten keinen LTE Zugang und  man muss mehr bezahlen um Angebote zu bekommen, die richtig viel Speed bieten. So gibt es im Telekom Netz mittlerweile Geschwindigkeiten von bis zu 300Mbit/s (entspricht DSL 300.000) im LTE Bereich. Wählt man aber einen günstigeren Tarif der Telekom aus (beispielsweise den Comfort Allnet) hat man auf diesen hohen Speed leider keine Zugriff. Im Kleingedruckten zu diesem Handytarif heißt es zu den maximalen Geschwindigkeiten:

Datenverkehr im Telekom Netz über den WEB- und WAP-APN. Bis zu einem Datenvolumen von 1,5 GB in einem Abrechnungszeitraum steht eine max. Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s bereit, danach wird die Geschwindigkeit im jew. Monat auf max. 64 kbit/s beschränkt. VPN, VoIP, Instant Messaging, Business-Software-Zugriff usw. sind ausgeschlossen. Die Handy Internet Flat unterstützt nur das Surfen mit einem geeigneten Smartphone ohne angeschlossenem Computer. Eine Nutzung mit Data Cards, Data-USB-Sticks, Surf-Boxen oder Embedded Notebooks ist nicht Gegenstand des Vertrages. Tethering ist verboten.

Mit maximal 21,6Mbit/s schafft der Tarif als nicht einmal ein Zehntel der Geschwindigkeit, die andere Flatrates im Telekom bereits anbieten können. Dazu gibt es auch noch weitere Einschränkungen: auch die Nutzung mit Instant Messengern wie WhatsApp ist verboten und die Datenflatrate darf nur mit einem Smartphone genutzt werden. Im Vodafone Netz heißt es beispielsweise für den Smart Surf Tarif:

Die inkludierte Handy Internet Flat gilt für nationalen Datenverkehr im Vodafone Netz über den WEB- und WAP-APN. Bis zu einem Datenvolumen von 1 GB in einem Abrechnungszeitraum steht eine max. Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s bereit, danach wird die Geschwindigkeit im jew. Monat auf max. 64 kbit/s beschränkt. VPN, VoIP, Instant Messaging, Business-Software-Zugriff usw. sind ausgeschlossen. Das Datenvolumen darf für Tethering genutzt werden.

Ähnliche Regelungen gibt es nicht nur bei der Telekom. Auch die Handytarife im Vodafone Netz und bei O2 bieten ähnliche Einschränkungen. Mobilcom-Debitel hat dabei oft nur geringen Einfluss auf diese Tarife, da die Netzbetreiber diese selbst zusammen stellen und MD lediglich darauf zurück greift. Das betrifft dann auch die LTE Netz-Nutzung und die Geschwindigkeiten im Datenbereich.

Mittlerweile unterstützen die Handytarife von Mobilcom-Debitel teilweise auch 5G. Man kann sich dabei direkt in den Tarifdetails orientieren: die Telekom, Vodafone und O2 Angebote haben meist 5G direkt mit erwähnt. Dann bekommt man auf jedem Fall passenden 5G Handy-Tarife. Die Green-LTE Tarife direkt von MD haben bisher dagegen kein 5G, daher ist diese Technik in den Tarifdetails auch nicht mit erwähnt. Aktuell bietet MD gar keine Prepaid Tarife mehr an, daher fehlen auch Prepaid Sim Karten mit 5G im Shop.

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

Wie kann man die Netzqualität und Netzabdeckung bei Mobilcom-Debitel prüfen?

Die Netzqualität und die Netzabdeckung bei MD entsprechen in der Regel den Werten der originalen Tarife der entsprechenden Anbieter. Es macht für das Netz und die Geschwindigkeit also keinen Unterschied, ob man die Tarife direkt beim Anbieter oder über MD nutzt. Daher kann man auch direkt auf den Ausbaukarten der Anbieter den Ausbaustand abfragen um zu ermitteln, wie gut die Netzqualität des Tarifes vor Ort sein wird und welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Unsere Hinweise zum D1 Netz, dem Vodafone Netz und auch zum O2 Netz gelten daher auch für die Angebote von Mobilcom-Debitel.

Die entsprechenden Netzkarten sind hier zu finden:

Die Nutzung der Karten ist natürlich kostenfrei. Man sollte allerdings beachten, dass nicht alle Tarife Zugriff auf die maximalen Geschwindigkeiten im Netz haben. Wenn man beispielsweise einen Tarif nutzt, der keinen LTE Zugang hat, sollte man bei den Netzabdeckungskarten auch die 4G Verbindungen abschalten, denn sie sind für die Netzqualität des eigenen Tarifes nicht relevant. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, welche Netzabdeckung vor Ort zu erwarten ist.

Die APN Einstellungen bei Mobilcom-Debitel

Da das Unternehmen verschiedene Netze nutzt, müssen auch verschiedene Zugangsdaten hinterlegt werden, je nachdem, welches Netz ein Tarif nutzt. In der Regel werden diese Zugangsdaten dabei automatisch gesetzt. Nur wenn das nicht funktioniert, sollte man selbst aktiv werden und die APN prüfen und -falls nicht korrekt hinterlegt – selbst abändern. Dabei sind folgende Daten zu verwenden:

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Telekom Netz

  • APN internet.telekom
  • Benutzername: t-mobile
  • Kennwort: tm

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Vodafone Netz

  • APN web.vodafone.de
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Eplus Netz

  • APN internet.eplus.de
  • Benutzername: eplus
  • Kennwort: eplus

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das O2 Netz

  • APN internet
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Man kann die Konfiguration auch automatisch noch mal starten lassen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Der Handy-Konfigurator funktioniert für alle Kunden in eingeloggtem Zustand. Ein übersichtliches Formular bringt Sie schnell ans Ziel. Sie geben lediglich Ihre Rufnummer ein, wählen Ihren Mobilfunk-Anbieter, und legen in einer Liste den Hersteller und Ihr Handy-Modell fest. Dann klicken Sie auf „Konfigurations-SMS anfordern“ und erhalten innerhalb kurzer Zeit eine SMS. So können Sie Ihre definierten Voreinstellungen unkompliziert übernehmen. Wenn Ihr Handy nicht in der Liste steht, dann sind bereits alle Einstellungen auf Ihrem Gerät vorhanden.

