Vodafone GigaGarantie – 90GB als Wiedergutmachung für schlechtes Netz

Vodafone Gigagarantie – 90GB als Wiedergutmachung für schlechtes Netz – Wer gerne etwas mehr Datenvolumen hätte (zumindest für kurze Zeit) kann dies bei Vodafone über die sogenannte GigaGarantie einmal im Monat bekommen. Dies ist also Entschädigung für Kunden gedacht, die mit dem Netz und der Netzqualität bei Vodafone nicht ganz so zufrieden sind. In diesem Fall können sie über die Gigagarantie einmal im Monat 90GB Datenvolumen extra bekommen.

Der aktuelle Ausbaustand und die Netzabdeckung bei Vodafone können direkt auf der Netzabausbaukarte eingesehen werden, die das Unternehmen anbietet. In der Praxis kann es allerdings durchaus Abweichungen geben, beispielsweise wenn zu viele Nutzer das Netz beanspruchen oder es technische Probleme gibt. Das kann da zu sehr langsamen Internet-Verbindungen führen bis hin zu einem kompletten Ausfall des Vodafone Netzes. In solchen Fällen greift die GigaGarantie von Vodafone: bei einer Kundenbeschwerden wegen schlechtem Netz gibt es eine Gutschrift von 90 Gigabyte Datenvolumen auf die jeweilige Simkarte.

Die GigaGarantie gilt allerdings nur für die originalen Vodafone Tarife und Flatrates:

Drittanbieter im Vodafone Netz (wie Bildmobil, Otelo oder 1&1) sind leider nicht in der GigaGarantie eingeschlossen. Auch die Prepaidkarten und Prepaid Tarife von Drittanbieter werden leider nicht mit erfasst.

Die GigaGarantie wurde bei Vodafone bereits 2016 eingeführt und ist bis heute nutzbar. Das Unternehmen hat am System dahinter nichts geändert (und auch nichts an den 90GB kostenlosem Datenvolumen). Mittlerweile gibt es aber auch andere Vodafone Sonderaktionen, bei denen man kostenlosen Volumen erhält – oft gibt es dieses Datenvolumen aber nur für Neukunden, während die GigaGarantie auch von Bestandskunden genutzt werden kann.

Mittlerweile bietet Vodafone auch erste 5G Netze an und die Tarife erlauben auch, 5G kostenfrei mit zu nutzen. Die GigaGarantie greift auch bei 5G – wer damit unzufrieden ist, kann dies auch über die App melden und bekommt den Bonus (nach den gleichen Regeln).

Wie bekommt man die GigaGarantie von Vodafone?

Die GigaGaratnei bei Vodafor lässt sich recht einfach über die App buchen und man muss nicht direkt ein Funkloch oder schlechten Empfang nachweisen. Es reicht, als Feedback zu geben, dass man nur langsames Internet hatte und man bekommt das zusätzliche Datenvolumen von 90GB für 24 Stunden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Dann sag uns bitte, womit Du nicht zufrieden bist. Dadurch können wir jeden Tag ein bisschen besser werden. Für Dein Feedback schenken wir Dir einen Tag lang zusätzliches Datenvolumen.
Und so geht’s:

  1. Öffne die MeinVodafone-App auf Deinem Smartphone oder Tablet.
  2. Geh im Menü auf GigaGarantie.
  3. Schick uns Dein Feedback.
  4. Und in kürzester Zeit bekommst Du Dein zusätzliches Datenvolumen.

Bevor man aber schlechtes Netz meldet, sollte man auf jeden Fall sicher stellen, dass es auch wirklich am Netz liegt und alle Einstellungen am Smartphone korrekt sind. Im Wikoblog sind 4 Punkte aufgeführt, die man auf jeden Fall vorher checken sollte:

  1. Eventuell ist der Flugmodus aktiviert
  2. ein falscher Netzbetreiber/ Netz ist ausgewählt
  3. möglicherweise sind die mobilen Daten deaktiviert
  4. eventuell ist der Energiesparmodus aktiv und damit sind keine Datenverbindungen möglich

Erst danach lohnt es sich, eine entsprechende Meldung an Vodafone zu machen.

Vodafone Netztest – die Ergebnisse

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Vodafone Netz-Abdeckung

Vodafone bietet für die Abfrage der Netzabdeckung im D2-Netz einen eigenen Service an, der hier kostenfrei genutzt werden kann. Es reicht die eigene Adresse einzugeben um zu ermitteln, welche Netze und welche Geschwindigkeiten zur Verfügung stehen. Im Mobilfunk Bereich hat das Unternehmen dabei mit der Telekom fast gleichgezogen – in zukünftigen Netztests wird es also spannend werden, welcher Betreiber das beste Handy-Netz bieten wird (vor allem im 5G Bereich).

Die Abfrage erfolgt dabei aber nur anhand des Ausbaustandes. Gerade spezielle Situationen wie Indoor-Empfang oder Empfang an bestimmten Standorten werden dabei nicht berücksichtigt. Wer sich unsicher ist sollte in jedem Fall bei Freunden und Bekannten Erfahrungen mit Vodafone und dem D2-Netz erfragen. Man kann auch selber mit einer kostenlosen Sim Karte testen. Callya bietet mit der Callya Freikarte solche gratis Simkarten an. Diese erreichen die gleichen Geschwindigkeiten wie die normalen Vodafone Tarife und Verträge.

Die GigaGarantie gilt allerdings nur für die originalen Vodafone Tarife und Flatrates:

Vodafone Netz-Qualität

Im Datenbereich bietet Vodafone fast flächendeckenden Ausbau mit LTE . Damit ist mobiles Surfen möglich, bei den kleineren Discountern gibt es bis zu 21,6MBit/s. Schneller Verbindungen gibt es in Ballungszentren, beispielsweise bekommt man in vielen Großstädten bereits LTE und 5G mit bis zu 500Mbit/s. Im Vergleich mit der Telekom liegt das Vodafone Netz immer noch etwas hinter dem D1-Netz, aber in der Praxis sind die Unterschiede eher gering. Lediglich im 5G Bereich ist die Telekom mit dem Netzausbau deutlich weiter. Wer also 5G Technik nutzen will, findet bei Vodafone etwas weniger Ausbau, aber auch hier geht der Netzaufbau immer weiter.

Da es aktuell große Diskussionen um die Netzneutralität und die Drosselung bei der Telekom gibt: Die mobilen Flatrates sind bei Vodafone alle gedrosselt (lediglich das neue RED XL Angebot hat keine Drosselung), im DSL-Bereich gibt es dagegen keine Pläne für eine Drosselung.

