Der Telekom Netz Steckbrief – Netzausbau, Netz-Qualität, LTE und APN

Telekom Netz

Die Telekom hatte lange Zeit das Netz mit den meisten Kunden in Deutschland, musste sich aber nach der Fusion von Eplus und O2 dem neuen Unternehmen in Sachen Kundenzahlen geschlagen geben. Mittlerweile hat das D1 Netz der Telekom aber ein starkes Kundenwachstum hingelegt und kann wieder auf die meisten Kunden unter den Netzbetreibern verweisen.

Der aktuelle Netzausbaustand der Telekom kann direkt auf der Netzausbaukarte des Unternehmens* (kostenlos) abgefragt werden. Auch die 5G Standorte sind dort bereits verzeichnet.

Dabei bietet die Telekom nicht nur eigenen Tarife an. Neben dem Tochterunternehmen Congstar gibt es auch noch andere Discounter im Netz der Telekom. Beispielsweise bieten auch Klarmobil, Sparhandy und teilweise auch Freenet Mobile Handytarife und Flatrates in diesem Handy Netz an. Darüber hinaus findet man auch noch viele Provider, die originale Tarife der Telekom nutzen um damit eigene Handybundles und Verträge anzubieten.

In den letzten Jahren hat die Telekom vor allen in den Ausbau des LTE Netzes investiert. Damit bietet das Unternehmen mittlerweile mit das beste LTE Netz in Deutschland. Wer also schnelle Datenraten haben möchte und viel im Internet unterwegs ist, findet im Telekom Netz sehr gute Bedingungen. Davon profitieren mittlerweile auch die Drittanbieter, bei denen 2019 und 2020 LTE vielfach freigeschaltet wurde.

Inzwischen bietet die Telekom im eigenen Handy-Netz auch die ersten Tarife ohne Drosselung und Limitierung an. Man zahlt dafür zwar 95 Euro im Monat (bei einer längerfristigen Vertragsbindung über 24 Monate) kann aber mit diesem Tarif so viel surfen wie man möchte. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit gibt es nicht, auch wenn man wirklich viel Datenvolumen verbraucht. Dazu wurden die neuen Telekom Pluskarten gestartet, bei denen es deutliche Rabatte gibt, wenn man die Tarife für mehrere Nutzer bucht.

Das D1 Netz oder das Telekom Netz

Das Telekom Netz wird oft auch als D1 Netz bezeichnet, es sich aus dem Bereich der D1- Frequenzen entwickelt hat. Mittlerweile ist die Trennung der Netzbereiche nicht mehr so stringent, die Bezeichnung des D1-Netzes für das Telekom Netz und allgemein D-Netz für die Netze von Vodafone und der Telekom hat sich mittlerweile eingebürgert. Daher bekommt man unter der Bezeichnung D1 derzeit nach wie vor das Telekom Netz und die meisten Kunden gehen auch davon aus, bei der Bezeichnung D1 Netz das Netz der Telekom zu bekommen.

Die originalen Vorwahlen im Telekom Netz sind beispielsweise die 0171, die 0160 oder auch die 0151. Allerdings können mittlerweile die Rufnummern auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher ist die Zuordnung nicht mehr so trennscharf und man kann diese Nummern durchaus auch in anderen Netzen finden. Umgekehrt gibt es durch die Möglichkeit zur Mitnahmen der alten Rufnummer im D1 Netz mittlerweile auch eine ganze Reihe von Rufnummern, die Vorwahlen aus anderen Handynetzen haben.

HINWEIS: Die Telekom hat die 3G Netzbereiche im eigenen Netz mittlerweile komplett abgeschaltet. Sowohl die eigenen Kunden als auch Drittanbieter wie Congstar und Co. können damit keine UMTS und HSDPA Verbindungen mehr nutzen. Man sollte auch darauf achten, dass Netz Netzmodus im Handy zumindest 4G erlaubt.

Die originalen Tarife der Telekom

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Telekom MagentaMobil Prepaid M
Telekom MagentaMobil Prepaid M
9.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (4000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid S
Telekom MagentaMobil Prepaid S
4.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
Internet: 24 Cent/MB
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid L
Telekom MagentaMobil Prepaid L
14.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (8000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid XL
Telekom MagentaMobil Prepaid XL
24.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (18000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid Max
Telekom MagentaMobil Prepaid Max
99.95€
(99.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (999999MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil S
Telekom Magenta Mobil S
39.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (6000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil M
Telekom Magenta Mobil M
49.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (12000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil L
Telekom Magenta Mobil L
59.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (24000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil XL
Telekom Magenta Mobil XL
84.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (999999MB/Mon)
24 zum
Anbieter


Die Telekom bietet im eigenen Mobilfunk-Netz inzwischen auch die ersten 5G Bereiche an. Allerdings findet man sie derzeit vor allem in den Zentren einiger Großstädte und das 5G Netz ist noch weit von einem flächendeckenden Ausbau entfernt. Dennoch kann man mittlerweile in Telekom Handynetz die ersten 5G Tarife und Flatrates nutzen. Mehr dazu haben wir unten im Artikel zusammengestellt.

Das Telekom Netz im Test

Die Telekom belegt mit ihrem Netz bereits seit vielen Jahren immer wieder den ersten Platz als bestes Netz in Deutschland. Sowohl bei der Telefonie als auch im Datenbereich bietet das D1 Netz eine sehr gute Abdeckung, die man auch außerhalb der der Städte immer wieder in guter Qualität zu finden. Im Datenbereich findet man derzeit dort auch sehr hohe Geschwindigkeiten, wobei das Vodafone Netz hier teilweise noch mehr Speed bietet. Derzeit erreichen Kunden im Telekom Netz maximal 300MBit/s, bei Vodafone sind es sogar 500MBit/s (O2 bietet maximal 225Mbit/s). Allerdings sagen die maximalen Werte natürlich nicht viel darüber aus, wie schnell man in der Praxis tatsächlich surfen kann. Bei den durchschnittlichen Geschwindigkeiten liegt das D1 Netz sogar deutlich vor Vodafone. Der aktuelle Netzausbaustand und die maximalen Geschwindigkeiten bei der Telekom können direkt auf der Netzausbaukarte des Unternehmens* (kostenlos) abgefragt werden. Dort findet man aber in erster Linie den maximalen Ausbaustand, ob man diese Werte in der Praxis auch so erreicht ist eher zweifelhaft. Meistens surft man langsamer als auf den Karten angegeben, da man sich die Funkzelle mit verschiedenen anderen Nutzern teilen muss.

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 2023/241267/270 Punkte465/480 Punkte
Computerbild 20231 (Note 1,4)
Connect Netztest 20221 (952/1000)1 (266/270))1 (452/480)
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Im letzten Netztest (4/2020) hat die Stiftung Warentest das Telekom Netz (im Mobilfunk-Bereich) wieder als bestes Netz in Deutschland ausgezeichnet. Allerdings betrifft dies nur die Kunden, die auch das 4G LTE und 5G Netz der Telekom mit nutzen können. Ohne LTE und 5G ist besonders im Datenbereich sowohl die Abdeckung als auch die Geschwindigkeit sehr viel schlechter. Das gleich gilt auch, wenn man mit Endgeräten (Handys, Smartphones oder Tablets) unterwegs ist, die noch kein LTE unterstützen. Mittlerweile sind aber die meisten Handys dazu in der Lage, einige Hersteller gehen sogar schon weiter und testen 5G Bereiche. Im Datenbereich sieht es ähnlich aus, mobile Router oder Homespots unterstützen meistens LTE, wenn auch oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die man erwarten könnte. Allerdings gibt es auch negative Erfahrungen mit dem D1 Netz der Telekom, vor allem im 3G Bereich (also ohne LTE) ist oft Kritik zu hören. So schriebt ein Verbraucher bei Computerbase:

… ich möchte einmal hier meine sehr enttäuschende Erfahrung mit Congstar im D1 Netz mitteilen die ich gestern beim Besuch eines Motocross Rennens in Kaltenholzhausen (Rhein-Lahn Kreis} Rheinland-Pfalz gemacht habe. Ich hatte durchgehend von Morgens um 10 bis Abends 18 Uhr keinen Internet Empfang weder 3G noch EDGE oder GPRS einfach Null Nada, während meine Tochter und Frau durchgehend mit ihren WinSim Karten vollen 3G Enmpfang im o2 Netz hatten. …

Wichtig dabei: Diese Ergebnisse beziehen sich auf das Mobilfunk-Netz der Telekom. Das Unternehmen bietet natürlich auch das größte Kabel-Netz in Deutschland an, Informationen dazu gibt es aber eher auf dieser Seite. Die beiden Netzen haben auch nichts miteinander zu tun (bis auf den gleichen Betreiber). Ein gut ausgebautes Kabel-Netz muss also nicht auch schnelles mobiles Internet bedeuten und umgekehrt.

Das 5G Mobilfunk-Netz der Telekom

Die Telekom hat mittlerweile massiv in den Ausbau des eigenen 5G Mobilfunk-Netzes investiert und erreicht nach eigenen Angaben inzwischen etwa 90 Prozent der Bundesbürger mit der neuen Technik. Damit betreibt dazu Unternehmen aktuell das größte Mobilfunk-Netz mit 5G in Deutschland und Verbraucher haben damit bei der Telekom derzeit die beste Chance, 5G Verbindungen auch wirklich nutzen zu können.

Der 5G-Ausbau im Telekom-Netz ist sehr gut. Die Telekom ist der führende Anbieter in Deutschland, wenn es um die 5G-Abdeckung geht.

Aktuell (Stand: 26.03.2024):

  • 96% der Bevölkerung und 79 Millionen Menschen in Deutschland haben Zugang zu 5G im Telekom-Netz.
  • 80.000 Antennen funken bereits mit 5G, davon 10.000 mit echtem 5G (Standalone) und 3,6 GHz.
  • Die Telekom plant, bis 2025 90% der Fläche und 99% der Bevölkerung mit 5G zu versorgen.

Die Telekom investiert massiv in den 5G-Ausbau. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 flächendeckend 5G in Deutschland anzubieten.

Im Vergleich mit anderen Netzbetreiber setzt die Telekom aber vor allem auf DSS 5G. LTE und 5G werden dabei über die gleiche Funkzelle angeboten und teilen sich damit die Infrastruktur. Auf diese Weise kann man sehr schnell 5G zur Verfügung stellen, die wirklich hohen Geschwindigkeiten und Gigabit Speed sind mit dieser Technik bisher aber leider noch nicht möglich.

Für die 5G Nutzung benötigt man neben dem Netzausbau in der eigenen Region auch einen passenden 5G Tarif und ein Smartphone, dass diese Technik bereits unterstützt. Im D1 Netz der Telekom bietet aktuell nur die Telekom selbst 5G an. Die Drittanbieter wurden bisher noch nicht für diese Technik freigeschaltet und es bleibt auch offen, wann die Discounter mit einem 5G Upgrade versorgt werden. Bei den Handys sieht es dagegen besser aus. Aktuelle Geräte auf dem Markt ab der Mittelklasse aufwärts haben in der Regel 5G mit an Bord. Nur ältere Geräte und besonders preisgünstige Smartphones sind oft reine LTE Geräte. Direkt bei der Telekom bekommt man auch bereits die Möglichkeit, 5G und unbegrenztes Datenvolumen zu kombinieren. Damit erhält man die leistungsstärksten Tarife, die derzeit in Deutschland zu bekommen sind. Mehr dazu: Unbegrenztes Datenvolumen

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Was bedeutet 5G DSS im Telekom Netz (und darüber hinaus)?

DSS bei 5G steht für Dynamic Spectrum Sharing (Dynamische Spektrumszuweisung). Es ist eine wichtige Technologie, die den Mobilfunkbetreibern ermöglicht, die vorhandene Infrastruktur effektiver zu nutzen und den 5G-Ausbau zu beschleunigen.

Wie funktioniert DSS?

Normalerweise benötigen 4G und 5G unterschiedliche Frequenzbereiche im mobilen Spektrum. DSS ermöglicht es jedoch, dass 4G- und 5G-Signale denselben Frequenzbereich teilen.

Dabei erkennt die Technik in Echtzeit, ob gerade mehr Kapazität für 4G- oder 5G-Nutzer benötigt wird. Entsprechend teilt sie den Frequenzbereich dynamisch zu. So können bestehende 4G-Sendemasten auch für 5G-Signale genutzt werden.

Vorteile von DSS:

  • Schnellerer 5G-Ausbau: Mit DSS können bestehende 4G-Infrastrukturen relativ einfach für 5G mitgenutzt werden. Dadurch kann der 5G-Ausbau schneller vorangetrieben werden.
  • Bessere Abdeckung: Durch die gemeinsame Nutzung der Frequenzen kann die 5G-Abdeckung in Ballungsräumen und städtischen Gebieten verbessert werden.
  • Effizientere Nutzung des Spektrums: DSS sorgt für eine flexiblere und damit effizientere Nutzung des begrenzten Frequenzspektrums.
  • Übergang von 4G zu 5G: DSS ermöglicht einen reibungslosen Übergang von 4G zu 5G, da die Technik mit bestehenden 4G-Geräten kompatibel ist.

Nachteile von DSS:

  • Geringere Geschwindigkeit: Im Vergleich zu echtem 5G (Standalone 5G), das eigene Frequenzen nutzt, kann die Geschwindigkeit bei DSS etwas geringer sein.
  • Höhere Komplexität: Die Technik erfordert eine intelligentere Steuerung der Funknetze, was die Infrastruktur etwas komplexer macht.

Fazit:

DSS ist eine wichtige Technologie für den 5G-Ausbau. Sie ermöglicht es den Betreibern, die vorhandene Infrastruktur besser zu nutzen und die 5G-Abdeckung schneller zu erweitern. Zwar bietet echtes 5G höhere Geschwindigkeiten, aber DSS ist ein guter Kompromiss, um 5G schneller in die Fläche zu bringen.

Telekom APN Zugangsdaten

Die APN Zugangsdaten sind notwendig, damit sich die Simkarten in das mobile Internet der Telekom einwählen können. In der Regel werden diese Einstellungen beim ersten Einlegen der Simkarte in das Gerät automatisch gesetzt. Sollte dies nicht funktioniert haben, kann man die korrekten Zugangsdaten auch nochmal neu anfordern. Sollte auch dies nicht funktionieren, kann man die Einstellungen auch manuell setzen.

Die vollständigen APN Daten für den Zugang zum mobilen Internet bei der Telekom lauten:

  • Name: T-Mobile Internet
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Kennwort: tm
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • Authentifizierung: PAP
  • APN-Typ: default,supl
  • APN-Protokoll IPv4

Diese Zugangsdaten gelten auch für das LTE Netz der Telekom. Bei den Discountern und vor allem im Prepaid Bereich werden allerdings teilweise andere Zugangspunkte verwendet. Hier sollte man sich direkt beim eigenen Anbieter informieren, welche Daten zu hinterlegen sind, damit der Datenzugang möglich ist und auch korrekt abgerechnet wird.

Video: die Telekom beseitigt eine Störung

Was für ein Netz bekommt man, wenn man die Frank Tarife bucht?

Handy Netz, Netzabdeckung und Netzqualität
Handy Netz, Netzabdeckung und Netzqualität
Handy Netz, Netzabdeckung und Netzqualität

Fraenk ist ein Mobilfunk-Anbieter der Deutschen Telekom, der sich auf einfache und günstige Tarife konzentriert. Die Tarife sind monatlich kündbar und bieten alle wichtigen Funktionen wie Allnet-Flat, SMS-Flat und Datenvolumen.

Fraenk ist ein guter Anbieter für alle, die einen einfachen und günstigen Tarif im Telekom-Netz suchen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es nur wenige Tarifoptionen gibt und das richtig schnelle Verbindungen nicht zur Verfügung stehen.

Für die Bewertung der Tarife ist aber ntürlich besonders wichtig, welches Netz Fraenk nutzt und welche Netzabdeckung und Netzqualität man daher beim Anbieter erwarten darf.