Nach der Eingabe neuer Daten (egal ob per Handy oder automatisch) sollte man die Geräte neu starten. Nur so ist sichergestellt, dass die neuen Angaben auch korrekt übernommen werden.

Insgesamt sind bei MD daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

Video: Die Costa fast garnix Werbung von MD

Welches Netz nutzt Callmobile? Netzqualität, Netzabdeckung und die Erfahrungen

Callmobile Netz, Netzqualität und Erfahrungen – Callmobile hat im Bereich der Mobilfunk-Netze eine lange Reise hinter sich. Ausgangspunkt war mit Gründung des Discounters im Jahr 2005 das Netz der Telekom (D1). Zu diesem Zeitpunkt bot Callmobile (noch unter dem Namen easyMobile) ausschließlich Prepaidkarten in diesem Netz an. Wenige Jahre später wechselte dann der Discounter teilweise in das Netz von Vodafone. Gleichzeitig wurden neue Tarife gelauncht. Danach kamen die sogenannten Clever-Tarife auf den Markt, die das Netz der Telekom nutzen. Mittlerweile (seit August 2015) wurden neue Tarife gestartet, die im Netz von Vodafone angesiedelt sind.

UPDATE: Callmobile hat mittlerweile die Vermarktung beendet. Das Unternehmen bietet derzeit keine neuen Tarife mehr an.

Durch die Umstellung haben sich aber nur die neuen Tarife verändert, wer bisher bereits einen Handytarif oder eine Flatrate von Callmobile hat, behält diese natürlich auch im bisher verwendeten Netz. Den kompletten Tarifüberblick gibt es unter anderem hier: Die Handytarife von Callmobile.

Leider ist das Unternehmen bei der Transparenz der genutzten Netze etwas zurückhaltend. In den FAQ von Callmobile findet sich unter Netz lediglich dieser Hinweis:

callmobile bietet seine Produkte in bester D-Netz-Qualität an. Dies wird mit unserem Technologiepartner Telekom Deutschland GmbH (Telekom) und Vodafone GmbH (Vodafone) realisiert.

Ob eine Tarif aber nun das D1-Netz der Telekom oder das D2-Netz von Vodafone nutzt, wird nicht weiter spezifiziert. Es gibt aber einen einfachen Trick, mit dem man bereits vor der Bestellung heraus finden kann, welches Netz ein Tarif nutzt.

TIPP: Man kann derzeit das Netz am Speed der Datenverbindung erkennen. Das Telekom Netz bietet 25MBit/s, im Vodafone Netz gibt es 21,6MBit/s. Daran sieht man bereits im Tarif, welches Netz genutzt wird, auch wenn es Callmobile nicht direkt mit dazu schreibt.

Wer seine Nummer bei Callmobile neu bestellt hat, der erkennt sein Netz auch an der Vorwahl: Nummern, die mit 0151 beginnen, gehören zur Telekom, Nummern, die mit 0152 beginnen, zu Vodafone. Dies gilt aber natürlich nicht für Nummern, die man von anderen Anbietern per Rufnummerportierung mitgebracht hat. Denn dann gibt die Vorwahl keinen Aufschluss mehr darauf, in welchem Netz die Nummer angesiedelt ist.

Teilweise werden mittlerweile auch 0162 oder 0152 Nummern angeboten – auch diese gehören dann zum Vodafone Rufnummernkreis und damit sind die Tarife im Vodafone Netz angesiedelt.

Die aktuellen Tarife von Callmobile in der Übersicht

  • Callmobile cleverAllnet: Die Allnet Flatrate von Callmobile nutzt das Netz der Telekom, hat aber leider keinen 5G Zugang. Dafür gibt es immerhin 3 Gigabyte monatlichen Datenvolumen und maximale Geschwindigkeiten von bis zu 25Mbit/s.
  • Callmobile cleverSMart: Der Smartphone-Tarif von Callmobile mit Freiminuten und SMS sowie 400MB Datenvolumen im Telekom D1 Netz. Die maximalen Datengeschwindigkeiten in diesem Tarif liegt bei 25Mbit/s. r
  • Callmobile clever2go: (Prepaid) im Netz der Telekom (allerdings nur in Geschäften zu erwerben und nicht online. Die anderen Prepaidtarife von Callmobile werden nicht mehr angeboten.

Die Zuordnung von Tarifen und Netzen ist bei Callmobile im Übrigen fest. Hat man sich für einen Tarif entschieden, hat man über die gesamte Laufzeit das gleiche Netz. Kein Kunde muss also befürchten, dass sich zwischenzeitlich die Netzzugehörigkeit ändert und man auf einmal eine komplett andere Netzqualität hat.

Das LTE Netz und die Netzabdeckung bei Callmobile

Die neueren Tarife bei Callmobile unterstützen alle LTE im jeweiligen Netz, allerdings gibt es kein schnelles LTE, sondern maximal 21,6 bzw. 25MBit/s. 5G steht derzeit bei Callmobile ebenfalls nicht zurr Verfügung.