Homespot – welches Netz für die mobilen WLAN Router wählen?

Homespot – welches Netz für die mobilen WLAN Router wählen? – Mobile WLAN Router samt Tarif – sogenannte Homespot – sind derzeit eine sehr beliebte Alternative wenn es um schnelles Internet für Unterwegs oder auch zu Hause geht.

Im Gegensatz zu Festnetz-Anschlüssen benötigen die Homespot dabei kein Kabel, sondern stellen die Internet-Verbindung über das Mobilfunk-Netz her. Das macht diese Technik sehr flexibel, da Homespot auch da eingesetzt werden können, wo es kein Telefon-Kabel gibt und wohl auch so schnell keines gelegt werden wird. Auf der anderen Seite sind die Homespot damit auf eine sehr gute Netzqualität angewiesen, denn nur wo es schnelles Internet mit LTE und/oder 5G gibt, sind die Geräte damit auch eine gute Alternative zu den Kabel-Internet-Anschlüssen der großen Anbieter.

Insgesamt sind die Mobilfunk-Netze mittlerweile eine verlässliche Alternative für mobiles Internet und das soll sich zukünftig noch weiter verbessern. Die EU plant den Breitbandausbau bis 2030 und will in diesem Zeitraum ganz Europa flächendeckend mit 5G versorgt haben. Das würde dann auch den Homespot zu Gute kommen – zumindest wenn man einen 5G Homespot nutzt. Deutschland will dieses Ziel schneller erreichen, bleibt abzuwarten, wie sich die Versorgung konkret entwickeln wird. Vorerst muss man auch jeden Fall noch prüfen, wie gut die Netzqualität ist, um einen Homespot sinnvoll nutzen zu können.

Netzausbau prüfen (kostenlos):

In diesem Artikel haben wir die aktuelle Netzabdeckung und die Netzqualität der Homespot auf dem deutschen Markt verglichen und wollen zeigen, wann sich welches Cube lohnt.

HINWEIS: Die Homespot bieten in der Regel kein Roaming und können daher wirklich nur in deutschen Mobilfunk-Netzen genutzt werden. Die Netzqualität im Ausland ist daher eher nebensächlich.

Homespot im D1 Telekom Netz

Die Telekom bietet in Deutschland in fast allen Tests immer das beste Netz und daher ist es durchaus sinnvoll, bei Homespot auch auf das D1 Netz der Telekom zu setzen. Man findet in diesem Mobilfunk-Netz derzeit zwei Angebote von Homespot (teilweise auch bei Dritttanbieter zu finden):

  • den Congstar Homespot
  • den Telekom Homespot (unter dem Namen Telekom Speedbox)

Beide Angebote nutzen das D1 Mobilfunk-Netz der Telekom, aber Congstar ist wesentlich günstiger. Dafür gibt es beim Congstar Homespot kein schnelles LTE und auch keine 5G Anbindungen. Man bekommt zwar die gute D1 Netzabdeckung, aber nicht die hohen Geschwindigkeiten im Telekom Netz. Dazu muss man den Congstar Homespot auf einen Standort anmelden – die mobile Nutzung ist also nicht direkt möglich.

Die Telekom Speedbox kann vor allem dann punkten, wenn man die 5G Variante nimmt. Diese ist leider etwas teurer, bietet aber deutlich mehr Speed und das 5G Netz der Telekom ist derzeit schon sehr weit ausgebaut – man hat also in vielen Bereichen 5G Speed (und falls nicht wird LTE als Reserve genutzt). Wer gute Netzqualität und viel 5G will, sollte also zu den Telekom Angeboten greifen. Dafür sind die Preise beim Homespot der Telekom aber auch etwas höher.

Homespot mit Vodafone Netzabdeckung

Im Mobilfunk-Netz von Vodafone gibt es aktuell nur einen Homespot Anbieter: Vodafone selbst. Das Unternehmen bietet den Homespot unter dem Namen Vodafone GigaCube an und es gibt den WLAN Router als LTE- oder 5G-Variante. Die 5G Nutzung ist aber etwas teurer.

Der Vodafone GigaCube punkte vor allem mit dem höchsten Speed im LTE Netz. Man kann mit bis zu 500MBit/s surfen, so viel Speed bietet kein anderer 4G Cube. Im 5G Netz bietet Vodafone ebenfalls hohe Geschwindigkeiten, allerdings ist die 5G Netzabdeckung bisher deutlich geringer als bei der Telekom. Man sollte also vorher unbedingt prüfen, ob an den Einsatzorten 5G vorhanden ist. Falls nicht nutzt man ohnehin nur das LTE Netz von Vodafone und kann sich daher den Aufpreis für die 5G Nutuzng auch sparen.

TIPP: Vodafone bietet auch einen flexiblen Homespot unter dem Namen GigaCube Flex an. Dieses gibt es nur im 4G Netz und er bietet auch nur 50 Gigabyte Datevolumen im Monat, aber dafür wird der Cube nur abgerechnet, wenn man ihn auch nutzt. Fällt kein Datenverbrauch im Monat an, gibt es auch keine Rechnung.

Homespot mit O2 Netzqualität

Im O2 Netz gibt es gleich mehrere Anbieter mit einem Homespot. Dahinter stecken aber in der Regel immer O2 Tarife, die man nur über andere Anbieter bucht. Dabei gibt es auch bereits Homespot ohne Datenlimit und das zu einem recht interessanten Preis. Die O2 Netzqualität ist zwar eventuell nicht ganz so gut, dafür zahlt man aber auch weniger. Zur Auswahl stehen:

  • der originalen O2 Homespot
  • der Mobilcom-Debitel Homespot (mit O2 Free unlimited Tarif)

Das O2 Netz schneidet in den Netztests in der Regel auf dem letzten Platz ab und daher hat das Unternehmen bei den eigenen Homespot einen relativ strengen Verfügbarkeitscheck integriert. Nur an Standorten mit gutem Indoor LTE lässt sich der O2 Homespot überhaupt buchen. Wie bei Congstar ist man dann auch an diesen Standort gebunden, mobiler Einsatz ist damit nicht möglich.

Mobilcom-Debitel ist da nicht ganz so streng und erlaubt auch den mobilen Einsatz. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination von Fritzbox und O2 Free unlimited Flat. Man bekommt faktisch eine O2 Allnet Flat als Datentarif zum Homespot dazu. Damit ist der Tarif ohne Standortbegrenzung nutzbar und hat dennoch unbegrenztes Datenvolumen zu einen vergleichsweise geringen Preis. Aktuell ist damit der MD Homespot der bessere O2 Homespot und hat nicht die vielen Nachteile, die der O2 Homespot selbst hat.