Was für ein Netz bekommt man, wenn man die Fraenk Tarife bucht?

Fraenk macht es Kunden erfreulicherweise einfach, das genutzte Mobilfunk-Netz zu bestimmen. Man findet auf der Webseite zwar auch oft die Bezeichnung D-Netz, aber sowohl bei den Tarifen als auch in den FAQ ist der Netzpartner sehr eindeutlich genannt. Dort heißt es beispielsweise:

fraenk ist eine Marke der Telekom und wird im D-Netz realisiert. Das Netz der Telekom erhält regelmäßig Auszeichnungen und Preise.

Mit Fraenk bekommt man also Handytarife im D1 Telekom Netz und kann daher auf die gut ausgebauten Netzbereiche der Telekom zurückgreifen.

Die wichtigsten Punkte:

  • Netz: Telekom-Netz (D1)
  • Vertragslaufzeit: Monatlich kündbar
  • Tarife: Allnet-Flat, SMS-Flat, Datenvolumen
  • Besonderheiten: Einfache Tarifstruktur, keine Mindestvertragslaufzeit, günstige Preise
  • direkt zur Fraenk App*

Fraenk tritt damit in Konkurrenz mit anderen Discount-Marken im Telekom Netz, denn es gibt eine ganze Reihe von Anbietern, die ebenfalls D1-Netz Abdeckung und Zugang bieten. Beispielsweise nutzen auch die Congstar Tarife das Telekom Netz und auch die High Mobile Handytarife sind D1 Netz Tarife. Im Telekom Netz haben Kunden daher durchaus Auswahl, was die Angebote angeht und Fraenk ist damit in guter Gesellschaft.

Von einigen anderen Angeboten grenzt sich Fraenk durch die App-Steuerung und vor allem durch die Vertragslaufzeit ab. Alle Angebote bei Fraenk sind monatlich kündbar und damit ist der Tarif flexibel und kann auch sehr schnell wieder beendet werden. Das ist vor allem für Nutzer interessant, die gerne testen möchten und eventuell das D1 Netz erst einmal ausprobieren möchte. Wer beispielsweise mit seinem O2 Netz Tarif nicht mehr zufrieden ist, kann mit Fraenk ohne lange Vertragsbindung prüfen, ob das Telekom Netz unter Umständen eine Alternative ist.

Mittlerweile auch 5G Zugang bei Fraenk

Fraenk hat mittlerweile für die eigenen Flatrates auch den 5G Zugang freigeschaltet und sowohl Neukunden als auch Bestandskunden haben damit Zugriff auf das gut ausgebaute 5G Netz der Telekom. Allerdings wurden die Geschwindigkeiten bei Fraenk damit leider nicht höher, denn die Freischaltung erfolgte nur für sehr langsames 5G. Mehr als 25 MBit/s im Download schaffen die Tarife des Unternehmens nicht, auch wenn sie im 5G Netz unterwegs sind. Fraenk schreibt dazu in den FAQ:

Du surfst und telefonierst im besten Telekom Netz mit 5G 25. Das bedeutet du kannst eine Downloadgeschwindigkeit von 25 Mbit/s und eine Geschwindigkeit von 10 Mbit/s im Upload nutzen. … Das 5G-Netz bietet dir noch bessere Netzabdeckung. Du musst dir also keine Sorgen um Funklöcher oder instabiles Internet machen.

Man hat also bei Fraenk bereits Zugriff auf die 5G Technik und kann im 5G Netz der Telekom surfen, aber wirklich mehr Speed gibt es dadurch nicht. Im Gegenteil: Fraenk ist mit 25 MBit/s einer der langsamsten 5G Anbieter auf dem deutschen Markt und man hat zwar eine etwas verbesserte Netzabdeckung, aber keine Vorteile beim Speed.

Der größte Vorteil im 5G Netz – die wirklich hohen Geschwindigkeiten – stehen daher bei Fraenk bisher nicht zur Verfügung. Dafür gibt es beim Unternehmen den 5G Zugang kostenfrei. Man muss also nicht, wie beispielsweise bei Congstar, gegen Aufpreis eine 5G Option buchen um die neue Technik nutzen zu können, sondern hat 5G direkt in den normalen Tarifen von Fraenk mit integriert.

Dazu hat das Unternehmen den Tarif in den letzten Jahren kontinuierlich weiter entwickelt und immer neue Features und Funktionen hinzugefügt. Vielleicht kommt auch bald schnelleres 5G bei Fraenk – man sollte die Hoffnung nicht aufgeben.

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Wie kann man die Netzabdeckung und Verfügbarkeit bei Fraenk prüfen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Netzabdeckung der fraenk Tarife im Telekom Netz zu prüfen. Nutzen Sie die verschiedenen Tools und Apps, um sich ein Bild von der Netzabdeckung in Ihrer Region zu machen.

1. Online-Tools:

2. Apps:

  • fraenk App: Die fraenk App zeigt Ihnen die aktuelle Netzabdeckung an Ihrem Standort an.
  • Telekom Speedtest App: Die Telekom Speedtest App zeigt Ihnen die Netzqualität und die Geschwindigkeit des Internets an Ihrem Standort an.
  • OpenSignal App: Die OpenSignal App zeigt Ihnen die Netzqualität und die Netzabdeckung aller deutschen Mobilfunknetze an.

3. Erfahrungsberichte:

  • Lesen Sie Erfahrungsberichte von anderen fraenk-Kunden. So können Sie sich ein Bild von der Netzabdeckung in Ihrer Region machen.

Wer hat das beste Netz in Deutschland?

Das beste Netz in Deutschland

Die Telekom belegt in den letzten Jahren stabil den ersten Platz bei den Netztest. Das beste Netz in Deutschland ist daher aktuell das D1 Netz der Telekom.

Die Netztest im Detail: Telekom Netztest | Vodafone Netztest | O2 Netztest

VIDEO So funktioniert der Fraenk Handy-Tarif

Die APN Internet Zugangsdaten für die Fraenk Tarife

Die APN-Einstellungen sind in der Regel automatisch voreingestellt. In den meisten Fällen müssen Sie die Einstellungen daher nicht manuell ändern. Sollten Sie jedoch Probleme mit der Internetverbindung haben, können Sie die APN-Einstellungen manuell überprüfen und ggf. ändern.

fraenk verwendet die folgenden APN-Einstellungen:

  • Name: fraenk
  • APN: internet.telekom
  • Benutzername: (leer lassen)
  • Passwort: (leer lassen)
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • Typ: default,supl
  • APN-Protokoll: IPv4/IPv6
  • APN-Roaming-Protokoll: IPv4/IPv6

Zugriff auf die APN-Einstellungen:

  • Android: Einstellungen > Drahtlos & Netzwerke > Mobilfunknetz > Zugangspunkte > +
  • iOS: Einstellungen > Mobilfunk > Datenoptionen > Mobilfunknetz > APN

Bietet Fraenk VoLTE und WLAN Calls an?

Ja, sowohl VoLTE als auch WLAN Calls sind bei fraenk inklusive. VoLTE (Voice over LTE) ermöglicht Telefonate über das LTE-Netz. Dies führt zu einer besseren Sprachqualität und einer kürzeren Verbindungsaufbauzeit. WLAN Calls ermöglicht Telefonate über ein WLAN-Netz. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie keinen oder nur einen schwachen Mobilfunkempfang haben. WLAN Call bei fraenk kostet nichts – es ist kostenlos in der fraenk Allnet Flat enthalten.

Voraussetzungen:

  • VoLTE und WLAN Calls müssen auf Ihrem Smartphone aktiviert sein.
  • VoLTE ist nur in ausgewählten Netzen verfügbar.
  • WLAN Calls ist nur mit einem WLAN-Router mit WPA2-Verschlüsselung verfügbar.

Aktivierung:

  • VoLTE und WLAN Calls können in der Regel in den Einstellungen Ihres Smartphones aktiviert werden.
  • Weitere Informationen zur Aktivierung finden Sie auf der Website von fraenk oder in der fraenk App.

Vorteile:

  • Bessere Sprachqualität
  • Kürzere Verbindungsaufbauzeit
  • Telefonieren auch bei schwachem oder keinem Mobilfunkempfang

Nachteile:

  • VoLTE ist nicht in allen Netzen verfügbar.
  • WLAN Calls ist nur mit einem WLAN-Router mit WPA2-Verschlüsselung verfügbar.

Welches Netz haben die Klarmobil Tarife? Verfügbarkeit und 5G prüfen!

Klarmobil ist mittlerweile einer der bekanntesten Discounter im Deutschland und bietet eine breite Palette. Neben Prepaidkarten und Handytarife ohne Laufzeit gibt es auch Flatrates und Surfsticks sowie komplette Allnet Flat. Mittlerweile gibt es gleiche 3 solche Flatrates, weil die Anbieter immer mehr auf Allnet Flat setzen und andere Tarife kaum noch angeboten werden. Darüber hinaus bietet Klarmobil drei verschiedene Netze, wobei viele Tarife nicht eindeutig einem Netz zuzuordnen sind.

In den letzten Jahren gab es eine Änderung in diesem Zusammenhang. Klarmobil hat die Anzahl der Tarife und Allnet Flat deutlich zusammen geschrumpft und damit sinkt die Komplexität bei der Tarifauswahl, die bestehenden Tarife in den jeweiligen Netzen können aber natürlich weiter genutzt werden. Es gibt bei Klarmobil aber weiter Tarife in unterschiedlichen Netzen, das Unternehmen ist also nicht auf einen Netzpartner festgelegt, sondern bietet unterschiedliche Handynetze zu den Tarifen an. Ein konkretes Klarmobil Netz gibt es daher nicht, das ist im jeweiligen Tarif abhängig. Das kennt man auch von Mobilcom-Debitel – auch das Freenet bzw. Mobilcom-Debitel Netz hängt von jeweils genutzten Tarif ab.

Klarmobil ist dabei selbst kein Netzbetreiber sondern nutzt die Netze anderer Anbieter. Daher ist das Unternehmen auf die Qualität und den Ausbau von andere Unternehmen angewiesen und hat selbst nur einen eher geringen Einfluss auf die Netzverfügbarkeit und die Klarmobil Netzqualität. Weitere Details dazu gibt es bei inside-sim.de

UPDATE: Klarmobil hat mittlerweile auch bereits die ersten Angebote mit 5G auf den Markt gebracht, allerdings wurden die bestehenden Tarife bisher nicht aufgewertet. Unabhängig vom Klarmobil Netz gibt es also 5G bisher nur in einem neuen Tarif.

Welches Netz haben die Klarmobil Tarife? Verfügbarkeit und 5G prüfen!

Klarmobil nutzt derzeit mehrere Handy-Netze und bietet damit Zugriff auf unterschiedliche Netzqualitäten. Je nach Tarif kann man bei Klarmobil entweder das Telekom-Netz bekommen oder das Vodafone Netz. Das Klarmobil Netz ist dabei nach der Tarifwahl fest.

Aktuell sieht die Verteilung wie folgt aus:

  • alle Klarmobil Tarife mit LTE nutzen das D1 Netz der Telekom oder das D2 Netz von Vodafone (wie man das Netz heraus findet ist weiter unten erklärt)
  • der 5G Tarif von Klarmobil nutzt immer das Vodafone Handy-Netz
  • die Prepaid Tarife von Klarmobil haben immer das D1 Netz der Telekom.
  • Mehr Details und einen Vergleich zu den Klarmobil Prepaid Tarifen gibt es bei www.prepaidtarife-24.de

Ältere Handytarife von Klarmobil nutzen teilweise auch noch das Handy-Netz von O2, aber diese Angeboten sind nicht mehr neu verfügbar, sondern nur noch Alttarife, die weiter genutzt werden können.

Die Verfügbarkeit und die Netzabdeckung von Klarmobil kann man daher auch auf den jeweiligen Netzausbaukarten kostenlos abfragen:

Die aktuellen Handytarife bei Klarmobil

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Klarmobil Smartphone Flat 500
Klarmobil Smartphone Flat 500
4.99€
(19.99€)
Telefon: 100 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1000
Klarmobil Smartphone Flat 1000
7.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1500
Klarmobil Smartphone Flat 1500
9.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 10 GB
Klarmobil Allnet Flat 10 GB
9.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (12000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 22GB
Klarmobil Allnet Flat 22GB
14.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (22000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 40GB 5G
Klarmobil Allnet Flat 40GB 5G
24.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (40000MB/Mon)
24 zum
Anbieter


Tipp: So findet man das Klarmobil Netz heraus

Klarmobil hat mittlerweile bei fast allen Tarifen den genauen Netzpartner entfernt und spricht auch in den Tarif-Details nur noch vom D-Netz, das die Tarife nutzen (mehr dazu: Flatrates mit D-Netz Qualität). Man muss daher zu einem Trick greifen um herauszufinden, welches Handynetz genutzt wird. Das geht über die LTE Geschwindigkeiten:

Auf diese Weise sieht man anhand des Speed direkt in der Übersicht, welches Netz die jeweiligen Handytarife des Unternehmens nutzen. Mittlerweile bietet das Unternehmen aber immer mehr Geschwindigkeiten an, daher ist diese Variante nicht mehr immer zuverlässig.

Ein weiterer Weg, den es derzeit gibt, ist das Produktinformationsblatt. Dort wird das Netz des jeweiligen Tarifes in der Bezeichnung genannt. Allerdings ist nicht sicher, wie lange es diese Bezeichnung geben wird. Aktuell kann man diese Variante aber noch sehr gut nutzen um das jeweilige Mobilfunk-Netz zu bestimmen. Das Infoblatt ist dabei in der Regel unter jedem Tarif mit verlinkt.

Klarmobil Netz
Klarmobil Netz

In der neusten Tarifgeneration seit 2022 hat sich bei der Bezeichnung wieder etwas geändert. Man findet das Klarmobil Netz weiter in den Produktblättern, aber nicht mehr in der Überschrift, sondern in den Details:

Welches Netz nutzt Klarmobil?
Welches Netz nutzt Klarmobil?

In älteren Tarifgeneration gab es auch die Möglichkeit, über die Benennung des Netzen zu Identifizieren, welches Netz genutzt wurde. Die Bezeichnung „Beste D-Netz Qualität“ stand dabei für die Mobilfunk-Tarife im Telekom Netz, da dieses Netz nach wie vor als bestes Handy-Netz in Deutschland gilt. Die Bezeichnung „Top-D-Netz Qualität“ kennzeichnete dagegen die Vodafone Tarife bei Klarmobil. Mittlerweile nutzt das Unternehmen aber diese Bezeichnungen nicht mehr, sondern kommuniziert nur noch D-Netz als Standard. Daher kann man sich an den Bezeichnungen leider nicht mehr orientieren.

HINWEIS: Sowohl im Telekom Handy-Netz als auch im Mobilfunk-Netz von Vodafone wurden die 3G Netzbereiche mittlerweile abgeschaltet. Falls es daher Probleme mit dem Klarmobil Netz geben sollte, kann dies daran liegen, dass das Handy aufgrund der Einstellungen noch auf das 3G Netz zurückzugreifen versucht. Daher sollte man hier den Netzstandard auf automatisch setzen und LTE/4G zulassen.

Video: Mit diesem Trick das Klarmobil-Handynetz finden

Wie kann man die Klarmobil Netzabdeckung prüfen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Netzqualität und die Netzabdeckung bei Klarmobil zu prüfen. Nutzen Sie die verschiedenen Tools und Apps, um sich ein Bild von der Netzqualität und der Netzabdeckung in Ihrer Region zu machen.

1. Online-Tools:

  • Klarmobil Netzabdeckungskarte bzw. die Karte der Anbieter
  • Bundesnetzagentur: Mobilfunknetze in Deutschland
  • Ookla Speedtest

2. Apps:

  • Klarmobil App: Die Klarmobil App zeigt Ihnen die aktuelle Netzqualität und die Netzabdeckung an Ihrem Standort an.
  • OpenSignal App: Die OpenSignal App zeigt Ihnen die Netzqualität und die Netzabdeckung aller deutschen Mobilfunknetze an.