Auch bei der Abfrage der Netzabdeckung auf der Vodafone Ausbaukarte sollte man diesen Unterschied berücksichtigen. Es nützt nichts, sich die gut ausgebaute LTE Bereiche des Vodafone Netzes anzuschauen, denn als Callmobile Kunden kann man ohnehin nicht darauf zurück greifen. Auschlaggebender sind hier die Bereiche, die man sieht, wenn man die 4G Abdeckung ausschaltet. Erst dann bekommt man ein wirklich realistisches Bild vom Ausbaustand und der Netzqualität bei Callmobile.

Erfahrungen mit Callmobile

Callmobile ist schon viele Jahr auf dem deutschen Markt und so gibt es auch eine ganze Reihe von Erfahrungen (positive wie negative) aus dieser Zeit. Einen Bericht zu Rufnummernportierung und den Problemen damit gibt es beispielsweise hier, auf diesem Blog findet sich ein Bericht über teure Sonderrufnummern. Bei daten-speicherung.de wurde der Discounter bei den datenfreundlichen Unternehmen mit aufgenommen. Im Gegenzug dazu wird hier bemängelt, das Passwörter im Klartext gespeichert werden.

Bei billigertelefonieren findet sich beispielsweise ein Nutzer, bei dem die Auszahlung von Guthaben wirklich sehr lange gedauert hat:

Nach 97 Tagen wurde das Restguthaben (nach vielen nervigen Emails) überwiesen.
Aussage von callmobile: „Der Vertrag wird innerhalb 50 Tagen nach Kündigung abgerechnet“. callmobile hat die doppelte Zeit gebraucht

Allerdings werden die Prepaidkarten mittlerweile nur noch als Restposten verkauft und in den normalen Tarifen gibt es gar kein Guthaben, das zurück gezahlt werden müßte.

Im gleichen Forum gibt es noch einen weiteren Nutzer der im Datenbereich eher schlechte Erfahrungen gemacht hat:

Einrichtungsversuch bei Callmobile: 3 Tage kein Internet, aber andauernde Einwahlfersuche alle paar Minuten, bis ich mein Handy ausgeschaltet habe. Also fast 20 Euro für sinnlose Einwahlversuche!

Einrichtung bei Fonic (selbes Handy, selbe Einstellungen, nur anderer Provider und eben ANDERE EINRICHTUNGS-SMS!!!): weniger als eine Stunde und funktioniert KOMPLETT!  KEINE dauernden Einbuchungsversuche, die nicht klappen und trotzdem berechnet werden. Internetzugang astrein!
Klar: warum auch nicht, die haben ja auch keinen Zeittarif…

Es gibt aber auch positive Stimmen dazu. So schreibt ein Kunde bei Gute-Frage:

Im Mai bin ich von einem E-Plus Time & More Vertrag zu Callmobile gewechselt und habe meine Rufnummer mitgenommen. Ich muss sagen, Prepaid ist viel angenehmer als man denkt und ich habe eine Menge Geld gespart! Im Moment gibt es glaube ich wieder eine gute Aktion, bei der man das Starterset günstiger bekommt!

Insgesamt ist das Bild der Kunden-Erfahrungen bei Callmobile also durchwachsen – es gibt sowohl positive als auch negaitve Meinungen. Das Vodafone Netz und dessen Qualität wird an der Stelle sicher auch eine Rolle spielen.

Die 0172 – welches Netz nutzt diese Vorwahl?

Welches Netz hat die Vorwahl 0172? -Die ersten drei Ziffern der 0172  weisen die Vorwahl als eine mobile Rufnummer aus, die einem Mobilfunk-Netzbetreiber zugeordnet ist. Diese Nummer lässt sich daher nur im Mobilfunk-Netz verwenden. Eine Portierung auf einen Festnetz-Anschluss ist nicht notwendig. Die 4. Stelle der Vorwahl gibt Auskunft über den ursprünglichen Anbieter der Rufnummer.  Die Vorwahl 0172 gehört dabei zum Rufnummernkreis von Vodafone (D2). Dabei ist die 0172 eine der ältesten Vorwahlen auf dem deutschen Markt und wurde erstmals bereits 1992 für Rufnummern im Vodafone-Netz (damals noch Mannesmann) vergeben. Mittlerweile werden diese Vorwahlen kaum noch verteilt. Der Grund dafür ist einfach: die meisten Nummern aus diesem Vorwahlbereich sind bereits vergeben. Freie Nummern gibt es nur dann, wenn ein Kunde die bestehende Nummer nicht mehr weiter nutzt und kündigt. Das passiert aber eher selten, dann die Rufnummern können mittlerweile recht einfach zu anderen Anbietern mitgenommen werden. Darüber hinaus haben Rufnummern mit der Vorwahl 0172 mittlerweile einen gewissen Status bekommen und gelten als besonders, weil es sie nicht mehr so häufig gibt und sie auf originale Verträge von Vodafone hindeuten. Bei Versteigerungen erreichen Vorwahlen dieser Art oft Beträge von 100 Euro und darüber hinaus.

Durch die einfache Portierung der Nummern gibt es aber auch ein Problem: Die Vorwahl 0172 gehörte zwar ursprünglich zum Netz von Vodafone (D2), kann mittlerweile aber auch schon in ein andere Netz umgezogen worden sein. Die Vorwahl selbst gibt daher keine verlässliche Auskunft mehr über die Netzzugehörigkeit. Original bekommt man diese Rufnummer bei Callya, den Vodafone RED Tarifen, aber oft auch bei D2 Vodafone Discountern (auch das Otelo Netz oder das LIDL Connect Netz ist das D2 Netz von Vodafone).

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Mehr zum Vodafone Netz

Vodafone im Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Spam und Probleme mit einer 0172 Rufnummer?