Vor allem außerhalb von Ballungsgebieten sollten man aber bei beiden Angeboten dennoch das Netz prüfen und schauen, wie gut der Ausbau ist. O2 hat vor allem im LTE Bereich deutlich zugelegt, es gibt aber immer noch Schwächen beim Netzausbau.

Welches Netz ist für Homespot das beste?

Generell kann man sich bei den Homespot an den Netztests orientieren, denn diese messen mittlerweile die Datenübertragung sehr gut. Daher gilt auch bei den Homespots, dass die Telekom derzeit das beste Handy-Netz anbieten kann, dich gefolgt von Vodafone und dann mit Abstand kommt das O2 Netz. Vor allem im O2 Netz bekommt man aber oft unlimitertes Datenvolumen zu einem günstigen Preis – wer darauf Wert legt sollte eventuell über geringere Geschwindigkeiten hinweg sehen. Wer dagegen auf beste Netzqualität Wert legt, ist bei der Telekom am besten aufgehoben – zahlt aber eben auch recht viel.

0175 – welche Netz und welcher Anbieter nutzt die Vorwahl 0175?

0175 – welche Netz und welcher Anbieter nutzt die Vorwahl 0175? – Die 0175 gehört ursprünglich zum D1-Netz der Telekom und ist eine sehr weit verbreitete Vorwahl und wurde von der Telekom im Jahr 2000 eingeführt; zeitgleich mit der 0160 und 01511 sowie mit der 0174 von Vodafone.

Die Vorwahl 0175 gehört dabei zum Netz der Telekom (D1). Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0175 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz der Telekom.

Ähnlich wie die 0174 ist die 0175 kaum noch direkt zu erwerben. Bei den Mobilfunk-Discountern ist sie fast gar nicht mehr erhältlich. Trotz der geringen Verfügbarkeit ist diese Vorwahl bei Kunden nicht sonderlich begehrt, da diese aus verschiedenen Gründen eher auf die 0170 oder 0171 zurückgreifen. Nur in Kombination mit einer passenden Durchwahl hat die Vorwahl eine wirtschaftliche Bedeutung. Wer diese Vorwahl möchte, kann diese auch direkt in den Telekom-Shops ab 25 Euro erwerben.

Man findet die Rufnummer sehr häufig bei Drittanbietern im Telekom Netz. Im D1 Netz findet man beispielsweise auch die Angebote von Congstar, EDEKA smart und in Teilen auch von Klarmobil (bei den Klarmobil Telekom Netz Tarifen). Diese Anbieter haben oft 0175 Rufnummern.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Spam von der Vorwahl 0175

Die 0175er Rufnummern scheinen bei Spammern nicht mehr bliebt zu sein, denn die letzten größeren Meldungen zu Problemen und Spam von dieser Vorwahl sind bereits einige Jahre als. So schreibt ein Nutzer im Jahr 2004 in einer Google Gruppe:

heute und zuvor schon einmal in den vergangenen Tagen trudelte auf
meiner Usenet-Mailadresse Spam von irgendeinem Chatmäuschen und einer
Julia ein, die mich unbedingt mal wieder sprechen will.

Was mich verwunderte war die 0175er-Handynummer im Mailbody, die ich
anrufen solle bzw. an die ich eine SMS schicken solle – was soll das
denn nun? Laufen mittlerweile auch unter 0175er-Nummern teure
„Mehrwertdienste“ oder würde mich dort eher eine Ansage a la „Ruf mich
an! 0190…..“ erwarten?

2020 gab es wieder mal Meldungen. So heißt es bei Telefonnummer NET:

Habe heute (24.08.2020 um 16.18 Uhr) einen Anruf von der Nummer 0175-2633662 erhalten. Nach Annahme des Telefonats hat sich keiner gemeldet und nach 8 Sekunden hat der Anrufer die Telefonverbindung getrennt. Ich dachte, dass es vielleicht Netzprobleme gab und habe umgehend zurückgerufen, worauf die Meldung kam: „Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben. Bitte rufen Sie die Auskunft an.“ Es handelt sich also sehr sicher um einen unseriösen Anrufer.

Inzwischen scheint aber auch das kein Problem mehr zu sein. Erfreulich für die Kunden: Spam von Rufnummern mit Vorwahl gibt es nur selten.

0174 – welches Netz nutzt diese Vorwahl bzw. Rufnummer?

Welches Netz hat die Vorwahl 0174? – Diese Vorwahl wurde ergänzend von Vodafone im Jahr 2000 kurz nach der Einführung von 0173 eingeführt, nachdem die Kapazitäten von 0172 erschöpft waren. In der Regel wird diese Vorwahl nicht mehr vergeben, ist vergleichsweise auch nicht sonderlich begehrt.

Die Vorwahl 0174 gehört dabei zum Netz von Vodafone (D2). Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0174 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von Vodafone.

Diese Vorwahl war die erste, die Vodafone nach der Übernahme von Mannesmann-Arcor eigenständig eingeführt hatte, um dem stetig wachsenden Markt an Handynutzern gerecht zu werden. Heutzutage ist die Nummer eher selten geworden und bei den Kunden in den allermeisten Fällen keine Wunschoption. Diese Vorwahl wird teils noch von Vodafone direkt vergeben. Die Preise hierfür beginnen bei 20 Euro, können aber je nach Nummernkombination mit der Durchwahl durchaus auch bis zu 1000 Euro kosten. Die 0174 ist zudem bei Mobilfunkdiscountern nicht im Angebot und muss direkt bei Vodafone oder einem Privathändler erworben werden. Darüber hinaus weist die Vorwahl alleinstehend keine hervorhebenswerten Besonderheiten auf – wird aber originale in erster Linie im Vodafone Netz vergeben (sowohl von Vodafone selbst als auch von einigen Discountern wie beispielsweise Otelo, LIDL Connect oder 1&1).

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Mehr zum Vodafone Netz

Vodafone im Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Spam von Rufnummern mit 0174 Vorwahl

Die 0174 als Vorwahl wird leider auch immer wieder von einigen Spammern mißbraucht. Das betrifft natürlich nicht alle Nutzer von Handy-Nummer mit dieser Vorwahl.

Ein jüngerer Fall sind WhatsApp Nachrichten, die teilweise aus diesem Rufnummernkreis kommen. Dabei wird in erster Linie ein Link verschickt, teilweise mit der Bezeichnung Video dazu. Klickt man auf den Link erhält man allerdings kein Video, sondern es wird versucht Malware zu installieren. Daher sollte man solche Messages in WhatsApp oder auch in anderen Nachrichten-Apps sofort löschen.