3. Erfahrungsberichte:

  • Lesen Sie Erfahrungsberichte von anderen Klarmobil-Kunden. So können Sie sich ein Bild von der Netzqualität und der Netzabdeckung in Ihrer Region machen.

4. Kundenservice:

  • Wenden Sie sich an den Klarmobil-Kundenservice. Der Kundenservice kann Ihnen Auskunft über die Netzqualität und die Netzabdeckung an Ihrem Standort geben.

Die Netzqualität und die Netzabdeckung können sich je nach Standort und Umgebung ändern. Die Geschwindigkeit des Internets kann sich je nach Auslastung des Netzes ändern.

Wie gut ist das Klarmobil Telekom Netz?

Die Deutsche Telekom ist der größte Telekommunikationsanbieter in Deutschland und verfügt über ein flächendeckendes und leistungsstarkes Netz. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung seines Netzes, um seinen Kunden eine optimale Sprachqualität und eine hohe Datenrate zu bieten.

Bei Klarmobil bekommt man günstig Zugang zu diesem Netz, aber es gibt auch Einschränkungen im Vergleich zu den originalen Telekom Tarifen. So gibt es leider nicht den vollen Speed bei den Klarmobil Tarifen im Telekom Netz. Aktuell erreichen die Angebote maximal 50 MBit/s und es gibt derzeit auch keine Option, um mehr Speed freizuschalten. Die Klarmobil Tarife im Telekom Netz sind also langsamer als die originaeln Angebote und haben generell noch keinen Zugriff auf 5G.

Netzbetreibervergleich:

  • Vodafone-Netz: In Großstädten oft besserer Empfang als Telekom-Netz, in ländlichen Gebieten manchmal schlechterer Empfang.
  • Telekom-Netz: In ländlichen Gebieten oft besserer Empfang als Vodafone-Netz, in Großstädten manchmal schlechterer Empfang.

Vorteile des Telekom Netzes:

  • Flächendeckende Abdeckung: Das Telekom Netz ist in ganz Deutschland verfügbar, auch in ländlichen Gebieten.
  • Hohe Sprachqualität: Die Sprachqualität im Telekom Netz ist sehr gut.
  • Hohe Datenrate: Das Telekom Netz bietet eine hohe Datenrate, die für das Streaming von Videos und Musik sowie für das Herunterladen von Dateien geeignet ist.
  • 5G-Netz: Die Telekom baut ihr 5G-Netz kontinuierlich aus. 5G ermöglicht noch höhere Datenraten und kürzere Latenzzeiten.

Nachteile des Telekom Netzes:

  • Preis: Die Tarife der Telekom sind im Vergleich zu anderen Anbietern manchmal etwas teurer.
  • Vertragslaufzeit: Die Telekom bietet Tarife mit und ohne Vertragslaufzeit an. Tarife mit Vertragslaufzeit sind in der Regel günstiger, aber sie sind auch weniger flexibel.

Das Telekom Netz ist ein flächendeckendes und leistungsstarkes Netz, das eine hohe Sprachqualität und eine hohe Datenrate bietet. Die Tarife der Telekom sind im Vergleich zu anderen Anbietern manchmal etwas teurer, aber sie bieten eine gute Leistung.

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 2023/241267/270 Punkte465/480 Punkte
Computerbild 20231 (Note 1,4)
Connect Netztest 20221 (952/1000)1 (266/270))1 (452/480)
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Wie gut ist das Klarmobil Vodafone Netz?

Vodafone ist einer der größten Mobilfunkbetreiber in Deutschland und bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Angebot an Mobilfunktarifen und -services. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Netzqualität von Vodafone in Deutschland, beleuchten die Testergebnisse unabhängiger Institute und geben praktische Tipps zur Verbesserung des Empfangs.

Vodafone verfügt über ein flächendeckendes Netz in Deutschland, das 99% der Bevölkerung abdeckt. In Großstädten und Ballungsgebieten ist die Netzqualität in der Regel sehr gut, mit hohen Datenraten und stabiler Verbindung. In ländlichen Gebieten kann die Qualität jedoch mitunter schwanken.

Vodafone hat bereits in weiten Teilen Deutschlands LTE (4G) und 5G verfügbar gemacht. 5G ermöglicht Gigabit-Geschwindigkeiten und extrem kurze Latenzzeiten. Der Ausbau von 5G wird kontinuierlich vorangetrieben.

Klarmobil kann von diesem guten Netzausbau profitieren und bietet sehr günstigen Zugang zu den Vodafone Netzbereichen an. Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen. Es gibt zwar bereits einen Handytarif von Klarmobil, der 5G im Vodafone Netz anbieten kann, aber alle anderen Tarife unterstützen diese Technik bisher noch nicht und sind reine 4G/LTE Angebote. Dazu ist der Speed der Klarmobil Tarife im Vodafone Mobilfunk-Netz deutlich langsamer als bei den normalen Tarifen direkt von Vodafone (GigaMobil Tarife, Vodafone Callya Tarife). Der maximal Speed im 5G bereits liegt bei Klarmobil derzeit bei 150 MBit/s und damit deutlich unter den Werten, den freigegeben 5G Angebote erzielen können. Im LTE Bereich sind die Geschwindigkeiten sogar noch geringer und liegen bei nur 50 MBit/s. Das entspricht dem Standard bei den meisten Netzbetreiber, ist aber deutlich langsamer als bei den originalen Vodafone Angebote.

Testergebnisse:

Unabhängige Institute wie connect und CHIP testen regelmäßig die Netzqualität der deutschen Mobilfunkbetreiber. In den aktuellen Tests schneidet Vodafone durchweg gut ab. In puncto Sprachqualität und Datenrate liegt Vodafone meist gleichauf mit der Telekom, dem Marktführer in Deutschland.

Verbesserung des Empfangs:

  • Standort: Der Empfang kann je nach Standort stark variieren. In Gebäuden oder abgelegenen Gebieten kann der Empfang schwächer sein.
  • Smartphone: Ältere Smartphones können mit dem neuesten Netzstandard (z.B. 5G) nicht kompatibel sein.
  • Einstellungen: Stellen Sie im Smartphone die Netzverbindung auf „automatisch“.
  • Vodafone-Apps: Die MeinVodafone-App und die GigaFix-App helfen bei der Optimierung des Empfangs.

Vodafone bietet in Deutschland ein gutes Netz mit hoher Abdeckung und stabiler Verbindung. In Großstädten und Ballungsgebieten ist die Netzqualität hervorragend, in ländlichen Gebieten kann sie jedoch vereinzelt schwächer sein. 5G wird kontinuierlich ausgebaut und ermöglicht Gigabit-Geschwindigkeiten.

Die Ergebnisse des Vodafone Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 23/242262/270 Punkte437/465 Punkte
Stiftung Warentest 202222 (GUT, Note 1,9)SEHR GUT (Note 1,2)
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 – GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Was ist besser: Klarmobil Tarife im Vodafone Netz oder im Telekom Netz?

In der Praxis sind sowohl das Vodafone-Netz als auch das Telekom-Netz sehr gut. Beide Netze bieten eine gute Sprachqualität und eine hohe Datenrate.

Vodafone-Netz:

  • Vorteile: In Großstädten oft besserer Empfang als Telekom-Netz
  • Nachteile: In ländlichen Gebieten manchmal schlechterer Empfang als Telekom-Netz

Telekom-Netz:

  • Vorteile: In ländlichen Gebieten oft besserer Empfang als Vodafone-Netz
  • Nachteile: In Großstädten manchmal schlechterer Empfang als Vodafone-Netz

Welches Netz besser ist, hängt also von Ihrem individuellen Nutzungsverhalten ab. Wenn Sie viel in Großstädten unterwegs sind, ist das Vodafone-Netz möglicherweise besser für Sie geeignet. Wenn Sie viel in ländlichen Gebieten unterwegs sind, ist das Telekom-Netz möglicherweise besser für Sie geeignet.

Fragen und Antworten rund um das Klarmobil Netz

Kann man das Klarmobil Netz während der Tariflaufzeit wechseln?

Wenn man sich für einen Tarif von Klarmobil entschieden hat, ist damit auch das Netz fest gebucht. Man kann daher nicht einfach während der Vertragslaufzeit in ein anderen Handy-Netz wechseln, es sei man macht einen kompletten Tarifwechsel und Klarmobil stimmt dem zu.

Gibt es noch O2 Netz Tarife bei Klarmobil?

Klarmobil hat vor einigen Jahren auch Angebote im O2 Netz verkauft. Diese Alttarife können auch weiter genutzt werden, stehen aber für Neukunden nicht mehr zur Verfügung. Es gibt also noch ältere O2 Simkarten von Klarmobil, aber neue Tarife im O2 Netz kann man nicht mehr buchen.

Warum hat nur ein Klarmobil Tarif 5G?

5G ist immer noch eine Frage des Preises und vor allem im Discount-Bereich spielt das Thema 5G für viele Kunden immer noch eher eine untergeordnete Rolle. Daher setzt Klarmobil eher auf LTE Angebote, die preiswert sind und nur auf einen 5G Tarif, für Nutzer die doch diese Technik haben möchten.

Gibt es eSIM im Klarmobil Netz?

Klarmobil bietet mittlerweile in allen Netzen auch eSIM an. Die Netznutzung ändert sich dabei nicht, auch wenn man die eSIM nutzt. Ein Wechsel auf eSIM beinhaltet also weiterhin die gleichen Konditionen, APN Daten und generell den gleichen Tarif wie mit einer Plastik Sim Karte.

Kann man das Klarmobil Netz mit allen Smartphones nutzen?

Technisch sind alle Smartphones, die in Deutschland verkauft werden, in der Lage, die Klarmobil Netze komplett zu nutzen. Daher kann man jedes Handy mit einem Klarmobil Tarif kombinieren. Probleme kann es geben, wenn man Geräte direkt aus Asien nutzt, die manchmal nicht alle Netz-Bänder in Deutschland unterstützen. Das ist aber die absolute Ausnahme.

Hat Klarmobil ein eigenes Handynetz?

Klarmobil betreibt kein eigenes Mobilfunk-Netz, sondern mietet sich sozusagen Kapazitäten in den bestehenden Netzen. Daher bekommt man bei Klarmobil auch immer die Netzqualität und Netzabdeckung, die man von Vodafone oder der Telekom her kennt.

Welches Netz nutzt Congstar X?

Homespot Netz

Welches Netz nutzt Congstar X? – Congstar X ist ein hybrides Angebot von Congstar aus mobiles Simkarte und Homespot und umfasst daher gleich zwei Simkarten, die aber unterschiedlichen Funktionen bieten. Man bekommt dabei eine komplette Allnet Flat und einen mobilen Internet-Anschluss für zu Hause. Dabei wird kein Festnetzanschluss benötigt, sondern der Router nutzt ebenfalls ein Mobilfunk-Netz, um den Internet-Zugang herzustellen.

Der große Vorteil: die beiden Simkarten von Congstar X teilen sich ein Datenvolumen von insgesamt 200 Gigabyte im Monat. Man kann also auch mit der Simkarte im Handy 200 Gigabyte Datenvolumen nutzen – zumindest wenn man mit dem Router zu Hause nicht sehr viel benötigt. So viel Freivolumen gibt es sonst eher selten und wenn dann deutlich teurer als die 50 Euro monatlich für die Congstar X Simkarten. Man bekommt also mit Congstar X eine sehr interessanten Kombitarif mit richtig viel Datenvolumen.

In diesem Artikel wollen wir klären, welches Netz Congstar X nutzt, was es für Einschränkungen beim Congstar X Netz gibt und auch, was man an Netzqualität erwarten kann.

Congstar X - zwei Sim im D1 Netz
Congstar X – zwei Sim im D1 Netz

Welches Netz nutzt Congstar X?

Für die Nutzung von Congstar X ist ein gut ausgebautes Mobilfunk-Netz wichtig, denn nur dann kann de Router auch Internet-Verbindungen mit viel Speed anbieten. Das Congstar Netz ist dabei das D1 Netz der Telekom und dieses ist in der Regel bereits sehr gut ausgebaut – LTE bekommt man also fast überall in Deutschland. Dies gilt für alle beiden Simkarten von Congstar X – sowohl die mobile Sim für Handy als auch die Datensimkarte im Router nutzen dieses Mobilfunk-Netz. Den aktuellen Ausbaustand in der eigenen Region kann man hier abfragen:

Für die Nutzung des Homespot Routers wird allerdings noch eine separate Prüfung durchgeführt. An der Adresse, an der der Router von Congstar X eingesetzt wird, muss auch der Indoor-LTE Empfang gut genug sein, damit man den Cube buchen kann. Ist dies nicht der Fall, wird der gesamte Congstar X Tarif abgelehnt.

Die Karte zeigt die Netzabdeckung am gewünschten Ort, ersetzt jedoch nicht die Verfügbarkeitsprüfung bei der Buchung von congstar X oder eines Homespot Tarifs. Um eine Datenversorgung in konstant hoher Qualität sicherzustellen, prüfen wir bei jeder Bestellung von congstar X oder eines congstar Homespot Tarifs individuell, ob in dem gewünschten Bereich LTE-Mobilfunkempfang in ausreichender Kapazität gegeben ist. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass dies nicht für die gesamte Funkzelle gewährleistet ist, auch wenn dort grundsätzlich LTE verfügbar ist.

Bei unseren Tests hatten wir mit der Verfügbarkeitsprüfung von Congstar X keine Probleme, an sich wurde an allen Adressen das Angebot zugelassen. Dennoch kann es passieren, dass die Buchung abgelehnt wird.

Congstar X hat allerdings (wie alle Congstar Tarife) keinen Zugriff auf den vollen Speed des Telekom D1 Netzes. Beide Simkarten surfen mit maximale 50MBit/s im Internet. Das entspricht einem Speed von DSL 50.000. Die Geräte sind also genau so schnell wie ein normaler VDSL Anschluss der Telekom, mehr Speed kann aber nicht dazu gebucht werden.

WICHTIG: Die Preise von Congstar X beziehen sich nur auf den reinen Tarif. Man braucht dazu auch noch die passende Hardware – also einen WLAN Router. Falls man diese noch nicht hat, entstehen dadurch weitere Kosten. Man kann den Router aber direkt gegen Aufpreis bei Congstar mit buchen. Darüber hinaus funktionieren die Sim Karten von Congstar X in allen anderen Routern ebenso.

Congstar X Upload – so schnell überträgt man Daten ins Netz.

Für die Nutzung im Router ist neben den Download Geschwindigkeiten auch wichtig, wie schnell der Cube Daten ins Netz übertragen kann. Wer beispielsweise ein Video auf Youtube stellen möchte oder ein Bild in ein Netzwerk übertragen will, braucht eine gute Upload-Rate. Das ist bei Congstar X derzeit maximal 25MBit/s im Upload (entspricht DSL 25.000) und durchaus solide, auch wenn es andere Netzbetreiber mit höheren Werten gibt. Der Wert ist auch für beide Simkarten gleich. Zum Vergleich: der Telekom MagentaZuhause M DSL Tarif schafft auch nur 10MBit/s im Upload – trotz Kabel wäre man also in diesem Bereich langsamer. Congstar schreibt selbst zum Speed im Upload:

Die Bandbreite wird ab einem Datenvolumen von 200 GB im jeweiligen Monat von max. 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload wie folgt beschränkt: max. 64 Kbit/s für die Nutzung der Smartphone-SIM-Karte bzw. 384 Kbit/s für die Nutzung der Router-SIM-Karte. Für die Router-SIM-Karte: Der Tarif ermöglicht die Datennutzung an dem vom Kunden angegebenen Standort und dessen unmittelbaren Umkreis (sogenannter „Surfbereich“) innerhalb Deutschlands. Voraussetzung für die Nutzung ist die Verfügbarkeit der Mobilfunktechnologie LTE am angegebenen Standort sowie ein LTE-fähiges Router-Endgerät. Entgelt für Wechsel des „Surfbereiches“: 20,00 €

Die 25MBit/s im Upload bei Congstar X als Maximum sind auch vertraglich festgehalten und finden sich auch im offiziellen Produktinformationsblatt zu diesem Tarif.