In mehreren Foren wird darüber berichtet, dass Callcenter unter Rufnummern mit der Vorwahl 0172 versuchen, Vodafone Produkte zu verkaufen. Beispielsweise werden in dem Zusammenhang die Rufnummern 0172/ 1215124 oder 0172 1218114 genannt. Die Rufnummer 0172/ 1215124 ist dabei tatsächlich originale Rufnummer von Vodafone unter der der Kundendienst des Unternehmens auf Kunden zu geht. Dabei wird unter dieser Nummer auch das Telefonkennwort zum bestehenden Vodafone Vertrag abgefragt, was bei vielen Kunden auf Unverständnis trifft.

Mittlerweile gibt es zu dieser Form des SMS Spam auch bereits offizielle Hinweise von Vodafone. Das Unternehmen schreibt dazu:

Aktuell verschicken Kriminelle gefälschte SMS-Nachrichten an deutsche Mobilfunkkunden. Als Absender werden dafür verschiedene Vodafone Mobilfunknummern missbraucht. Die Inhalte der SMS-Nachrichten sind dabei unterschiedlich: Sie reichen von getarnten Gewinnbenachrichtigungen oder angeblich hinterlegten Bildern, die man per Link herunterladen kann bis hin zu Aufforderungen, eine bestimmte kostenpflichtige 0900-Rufnummer zurückzurufen. Bei dieser Spam-Attacke werden die Nachrichten wahllos an Mobilfunkkunden von verschiedenen Telekommunikationsanbietern verschickt. Diese SMS-Nachrichten stammen nicht von Vodafone. 

Andere Spam Formen gibt es ab und an auch, lediglich Ping Anrufe sind eher selten, weil dafür meistens ausländischen Rufnummern genutzt werden.

Mehr zum Thema Vodafone

Diese Vorwahl für mobile Rufnummern ist ursprünglich im Mobilfunk-Netz von Vodafone angesiedelt. Nur Vodafone vergibt derzeit Rufnummer mit dieser Vorwahl.

Details zum Unternehmen:

Weitere Vorwahlen von Vodafone (D2)

0177 – Welches Netz hat die Vorwahl 0177?

Welches Netz hat die Vorwahl 0177? – Die 0177 ist eine der ältesten Vorwahlen. 1994 startete E-Plus mit dieser Vorwahl ihren Betrieb in Deutschland. Heutzutage wird sie noch von der Tochterfirma BASE direkt vertrieben. Durch Zufall erhält man die Vorwahl auch beim Discounter ALDI TALK.

Die Vorwahl 0177 gehört dabei zum Netz von O2/E-Plus. Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0177 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von E-Plus. Mittlerweile wird die 0177 durch die Fusion von O2 und Eplus für Telefonica genutzt. Soweit derzeit bekannt gibt es aber keinen Discounter, der aktuell Simkarten mit der 0177 ausgibt.

Durch die Übernahme von Eplus durch O2 sind diese Rufnummern jetzt auch im O2 Netz zu finden. Bisher gibt es aber keine Hinweise, ob sie weiter aktiv vergeben werden. Generell wäre auch das ALDI Netz oder auch das 1&1 Netz dafür geeignet (beides jeweils das O2 Netz), aber dort findet man bei neuen Karten meistens andere Rufnummern. Die 0177 Vorwahl ist also derzeit eher selten.

Als E-Plus ihren Betrieb in Deutschland startete, war die 0177 die erste Vorwahl, die sie anboten. Da E-Plus auch der erste Anbieter von Prepaid-Tarifen war, ist die 0177 somit auch eine Art Pionier der Prepaid-Nummern. durch die „77“ ist die Vorwahl auch eine beliebte Kombination für VIP-Nummern, die bis in den fünfstelligen Betrag gehandelt werden. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal oder Besonderheiten besitzt die 0177 sonst nicht. Auch, wenn diese Vorwahl schon 20 Jahre alt ist, wird diese noch bei BASE angeboten. Wer diese Vorwahl möchte, kann sie für 10 Euro bei Neuvertrag erwerben.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Änderungen durch das Zusammengehen von Eplus und O2

Mit der Übernahme von Eplus durch O2 sollen die Netze der beiden Anbieter in den nächsten Jahren zusammengeschaltet werden. Bereits jetzt macht sich das für die Kunden beider Unternehmen bemerkbar. So kann derzeit das Netz des jeweils anderen Unternehmen mit genutzt werden, falls das eigene Netz nicht gut genug ausgebaut ist. Dazu werden seit Anfang 2016 auch die Abrechnungen vereinheitlicht. Gespräche zwischen O2 und Eplus werden seit dem als netzintern abgerechnet. Das betrifft vor allem die Discounter im Eplus/O2 Netz. Das ALDI Netz ist mittlerweile beispielsweise das O2 Netz und auch die das Blau Netz ist mittlerweile O2.

Für die Zukunft sollen die Netze zu einem Netz vereinheitlich werden. Dann macht es keine Unterschied mehr ob eine Rufnummer ursprünglich in Eplus- oder O2 Netz war. Die Nummern nutzen dann alle ein gemeinsames Netz. Allerdings wird es noch etwas dauern, bis dies bundesweit durchgesetzt ist. O2 rechnet hier mit mehreren Jahren für die Umstellung, etwa 2020 soll diese komplett abgeschlossen sein.

Spam von der 0177 ist mittlerweile eher selten, weil die Rufnummern selten geworden sind. Ping Anrufe sind beispielsweise nicht von diesen Vorwahlen bekannt, dafür werden eher ausländische Rufnummern genutzt.

0170 – welcher Anbieter nutzt die 0170?