Bereits vor mehreren Jahren tauchte eine 0174 Rufnummer in Verbindung mit einem Stromanbieter auf, der ungefragt Werbung machte. Dies scheint aber mittlerweile nicht mehr der Fall zu sein – hier hat sich die Bundesnetzagentur wohl durchgesetzt. Zu den Fällen damals hieß es beispielsweise im Antispam Forum:

0174-6225409 energy2day – ruft ungefragt an und behauptet, es wäre auf ein Schreiben des tatsächlichen Stromanbieters nicht reagiert worden, man wolle nachfragen, warum. Im Anschluss wird dann ein Stromvertrag aufgeschwätzt, (nicht öffentlich verfügbare) Adresse und Geburtsdatum sind dort vorhanden.

Umgehende Mailbestätigung kommt von der
Energy2day GmbH
Kistlerhofstraße 170
81379 München
www.sorglos-strom.de

2021 gab es leider wieder eine Welle mit Spam von 0174 Rufnummern. Der NRD schreibt dazu:

Die neue Masche läuft immer nach dem gleichen Schema ab: Die Geschädigten erhalten von einer 0174- oder 0160-Nummer eine SMS mit dem Text „Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. http://….duckdns.org“. Damit machen sich die Betrüger die in der Corona-Krise gestiegene hohe Nachfrage beim Onlinehandel zunutze: Viele Menschen erwarten tatsächlich ein Paket und klicken undedarft auf den Link in der SMS.

Mehr zum Thema Vodafone

Diese Vorwahl für mobile Rufnummern ist ursprünglich im Mobilfunk-Netz von Vodafone angesiedelt. Nur Vodafone vergibt derzeit Rufnummer mit dieser Vorwahl.

Details zum Unternehmen:

Weitere Vorwahlen von Vodafone (D2)

D1 Netz – diese Tarife und Anbieter nutzen das Telekom Netz

D1 Netz – diese Tarife und Anbieter nutzen das Telekom Netz – Die Telekom bietet im D1-Netz eigenen Handytarife und auch Prepaidkarten an, dazu gibt es verschiedene Discountern die auch im D1-Netz der Telekom Tarife im Angebot haben. Die Anbieter profitieren dann in der Regel vom guten Netzausbau in diesem Bereich: man hat nicht nur in den Ballungsgebieten ein stabiles Netz sondern auch in den ländlichen Bereich. Dazu gibt es im Datenbereich oft sehr hohe Übertragungsraten. Daher kann die Telekom den Titel „Bestes Netz“ für ihr Mobilfunk-Netz auch regelmäßig verteidigen (mehr dazu im Artikel zu den Telekom Netztest).

So schreibt das Unternehmen zur Netzqualität der Telekom  im Chip Netztest im November 2018:

„Zum neunten Mal in Folge hat sich unser Netz im CHIP Netztest durchgesetzt. Das tolle Ergebnis – beim Telefonieren wie beim Surfen, in den Städten wie auf dem Land – bestätigt unsere harte Arbeit für unsere Kunden“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland.

In das Testergebnis fließen sowohl das Telefonieren als auch das Surfen ein. In beiden Kategorien kommt die Telekom auf Bestnoten. Beim Telefonieren überzeugt die Sprachqualität des Netzes und der schnelle Verbindungsaufbau dank VoLTE Technologie. Beim Datentransfer hängt die Telekom laut CHIP ihre Konkurrenten nach wie vor deutlich ab. Der Grund dafür sei, dass die Mobilfunkmasten der Telekom zu großen Teilen bereits mit Glasfaser direkt angeschlossen sind, während die Konkurrenz häufiger auf Richtfunk als Anbindung zurückgreift. Goldenits betont: „Glasfaser bis zum Mobilfunkmast ist ein wichtiger Faktor für den zukünftigen 5G-Ausbau.“

Die Telekom schottet derzeit allerdings ihr LTE Netz noch gegenüber den Discountern ab. Man bekommt derzeit LTE nur in den originalen Telekom-Tarifen und leider nicht bei den anderen Anbietern in diesem Netz (mittlerweile in einigen Tarifen gegen Aufpreis). Beispielsweise bieten die Telekom Tarife der D1 Anbieter Congstar, Klarmobil und auch Sparhandy LTE bei den Allnet Flat an, aber nur bis 50Mbit/s und gegen 5 Euro Aufpreis pro Monat. Besonders deutlich ist dies im Prepaid Bereich: die D1 Prepaid Discounter bieten derzeit noch gar kein LTE. In anderen Netzen (beispielsweise bei O2) ist das anders. Dort können auch Discounter das LTE Netz des Betreibers mit nutzen.

Inzwischen sind auch die ersten Bereich mit 5G gestartet. Der Ausbau soll in den nächsten Jahren und Monaten sukzessive erfolgen bis es ein flächendeckendes 5G Netz der Telekom gibt. Aktuell findet man die 5G Bereiche der Telekom nur in einigen ausgewählten Städten. Dennoch ist das Unternehmen einer der ersten Mobilfunk-Betreiber in Deutschland, der diese Technik anbieten kann. Die Telekom Handytarife wurden mittlerweile auch bereits auf 5G Netz umgestellt und können kostenlos 5G nutzen, sofern es bereits vorhanden ist. Die anderen Netzstandards der Telekom stehen aber natürlich auch weiterhin zur Verfügung.

Die Ergebnisse des D1 Telekom Netzes im Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 - GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91

Die Telekom und die MagentaMobil Tarife

Die Telekom bietet ihre neuen MagentaMobil Tarife in erster Linie für Premium-Kunden an, die viel Leistung benötigt und bereits sind, dafür auch etwas mehr zu zahlen. Die aktuellen Telekom Flatrates beginnen ab einem monatlichen Preis von 35 Euro aufwärts und bieten kostenfreie Gespräche und SMS in alle deutschen Netze. Sie sind damit die teuersten Flatrates im D1 Netz der Telekom. Dazu gibt es Internet-Volumen ohne Speedbegrenzung. Man surft mit diesen Tarifen also so schnell, wie es das D1-Netz vor Ort her gibt.  Seit Anfang 2016 setzt die Telekom auch auf eSIM Angebote und Karten. Allerdings gibt es kaum Hardware, die das unterstützen würde. Für richtige Power-Nutzer setzt die Telekom inzwischen auch auf einen Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen, mit dem man so lange surfen kann, wie möchte.