Screenshot: Upload Speed von Congstar X im Produktinformationsblatt

Congstar X Rufnummernmitnahme

Congstar bietet in allen Tarifen an, die alte Rufnummer mit zum Anbieter zu bringen und das gilt auch bei Congstar X. Man kann also eine Rufnummer zu Congstar X mitnehmen. Allerdings gibt es einige Einschränkungen bei diesem Angebot. Congstar X bietet zwar zwei Simkarten, aber aktuell hat nur eine dieser Sim eine Rufnummer: die Handykarte für die Allnet Flat fürs Handy. Die Simkarte für den Router hat keine Rufnummer und daher kann der Router auch nicht angerufen werden und man kann auch keine Gespräche darüber führen. Man kann die Rufnummer bei Congstar X also nur auf die Handy-Simkarte mitnehmen und daher kann man auch nur eine Rufnummer zu Congstar X portieren. Ansonsten entsprechend die Rufnummernmitnahme bei Congstar X der normalen Vorgehensweise bei Congstar und kann direkt bei der Bestellung von Congstar X mit eingeleitet werden.

Congstar schreibt selbst zu den Hinweisen:

Besteht dein bisheriger Vertrag als Privatkundenvertrag, muss dein vollständiger Name sowie dein Geburtsdatum mit den Kundendaten, die bei deinem bisherigen Anbieter hinterlegt sind, exakt übereinstimmen. Sollte der bisherige Vertrag als Geschäftskundenvertrag bestehen, benötigen wir die genaue Firmenbezeichnung und die Kundennummer.

Jede Abweichung kann dazu führen, dass die Rufnummernmitnahme aufgrund abweichender Vertragsdaten abgelehnt wird. Deine Kundendaten findest du auf deinem bisherigen Mobilfunkvertrag oder der letzten Rechnung.

Sollte die Rufnummer bei deinem bisherigen Anbieter auf abweichende Daten laufen, kannst du sie mit unserer Vollmachtsvorlage dennoch mitnehmen

Preislich gesehen gibt es auch keinen Unterschied zu den normalen Tarife, der alte Anbieter berechnet für die Freigabe der alten Rufnummer in der Regel eine Gebühr von 6,82 Euro und Congstar selbst berechnet keine weiteren Gebühren für die Rufnummernmitnahme in einen Congstar X Tarif.

Wer hat das beste Netz in Deutschland?

Das beste Netz in Deutschland

Die Telekom belegt in den letzten Jahren stabil den ersten Platz bei den Netztest. Das beste Netz in Deutschland ist daher aktuell das D1 Netz der Telekom.

Die Netztest im Detail: Telekom Netztest | Vodafone Netztest | O2 Netztest

Congstar X Flex

Man kann Congstar X auch ohne Laufzeit buchen. Dann gibt es die 24 Monate Mindestvertragslaufzeit nicht und der Tarif kann mit einer monatlichen Kündigungsfrist auch wieder gekündigt werden. Das ist vor allem dann interessant, wenn man den Tarif nur kurz braucht oder sich nicht sicher ist, ob Congstar X wirklich passt. Allerdings steigt dann die Aktivierungsgebühr etwas an. Statt 10 Euro wird in der Congstar X Flex Variante 35 Euro als Aktivierungsgebühr erhoben. Ansonsten sind alle Konditionen gleich.

Congstar schreibt selbst zur höheren Aktivierungsgebühr von Congstar X Flex:

50 € statt 60 € pro Monat bei Abschluss eines monatlich kündbaren Vertrags. Einmaliger Bereitstellungspreis: 35,00 €. Das Paket enthält 2 SIM-Karten (Smartphone- und Router-SIM-Karte) inklusive 200 GB Datenvolumen (nutzbar über beide SIM-Karten) sowie eine Telefonie- und SMS-Flat in alle dt. Netze (nutzbar nur per Smartphone-SIM-Karte).

Die Bestellung erfolgt ganz normal über den Bestellprozess von Congstar X, man sollte nur unterhalb der Verfügbarkeitsprüfung von 24 Monate auf „ohne Laufzeit“ umstellen

Screenshot: Congstar X auch ohne Laufzeit (Congstar X Flex)

Das LTE Netz bei Congstar

Mittlerweile wurden fast alle Tarife und Flatrates bei Congstar für LTE frei geschaltet und bieten damit auch Zugang zum gut ausgebauten 4G LTE Netz der Telekom. Mittlerweile wurden dabei ALLE Tarife und Prepaid Sim des Unternehmens für LTE freigeschaltet, man nutzt also mit allen Angebote das 4G Netz der Telekom mit. Man kann die Allnet Flat auch auf LTE50 aufrüsten, dann bekommt man gegen Aufpreis 50MBit/s. Im Prepaid Bereich gibt es die LTE50 Option aber nicht. LTE max ist bei Congstar derzeit in keinem Tarif möglich. Die Allnet Flat mt LTE Zugang ist damit der schnellste Congstar D1-Netz Tarif im Mobilfunk-Bereich. Vergleichbare Regelungen findet man auch beim Klarmobil Netz oder den Sparhandy Netz (High Mobile).

Es ist leider nicht bekannt, wann es mehr Speed bei Congstar geben wird. Das Unternehmen ist nach wie vor ein Discounter und daher kann es durchaus sein, dass LTE max nie für die Tarif freigeschaltet wird. Das ist aber eine Unternehmensentscheidung der Telekom und daher muss man abwarten, wie die Ausrichtung des Unternehmens in der Zukunft sein wird.

TIPP: Wer auf LTE max. Wert legt und dennoch gerne eine D1 Prepaid Sim haben möchte, sollte sich die Prepaid Tarife von EDEKA Smart anschauen. Das Unternehmen nutzt ebenfalls das Telekom Netz und ist der einzige Drittanbieter, der auch auf LTE max. im Prepaid Bereich in diesem Mobilfunk-Netz setzt. Man kann dort mit Geschwindigkeiten bus zu 300MBIt/s surfen – falls das Netz das bereits hergeben sollte. 5G gibt es aber auch bei EDEKA Smart bisher nicht. Mehr dazu: das Handy-Netz von EDEKA Smart

5G Netz bei Congstar

Die Telekom hat die ersten 5G Netzbereiche freigeschaltet und bietet für die eigenen Kunden auch bereits 5G Handytarife und Flatrates an. Congstar ist allerdings noch nicht für 5G frei geschaltet (das gilt leider auch für Congstar X) und nach den Erfahrungen mit der LTE Freischaltung (die immerhin mehrere Jahre gebraucht hat) bleibt es wohl auch noch etwas länger so. Aktuell und mittelfristig kann man also kein 5G bei Congstar nutzen, weder bei den Prepaid Sim noch bei den Handytarifen und Allnet Flatrates. Sollte es eine Freischaltung in diesem Bereich geben, werden wohl die Postpaid Tarife wieder zuerst die neue Technik bekommen.

Wie viele Simkarte bekommt man bei Congstar X?

Bei Congstar X bekommt man zwei Simkarten: eine Datensim für den Router und eine normale Simkarte für das Smartphone.

Gibt es Congstar X auch in anderen Netzen?

Congstar bietet Congstar X nur im Telekom Netz an. In anderen Netzen gibt es dieses Angebot nicht.

Gibt es eSIM bei Congstar X?

Die Smartphone Sim von Congstar X kann auch als eSIM gebucht werden. Für die Datensim ist dies leider (noch?) nicht möglich.

Unterstützt Congstar X 5G?

Bisher kann keine der beiden Simkarten von Congstar X das 5G Netz der Telekom mit nutzen. Es ist auch nicht sicher, ob das zeitnah geändert wird.

Kaufland mobil Netz, Netzabdeckung und Netzqualität

Kaufland mobil Netz, Netzabdeckung und Netzqualität – Kaufland mobil ist die Prepaid Marke der Kaufland Lebensmittelmärkte und wird vor allem in den Filialen vor Ort verkauft. Dieses Konzept kennt man auch von anderen Discountern wie beispielsweise ALDI Talk, LIDL Connect oder beispielsweise auch Penny mobil.

Die ältere K-Classic mobil Marke von Kaufland wird dabei nicht mehr weiter geführt und komplett durch die Kaufland mobil Angebote ersetzt. Man hat dabei nicht nur den Namen gewechselt, sondern auch das Mobilfunk-Netz. Die K-Classic Angebote waren im O2 Netz angesiedelt, bei Kaufland mobil ist es nun das D-Netz.

Auf der Seite des Discounters heißt es dazu:

Wählen Sie Ihren Prepaid WUNSCHTARIF — auf ins BESTE D-NETZ!

Welches Netz sich genau dahinter verbirgt, wird aber nicht näher erläutert und prinzipiell können D-Netz Tarife zu Telekom (D1-Netz) gehören oder zu Vodafone (D2-Netz). Auch in den FAQ gibt es keine weiteren Hinweise, dort wird das Netz gar nicht erst erwähnt. Die Kunden werden an der Stelle also recht allein gelassen. Man muss schon sehr tief schauen und zwar in die AGB. Dort ist die Telekom als Netzpartner festgehalten:

Ihr Vertragspartner ist die Telekom Deutschland Multibrand GmbH (im Folgenden „TDM“ genannt), Landgrabenweg 151, 53227 Bonn (Amtsgericht Bonn, HRB 13258).

Damit ist klar: die Kaufland Mobil Prepaid Tarife nutzen das Telekom Netz und sind damit D1 Netz Discounter. Damit sind sie in guter Gesellschaft, denn auch große Anbieter wie Congstar nutzen das D1 Netz oder auch Klarmobil ist im D1 Netz zu finden (teilweise). Man bekommt also bei Kaufland mobil Zugriff auf das gut ausgebaute Telekom Netz, allerdings gibt es einige Einschränkungen, die man beachten sollte und die wir nachfolgend erklärt haben.

Kaufland Mobil Netz
Kaufland Mobil Netz

LTE und 5G bei Kaufland mobil

Mittlerweile ist es nicht nur wichtig zu wissen, welches Mobilfunk-Netz ein Anbieter nutzt, sondern auch, welche Netzstandards für die mobile Datenübertragung zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich dann wie gut die Netzqualität ist und wie hoch die erreichbaren Geschwindigkeiten sind. Die gute Nachricht: bei Kaufland mobil ist von Anfang an 4G aktiv und man muss es nicht erst freischalten. Allerdings steht maximal LTE 25 zur Verfügung.

Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten zu den Geschwindigkeiten:

Nach Verbrauch des Smart Tarifs (XS, S, M, L) zugrundeliegenden Datenvolumens wird die Bandbreite im jeweiligen 4 Wochen Abrechnungszeitraum von geschätzten max. 25 Mbit/s (Download) und 5 Mbit/s (Upload) auf max. 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload) beschränkt. Die Nutzung der LTE Bandbreite erfordert ein geeignetes Mobilfunkendgerät nach dem 4G-Standard. Nicht genutzte Inklusivleistungen verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums.

Leider steht aber nicht die maximalen Geschwindigkeit des 4G/LTE Netzes der Telekom zur Verfügung, sondern bei maximal 25MBit/s im Download ist Schluss. Höhere Übertragungsraten gibt es auch gegen Aufpreis nicht. 5G steht bei Kaufland mobil leider auch noch nicht zur Verfügung, auch wenn die Telekom bereits in den eigenen Prepaid Tarifen 5G anbietet. Man kann aktuell auch nicht sagen, wann es die 5G Freischaltung für Kaufland mobil geben wird.

VoLTE ist in den Tarifen von Kaufland mobil aber mittlerweile freigeschaltet. Man kann daher auch über das LTE Netz telefonieren und muss nicht zu 2G wechseln, wenn Gespräche ankommen oder geführt werden sollen.

Die Netzqualität bei der Telekom

Den Ausbaustand der Telekom und den Anbietern im Telekom Netz kann man sich auf der Ausbaukarte der Telekom anschauen. Die Leistungsfähigkeit in der Praxis wurde dann in den letzte Jahren mehrfach in verschiedenen Netztests verglichen und die allgemeine Ergebnisse haben wir hier zusammengestellt. Dazu gibt es immer wieder Netztests auch bei der Telekom und in der Regel belegt das Unternehmen dabei in Deutschland den ersten Platz vor Vodafone und auch O2.

Man kann da bei sagen, dass die Telekom im Netztest bei fast allen Tests und Testern in den letzten Jahren immer den ersten Platz belegt hat und damit im Mobilfunk-Bereich das beste Netz in Deutschland bietet. Der Unterschied zum Vodafone Netz fällt an der Stelle zwar immer unterschiedlich aus und ist mal mehr oder weniger groß, aber dennoch bleibt die Telekom in allen Netztests derzeit vorn.

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 2023/241267/270 Punkte465/480 Punkte
Computerbild 20231 (Note 1,4)
Connect Netztest 20221 (952/1000)1 (266/270))1 (452/480)
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Hinweis: die Netztest der unterschiedlichen Anbieter geben in der Regel nur ein pauschales Ergebnis zur deutschlandweiten Qualität des D1 Netzes der Telekom. Für eine Abschätzung der Qualität vor Ort und in der eigenen Region sind die Abfragen der Telekom sinnvoller. Dort kann man Speed und Netzabdeckung direkt erkennen:

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Bestes Netz nur mit LTE und 5G

Hinsichtlich der Testergebnisse im aktuellen Telekom Netztest und auch in den Tests davor sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass dabei in der Regel sowohl das 4G Netz als auch das 5G Netz der Telekom getestet wurden und sich die Ergebnisse auch immer auf diese beiden Netze zusammen beziehen.

UPDATE: Mittlerweile wurden fast alle Sim und Tarife auf LTE umgestellt, 5G gibt es aber dennoch nur für einen kleinen Teil der Angebote.

Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, dass es zu deutlichen Abweichungen kommen kann, wenn man einen Tarif oder Anbieter im D1 Netz der Telekom nutzt, der noch kein 5G zur Verfügung steht. Die Congstar Prepaid Tarife haben beispielsweise generell noch kein 5G und können nur das 5G Netz der Telekom nutzen. Das gilt in Teilen auch für die Angebote von Klarmobil oder von Sparhandy und einigen anderen Telekom Prepaid Discountern.

In diesen Fällen kann sowohl die Netzqualität als auch die Netzabdeckung bei der Telekom deutlich unterschiedlich ausfallen, da dann das gut ausgebaute 5G Netz der Telekom nicht mit genutzt werden kann und man lediglich auf die 4G Bereich angewiesen ist – und diese wurden in den letzten Jahren weit weniger ausgebaut und sogar teilweise zurückgebaut.

Daher sollte man im Hinterkopf behalten, dass sich die guten Noten des Telekom Netztest vor allem auf die 4G + 5G Tarife in diesem Netz beziehen und die Noten schlechter ausfallen würden, wenn man die reinen 4G Netz testen würde.

UPDATE: Mittlerweile hat die Telekom die 3G Netze im D1 Netz komplett abgeschaltet und daher gibt es für die Datenübertragung generell nur noch 4G oder 5G. Das kann zu einem Problem werden, wenn man ein älteres Smartphone hat, dass noch keine 4G Bereiche unterstützt. Dann hilft nur der Wechsel auf moderne Technik. Teilweise ist in den Netzstandards auch 3G fest eingestellt. Dann kann es ebenfalls Probleme geben, aber das lässt sich beheben, in dem man die Netzauswahl auf Standard setzt und auch 4G und 5G zulässt.