Welches Netz hat die Vorwahl 0170? – Die ersten drei Ziffern der Vorwahl 0170 weisen darauf hin, dass es sich bei den Rufnummern in diesem Bereich immer um Vorwahlen aus dem Mobilfunk-Bereich handelt. Die 0 (als vierte Ziffer der Vorwahl) gibt dann darüber Auskunft, zu welchem Netz bzw. Anbieter diese Rufnummer gehört.  Bei der Ausgabe der Telefonnummern durch die Bundesnetzagentur sind die Vorwahlen daher immer für bestimmte Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, Eplus oder O2) reserviert. Die originale Zuordnung sieht dabei wie folgt aus:

Die Vorwahl 0170 gehört dabei zum Netz der Telekom (D1). Mittlerweile lassen sich Rufnummern aber auch ohne Probleme in andere Netze mit nehmen. Aus diesem Grund ist es durchaus möglich, dass eine Rufnummer mit der 0170 als Vorwahl nicht mehr im D1-Netz der Telekom angesiedelt ist sondern mittlerweile zu einem komplett anderen Anbieter gehört und auch in einem anderen Netz zu finden ist. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz der Telekom.

Wer sicher abfragen möchte, welches Netz eine Rufnummer gerade nutzt, kann dies über bestimmte Service-Rufnummern der Netzbetreiber tun. Leider gibt es dafür aber keine zentrale Rufnummer sondern jeder Netzbetreiber bieten diesen kostenfreien Service unter einer andere Nummer an.  Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Prinzipiell gilt aber: Rufnummer mit der 0170 werden original nur von der Telekom ausgegeben. Teilweise gibt es diese Nummern auch bei den Discountern im D1 Netz (wie beispielsweise Congstar – auch im Telekom Netz), aber das ist eher selten. Bei anderen D1 Anbieter (das Klarmobil Netz und das Sparhandy Netz ist teilweise auch D1-Telekom) sind sie nicht zu finden. Teilweise werden 0170 Rufnummer bereits zu sehr hohen Preisen auf Ebay gehandelt, vor allem, wenn es sich im Premium-Rufnummern mit besonders leicht zu merkenden Kombinationen handelt.

Spam von der 0170

Unter dieser Vorwahl gab es lange Zeit recht wenig Spam. In den letzten Jahren wurden aber immer wieder Kettenbriefe gemeldet, die auch unter Rufnummern mit der  Vorwahl 0170 verschickt wurden. Leider hat sich das Spamaufkommen 2018/19 wieder etwas erhöht, möglicherweise wurden wieder mehr 0170 Rufnummern ausgegeben. Viele Verbraucher melden Anrufe mit dieser Vorwahl für Sponsoring und andere Angebote.

Ping Anrufe von der Vorwahl 0170 sind aber bisher nicht bekannt, meistens werden die Rufnummern auch nicht für SMS SpamSpam oder Schockanrufe genutzt, weil die Rufnummern den meisten Kunden zu wertvoll sind um sie mit solchen Vorgehensweisen aufs Spiel zu setzen.

Geschichte der 0170

Der Vorwahlbereich 0170 war einer der ersten Mobilfunk-Vorwahl Bereiche, der von der Telekom genutzt wurde. Mittlerweile bekommt man Rufnummer mit dieser Vorwahl nur noch sehr selten direkt vom Anbieter. Im Gegenteil: Rufnummer mit dieser Vorwahl gelten als selten und schwer zu bekommen. Bei Portalen wir Ebay und Co. finden sich solche Vorwahlen daher häufig für um die 100 Euro. Aktuell nutzt die Telekom eher die 0171 und die 0151 als Vorwahlbereich.

Weitere Informationen zur Telekom und dem Telekom Netz

Diese Vorwahl gehört zu einem Rufnummern-Kreis, der für die Telekom registriert wurde. Falls die Rufnummer aufgegeben wird oder nicht mehr in Benutzung ist, fällt sie auch automatisch an die Telekom zurück. Nur dieses Unternehmen darf die Vorwahl vergeben, sie kann aber auch vom Besitzer in ein anderes Netz mit genommen werden.

Weitere Infos zur Telekom:

Video: Vorsicht vor Ping-Anrufen mit teuren Vorwahlen

Welches Netz nutzt Simdiscount und welche Netzqualität kann man erwarten?

Welches Netz nutzt Simdiscount und welche Netzqualität kann man erwarten? – Simdiscount ist eine Marke, die technisch durch Drillisch realisiert wird, aber an sich durch Hanjo Herrmann (Handybude.de) angeboten wird. Man bekommt die Mobilfunk-Dienstleistungen daher durch Drillisch und das erklärt, warum man bei Simdiscount die Tarife und Allnet Flatrates findet, die man so von vielen Drillisch Marken kennt.

Die SimDiscount Handyflatrates im Überblick (aktionsweise oft deutlich anders):

  • LTE 3 GB: kostenlose Gespräche und SMS sowie 3 GB Datenvolumen mit LTE (50MBit/s) für 5.99 Euro monatlich
  • LTE 5 GB: kostenlose Gespräche und SMS sowie 5 GB Datenvolumen mit LTE (50MBit/s) für 12.99 Euro monatlich
  • LTE 15 GB: kostenlose Gespräche und SMS sowie 15 GB Datenvolumen mit LTE (50MBit/s) für 14.99 Euro monatlich
  • LTE 20 GB: kostenlose Gespräche und SMS sowie 20 GB Datenvolumen mit LTE (50MBit/s) für 19.99 Euro monatlich

Die kompletten Tarifdetails sind unter www.simdiscount.de* zu finden oder auch hier. Das Unternehmen arbeitet leider auch mit einer Datenautomatik – wenn man diese nicht abschaltet, können unter Umständen noch mehr Kosten monatlich entstehen.