Für Kunden mit etwas geringeren Ansprüchen gibt es die neue MagentaMobil Prepaid Sim ebenfalls direkt von der Telekom. Hier beträgt die monatliche Grundgebühr nur 2.95 Euro und ist damit auch für Nutzer interessant, die weniger Telefonieren und Surfen. Man bekommt mit dieser Karte kostenfreie Gespräche und SMS ins gesamte Telekom Netz und hat auch LTE Zugang. Die Datenvolumen sind allerdings eher gering und kaum für eine regelmäßige Nutzung geeignet.

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Telekom MagentaMobil Prepaid S
Telekom MagentaMobil Prepaid S
2.95€
(9.95€)
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: 99 Cent/MB
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid XL
Telekom MagentaMobil Prepaid XL
24.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (5000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom MagentaMobil Prepaid Max
Telekom MagentaMobil Prepaid Max
99.95€
(9.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (999999MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil XS
Telekom Magenta Mobil XS
19.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (750MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil S
Telekom Magenta Mobil S
36.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (2500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil M
Telekom Magenta Mobil M
49.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (12000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil L
Telekom Magenta Mobil L
59.95€
(39.95€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (24000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Telekom Magenta Mobil XL
Telekom Magenta Mobil XL
84.95€
(0.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (999999MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Auf der IFA 2019 hat die Telekom die neuen Angebote in diesem Bereich vorgestellt. Die MagentaMobil Tarife des Unternehmens können nun auch 5G mit nutzen und es gibt keinen extra Tarif mehr und ein Aufpreis wird auch nicht fällig. Das betrifft allerdings nur die Laufzeit Tarife. Im Prepaid Bereich gibt es bei der Telekom auch weiterhin keinen Zugriff auf 5G und auch die Drittanbieter im Postpaid Bereich des D1 Netz haben nach wie vor keinen 5g Zugang.

Congstar – Prepaidkarten und Flatrates

Congstar ist ein Tochterunternehmen der Telekom und bietet daher auch ausschließlich Tarife und Angebote im D1-Netz der Telekom an. Das Unternehmen hat dabei eine sehr große Bandbreite an angeboten: von der Prepaidkarte über Handytarife, Datenflatrates bis hin zur Allnet Flat ist alles dabei.

Bekannt wurde Congstar über die Prepaidkarte. Diese ist auch heute noch ein wichtiger Tarifbestandteil und bietet mittlerweile eine frei konfigurierbaren Tarifbaukasten mit sehr vielen Optionen. Die Tarife wurde dabei Mitte 2015 überarbeitet und bieten daher eine aktuelle und konkurrenzfähige Mischung aus Prepaid- und Smartphone Tarifen.

Mittlerweile ist das Congstar Netz dabei identisch mit dem Telekom Netz, denn inzwischen bietet das Unternehmen für alle Tarife (egal ob Prepaid oder Postpaid) auch LTE mit an. Es gibt allerdings Einschränkungen: Man nutzt zwar nach wie vor das D1 Netz bei Congstar, allerdings liegt der maximale Speed bei 50MBit/s (teilweise sogar bei nur 25MBit/s). Das ist deutlich langsamer als die Angebote direkt von der Telekom.Dazu muss man LTE bei Congstar immer aktiv dazu buchen. Standardmäßig nutzen die Handyverträge und Prepaid Sim weiterhin nur 3G mit UMTS und HSDPA. Dennoch ist es ein wichtiger Schritt, dass Congstar LTE nun zu allen Tarifen bietet.

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Congstar Prepaid Karte
Congstar Prepaid Karte
0.00€
(9.99€)
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: 24 Cent/MB
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet M
Congstar Prepaid Allnet M
10.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (3000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Allnet L
Congstar Prepaid Allnet L
15.00€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (3000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Prepaid Basic S
Congstar Prepaid Basic S
5.00€
(9.99€)
Telefon: 100 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (400MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat S
Congstar Allnet Flat S
12.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat M
Congstar Allnet Flat M
22.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (10000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Allnet Flat L
Congstar Allnet Flat L
33.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (20000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Fairflat 2GB
Congstar Fairflat 2GB
12.50€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (2000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Fairflat 3GB
Congstar Fairflat 3GB
15.00€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Fairflat 4GB
Congstar Fairflat 4GB
17.50€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (4000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Fairflat 6GB
Congstar Fairflat 6GB
22.50€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (6000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Fairflat 8GB
Congstar Fairflat 8GB
22.50€
(30.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (8000MB/Mon)
1 zum
Anbieter

Congstar Basic
Congstar Basic
5.00€
(9.99€)
Telefon: 100 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (500MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar Smart
Congstar Smart
10.00€
(9.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 100 FreiSMS 9.0 Cent
Internet: Flat (1500MB/Mon)
keine zum
Anbieter

Congstar stellt auch die technische Plattform für weitere Discounter bereit. So werden die Prepaid Tarife von Pennymobil, Norma und Ja!mobil ebenfalls über Congstar realisiert. Nach außen bekommt man zwar den entsprechenden Tarif, die Abrechnung und Technik betreibt aber Congstar. Damit sind diese Tarife natürlich auch D1 Tarife im Netz der Telekom.

Klarmobil – nicht immer ganz eindeutige Netz-Zugehörigkeit

Klarmobil ist eine Marke aus dem Hause Mobilcom-Debitel und bietet ebenfalls eine Reihe von Tarifen im D1-Netz der Telekom an. Allerdings ist die Netzzugehörigkeit hier nicht immer ganz klar. Im D-Netz Bereich wechselt das Unternehmen häufiger zwischen Vodafone- und Telekom Netz, wobei die Bezeichnung der Tarife oft gleich bleibt. Es ist daher nicht ganz klar, ob man einen Tarif jetzt im D1-Netz oder im D2-Netz bucht.

Am einfachsten kann man es bei Klarmobil über die genutzt Vorwahl erkennen. Die 0152 Nummer stehen für Tarife im Netz von Vodafone, bekommt man als Rufnummer-Auswahl die 0151 oder 0171 (teilweise auch 0161) angezeigt, bekommt man den Tarif im Netz der Telekom.

Derzeit bietet das Unternehmen einen reinen 9 Cent Tarif an, der ohne Grundgebühr auskommt und in dem nur abgerechnet wird, was man auch an Leistungen verbraucht hat. Daneben gibt es noch Handytarife und Allnet Flatrates mit monatlichen Pauschalgebühren, die sich in erster Linie dann rechnen, wenn man die Tarife häufiger und regelmäßig nutzt.