Die Telekom schreibt selbst zu weiteren Problemen rund um die 3G Abschaltung:

Sie sehen kein 4G oder LTE in der Statusanzeige, nutzen jedoch ein 4G/LTE-fähiges Smartphone und bekommen nur „2G“ oder „E“ oder „Edge“ in dessen Statuszeile angezeigt?
Wenn die Anzeige von „2G“, „E“ oder „Edge“ nur an bestimmten Orten erfolgt, Sie aber an anderen Orten „LTE“ bzw. „4G“ in der Anzeige sehen, müssen Sie nichts weiter tun. In diesem Fall sind Sie in einer Gegend mit reiner „2G“-Abdeckung

Wer hat das beste Netz in Deutschland?

Das beste Netz in Deutschland

Die Telekom belegt in den letzten Jahren stabil den ersten Platz bei den Netztest. Das beste Netz in Deutschland ist daher aktuell das D1 Netz der Telekom.

Die Netztest im Detail: Telekom Netztest | Vodafone Netztest | O2 Netztest

Die APN Einstellungen und Internet-Zugangsdaten von Kaufland mobil

Für den Zugang zum mobilen Internet der Telekom müssen in den Geräten die korrekten APN Zugangsdaten hinterlegt sein. In der Regel wird dies inzwischen automatisch vorgenommen, wenn die Simkarte neu in ein Smartphone eingelegt wird. Dann werden die Telekom APN Daten übermittelt und auch aktiviert, so dass man direkt los surfen kann.

Ab und an klappt dies aber leider nicht und dies merken Kunden dann daran, dass zwar Netz verfügbar ist und auch Gespräche und SMS genutzt werden können, aber die mobilen Datenverbindungen nicht aktiv sind. In dem Fall kann es sich lohnen, die APN Daten zund Zugangspunkte im Smartphone zu prüfen und eventuell zu korrigieren.

Die vollständigen APN Daten für den Zugang zum mobilen Internet bei der Telekom lauten:

  • Name: T-Mobile Internet
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Kennwort: tm
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • Authentifizierung: PAP
  • APN-Typ: default,supl
  • APN-Protokoll IPv4

Hat man die APN Daten von Kaufland mobil bzw. der Telekom geändert, sollte danach das Smartphone komplett neu gestartet werden. Erst dann werden die neuen Einstellungen auch korrekt angewendet.

Das Kaufland mobil Netz im Ausland

Die Kaufland mobil Prepaid Sim können auch außerhalb von Deutschland eingesetzt werden und unterstützen damit auch Netzverbindungen im Ausland. Genutzt werden dann allerdings nicht die Netze der Telekom, sondern die Mobilfunk-Netze der Roamingpartner der Telekom in den jeweiligen Ländern. In der Regel bekommt man beim Start des Roamings eine SMS mit dem neuen Netz und eventuell Hinweisen auf die Konditionen.

Im EU Ausland ist das Roaming dabei mittlerweile kostenfrei („Roam like home“) aber vor allem in den restlichen Ländern der Welt können beim Einsatz der Kaufland mobil Prepaid Karte durchaus hohe Kosten entstehen. Es ist daher sinnvoll, sich vor dem Einsatz der Sim außerhalb von Deutschland und der EU über eventuelle extra Gebühren zu informieren. Die EU schreibt selbst zu den Konditionen des kostenlosen EU Roamings im Prepaid Bereich:

Wenn Sie eine sogenannte Prepaid-Karte haben (also eine im Voraus bezahlte Guthabenkarte für Ihr Mobiltelefon), können Sie Ihr Mobiltelefon in anderen Ländern ohne Zusatzkosten nutzen. Wenn Sie allerdings pro Einheit zahlen und Ihr inländischer Einheitspreis für Daten unter 3,00 Euro pro GB liegt, kann Ihr Mobilfunkbetreiber beim Roaming das Datenvolumen begrenzen.

Falls Ihr Mobilfunkbetreiber eine Obergrenze für das Datenvolumen festsetzt, muss dieses mindestens dem Volumen entsprechen, das sich ergibt, wenn Ihr zu Beginn der Nutzung von Roamingdiensten vorhandenes Restguthaben durch 3,00 Euro geteilt wird. Sie erhalten also beim Roaming auf jeden Fall das im Voraus bezahlte Datenvolumen. Selbstverständlich können Sie auf Auslandsreisen Ihr Guthaben wieder auffüllen.

HINWEIS: Wer im Ausland nach Deutschland telefonieren will, muss vor Vorwahl 0049 bzw. +49 aus dem Handy als internationale Vorwahl zusätzlich nutzen. Es kann daher helfen, die Rufnummern direkt mit dieser Vorwahl abzuspeichern.

Weitere FAQ zum Kaufland Mobil Netz

Gehört Kaufland Mobil zur Telekom?

Kaufland Mobil ist eine Marke von Kaufland, arbeitet aber beim Mobilfunk-Netz mit der Telekom zusammen.

Gibt es bereits 5G bei Kaufland Mobil?

Kaufland Mobil Tarife haben derzeit keinen Zugriff auf das 5G Netz und bisher gibt es auch keine Hinweise, wann die Freischaltung erfolgen könnte.

Bietet Kaufland Mobil eSIM?

Alle Prepaid Tarife von Kaufland können als eSIM genutzt werden. Man benötigt daher keine Plastik-Simkarte für den Netzzugang mehr.

Kann man das Kaufland Mobil Netz wechseln?

Kaufland bietet derzeit nur ein Mobilfunk-Netz an. Man kann daher das Netz mit Kaufland nicht wechseln, sondern müsste zu einem anderen Anbieter in einem anderen Netz wechseln.

Wie schnell kann man mit Kaufland Mobil surfen?

Kaufland Mobil bietet in allen Tarifen maximal 25 MBit/s an. Auch wenn das Mobilfunk-Netz mehr Speed anbieten würde, gibt es keine höheren Geschwindigkeiten bei Kaufland Mobil.

Gibt es ein eigenes Kaufland Mobil Handy-Netz?

Kaufland Mobil bietet kein eigenes Handy-Netz, sondern nutzt das Mobilfunk-Netz der Telekom mit.

Welches Netz nutzt Congstar – Erfahrungen, LTE, 5G und die Netzqualität

Welches Netz nutzt Congstar – Erfahrungen und die Netzqualität – Bei Congstar bekommen Kunden neben einer Prepaidkarte auch einen Handytarif ohne Laufzeit, Handys und Surfsticks. Darüber hinaus gibt es auch DSL-Alternativen für den heimischen Internet-Anschluss. Mittlerweile kommt Congstar auf mehr als 5 Millionen Kunden über die unterschiedlichen Produkte verteilt. Damit ist das Unternehmen einer der größten Discounter in diesem Bereich und entwickelt die eigenen Angebote auch ständig weiter.

In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die Netzqualität bei Congstar werfen und auch darauf, wo die Unterschiede zu den originalen Telekom Tarifen liegen.

Die aktuelle Tarife bei Congstar

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Congstar Prepaid Karte
Congstar Prepaid Karte
0.00€
(9.99€)
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: 24 Cent/MB
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet S
Congstar Prepaid Allnet S
7.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet M
Congstar Prepaid Allnet M
10.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (10000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet L
Congstar Prepaid Allnet L
12.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (15000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet XL
Congstar Prepaid Allnet XL
20.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (20000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat S
Congstar Allnet Flat S
12.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (4000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat S extra
Congstar Allnet Flat S extra
17.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (8000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat M
Congstar Allnet Flat M
22.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (16000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat L
Congstar Allnet Flat L
27.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (24000MB/Mon)
1 zum
Anbieter


Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar*. Die Netzabdeckung des Unternehmens kann man hier testen: Congstar Netzkarte (Telekom)*

Schnellauswahl:

Congstar Netz Hinweise auf der Webseite
Congstar Netz Hinweise auf der Webseite

Das Congstar Netz

Congstar wurde mittlerweile als Marke direkt bei der Telekom eingegliedert und nutzt daher selbstverständlich das D1-Netz der Telekom. Dieses Handynetz ist derzeit das beste Mobilfunk-Netz in Deutschland und davon profitieren auch Congstar Kunden (und auch die anderen D1 Netz Anbieter).

Bei der Frage nach dem Congstar Netz zeigt sich der Discounter aber eher zugeknöpft. Das kennt man auch von anderen Anbietern in diesem Bereich. Auf der Webseite wird in der Regel nur von „Beste D-Netz-Qualität und -Abdeckung“ gesprochen. Das hilft zwar insoweit weiter, dass Kunden nun wissen, dass Congstar weder Eplus noch O2 nutzt, eine genaue Netzaussage ist es aber noch nicht. Wer es genau wissen will, muss schon in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Discounters schauen. Dort findet sich unter Punkt 4 der folgende Absatz:

congstar überlässt dem Kunden im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen Mobilfunkanschluss und teilt ihm eine Rufnummer im Mobilfunknetz der Telekom Deutschland zu.

Damit ist klar, dass Congstar das Netz der Deutschen Telekom (D1) nutzt. Das gilt sowohl für die Produkte auf Prepaid-Basis als auch für die Handytarife und Flatrates auf Rechnung. Auch im DSL Bereich nutzt Congstar das Telekom-Netz, in diesem Fall allerdings nicht das Mobilfunk-Netz sondern die Kupfer- und Glasfaserkabel der Telekom.

Wer mit Congstar telefoniert, telefoniert damit immer im Netz von D1. Und umgekehrt ruft jeder, der einen Congstar Anschluss anruft, auch immer im Netz der Telekom an. Flatrates, die zur Telekom gelten, gelten in der Regel auch zu Congstar, so dass man mit diesen Flatrates auch die Congstar Kunden problemlos erreichen kann. Auch im Flat Bereich von Congstar haben die Allnet Flat D-Netz Qualität.

Schnellauswahl:

Andere Handy-Netze gibt es derzeit bei Congstar nicht. Das Unternehmen bietet also nur Telekom Netz Tarife an. Wer gerne in einem anderen Mobilfunk-Netz telefonieren und SMS schreiben will, muss daher den Anbieter wechseln, bei Congstar gibt es diese Möglichkeit leider nicht.

HINWEIS: Das Kombi-Angebot Congstar X mit 200GB Flat hat zwei Simkarten, beiden nutzen aber auch das Telekom D1 Netz. Mehr dazu: Congstar X Netz

Das LTE Netz bei Congstar

Mittlerweile wurden alle Tarife und Flatrates bei Congstar für LTE frei geschaltet und bieten damit auch Zugang zum gut ausgebauten 4G LTE Netz der Telekom. Das umfasst dabei ALLE Tarife und Prepaid Sim des Unternehmens für LTE, man nutzt also mit allen Angebote das 4G Netz der Telekom mit. Man kann die Allnet Flat auch auf LTE50 aufrüsten, dann bekommt man gegen Aufpreis 50MBit/s. Im Prepaid Bereich gibt es die LTE50 Option aber nicht. LTE max ist bei Congstar derzeit in keinem Tarif möglich. Die Allnet Flat mt LTE Zugang ist damit der schnellste Congstar D1-Netz Tarif im Mobilfunk-Bereich. Vergleichbare Regelungen findet man auch beim Klarmobil Netz oder den Sparhandy Netz (High Mobile).

Es ist leider nicht bekannt, wann es mehr Speed bei Congstar geben wird. Das Unternehmen ist nach wie vor ein Discounter und daher kann es durchaus sein, dass LTE max nie für die Tarif freigeschaltet wird. Das ist aber eine Unternehmensentscheidung der Telekom und daher muss man abwarten, wie die Ausrichtung des Unternehmens in der Zukunft sein wird.

TIPP: Wer auf LTE max. Wert legt und dennoch gerne eine D1 Prepaid Sim haben möchte, sollte sich die Prepaid Tarife von EDEKA Smart anschauen. Das Unternehmen nutzt ebenfalls das Telekom Netz und ist der einzige Drittanbieter, der auch auf LTE max. im Prepaid Bereich in diesem Mobilfunk-Netz setzt. Man kann dort mit Geschwindigkeiten bus zu 300MBIt/s surfen – falls das Netz das bereits hergeben sollte. 5G gibt es aber auch bei EDEKA Smart bisher nicht. Mehr dazu: das Handy-Netz von EDEKA Smart

Schnellauswahl:

5G Netz bei Congstar

Die Telekom hat die ersten 5G Netzbereiche freigeschaltet und bietet für die eigenen Kunden auch bereits 5G Handytarife und Flatrates an. Seit Juni 2023 hat auch Congstar in den ersten Tarife Zugriff auf die 5G Netzbereiche der Telekom. Das Unternehmen schreibt zur Freischaltung:

Ab dem 27. Juni 2023 können Kund*innen des Kölner Mobilfunkanbieters congstar auch im 5G-Netz surfen. Die 5G-Option bei congstar ermöglicht das Surfen mit max. 50 Mbit/s und kann bei den congstar Allnet Flat Tarifen und congstar X für 5 Euro pro Monat und je nach Bedarf hinzugebucht werden.

Mit der neuen 5G-Option profitieren congstar Kund*innen durch schnellere Reaktionszeiten von einer Datenübertragung in nahezu Echtzeit sowie einem besseren Surfen bei Festivals und Konzerten. Grundsätzlich – und ohne Buchung der 5G-Option – werden die Tarife von congstar weiterhin im LTE-Netz der Telekom realisiert.

Die 5G-Option können Neukund*innen auch mit den Tarifen der congstar Sommeraktion kombinieren, die ebenfalls am 27. Juni startet und bis zum 18. September 2023 läuft. Für 27 Euro pro Monat gibt es zum Beispiel die congstar Allnet Flat M mit 5G-Option und 22 GB Datenvolumen (statt 10 GB) sowie GB+ und Telefonie-/SMS-Flat in alle dt. Netze.

Auch bei der Allnet Flat L, der Allnet Flat S Extra und der Allnet Flat S kann die 5G-Option zu den Angeboten der Sommeraktion hinzugebucht werden. Wenn Kund*innen die 5G-Option nicht benötigen, profitieren sie von einem günstigeren Preis. Natürlich können auch Bestandskund*innen (Postpaid – mit Verträgen ab der Tarifgeneration Mai 2020) die 5G-Option zu ihrem bestehenden Tarif hinzubuchen.

Aktuell bieten aber nur die Allnet Flat auf Rechnung diese Technik an. Die anderen Tarifen wurden noch nicht freigeschaltet. Dazu bleibt auch der Speed gleich: auch mit 5G schaffen die Angebote nur 50 MBit/s im Download. Congstar hat also mittlerweile 5G Zugang in einigen Tarifen, aber es bleibt bei langsamem 5G.

Die Netzqualität im Telekom Netz

Die Mobilfunk-Netze in Deutschland werden regelmäßig von Fachmagazinen auf die Qualität und den Ausbau geprüft und auch das Telekom Netz findet sich daher regelmäßig in den jeweiligen Netztests wieder. Dabei soll unter anderem die Frage nach dem besten Netz geklärt werden, aber auch, wie sich die Kapazitäten der jeweiligen Handy-Netze in den Jahren entwickelt haben.

Der Telekom Netztest bzw. die verschiedenen Tests in den letzten Jahren geben dabei nicht nur Auskunft über den Stand im D1 Netz der Telekom und den Telekom D1 Tarifen im speziellen, sondern auch für Drittanbieter und Marken in diesem Netz. Beispielsweise ist auch das Klarmobil Netz, das Congstar Netz und teilweise auch das Netz von anderen Prepaid Discountern das Telekom Netz und damit gelten die Testergebnisse aus den Netztest der Telekom auch für diese Anbieter.

Das Telekom LTE und 5G Netz ist in Deutschland sehr gut ausgebaut. Im Jahr 2023 deckt das Telekom LTE Netz 99 % der Bevölkerung ab und das Telekom 5G Netz 95 % der Bevölkerung.

LTE-Netz

Das Telekom LTE Netz ist in Deutschland in den Frequenzbändern 800 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz verfügbar. Die Frequenz 800 MHz bietet eine gute Reichweite, die Frequenz 1800 MHz bietet eine gute Mischung aus Reichweite und Geschwindigkeit und die Frequenz 2600 MHz bietet die höchste Geschwindigkeit.