Welches Netz nutzt Simdiscount und gibt es LTE und 5G

Simdiscount macht es Kunden sehr einfach, herauszufinden, welches Netz das Unternehmen anbietet. Zu jedem Tarif steht auch direkt in den Tarifdetails mit angegeben, in welchem Handy-Netz diese realisiert werden. Bei den LTE Tarifen ist beispielsweise immer vermerkt: „beste O2 Netz-Qualität“. Kunden müssen daher nicht lange suchen, sondern sehen auf den ersten Blick, das der Netzpartner von Simdiscount O2 ist und man die Angebote daher alle im O2 Netz bekommt. Im Vergleich zu anderen Anbietern wie Klarmobil oder Freenet Mobile, bei denen man oft lange suchen muss, um das Netz zu finden, ist Simdiscount hier sehr offen und transparent.

bei der Netznutzung gibt es derzeit Zugriff auf LTE und die 4G Netzbereiche bis zu einem Speed von maximal 50MBit/s. 5G ist bisher aber leider nicht verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann genau diese neue Technik bei Simdiscount verfügbar sein wird.

Durch den Zusammenschluss von O2 und Eplus können Simdiscount Kunden aber sogar noch mehr Netze nutzen. Dieser Zusammenschluss wird durch das National Roaming möglich und betrifft alle Kunden in den Netzen von o2 und Eplus – also neben Simdiscount auch O2 direkt und die anderen Discounter wie Smartmobil oder Fonic.

Das Unternehmen schreibt dazu in den FAQ:

National Roaming bedeutet in diesem Falle die Freischaltung der SIM-Karten aus dem o2 und E-Plus Netz für die jeweils andere UMTS-Netzversorgung. Immer dann, wenn die SIM-Karte im Heimatnetz nur eine GSM (2G)-Versorgung hat und über das andere Netz eine UMTS-Versorgung verfügbar ist, wechselt die SIM-Karte automatisch zum anderen UMTS-Netz. Das gilt für das Netzerlebnis im Freien genauso wie in Gebäuden. In städtischen Gebieten erwartet die Nutzer vor allem eine dichtere Netzversorgung in Gebäuden. In ländlichen Regionen profitieren besonders diejenigen, deren bisheriges Netz keine ausreichende UMTS-Versorgung bietet. Die SIM-Karte wechselt bei Verfügbarkeit künftig automatisch in das jeweils andere UMTS-Netz. Speziell Datendienste lassen sich dann komfortabler nutzen.

Die doppelte Netz-Nutzung verursacht dabei keine Mehrkosten. Auch wenn man das Eplus Netz zum Surfen oder Telefonieren nutzt, gelten die normalen Vertragsbedingungen von Simdiscount. Mit der Allnet Flatrate telefoniert man beispielsweise auch im Handy-Netz von Eplus komplett kostenfrei.

Zukünftig soll dieser Zusammenschluss noch deutlich weiter gehen. Geplant ist, dass es nur noch ein großes Netz aus O2 und Eplus geben wird und das umfasst dann die Kunden beider Netze. O2 arbeitet derzeit intensiv an einem kompletten Zusammenschluss, wann es aber deutschlandweit so weit sein wird, steht noch nicht fest. Für Simdiscount Kunden ändert sich damit auf jeden Fall noch nicht viel, da sie auch jetzt bereits hauptsächlich das O2 Netz nutzen. Es kann dann nur sein, dass noch in weiteren Bereich das Netz zur Verfügung steht – zumindest dort, wo man aktuell nur Eplus zum Empfang haben würde.

Die kompletten Details sind unter www.simdiscount.de* zu finden.

Welche Netzabdeckung bietet Simdiscount?

Um vor einem Vertragsabschluss zu prüfen, welche Netzabdeckung man bei Simdiscount erwarten kann und welche Netzqualität zur Verfügung steht, kann man sehr einfach die normale Netzabdeckungskarte von O2 nutzen. Diese steht kostenfrei zur Verfügung und gibt einen Überblick, an welchen Stellen das O2 Netz wie ausgebaut ist.

Die Karte gibt allerdings nur einen theoretischen Überblick über die maximal zur Verfügung stehenden Geschwindigkeiten. In der Praxis kann der Speed durchaus abweichen, vor allem deswegen, weil die Simdiscount Tarife derzeit nicht den vollen Speed bieten, den das O2 Netz ermöglichen würden. So bietet das O2 Mobilfunk-Netz derzeit maximal 225MBit/s Speed im Download an.

In Kleingedruckten des Unternehmens heißt es dazu:

(mit bis zu 50 MBit/s – LTE – Voraussetzung für Datenverbindungen im LTE-Netz ist ein LTE-fähiges Endgerät, welches die Frequenzen 800 MHz und 2.600 MHz unterstützt. Wenn das LTE-Netz nicht verfügbar ist, oder das Endgerät LTE nicht unterstützt sind Datenverbindungen im UMTS- oder GPRS-Netz möglich. Im UMTS- oder GPRS-Netz sind Datenverbindungen mit der Maximalgeschwindigkeit des jeweiligen Netzes möglich, maximal jedoch mit der Geschwindigkeit, die im LTE-Netz erreicht werden kann. Wichtiger Hinweis für Kunden mit einem Apple iPhone 5 (betrifft nicht das iPhone 5c und iPhone 5s): Mit dem iPhone 5 sind keine LTE-Datenverbindungen möglich, da das Endgerät die LTE-Frequenzen 800 MHz und 2.600 MHz nicht unterstützt

In der Praxis ist die Netzqualität und vor allem die Geschwindigkeiten im LTE Bereich in der Regel niedriger als auf der Karte angegeben.  Die kompletten Details sind unter www.simdiscount.de* zu finden.

Kein Netz bei Simdiscount – daran kann es liegen

Sollte man mit einer Simkarte von Simdiscount kein Netz (mehr) haben, lohnt es sich in einem ersten Schritt zu prüfen, ob es eventuell größere Netzstörungen bei O2 gibt. Das passiert nur sehr selten, wenn es aber auftritt sind meistens keinerlei Verbindungen (weder Gespräche, SMS noch Internet) möglich. In solchen Fällen hilft es nur, abzuwarten, is O2 die Störung behoben hat.