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Klarmobil Smartphone Flat 500
Klarmobil Smartphone Flat 500
4.99€
(19.99€)
Telefon: 100 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1000
Klarmobil Smartphone Flat 1000
7.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1500
Klarmobil Smartphone Flat 1500
9.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 5GB
Klarmobil Allnet Flat 5GB
9.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (5000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 10GB
Klarmobil Allnet Flat 10GB
14.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (10000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 20GB
Klarmobil Allnet Flat 20GB
19.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (20000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Die Sparhandy-Allnet Flat im Telekom Netz

Sparhandy ist in erster Linie bekannt geworden mit Deals und Angebote, bei denen die Tarife von anderen Anbietern mit eigenen Hardware-Angeboten kombiniert wurden. Die entsprechenden Aktionen waren und sind teilweise deutlich billiger als die Angebote bei den originalen Anbietern.

Seit 2014 bietet das Unternehmen aber auch eigenen Tarife im Telekom Netz an. Dabei hat man sich auf Allnet Flatrates konzentriert, die es in 4 Varianten gibt: von der kleinen Allnet Flat für 9.90 Euro monatlich mit 250MB Volumen bis hin zur großen Flat mit 2GB Datenflat und 21.90 Euro Kosten im Monat ist alles dabei. Die Tarife sind dabei preiswerter als die vergleichbaren Angebote bei Congstar und Klarmobil. Dafür bekommt man aber beispielsweise auch keine SMS Flatrate mit inklusive und auch die Hardware-Angebote zu den Flatrates von Sparhandy sind eher überschaubar.

Im Vergleich mit anderen Anbietern sind die Kosten im D1-Netz (auch bei den Discountern) allerdings noch vergleichsweise hoch. So bekommt man bei den Anbietern im O2 Netz eine komplette Allnet Flat mit 500MB Datenvolumen bereits für unter 8 Euro monatliche Kosten. Auch größere Allnet Flat mit 3GB Datenvolumen sind für unter 20 Euro im O2 Netz zu bekommen. Davon sind die Preise im Telekom-Netz noch sehr weit entfernt. Man bekommt als Kunden hier zwar eine gute Netzqualität und kann sich darauf verlassen, dass der Ausbau auch in Zukunft weiter gehen wird, zahlt dafür aber vergleichsweise mehr als in anderen Netzen. Ob sich das wirklich rechnet, muss jeder für sich entscheiden …

Die 3G Abschaltung im D1 Netz der Telekom

Die Telekom hat für Verunsicherung gesorgt, weil das Unternehmen in den AGB einen Hinweis aufgenommen hat, der von einer Abschaltung der 3G Netze ab 2020 spricht. Dann wäre es möglich, dass diese Netzbereiche im D1 Netz nicht mehr zur Verfügung stehen. Mittlerweile hat die Telekom aber erklärt, dass es noch keinen keinen konkreten Abschalt-Termin gibt und man sich nur rechtlich bereits abgesichert hat.

Mittlerweile gibt es auch einen festen Termin. Zum 30. Juni 2021 sollen die 3G Netzbereich deaktiviert werden. Daher hat die Telekom mittlerweile alle Anbieter für LTE freigeschaltet und auch VoLTE steht in vielen Fällen bereits zur Verfügung.

Welches Netz nutzen die Crash Tarife und Flat und wie ist die Netzqualität und die Abdeckung?

Welches Netz nutzen die Crash Tarife und Flat und wie ist die Netzqualität und die Abdeckung? – Die Crash Handytarife waren eine zeitlang nicht mehr zu haben, nun hat der Discounter sowohl die Tarife wieder belebt als auch die Webseite wieder aktiviert. Man bekommt also wieder Mobilfunk-Tarife unter der Marke Crash und daher stell sich auch wieder die Frage, welches Handy-Netz diese Flatrates nutzen und welche Netzqualität man erwarten kann.

Crash betreibt dabei natürlich kein eigenes Netz und auch die Mutterunternehmen sind keine Netzbetreiber, sondern kaufen und mieten sich Netzkapazitäten bei den anderen Netzbetreibern. Das bedeutet auch, dass man bei Crash unterschiedliche Tarife mit unterschiedlichen Netz bekommen kann. Je nach Aktion und aktueller Ausrichtung kann sich das also ändern.

Das Problem: auf der Webseite ist bei den aktuellen Tarifen nur vom D-Netz die Rede und von Top D-Netz Qualität. Hinter dem D-Netz kann sich aber rein theoretisch sowohl das Vodafone Netz als auch das Handy-Netz der Telekom verbergen. Anhand dieser Bezeichnung kann man also nicht direkt festlegen, welches Netz die Crash Tarife nutzen. Man kann an sich nur sagen, dass die aktuellen Handytarife von Crash nicht im Mobilfunk-Netz von O2 angesiedelt sind. Man kennt dies von anderen Anbietern in diesem Bereich, auch das Klarmobil Netz und das Freenet Mobile Netz werden oft auf diese Weise angegeben. Es bleibt also oft die Frage, ob man bei Crash Telekom-Tarife oder Vodafone-Angebote bekommt.

So erkennt man das Handy-Netz der Crash-Tarife

In den Tarifdetails findet man mittlerweile einen genauen Hinweis auf das Mobilfunk-Netz. Man muss allerdings erst die jeweiligen Details aufrufen, auf der Webseite selbst ist nur vom D-Netz die Rede. Teilweise findet man auch den Hinweis auf „Top D-Netz Qualität“, aber das kann sowohl für das Mobilfunk-Netz von Vodafone als auch der Telekom stehen, daher ist dieser Hinweis nicht sehr hilfreich. In den Tarifdetails ist dann aber jeweils der Netzpartner mit Klarnamen angegeben und daher kann man dort am besten ablesen, welches Netz der jeweilige Tarif nutzt.



Die aktuellen Handytarife von Crash nutzen daher das Mobilfunk-Netz von Vodafone (D2) und Vodafone ist Netzpartner.

Bei dieser Festlegung des Netzes sollte man aber zwei Punkte beachten:

  • es gibt keine Garantie, dass alle Tarife bei Crash das gleiche Netz nutzen. Man sollte daher in jedem Fall immer den Tarif bzw. die Flat prüfen, die man auch in die engere Auswahl zieht. Ja nach Angaben ist ab und an auch das Telekom Netz verfügbar – meisten bekommt man also D-Netz Qualität bei den Crash Deals.
  • Es gibt keine Garantie, dass die Tarife immer mit dem gleichen Netz angeboten werden. Es kann durchaus sein, dass mit einem Tarifupdate auch das Netz verändert wird. Man sollte daher immer zeitnah das Netz prüfen.
  • die kompletten Tarifdetails und das Netz kann man direkt bei Crash prüfen*

Prinzipiell gilt daher: möglichst direkt vor einem Vertragswechsel noch mal prüfen, ob das Netz von Crash noch gleich geblieben ist.