5G-Netz

Das Telekom 5G Netz ist in Deutschland in den Frequenzbändern 3,6 GHz und 2,1 GHz verfügbar. Die Frequenz 3,6 GHz bietet die höchste Geschwindigkeit, die Frequenz 2,1 GHz bietet eine gute Reichweite.

Netzqualität

Die Netzqualität der Telekom ist in Deutschland sehr gut. Die Datenraten sind in der Regel hoch und die Latenzzeiten sind niedrig.

Das Telekom LTE und 5G Netz ist in Deutschland und Jena sehr gut ausgebaut. Sie können mit einem Telekom-Vertrag in der Regel mit guten Datenraten und niedrigen Latenzzeiten rechnen.

Die Ergebnisse der Telekom Netztest in den letzten Jahren

Den Ausbaustand der Telekom und den Anbietern im Telekom Netz kann man sich auf der Ausbaukarte der Telekom anschauen. Die Leistungsfähigkeit in der Praxis wurde dann in den letzte Jahren mehrfach in verschiedenen Netztests verglichen und die allgemeine Ergebnisse haben wir hier zusammengestellt. Man kann da bei sagen, dass die Telekom im Netztest bei fast allen Tests und Testern in den letzten Jahren immer den ersten Platz belegt hat und damit im Mobilfunk-Bereich das beste Netz in Deutschland bietet. Der Unterschied zum Vodafone Netz fällt an der Stelle zwar immer unterschiedlich aus und ist mal mehr oder weniger groß, aber dennoch bleibt die Telekom in allen Netztests derzeit vorn.

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 2023/241267/270 Punkte465/480 Punkte
Computerbild 20231 (Note 1,4)
Connect Netztest 20221 (952/1000)1 (266/270))1 (452/480)
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Die Testergebnisse werden in der Regel auch im Detail so bestätigt. So schreibt man beispielsweise bei Connect wie folgt:

In Deutschland fährt eine starke Telekom zum achten Mal in Folge den Gesamtsieg ein. Dabei konnten sich die Bonner sogar abermals leicht steigern. Auch in unserer neuen Crowd-Disziplin führt die Telekom das Vergleichsfeld an. Vodafone bleibt in der Gesamtleistung etwa gleich, was den Düsseldorfern einen guten zweiten Platz einbringt. Auch der im Crowdsourcing von Vodafone erzielte Score liegt im guten Mittelfeld. O2 bleibt zwar auch in diesem Jahr mit einigem Abstand auf dem dritten Rang, die Münchner haben ihre Leistungen im Vergleich zum Vorjahr aber klar gesteigert. Besonders in Großstädten zeigen sich die Ergebnisse der Anstrengungen beim Zusammenschluss und Ausbau der ehemals getrennten Netze von E-Plus und O2. In Kleinstädten und auf Verbindungsstraßen bleibt allerdings noch einiges zu tun.

Insgesamt sind das also durchaus gute Punkte für die Telekom. Allerdings sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass für den praktischen Einsatz vor Ort der Netzausbau und die Verfügbarkeit des Telekom Netzes in der eigenen Region wichtig ist und weniger die allgemeine Bewertung im Telekom Netztest. Daher kann es von Region zu Region durchaus Abweichungen bei der Beurteilung geben.

VoLTE und WLAN Call bei Congstar

Mit der Freischaltung von LTE war auch die Hoffnung da, dass die Tarife von Congstar zukünftig auch Gespräch über LTE führen können werden (Voice over LTE). Das hat sich bisher aber nur teilweise bestätigt. Anfang 2020 wurden einige Postpaid Tarife mit VoLTE und Wifi Calling freigeschaltet und mittlerweile hat das Unternehmen alle Tarife und auch die Prepaid Sim Karten sowohl mit VoLTE als auch mit WLAN Call ausgestattet. Man kann daher auch per LTE telefonieren und auch über ein WLAN Gespräche führen, wenn kein Mobilfunk-Netz vorhanden ist.

Im Forum schreibt ein Mitarbeiter von Congstar zu diesem Thema:

lange wurde es von euch gewünscht, jetzt ist es endlich soweit: In Verbindung mit einem kompatiblen Endgerät können in den aktuellen Tarifvarianten der Allnet Flat, Allnet Flat Plus und Fair Flat bei Neubestellungen ab sofort Voice over LTE (VoLTE) und WLAN Calling genutzt werden! Hinweis: Bestandskundenverträge in diesen Tarifen werden voraussichtlich bis Mitte März entsprechend angepasst.

Besonders erfreulich: diese Freischaltung ist kostenlos. Es gibt also keinen Aufpreis, wenn man in den verfügbaren Tarifen VoLTE nutzen will. Das gilt auch für WLAN Calling. Daher wäre es noch besser, wenn bald auch die Prepaid Tarife mit VoLTE freigeschaltet werden würden.

Verfügbarkeitsprüfung bei Congstar X und dem Congstar Homespot

Der Congstar Homespot ist der mobilen WLAN Router von Congstar und unter dem Namen Congstar X gibt es ein Kombinangebot aus Handyvertrag und Homespot. Im Vergleich zu den anderen Tarifen gibt es aber eine Besonderheit, denn Congstar gibt diese Angebote nur frei, wenn vorher eine Verfügbarkeitsprüfung durchlaufen wurde. Dabei wird die Netzqualität an der jeweiligen Adresse geprüft und nur wenn diese gut genug ist, kann man die Internet Cubes buchen,

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Karte zeigt die Netzabdeckung am gewünschten Ort, ersetzt jedoch nicht die Verfügbarkeitsprüfung bei der Buchung von congstar X oder eines Homespot Tarifs. Um eine Datenversorgung in konstant hoher Qualität sicherzustellen, prüfen wir bei jeder Bestellung von congstar X oder eines congstar Homespot Tarifs individuell, ob in dem gewünschten Bereich LTE-Mobilfunkempfang in ausreichender Kapazität gegeben ist. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass dies nicht für die gesamte Funkzelle gewährleistet ist, auch wenn dort grundsätzlich LTE verfügbar ist.

Der Congstar Homespot bietet derzeit kein 5G an, daher kommt es in dem Fall auf die Netzqualität der Telekom im 4G/LTE Bereich an. Diese ist in der Regel gut genug um einen Cube buchen zu können, aber in Ausnahmefällen wird dies auch mal abgelehnt.

eSIM bei den Congstar Flatrates

Um Handytarife und Flatrates auf eingebaute Simkarte (eSIM) laden zu können, müssen die Tarif diese Funktion anbieten. Das ist bei den originalen Mobilfunk-Tarifen der Telekom bereits der Fall und auch bei Congstar wurde die eSIM Technik bereits umgesetzt – wie immer aber nur teilweise. Einige ältere Angebote können nach wie vor nicht auf eSIM umgestellt werden, aber zumindest kann man mittlerweile auch die Prepaid Tarife auch auf eSIM umrüsten.

In den FAQ dazu heißt es:

Wie erhalte ich eine eSIM von congstar und wie aktiviere ich diese?

Deine eSIM-Einstellungen erhältst du ganz einfach: Du musst uns nur unter unserer Hotline anrufen – anschließend stellen wir dir die benötigten Einstellungen im meincongstar Kundencenter bereit.

Für die Nutzung ist aber neben dem Tarif in jedem Fall auch ein eSIM-fähiges Handy notwendig. Nach wie vor sind vor allem die teueren Handys und Smartphones mit eSIM ausgestattet. Die Anzahl der nutzbaren Geräte wächst aber immer weiter.

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Congstar APN und Netz-Einstellungen

Für den Internet-Zugang müssen folgende Einstellungen im Handy/Smartphone hinterlegt sein:

  • APN: internet.t-mobile
  • 1. DNS: 193.254.160.1
  • 2. DNS: leer lassen
  • Benutzername: t-mobile
  • Passwort: tm
  • IP-Adresse: dynamisch
  • IP-Header Komprimierung: nein
  • Proxy verwenden: nein

Diese APN Einstellungen gelten auch für die LTE Netze der Telekom. Man muss also keine neuen APN Einstellungen hinterlegen, wenn man die Congstar Tarife für das 4G/LTE Netz frei schaltet.

Congstar Surfstick Netzqualität

Hinweis: Der Surfstick ist mittlerweile aus dem Angebot genommen, die Datentarife sind aber noch vorhanden und man kann bereits gekaufte Surfstick auch weiter nutzen. Die Alternative dazu sind die Congstar Homespot.

Für das Surfen mit dem Internet Stick ist es wichtig, ein gut ausgebautes Netz zur Verfügung zu haben. Die Telekom hat in den letzten Netztests gerade im Datenbereich immer wieder den ersten Platz belegt und so bekommt man mit Constar sehr günstig Zugang zu einem der besten Datennetz in Deutschland. Die einzige Ausnahme betrifft den neuen LTE Standard. Congstar bietet derzeit noch keine LTE Tarife und so können Kunden trotz des D-Netzes keine LTE Geschwindigkeiten nutzen. Lediglich HSDPA ist möglich. Allerdings können sich zumindest die Vertragskarten des Discounters ins LTE Netz einwählen. Höhere Geschwindigkeiten als HSDPA (7,2Mbit7s) sind aber trotzdem nicht möglich. Darüber hinaus gibt es aber keinen Unterschied zwischen der Nutzung einer Congstar Datenkarte und einer originale Telekom-Datenkarte. Man kann (zumindest derzeit) auch das Netztool der Telekom für den Datenverbrauch nutzen (unter pass.telekom.de bzw. datapass.de). Dieses steht auch als DataVolume App zur Verfügung.

Congstar Erfahrungen

Wer sich für oder gegen den Discounter entscheiden will, findet im Internet eine ganze Reihe von Testberichten. Die meisten sind schon etwas älter aber einige der Erfahrungen sind nach wie vor aktuell. Bei danisch gibt es gleich eine ganze Artikelserie zu diesem Thema. Darüber hinaus existieren noch in vielen Foren ähnliche Berichte. Im Zuge der Drosseldebatte bei der Telekom sind viele Kunden zu Congstar gewechselt, denn hier gibt es das Netz der Telekom zumindest derzeit noch ohne Drosselung.

Schnellauswahl:

Video: Congstar Tarife im Test

Weitere Informationen:

Das leistet das Freenet Netz (früher Mobilcom-Debitel) in Sachen Netzqualität, LTE und Netzabdeckung

Das leistet das Freenet Netz (früher Mobilcom-Debitel) in Sachen Netzqualität, LTE und Netzabdeckung –  Freenet (früher Mobilcom-Debitel aka MD) ist ein Telekommunikationsanbieter, der Handys und Tarife in günstigen Sparpaketen und Sonderaktionen anbietet. Dabei vertreibt Freenet aber oft keine eigenen Tarife, sondern vermarktet die Tarife anderer Anbieter wie der Telekom, Vodafone, oder O2. Welches Netz man hat, wenn man einen Vertrag oder eine Prepaidkarte über Freenet/Mobilcom-Debitel kauft, hängt also ganz davon ab, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Das Unternehmen schreibt dazu in der Selbstbeschreibung:

Die freenet Group bietet ihren Kunden in Deutschland ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten aus dem Bereich mobiler Sprach- und Datendienste an. Die Vermarktung der Dienstleistungen der Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland erfolgt unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung über eine Vielzahl von Vertriebskanälen und unterschiedlichen Marken. Neben den eigenen netzunabhängigen Diensten und Tarifen vermarktet die freenet Group unter eigenem Namen auch die Originaltarife der deutschen Mobilfunknetzbetreiber.

Freenet arbeitet dabei in erster Linie mit Handy- und Smartphone Angebote und setzt dazu auch regelmäßig Deals und Sonderaktionen auf. Die aktuellen Deals gibt es jeweils hier: Sonderaktionen bei Freenet*

HINWEIS: 2022 hat sich Mobilcom-Debitel zu Freenet umbenannt und bietet alle bisherigen Leistungen nun unter dem Namen Freenet an. Außer dem Namen hat sich aber wenig geändert, beim Freenet Netz ist sogar alles gleich geblieben.

Meistens hat Mobilcom-Debitel Tarife aus allen vier Netzen im Angebot. Wer also auf der Suche nach einer Karte in einem bestimmten Netz ist, findet bei Mobilcom-Debitel leicht den passenden Tarif im gewünschten Netz. Allerdings werden nicht alle Tarife in jedem Netz angeboten. Gerade bei den Netzbetreibertarifen bekommt man diese meisten nur in dem Netz des entsprechenden Betreibers und muss sich in anderen Netzen mit Änderungen am Tarif abfinden.

Insgesamt sind bei Freenet daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

Die Green LTE Tarife bei Freenet


Freenet betreibt auch noch weitere Marken, Details zum Klarmobil Netz und dem Freenet Mobile Netz haben wir jeweils gesondert betrachtet (das gilt auch für Mega SIM und Dr. SIM). Bei der Netzqualität gibt es aber an sich keine Unterschiede, egal ob man die originalen MD Tarife nutzt oder Marken wie Klarmobil oder Freenet Mobil (oder auch das neue Freenet Funk sowie Freenet Flex).

Bekommt man LTE, 5G und hohe Geschwindigkeiten bei Freenet?

Die Qualität und die genutzte Internet-Geschwindigkeit der Tarife ist weniger vom Netz abhängig sondern mehr davon, welchen Tarif man wählt und welche Leistungen dieser Tarif bietet. Das ist oft auch eine Frage des Preises: die günstigen bei Mobilcom-Debitel sind oft auch etwas langsamer und bieten keinen LTE Zugang und  man muss mehr bezahlen um Angebote zu bekommen, die richtig viel Speed bieten. So gibt es im Telekom Netz mittlerweile Geschwindigkeiten von bis zu 300Mbit/s (entspricht DSL 300.000) im LTE Bereich. Wählt man aber einen günstigeren Tarif der Telekom aus (beispielsweise den Green LTE) hat man auf diesen hohen Speed leider keine Zugriff. Im Kleingedruckten zu diesem Handytarif heißt es zu den maximalen Geschwindigkeiten:

Die inkludierte Internet Flat gilt für nationalen Datenverkehr im Mobilfunknetz der Telekom. Bis zu einem Datenvolumen von 40 GB in einem Abrechnungszeitraum steht eine max. erreichbare Geschwindigkeit von 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload unter optimalen Bedingungen bereit, danach wird die Geschwindigkeit im jew. Monat auf max. 64 kbit/s (Download)/ 64 kbit/s (Upload) beschränkt. Ihre individuell erreichbare Geschwindigkeit ist u.a. abhängig von Ihrem Endgerät und Ihrem Standort. Nähere Infos dazu finden Sie im Dokument „Informationen zu Ihrem Mobilfunknetz“. Standard-Inlandsgespräche in alle deutschen Netze, Rufumleitung, Mailbox-Weiterverbindungen bzw. Call Return sind inklusive. Ausgenommen sind bspw. Service- und Sondernummern und alle Rufnummern, auf die eine Weiterleitung durch einen externen Dienstleister erfolgt, z.B. Callthrough-Dienste, sowie Videotelefonate und Datenanrufe. Taktung 60/60 Sek. In der SMS Allnet Flat ist der kostenlose Versand inländischer Standard-SMS (maximal 160 Zeichen) in alle deutschen Netze enthalten.

Mit maximal 50 Mbit/s schafft der Tarif als nicht einmal ein Zehntel der Geschwindigkeit, die andere Flatrates im Telekom bereits anbieten können. Dazu gibt es auch noch weitere Einschränkungen: auch die Nutzung mit Instant Messengern wie WhatsApp ist verboten und die Datenflatrate darf nur mit einem Smartphone genutzt werden. Im Vodafone Netz heißt es beispielsweise für den Smart Surf Tarif:

Die inkludierte Handy Internet Flat gilt für nationalen Datenverkehr im Vodafone Netz über den WEB- und WAP-APN. Bis zu einem Datenvolumen von 1 GB in einem Abrechnungszeitraum steht eine max. Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s bereit, danach wird die Geschwindigkeit im jew. Monat auf max. 64 kbit/s beschränkt. VPN, VoIP, Instant Messaging, Business-Software-Zugriff usw. sind ausgeschlossen. Das Datenvolumen darf für Tethering genutzt werden.