Sollte keine Netz-Störung vorliegen, hat möglicherweise die Simkarte oder aber das Handy einen Defekt. Funktioniert die Simkarte auch in einem anderen Gerät nicht, liegt das Problem in der Regel direkt an der Simkarte. Funktioniert dagegen der Netzzugang in einem anderen Handy ohne Probleme, liegen die Schwierigkeiten eher direkt am Handy.

Simdiscount selbst bietet an, eine defekte Simkarte zu ersetzen. Das ist kostenpflichtig und dauert meistens einige Werktage, bis die neue Simkarte ankommt. Dafür behält man aber seine Rufnummer und ist auch weiterhin unter der gleichen Nummer zu erreichen.

Bei langsamen Internet empfiehlt Simdiscount selbst in den FAQ:

Bitte prüfen Sie zunächst, ob Ihr Endgerät im schnellsten verfügbaren Netz eingebucht ist. Unter Netz, Einstellungen sollte automatisch oder WCDMA/UMTS ausgewählt sein. Ist das der Fall, prüfen Sie bitte die Empfangssituation. In Kellern oder in massiv gebauten Gebäuden ist der Empfang nicht immer optimal. Die Empfangsantenne sollte nicht verdeckt sein. Als nächstes prüfen Sie bitte, ob das High-Speed Volumen Ihres Datentarifs für den Abrechnungsmonat bereits aufgebraucht ist.

Welches Netz nutzt Maxxim? – Netzqualität, Ausbaustand und LTE

Welches Netz nutzt Maxxim? -Netzqualität, Ausbaustand und LTE –  Maxxim war ursprünglich als Prepaid-Discounter im Netz von D1 (Telekom) gestartet und bot einige Jahre lang nur Prepaidkarten in diesem Netz an. In den Jahren darauf hat man jedoch die Produktpalette deutlich erweitert. Neben Prepaidkarten im Netz von O2 wurden auch Vodafone Tarife mit in das eigene Angebot aufgenommen. Lediglich Tarife im Netz von Eplus hat man bislang nicht realisiert. Mittlerweile gibt es die originale Prepaidkarte im Netz der Telekom allerdings nicht mehr. Grund dafür sind rechtliche Probleme.

Ende 2011 kam es zu einer heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Telekom und Drillisch, der Muttergesellschaft von Maxxim. Im Zuge der Vorwürfe wurde die Geschäftsverbindung zwischen Drillisch und der Telekom komplett gekündigt. Mittlerweile hat man den Streit zwar gütlich beigelegt, die Nachwirkungen merkt man aber noch heute. Immer noch bietet Maxxim keine Tarife mehr in Netz der Telekom an und die Kunden, die bis dahin eine D1-Karte hatten, wurden zwangsweise ins Netz von O2 umgestellt. Sie bekamen eine neue Simkarte (mit der alten Nummer) und einen Rabatt auf den Tarif, das Netz wurde aber gewechselt. Karten, die nicht gewechselt wurden, bekamen die Kündigung.

Aktuell hat Maxxim die Tarifauswahl wieder etwas reduziert. Es gibt nur noch Allnet Flat und die LTE mini Tarife sowie Datentarifen und beim Handy-Netz hinter diesen Tarifen beschränkt man sich auch auf nur noch ein Netz – ältere Tarife sind aber natürlich weiterhin nutzbar. Ähnliche Flatrates findet man auch bei Smartmobil, Simply, PremiumSIM und WinSIM, die auch alle zu Drillisch gehören.

Der aktuelle Tarifüberblick bei Maxxim

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
maXXim LTE 2000
maXXim LTE 2000
7.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (2000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

maXXim LTE 3000
maXXim LTE 3000
8.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

maXXim LTE 5000
maXXim LTE 5000
13.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (5000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

MaXXim LTE Mini SMS 1GB
MaXXim LTE Mini SMS 1GB
5.99€
(19.99€)
Telefon: 50 Freimin 15.0 Cent
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (1000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

MaXXim LTE Mini SMS 2GB
MaXXim LTE Mini SMS 2GB
9.99€
(19.99€)
Telefon: 100 Freimin 15.0 Cent
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (2000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

MaXXim LTE Mini SMS 3GB
MaXXim LTE Mini SMS 3GB
12.99€
(19.99€)
Telefon: 200 Freimin 15.0 Cent
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
1 zum
Anbieter


Das Netz der Maxxim Allnet Flat und Tarife

Bei den Handytarife hat sich durch die Umstellung der Tarife in den letzten Jahren einiges vereinfacht. Die doppelte Zuordnung (Tarife entweder bei Vodafone oder O2) gibt es nicht mehr. Stattdessen nutzen sowohl die Handytarife als auch die Flatrates von Maxxim mittlerweile ausschließlich das Mobilfunk-Netz von O2. Tarife im Vodafone Netz werden nicht mehr vermarktet. Ältere Handytarife von Maxxim, die noch das Netz von Vodafone nutzen, können aber weiter verwendet werden.

Dabei haben die Maxxim Tarife auch Zugriff auf das 4G/LTE Netz von O2 (allerdings nicht mit LTE max Geschwindigkeiten). Es gibt aber keinen 5G Zugang beim Discounter. Bisher ist auch nicht sicher, wann oder wie dieser Zugang realisiert werden wird – wer 5G Handytarife sucht, ist derzeit also bei Maxxim falsch.