LTE bei den Crash Tarifen

Auf der Webseite von Crash-Tarife findet man keinen Hinweis auf LTE und dies ist in der Regel ein sehr deutlicher Hinweis auf 3G Verbindung bzw. dass kein Zugang zum 4G/LTE Netz möglich ist. Die aktuellen Tarife des Unternehmens haben also kein LTE und sind damit zwar preiswert, aber auch vergleichsweise langsam. Dazu weicht auch die Netzqualität von den 4G Tarifen im Vodafone Netz ab, da die 3G Bereiche deutlich weniger gut ausgebaut sind als die LTE Netze bei Vodafone. Daher surft man nicht nur langsamer, sondern hat auch unter Umständen die schlechteren Verbindungen oder gar kein Netz von Vodafone mit schnellen Datengeschwindigkeiten.

Damit ist dann natürlich auch keine 5G Anbindung vorhanden – es bleibt also weiterhin bei den bekannten 5G Flat der Telekom und von Vodafone.

Die Netzqualität bei den Crash Tarifen

Aktuell ist für die Tarife von Crash die Netzqualität des Mobilfunk-Netzes von Vodafone ausschlaggebend. Dieses Netz belegt in den letzten Netztests immer wieder den zweiten Platz recht dicht hinter der Telekom und mit Abstand zu O2/Telefonica. Die aktuellen Testergebnisse gibt es hier:

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Die Netzabdeckung und Netzqaulität des Vodafone Handy-Netzes kann man auf der Netzabdeckungskarte des Unternehmens kostenlos abfragen: Vodafone Netzabdeckungskarte. Allerdings werden dort auch die 4G Bereiche mit angezeigt, die aktuell bei Crash nicht zur Verfügung stehen. Diese sollte man daher in der Übersicht abschalten – nur dann bekommt man ein realistisches Bild von der Abdeckung und der Qualität des Crash Netzes bzw. des Vodafone Netzes für die Crash Tarife.

Festnetz Rufnummer für das Handy – diese Möglichkeiten gibt es

Festnetz Rufnummer für das Handy – diese Möglichkeiten gibt es

Wer mit der eigenen Rufnummer nicht zufrieden ist und beispielsweise auf dem Handy auch unter eine Festnetz-Nummer angerufen werden möchte, hat bei einigen Anbietern die Möglichkeit, genau diese Option zur Handyrufnummer mit dazu zu buchen. Das kann sinnvoll sein, wenn man das Handy auch geschäftlich nutzt und die Kunden dann unter einer Ortsvorwahl anrufen können. Früher waren Festnetz-Gespräche oft auch billiger, so dass eine solche extra Rufnummer helfen konnte, Kosten zu sparen.Mittlerweile nutzen viele Verbraucher aber ohnehin Allnet Flat mit kostenlosen Gesprächen in alle Netz, dann ist es unwesentlich, ob man mobil oder auf einer Festnetz-Nummer anruft.

Leider ändert aber auch die Festnetz Nummer nichts am Empfang oder der Netzqualität – wer kein oder schlechtes Netz hat, bekommt bei Anrufen mit oder ohne Festnetz-Nummer Probleme. Es lohnt sich also nach dem besten Netz zu schauen.

WICHTIG: Die Festnetz-Nummern können in der Regel nur für eingehende Gespräche genutzt werden. Man kann damit also nicht von Handy aus anrufen und beim Angerufenen taucht die Festnetz Nummer auf. Das geht nur bei Simquadrat.

Festnetznummer bei der Telekom

Die Telekom bietet zu den bekannten MagentaMobil Tarifen auch Festnetz-Rufnummern an, macht es den Kunden aber eher schwer, auf der Webseite richtige Informationen dazu zu finden. Es gibt nur einen eher veralteten Eintrag zur Option Festnetz-Rufnummer ohne weitere Details.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Mit der Option Festnetz-Rufnummer erhalten Sie zu Ihrem Mobilfunk-Vertrag eine eigene Festnetz-Rufnummer, unter der Sie deutschlandweit erreichbar sind. Die Option ist in den Tarifen Complete Comfort Business XXL und Complete Premium Business bereits inklusive. Bei allen anderen Mobilfunk-Tarifen kann die Option optional gebucht werden.

Diese Option ist schon etwas älter, aber die Telekom bietet auch weiterhin Festnetz Rufnummern zu den Tarifen an. Der Preis dafür beläuft sich auf 4.95 Euro in 3 Monaten, abgerechnet wird dabei quartalsweise. Man kann aber leider keine Wunschrufnummer aussuchen und auch keine alte Rufnummer mitbringen. Dennoch ist es mit die einzige Möglichkeit, eine Festnetz Nummer im Telekom Netz zu bekommen.

Vodafone Mobilfunk – Festnetz Rufnummer buchen

Vodafone bietet für die Vodafone RED Mobilfunk-Tarife eine Festnetz-Nummer mit der Vodafone ZuhauseOption an. Diese ist ebenfalls nicht ganz einfach auf der Webseite zu finden, wird aber in den Support Dokumenten des Unternehmens mit aufgeführt und ist kostenfrei.

Die Buchung erfolgt über die Kundenbetreuung (1212) oder man nutzte z.B. Onlinechat in der Mein Vodafone App. Auch hier gilt: es gibt nur diese Festnetz Rufnummer im Vodafone Netz, die anderen D2 Anbieter haben diese Funktion leider nicht.

O2 Festnetz Nummer zu den Handytarifen buchen

O2 bietet zu den aktuellen Handytarife (Ausnahme Prepaid) immer auch eine kostenlose Festnetz Rufnummer mit an. Man muss also nicht extra eine solche Nummer buchen, sondern hat sie direkt im Tarif mit inklusive und aktiv.

In den aktuellen Mobilfunktarifen (Ausnahme: O2 Blue Basic) ist eine Festnetznummer für eingehende Gespräche zu Festnetzkonditionen inklusive. Anrufer müssen lediglich die Festnetznummer anrufen. Die O2 Festnetznummer gilt deutschlandweit, wobei die Vorwahl der Nummer an den Wohnort oder die Kontaktadresse gebunden ist. […]

Die O2 Festnetznummer ist auf der monatlichen Mobilfunkrechnung aufgeführt. Ebenso kann die O2 Festnetznummer in der Mein O2 App unter Tarif & Optionen -> Details abgerufen werden.

Die anderen Anbieter im O2 Netz haben diese Funktion leider nicht, es gibt aber eine Ausnahme.