Ähnliche Regelungen gibt es nicht nur bei der Telekom. Auch die Handytarife im Vodafone Netz und bei O2 bieten ähnliche Einschränkungen. Mobilcom-Debitel hat dabei oft nur geringen Einfluss auf diese Tarife, da die Netzbetreiber diese selbst zusammen stellen und MD lediglich darauf zurück greift. Das betrifft dann auch die LTE Netz-Nutzung und die Geschwindigkeiten im Datenbereich.

Mittlerweile unterstützen die Handytarife von Mobilcom-Debitel teilweise auch 5G. Man kann sich dabei direkt in den Tarifdetails orientieren: die Telekom, Vodafone und O2 Angebote haben meist 5G direkt mit erwähnt. Dann bekommt man auf jedem Fall passenden 5G Handy-Tarife. Die Green-LTE Tarife direkt von MD haben bisher dagegen kein 5G, daher ist diese Technik in den Tarifdetails auch nicht mit erwähnt. Aktuell bietet MD gar keine Prepaid Tarife mehr an, daher fehlen auch Prepaid Sim Karten mit 5G im Shop.

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Welches Netz sollte man bei Freenet wählen?

Laut den Tests von Stiftung Warentest, Connect und CHIP hat die Deutsche Telekom das beste Handynetz in Deutschland. Die Telekom konnte in allen Kategorien, einschließlich Netzabdeckung, Downloadgeschwindigkeit und Sprachqualität, die besten Ergebnisse erzielen.

Vodafone folgt auf dem zweiten Platz, gefolgt von o2 auf dem dritten Platz.

Netzabdeckung

Die Telekom hat die beste Netzabdeckung in Deutschland. Das Telekom-Netz deckt über 99 % der Bevölkerung ab. Vodafone und o2 folgen mit einer Netzabdeckung von über 98 %.

Downloadgeschwindigkeit

Die Telekom hat die besten Downloadgeschwindigkeiten in Deutschland. Die durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit im Telekom-Netz beträgt 140 Mbit/s. Vodafone und o2 folgen mit einer durchschnittlichen Downloadgeschwindigkeit von 120 Mbit/s bzw. 100 Mbit/s.

Sprachqualität

Die Telekom hat die beste Sprachqualität in Deutschland. Die Sprachqualität im Telekom-Netz ist sehr gut. Vodafone und o2 folgen mit einer guten Sprachqualität.

Fazit

Die Deutsche Telekom hat das beste Handynetz in Deutschland. Die Telekom bietet die beste Netzabdeckung, die besten Downloadgeschwindigkeiten und die beste Sprachqualität.

Weitere Faktoren

Neben den oben genannten Faktoren sollten Sie bei der Wahl eines Mobilfunkanbieters auch andere Faktoren berücksichtigen, wie z. B.:

  • Preis: Die Preise für Handytarife variieren je nach Anbieter und Tarif.
  • Leistungen: Die Leistungen von Handytarifen variieren ebenfalls. Einige Tarife bieten beispielsweise mehr Datenvolumen oder Freiminuten als andere.
  • Kundenservice: Der Kundenservice von Mobilfunkanbietern kann variieren. Einige Anbieter bieten einen besseren Kundenservice als andere.

Sie sollten daher vor Abschluss eines Handyvertrags die Angebote von verschiedenen Anbietern vergleichen, um den für Sie besten Tarif zu finden.

Das Netz der Prepaid Sim Karten von Freenet

UPDATE: Freenet scheint die Prepaid Sim aus dem Angebot genommen zu haben. Derzeit findet man beim Discounter keine Prepaid Tarife mehr.

Mobilcom-Debitel bietet keinen eigenen Prepaid Tarife an, sondern verkauft die Netzbetreiber Tarife von Telekom und Vodafone. Man findet beim Discounter also sowohl die MagentaMobil Prepaid Karte als auch die Callya Prepaid Tarife von Vodafone.

Beim Mobilfunk-Netz der Prepaid Angebote von Mobilcom-Debitel gibt es daher auch keine größeren Überraschungen: die Prepaid Sim nutzen das Mobilfunk-Netz der jeweiligen Betreiber.

Wie kann man die Netzqualität und Netzabdeckung bei Freenet prüfen?

Die Netzqualität und die Netzabdeckung bei MD entsprechen in der Regel den Werten der originalen Tarife der entsprechenden Anbieter. Es macht für das Netz und die Geschwindigkeit also keinen Unterschied, ob man die Tarife direkt beim Anbieter oder über MD nutzt. Daher kann man auch direkt auf den Ausbaukarten der Anbieter den Ausbaustand abfragen um zu ermitteln, wie gut die Netzqualität des Tarifes vor Ort sein wird und welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Unsere Hinweise zum D1 Netz, dem Vodafone Netz und auch zum O2 Netz gelten daher auch für die Angebote von Mobilcom-Debitel.

Die entsprechenden Netzkarten sind hier zu finden:

Die Nutzung der Karten ist natürlich kostenfrei. Man sollte allerdings beachten, dass nicht alle Tarife Zugriff auf die maximalen Geschwindigkeiten im Netz haben. Wenn man beispielsweise einen Tarif nutzt, der keinen LTE Zugang hat, sollte man bei den Netzabdeckungskarten auch die 4G Verbindungen abschalten, denn sie sind für die Netzqualität des eigenen Tarifes nicht relevant. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, welche Netzabdeckung vor Ort zu erwarten ist.

Das Netz des Homespot von Freenet

Neben den Handytarifen und Allnet Flat findet man mittlerweile bei Mobilcom-Debitel auch einen interessanten mobilen WLAN Router. Das Unternehmen kombiniert dabei eine mobile Fritzbox mit einem O2 Free Tarif. Damit hat man unbegrenztes Datenvolumen und einen passenden WLAN Router und so einen Homespot als Alternative zum heimischen DSL Anschluss.

Den Homespot gibt es dabei nur in einem Netz: durch den O2 Free Tarif nutzt das Gerät natürlich auch das O2 Mobilfunk-Netz und daher ist die O2 Netzqualität vor Ort ausschlaggebend dafür, welchen Speed man beim Internet-Zugang bekommt. Der Homespot unterstützt auch Roaming, so dass man den Cube auch im Ausland nutzen kann. MD schreibt dazu im Kleingedruckten:

Die FRITZ!Box 6820 hat ein integriertes Modem, das alle in Europa gebräuchlichen LTE-Bänder unterstützt. Das heißt, Du kannst den Homespot auch auf Reisen im europäischen Ausland nutzen. Du brauchst allerdings eine SIM-Karte mit einem Tarif, der Dir auch im EU-Ausland mobile Daten bereitstellt.

Die moderneren O2 Free Tarife können auch bereits 5G. Beim Mobilcom-Debitel Homespot steht diese Technik aber noch nicht zur Verfügung. Der Homespot nutzt also maximal das 4G/LTE Netz von O2. Im LTE Bereich gibt es aber LTE Speed bis 225MBit/s – man surft also beispielsweise deutlich schneller als beim originalen O2 Homespot.

Die APN Einstellungen bei Freenet

Da das Unternehmen verschiedene Netze nutzt, müssen auch verschiedene Zugangsdaten hinterlegt werden, je nachdem, welches Netz ein Tarif nutzt. In der Regel werden diese Zugangsdaten dabei automatisch gesetzt. Nur wenn das nicht funktioniert, sollte man selbst aktiv werden und die APN prüfen und -falls nicht korrekt hinterlegt – selbst abändern. Dabei sind folgende Daten zu verwenden:

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Telekom Netz

  • APN internet.telekom
  • Benutzername: t-mobile
  • Kennwort: tm

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Vodafone Netz

  • APN web.vodafone.de
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das Eplus Netz (mittlerweile in O2 integriert)

  • APN internet.eplus.de
  • Benutzername: eplus
  • Kennwort: eplus

Mobilcom-Debitel APN Einstellungen für das O2 Netz

  • APN internet
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Man kann die Konfiguration auch automatisch noch mal starten lassen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Der Handy-Konfigurator funktioniert für alle Kunden in eingeloggtem Zustand. Ein übersichtliches Formular bringt Sie schnell ans Ziel. Sie geben lediglich Ihre Rufnummer ein, wählen Ihren Mobilfunk-Anbieter, und legen in einer Liste den Hersteller und Ihr Handy-Modell fest. Dann klicken Sie auf „Konfigurations-SMS anfordern“ und erhalten innerhalb kurzer Zeit eine SMS. So können Sie Ihre definierten Voreinstellungen unkompliziert übernehmen. Wenn Ihr Handy nicht in der Liste steht, dann sind bereits alle Einstellungen auf Ihrem Gerät vorhanden.

Nach der Eingabe neuer Daten (egal ob per Handy oder automatisch) sollte man die Geräte neu starten. Nur so ist sichergestellt, dass die neuen Angaben auch korrekt übernommen werden. Generell lohnt es sich immer dann die Internet Einstellungen zu prüfen, wenn man zwar Empfang hat, es aber Probleme mit dem mobilen Internet gibt. In dem Fall sollte man die korrekten APN Daten prüfen und gegebenenfalls auch korrigieren.

Insgesamt sind bei MD daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

Video: Die Costa fast garnix Werbung von MD

Telekom Pluskarten: Zusatz-Flatrates im Mobilfunk-Netz der Telekom

Telekom Pluskarten: Zusatz-Flatrates im Mobilfunk-Netz der Telekom – An der Netzqualität im Telekom Netz gibt es wenig auszusetzen. Das Unternehmen belegt mit dem D1 Netz bereits seit Jahren den ersten Platz unter den deutschen Mobilfunk-Netzen. Allerdings schrecken die vergleichsweise hohe Preise für die Telekom Flatrates Nutzer durchaus auch ab. Daher hat sich das Unternehmen nun ein Konzept überlegt, um die Kosten zu senken und geht dabei den Weg von Zusatzkarten. Unter dem Namen Pluskarte kann man zu einem Grundtarif noch weitere Flatrates buchen, die dann deutlich günstiger sind. Die erste Pluskarte zu jedem Vertrag kostet dabei 19.95 Euro und beinhaltet eine Allnet Flat mit Datenvolumen in der gleichen Höhe wie bei der Grundflatrate. Jeder weitere Zusatzkarte (Pluskarte+ genannt) kostet dann sogar nur noch 9.95 Euro und hat aber ebenso die gleichen Konditionen. Auf diese Weise sinkt der Preis für die gesamte Buchung, je mehr Nutzer sich Flatrates zu einem Grundtarif holen.

Am Netz der Flatrates ändert sich nichts, auch wenn man sie als Pluskarte bucht, bekommt man die gute D1 Telekom Netz Qualität und die Features, die auch die Grundtarife bei der Telekom haben:

  • LTE max im 4G Bereich mit Geschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s – VoLTE und WLAN Calling gibt es ebenfalls
  • kostenloser 5G Zugang mit unbegrenztem Speed sofern 5G in der eigenen Region bereits zur Verfügung steht (VoNR bzw. Vo5G gibt es aber noch nicht)
  • die Pluskarte kann auch als eSIM gebucht werden und kann daher direkt auf Handys und Smartphones geladen werden

Im 5G Bereich erreicht die Telekom mittlerweile mehr als 96 Prozent der Bundesbürger, aber in der Fläche gibt es doch noch weiße Flecken ohne 5G Ausbau. Daher kann es nicht schaden, den Ausbaustand der neuen Technik auch bei den Telekom Pluskarten über die Ausbaukarte der Telekom zu prüfen, wenn man diese Technik nutzen möchte.

Die Pluskarte der Telekom kann dabei erfreulicherweise mit einer kürzeren Laufzeit als der Grundtarif gebucht werden. Man ist daher sowohl an die Telekom Pluskarte als auch an die Pluskarte+ nur einen Monat gebunden, wenn man es möchte und kann dann auch wieder kündigen. Es besteht aber natürlich auch die Möglichkeit, die 24 Monate Laufzeit zu wählen. Wer ein Handy zur Pluskarte möchte, hat sogar immer die Vertragslaufzeit von 2 Jahren. Grundsätzlich gilt aber immer: Die Pluskarte kann nur zu einem bestehenden MagentaMobil Tarif der Telekom gebucht werden und hat dann immer auch Telekom D1 Netz Qualität. Gibt es bei der Telekom Probleme mit dem Handynetz, sind daher auch die Pluskarten betroffen.

Die Telekom Pluskarte ist dabei aber KEINE MultiSIM, sondern jeweils ein eigenständiger Tarif, der nur zusammen mit dem Haupttarif abgerechnet wird und ansonsten eine eigene Rufnummer und auch ein eigenes Datenvolumen hat. Die Tarife sind daher tatsächlich für mehrere Nutzer geeignet, die jeweils einen eigenen Handytarif benötigen. Wer mehreren Simkarten zu einem Mobilfunk-Tarif benötigt (um beispielsweise mehrere Geräte ins Netz zu bekommen) sollte die richtigen MultiSIM buchen. Diese sind dann sogar noch etwas günstiger als die Pluskarten.

Die Ergebnisse der Telekom Netztest in den letzten Jahren

Den Ausbaustand der Telekom und den Anbietern im Telekom Netz kann man sich auf der Ausbaukarte der Telekom anschauen. Die Leistungsfähigkeit in der Praxis wurde dann in den letzte Jahren mehrfach in verschiedenen Netztests verglichen und die allgemeine Ergebnisse haben wir hier zusammengestellt. Man kann da bei sagen, dass die Telekom im Netztest bei fast allen Tests und Testern in den letzten Jahren immer den ersten Platz belegt hat und damit im Mobilfunk-Bereich das beste Netz in Deutschland bietet. Der Unterschied zum Vodafone Netz fällt an der Stelle zwar immer unterschiedlich aus und ist mal mehr oder weniger groß, aber dennoch bleibt die Telekom in allen Netztests derzeit vorn.

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Connect Netztest 2023/241267/270 Punkte465/480 Punkte
Computerbild 20231 (Note 1,4)
Connect Netztest 20221 (952/1000)1 (266/270))1 (452/480)
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Die Testergebnisse werden in der Regel auch im Detail so bestätigt. So schreibt man beispielsweise bei Connect wie folgt:

In Deutschland fährt eine starke Telekom zum achten Mal in Folge den Gesamtsieg ein. Dabei konnten sich die Bonner sogar abermals leicht steigern. Auch in unserer neuen Crowd-Disziplin führt die Telekom das Vergleichsfeld an. Vodafone bleibt in der Gesamtleistung etwa gleich, was den Düsseldorfern einen guten zweiten Platz einbringt. Auch der im Crowdsourcing von Vodafone erzielte Score liegt im guten Mittelfeld. O2 bleibt zwar auch in diesem Jahr mit einigem Abstand auf dem dritten Rang, die Münchner haben ihre Leistungen im Vergleich zum Vorjahr aber klar gesteigert. Besonders in Großstädten zeigen sich die Ergebnisse der Anstrengungen beim Zusammenschluss und Ausbau der ehemals getrennten Netze von E-Plus und O2. In Kleinstädten und auf Verbindungsstraßen bleibt allerdings noch einiges zu tun.

Auch die Stiftung Warentest sieht das Telekom Netz 2022 auf dem ersten Platz. Die Tester schreiben dazu:

Die Telekom behauptet den Spitzen­platz, wenn auch knapp. Bester Konkurrent ist Vodafone. Knapp dahinter liegt O2. Dieser Anbieter holte im Vergleich zum Test 2017 deutlich auf. Gut für den Geldbeutel: Ein neues Handy mit 5G für mobile Daten ist in den nächsten ein bis zwei Jahren nicht unbe­dingt nötig: Das 4G-Netz ist alltags­tauglich und das neue 5G-Netz noch lange nicht fertig.