Die Laufzeit hat sich durch die Tarifumstellung nicht geändert. Nach wie vor sind alle Tarife des Discounters ohne längerfristige Laufzeit zu bekommen. Die Kündigungsfrist beträgt dabei nur 4 Wochen zum Monatsende. Länger Laufzeiten sind dann möglich, wenn ein Handy mit zum Vertrag bestellt wird. Maxxim bietet im Handyshop des Discounters in diesem Bereich Laufzeiten von 6 bis 24 Monaten an. Die Höhe der monatlichen Raten wird maßgeblich davon beeinflusst. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt bei MaXXim*.

Das Netz der Maxxim Prepaidkarten (nicht mehr erhältlich)

Maxxim bietet aktuell keine Prepaid Sim mehr an, die bestehenden Angebote sind aber weiterhin nutzbar. Die Netzzuordnung ist dabei vom Tarif abhängig. Je nachdem welchen Tarif man wählt bekommt man eine Karte in dem dazugehörigen Netz. Aktuell sieht die Verteilung wie folgt aus:

  • die O2 Prepaidkarte Maxxim 8 Cent plus
  • die Vodafone Prepaidkarte Maxxim 8 Cent smart

Daneben gibt es noch friends4free Prepaidkarten die das Netz von O2 nutzen. Diese sind aber nicht mehr bestellbar, vorhandene Karten können aber ohne Probleme weiter genutzt werden. Die smart Prepaid Karte ist ebenfalls nur noch über Umwege bestellbar und wird nicht mehr aktiv vermarktet. Durchaus denkbar, dass auch sie bald vom Markt verschwindet.

Insgesamt scheinen die Prepaidangebote bei Maxxim derzeit nicht mehr im Fokus zu stehen. Auf der Startseite werden in erster Linie die neueren LTE mini Tarife beworben und die Prepaid Karten findet man nur noch, wenn man direkt im Menü danach sucht. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt bei MaXXim*.

Maxxim O2 Netz – mit Roaming bei Eplus

Sowohl die Prepaidkarten als auch die Flatrates und Tarife von Maxxim im O2 Netz haben derzeit einen großen Vorteil: sie können auch das Eplus Netz noch mit nutzen. Bei diesen Angeboten gibt es sozusagen zwei Netze für eine Simkarte. Möglich wird dies durch den Zusammenschluss von O2 und Eplus. Beide Unternehmen werden derzeit unter dem Dach von O2 fusioniert und das macht sich auch beim Netz bemerkbar. Durch das National Roaming können O2 Kunden das Eplus Netz mit nutzen und umgekehrt. Maxxim schreibt dazu in den FAQ:

National Roaming bedeutet in diesem Falle die Freischaltung der SIM-Karten aus dem o2 und E-Plus Netz für die jeweils andere UMTS-Netzversorgung. Immer dann, wenn die SIM-Karte im Heimatnetz nur eine GSM (2G)-Versorgung hat und über das andere Netz eine UMTS-Versorgung verfügbar ist, wechselt die SIM-Karte automatisch zum anderen UMTS-Netz. Das gilt für das Netzerlebnis im Freien genauso wie in Gebäuden.

Dieses Roaming funktioniert für alle Simkarten im O2 Netz und damit haben auch Maxxim Kunden mit einem O2 Tarif diesen Vorteil. Die Umschaltung auf das Eplus Netz funktioniert dabei automatisch. Es wird immer das Netz gewählt, dass vor Ort den besten Empfang hat. Dadurch entstehen keine Mehrkosten, man muss auch keine neuen Einstellungen vornehmen.

Mittlerweile sind in vielen Bereichen Deutschlands die Netze bereits zusammen gelegt. Dann existiert dort nur noch ein großes Eplus Netz. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt bei MaXXim*.

Erfahrungen mit Maxxim

Der Netzwechsel zu O2 bei der Prepaidkarte hat viele Nutzer verärgert, die gerne das D1-Netz behalten hätten. Entsprechend findet man im Netz viele negative Berichte über Maxxim. Allerdings gibt es auch immer wieder positive Berichte über das hohe Startguthaben. Im Fokus stehen aber häufiger der Mutterkonzern Drillisch und dessen Aktien- bzw. Geschäftsentwicklung.

Im Netz heißt es zu den Erfahrungen mit Maxxim beispielsweise:

NIE NIE NIE WIEDER. habe die karte relativ schnell bekommen, erste monat direckt 2 aufbuchungeb, angeblich habe ich internet verbraucht, obwohl bei andere anbieter habe ich viel mehr internet genuzt und 500 MB weniger gehabt. zweite monat kammen schon 3 automatische aufbuchungen für internet und interessante dabei, das 3-e kamm am 1 des monats, wobei ab 1 habe ich vom vertrag 1,5 GB . kundenservice reagierte nicht, die schreiben immer das lässt sich nicht nachvollziehenob ich wirklich so viel verbraucht habe

Es gibt aber auch positive Erfahrungen:

Ich bin schon seit Jahren Kunde und relativ zufrieden. Zu Beginn nutzte maxxim das T-Mobile-Netz, inzwischen aber überwiegend o2. Auch mein „Alt-Prepaid-Vertrag“ wurde vor etwa einem Jahr umgestellt und ich wechselte vom T-Mobile ins o2-Netz, was mir damals nicht gefiel. Es gab deswegen damals auch eine Menge Kritik in verschiedenen Foren…  Wenn ich jetzt die Wahl hätte, würde ich wahrscheinlich zu callmobile wechseln.

Wer nicht sicher ist, ob Maxxim der richtige Anbieter ist und ob das Maxxim Netz wirklich passt, sollte einen der Tarife mit kurzer Laufzeit wählen. Damit ist man dann flexibel und kann jederzeit auch wieder wechseln, falls es sich heraus stellen sollte, dass die Netzqualität doch nicht gut genug ist oder es andere Probleme gibt. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt bei MaXXim*.