Und bei Allnetflat-24.de heißt es zu den aktuellen Netztests der Telekom:

Wie bereits geschrieben liegt die Telekom bei fast allen Netztest auf dem ersten Platz, es gibt aber gerade im Bereich LTE und bei der Telefonie oft ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Vodafone und in einigen Bereichen kann Vodafone die Telekom sogar überholen. Da die Telekom aber neben dem Mobilfunk-Netz auch das Telekom-Festnetz betreibt, sollte man genau hin schauen, auf welches Netz genau sich ein Netztest bezieht. So hatte 1&1 im letzten Jahr in einem Werbespot mit dem „besten Netz“ geworben. Dies bezog sich aber nur auf die Leistungen im Festnetz-Bereich und nicht auf den Mobilfunk (1&1 betreibt gar kein eigenes Mobilfunk-Netz).

Insgesamt sind das also durchaus gute Punkte für die Telekom. Allerdings sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass für den praktischen Einsatz vor Ort der Netzausbau und die Verfügbarkeit des Telekom Netzes in der eigenen Region wichtig ist und weniger die allgemeine Bewertung im Telekom Netztest. Daher kann es von Region zu Region durchaus Abweichungen bei der Beurteilung geben.

Im Jahr 2022 hat die Telekom ihr 5G-Netz in Deutschland auf 95 % der Bevölkerung ausgeweitet. Die Haushaltsabdeckung liegt bei 99 %. Die Telekom bietet 5G-Datenraten von bis zu 1 Gbit/s an. Die Latenzzeiten von 5G liegen bei unter 10 Millisekunden.

Die Telekom hat auch eine Reihe von neuen Funktionen für ihr 5G-Netz eingeführt, darunter:

  • 5G Stand Alone (SA): 5G SA ist eine neue Architektur für 5G-Netze, die unabhängig von 4G funktioniert. Dies ermöglicht eine Reihe neuer Funktionen, wie z. B. die Nutzung von 5G für Sprachanrufe.
  • 5G-NR-Standalone (NSA): 5G NSA ist eine Übergangsarchitektur für 5G-Netze, die 5G-Datenübertragungen über 4G-Basisstationen ermöglicht. Dies ermöglicht einen schnelleren Ausbau von 5G.
  • 5G-Standalone (SA) Carrier Aggregation: Carrier Aggregation ermöglicht die Nutzung mehrerer 5G-Frequenzbänder gleichzeitig, um die Datenraten zu erhöhen.

Die Telekom plant, ihr 5G-Netz in den nächsten Jahren weiter auszubauen und zu verbessern. Dazu gehört der Ausbau der 5G-Abdeckung auf 100 % der Bevölkerung und die Einführung neuer Funktionen, wie z. B. 5G-Campusnetze.

Hinweis: die Netztest der unterschiedlichen Anbieter geben in der Regel nur ein pauschales Ergebnis zur deutschlandweiten Qualität des D1 Netzes der Telekom. Für eine Abschätzung der Qualität vor Ort und in der eigenen Region sind die Abfragen der Telekom sinnvoller. Dort kann man Speed und Netzabdeckung direkt erkennen:

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Sparhandy: Welches Netz bekommt man und gibt es Einschränkungen?

Handy Netz, Netzabdeckung und Netzqualität
Handy Netz, Netzabdeckung und Netzqualität

Sparhandy: Welches Netz bekommt man und gibt es Einschränkungen? – Sparhandy ist ein großer Handyshop, der vor allem für günstige Paketangebote bekannt ist. Sparhandy ist aber kein Netzbetreiber mit eigenem Netz oder Netzinfrastruktur sondern arbeitet mit den 4 großen Netzbetreibern in Deutschland zusammen. Neben eigenen Tarifen werden dabei auch die Angebote der großen Mobilfunkanbieter Vodafone, O2 und Telekom weiter verkauft. Bei Sparhandy bekommt man also Tarife sowohl im D1 Netz, im Vodafone Netz als auch im O2 Netz. Wie es mit 1&1 Angeboten aussehen wird, ist nicht sicher, aber vorerst gibt es auch noch kein 1&1 Netz.

Insgesamt kann man daher nicht genau sagen, welche Tarif welches Netz bei Sparhandy nutzt. Verbraucher müssen hier bei jedem Tarif genau schauen, in welchem Netz dieser Tarif angeboten wird und ob LTE mit verfügbar ist. In diesem Artikel wollen wir helfen, herauszufinden, welches Handy-Netz jeweils geboten wird, wie man es ermittelt und welche anderen Punkte man bei Sparhandy noch beachten sollte.

Die Allnet Flats von Sparhandy und deren Handy-Netz


Seit Ende 2014 bietet Sparhandy auch eigene Allnet-Flat Tarife an. Dabei werden keinen Tarife von anderen Anbietern weiter verkauft, sondern tatsächlich eigene Tarife mit eigenem Support angeboten. Die Tarifstruktur ähnelt allerdings den Angeboten von Congstar und Klarmobil. Teilweise sind die Sparhandy Allnet Flat aber deutlich billiger. So gibt es den kleinsten Tarife bei Sparhandy mittlerweile ab 9.90 Euro und dafür bekommt man eine komplette Allnet Flatrate mit kostenlosen Gesprächen in alle Netze sowie einer Internet Flat mit bis zu 21MBi/s Speed.

UPDATE: Mittlerweile hat Sparhandy die Tarife ausgegliedert und bietet diese unter dem Namen HIGH mobile an. Am HIGH mobile Netz hat sich dabei durch die Umbenennung nichts geändert, die Allnet Flat nutzen das Mobilfunk-Netz der Telekom (D1) und bietet gute Netzabdeckung und Verfügbarkeit. Mittlerweile bieten diese Allnet Flat auch LTE – ab etwa den 2018er Versionen der Sparhandy Flat Tarife – wenn auch nur mit maximalen Geschwindigkeiten bis 50MBit/s. Mehr dazu: High Mobile Netz

Die Drittanbieter Tarife bei Sparhandy sind in den jeweiligen Netzen angesiedelt und bieten dabei LTE und teilweise bereits 5G. Hier sollte man sich beim jeweiligen Tarif informieren. Sparhandy weist in der Regel sehr gut aus, welches Netz die jeweilige Flat nutzt.

Alle weiteren Details gibt es direkt bei Sparhandy*

Sparhandy Netz wird gut kommuniziert
Sparhandy Netz wird gut kommuniziert

Die Erfahrungen mit Sparhandy und den Netzen

Die Erfahrungen mit Sparhandy sind in vielen Fällen positiv, wobei man beachten sollte, das gerade die originalen Tarife oft komplexer sind als bei den normalen Netzbetreibern. Die günstigen Preise werden sehr oft über einen zusätzlichen monatlichen Rabatt oder eine Auszahlung realisiert.

Man sollte daher vor Vertragsabschluss prüfen:

  • Welche monatlichen Abbuchung wird vorgenommen?
  • Welchen Rabatt gibt es?
  • Wie lange wird der Rabatt gewährt und was passiert mit dem Rabatt, wenn die Mindestvertragslaufzeit abgelaufen ist?
  • Wie hoch ist die Auszahlung (falls es eine gibt)?
  • Zahlt man Aktivierungsgebühr oder kann man diese erstatten lassen? Wenn es eine Erstattung gibt, sollte man in jedem Fall prüfen, wie man diese in Anspruch nehmen kann und welche Fristen es dafür gibt.

Nur dann hat man einen kompletten Überblick über das gesamte Angebot und kann entscheiden ob es günstig ist oder nicht.

Teilweise gibt es auch kritische Berichte, gerade was den Kundendienst angeht. Mittlerweile versucht man aber per Social Media hier mehr auf die Kunden zu zu gehen. Kunden schreiben beispielsweise hier eher kritisch zu Sparhandy:

Ich habe im Juni 2015 einen 15GB Datentarif-Vertrag bei sparhandy für 40,- € abgeschlossen mit einer monatlichen Rückerstattung der Grundgebühr von 15,- € monatlich. Seit November wird der Betrag nicht mehr erstattet. Auf Anfrage bei sparhandy gibt es nur eine Standard e-Mail und immer die gleiche Aussage, man soll die Vertragsunterlagen zusenden, diese haben sie aber schon seit 2015. Da ich den Vertrag sowieso kündige, gebe ich den Versuch auf, meine restlichen Beträge noch zubekommen.

Die Tarife werden darüber hinaus oft über Aktionen angeboten. Diese gibt es aber nur für bestimmte Netze/Tarife. Damit ist man als Kunde an dieses Netz gebunden und hat keine freie Auswahl mehr – zumindest nicht, wenn man die Aktion nutzen möchte.

VIDEO Die Meinugen zu Sparhandy

Die Netzqualität und Netzabdeckung bei Sparhandy

Die Netzqualität bei Sparhandy entspricht dem von normalen Netzbetreiber Karten in jeweils genutzten Netz. Bei den Sparhandy D1-Tarifen ist man damit nicht schlechter gestellt als ein normaler D1-Kunden und das gilt auch für die anderen Netze. Lediglich bei den eigenen Allnet Flat gibt es Unterschiede, da diese kein schnelles LTE nutzen können wie die originalen Tarife der Telekom selbst.

Überblick: Die Mobilfunk-Stationen nach Netz

Im O2 Netz gibt es auch keinen Unterschied zwischen den normalen O2 Tarifen und den O2 Tarifen bei Sparhandy. Eplus spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle mehr, da die gesamten ehemaligen Eplus Bereiche mittlerweile bei O2 integriert sind. Darüber hinaus hängt es sehr vom Tarif ab, welche Leistungen man bekommt – generell sind aber 5G und die hohen Geschwindigkeiten im O2 Netz auch bei Sparhandy möglich.

Insgesamt ist aber festzuhalten, dass die Netzzuordnung bei Sparhandy (und auch die zur Verfügung stehenden Geschwindigkeiten) nicht so einfach zu ermitteln sind, wie das bei anderen Anbietern der Fall ist, die nur ein Netz anbieten. Man sollte auf jeden Fall genau hinschauen, in welchem Handy-Netz der entsprechende Wunschtarif angesiedelt ist.

VIDEO Sparhandy im Vergleich der Handytarife und Angebote

Sparhandy und LTE bzw. 5G

Die Nutzung von LTE und 5G bei Sparhandy hängt stark vom genutzten Tarif ab. Hat dieser LTE, kann man es auch über Sparhandy nutzen. Bei den eigenen Allnet Flat gab es dabei in 2018 eine Änderung: die neue Tarife bieten seit dem auch LTE an, auch wenn man es nicht direkt an die Tarife schreiben darf. Stattdessen hilft sich Sparhandy mit der Bezeichnung „Highspeed“ aus. Ist diese an den Tarifen zu finden, kann man sicher sein, dass man LTE im Telekom Netz mit nutzen kann  – allerdings nur bis 50MBit/s. Das können andere Tarife im Telekom Netz besser.

Um 5G nutzen zu können, sind folgende Voraussetzungen notwendig:

  • Ein 5G-fähiges Gerät: 5G-fähige Geräte sind in der Regel mit einem 5G-Modem ausgestattet. Diese Modems können die 5G-Signale der Mobilfunkanbieter empfangen und verarbeiten.
  • Ein 5G-Netz: Die Mobilfunkanbieter müssen ein 5G-Netz aufgebaut haben. Dieses Netz besteht aus 5G-Basisstationen, die die 5G-Signale übertragen.
  • Ein 5G-Tarif: Die Mobilfunkanbieter bieten 5G-Tarife an, die es ermöglichen, 5G zu nutzen.

In Deutschland sind die drei großen Mobilfunkanbieter, Telekom, Vodafone und O2, dabei, ihr 5G-Netz auszubauen. Bis Ende 2023 sollen alle großen Städte und Ballungsräume in Deutschland mit 5G versorgt sein.

Hier sind einige Tipps, um herauszufinden, ob Ihr Gerät 5G unterstützt:

  • Überprüfen Sie die Produktbeschreibung: Die Produktbeschreibung Ihres Geräts sollte angeben, ob es 5G unterstützt.
  • Suchen Sie nach dem 5G-Symbol: Das 5G-Symbol ist ein kleines „5G“-Logo, das auf dem Display Ihres Geräts angezeigt wird, wenn es eine 5G-Verbindung hat.
  • Kontaktieren Sie Ihren Mobilfunkanbieter: Ihr Mobilfunkanbieter kann Ihnen sagen, ob Ihr Gerät 5G unterstützt.

Wenn Sie ein 5G-fähiges Gerät haben und sich in einem Gebiet mit 5G-Netz befinden, können Sie folgende Schritte ausführen, um zu überprüfen, ob Sie 5G nutzen:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen Ihres Geräts.
  2. Wählen Sie „Verbindungen“ aus.
  3. Wählen Sie „Mobile Netzwerke“ aus.
  4. Überprüfen Sie, ob „5G“ aktiviert ist.

Wenn 5G aktiviert ist, wird Ihr Gerät eine 5G-Verbindung herstellen, wenn dies möglich ist.

Video: Rufnummernmitnahme bei Sparhandy

Welches Netz nutzt Getmobile?

UPDATE Getmobile wurde als Marke mittlerweile eingestellt. Die Webseite ist nicht mehr aktiv und verweist stattdessen auf den Shop von Sparhandy. Man kann also mittlerweile der Tarife noch Handys oder Bundles bei Getmobile bestellen. Bestehende Tarife, die über den Anbieter gebucht wurden, sind aber weiter aktiv und können normal genutzt werden.

Die Entwicklung und Geschichte von Getmobil

Getmobile betreibt einen großen Onlineshop mit günstigen Handys und Tarifangeboten, vermarktet aber keine eigenen Tarife. Stattdessen werden viele verschiedene Tarife von O2, Vodafone, Eplus und der Telekom angeboten. Wer daher wissen will, welches Netz er nutzt, wenn er einen Tarif bei Getmobile bucht, muss nur darauf achten, bei welchem Anbieter er den Vertrag abschließt. Wenn man also ein bestimmtes Netz sucht, in dem man in Zukunft telefonieren will, kann man sich gezielt einen Tarif aussuchen, der im gewünschten Netz angesiedelt ist.

Getmobile wurde 2017 von den Brüdern Serkan und Zeynep Uygun gegründet. Die beiden Unternehmer hatten zuvor in der Telekommunikationsbranche gearbeitet und erkannten, dass es einen Bedarf an einem neuen Anbieter für gebrauchte Smartphones gab.

Gründung und Anfangsjahre:

Getmobile startete zunächst mit einem Online-Shop für gebrauchte Smartphones. Das Unternehmen kaufte gebrauchte Smartphones von Privatpersonen und Unternehmen auf und verkaufte sie dann weiter. Getmobil bot seinen Kunden eine Garantie von 12 Monaten auf alle Smartphones an.

Expansion in den stationären Handel:

Im Jahr 2018 expandierte Getmobile in den stationären Handel. Das Unternehmen eröffnete seinen ersten Store in Berlin. In den folgenden Jahren eröffnete Getmobile weitere Stores in Deutschland und Österreich.

Abo-Modell für gebrauchte Smartphones:

Im Jahr 2020 startete Getmobile ein Abo-Modell für gebrauchte Smartphones. Mit dem Abo-Modell können Kunden ein gebrauchtes Smartphone für einen monatlichen Preis mieten. Das Smartphone ist mit einer Garantie von 12 Monaten ausgestattet.

Entwicklung der Marke:

Die Marke Getmobile hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Das Unternehmen hat seinen Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt und bietet seinen Kunden jetzt auch Smartphones aus recycelten Materialien an. Getmobil hat sich auch als Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften in der Telekommunikationsbranche etabliert.

Das Netz der Drillisch Anbieter

Die Drillisch AG wurde 2017 durch 1&1 übernommen und daher ist das Unternehmen nun noch etwas größer und umfasst streng genommen auch die 1&1 Handytarife (Mehr dazu: 1&1 Handy-Netz)

Den Überblick gibt es hier: Drillisch Netz