Simquadrat – Festnetz-Vorwahl ab 2,95 Euro im Monat

Simquadrat ist ein Mobilfunk Discounter im O2 Netz und bietet Prepaid Simkarten vor allem mit eSIM an. Das Unternehmen bietet aber auch eine ganze Reihe von extra Optionen zu den Tarifen, unter anderem auch eine Ortsvorwahl bzw. Festnetz-Rufnummer für 2.95 Euro monatlich. Diese Option ist also nicht kostenfrei, aber zumindest genau so billig wie bei der Telekom. Es gibt auch eine Wunschrufnummer in dieser Form, aber diese kostet 4.95 Euro. Man kann auch eine eigene Rufnummer mitbringen, das ist kostenlos.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Ortsrufnummer aus Ihrem Vorwahlbereich können Sie, nach Aktivierung Ihrer SIM, in Ihrem Account über den Feature Store dazu buchen. […] simquadrat bringt die Ortsrufnummer auf Ihr Handy. Natürlich wie gewohnt mit der Vorwahl Ihres Wohnorts. Anrufer zahlen so immer nur Festnetzpreise: ganz egal, wo man Sie erreicht. Die Ortsrufnummer macht aus Ihrem Handy einen Allrounder für jede Gelegenheit. Auch für ausgehende Gespräche und SMS können Sie sie flexibel als Absendernummer anzeigen lassen. Die Ortsrufnummer von simquadrat macht die Welt zu Ihrem Wohnzimmer.

Screenshot: die Ortsvorwahl Option bei Simquadrat

Bei den meisten anderen Discountern und Drittanbietern (unabhängig vom Mobilfunk-Netz) gibt es dagegen keine Option, eine Festnetz Nummer dazu zu buchen. Selbst größere Anbieter wie 1&1, ALDI Talk oder Congstar bieten diese Funktion nicht.

Welches Netz nutzt High und welche Netzabdeckung und Netzqualität kann man erwarten?

Welches Netz nutzt High und welche Netzabdeckung und Netzqualität kann man erwarten? – Die Mobilfunk-Marke High ist eine relativ neuer Anbieter auf dem Markt und wurde bisher auch nicht wirklich sehr beworben. Daher dürfte sie wohl nur wenigen Nutzer etwas sagen. Dahinter verbirgt sich auch ein bekannter Anbieter: die SH Telekommunikation Deutschland GmbH, die auch hinter Sparhandy steht. High ist sozusagen eine weitere Marke und der die bisherigen Eigentarife von Sparhandy vertrieben werden. Auf diese Weise wird das Portfolio von Sparhandy etwas übersichtlicher, da die eigenen Tarife jetzt zu High ausgelagert wurden. Man findet die High-mobile Angebote aber natürlich auch weiterhin bei Sparhandy.

Welches Netz nutzt High?

High nutzt natürlich kein eigenes Netz, sondern arbeitet mit einem Netzpartner zusammen. Das kennt man auch vom Sparhandy Netz, aber während Sparhandy mit allen Netzbetreibern auf dem Markt Verträge hat, gibt es bei High nur einen Netzbetreiber, der die Handytarife des Unternehmens realisiert.

Das Unternehmen schreibt in den FAQ:

Mit HIGH nutzt du das deutsche D-Netz. Die Verfügbarkeit und den Netzausbau des genutzten D-Netzes kannst du hier überprüfen. Dein Mobilfunkanbieter ist HIGH, eine Marke der SH Telekommunikation Deutschland GmbH.

An der Stelle wird wieder nur das D-Netz erwähnt und das kann entweder das D1 Netz der Telekom oder das D2 Netz von Vodafone sein. So richtig hilft dieser Hinweis bei der Frage nach dem Mobilfunk-Netz von High also nicht weiter. Leider findet man diese ungenaue Angaben immer wieder, beispielsweise arbeitet Klarmobil beim Netz gerne mit diesem Begriff, aber auch bei Freenet Mobile nutzt man dies für das Mobilfunk-Netz.

Folgt man dem Link in den FAQ löst sich das Rätsel dagegen auf. Man gelangt auf die Netzabdeckungskarte der Telekom und damit ist klar, dass die Handyverträge und Allnet Flat von High das Mobilfunk-Netz der Telekom nutzen. Das Unternehmen ist also ein D1 Discounter und tritt damit gegen eine Reihe von anderen Marken an, denn beispielsweise ist auch das Congstar Netz das Telekom Netz und auch andere Anbieter wie EDEKA Smart sind hier angesiedelt.

Leider ist dies bei Anbietern im Telekom Netz oft so intransparent gelöst, weil die Telekom selbst Klauseln in den Verträgen nutzt, wonach mit dem Netz nicht geworben werden darf. Daher ist es für die Drittanbieter schwierig, dies auf den Webseite zu kommunizieren und man muss daher bei diesen Angeboten oft suchen, bis man Hinweise auf das genutzte Mobilfunk-Netz findet.

Die Netzqualität bei der Telekom

Mit HIGH bekommt man also Zugang zum gut ausgebauten Handy-Netz der Telekom und es stehen neben dem 3G Netz auch LTE/4G zur Verfügung. Allerdings ist der maximale Speed auf LTE25 begrenzt, gegen Aufpreis kann LTE50 frei geschaltet werden. LTE max bis 300MBit/s gibt es derzeit bei High aber nicht. Man ist also auf langsames LTE limitiert.

Trotz der Einschränkungen beim LTE ist das Telekom Netz ein sehr gutes Argument für High. Die Telekom belegt in den Netztest der letzten Jahre sehr stabil den ersten Platz (vor Vodafone) und kann sich vor allem im Datenbereich behaupten. HIGH Kunden profitieren also vom guten Netzausbau bei der Telekom und man sollte mit den Tarifen des Unternehmens auch außerhalb von Städten und Ballungszentren schnell und stabil surfen können.

Die Ergebnisse der Telekom Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 - GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91

Eine weitere Einschränkung gibt es beim Thema 5G. Das Telekom D1 Netz bietet mittlerweile die ersten 5G Netze und Bereiche an. Allerdings haben die Handytarife und Verträge von High keinen Zugriff auf 5G. Man kann also maximal das 4G Netz mit dem Unternehmen nutzen und es ist auch nicht bekannt, wann genau die Marke 5G bekommen wird. Wenn man die Erfahrungen mit der Einführung von 4G zugrunde legt, kann dies noch einige Jahre dauern.

Video: Das Telekom Netz im Test

Was ist das D-Netz und die D-Netz Qualität?

Was ist das D-Netz und die D-Netz Qualität? – Unter dem Namen D-Netz (oder auch DNetz) werden gleich zwei Netze zusammengefasst. Sowohl die Telekom (D1) als auch Vodafone nutzen D-Netz Frequenzen um ihre Mobilfunk-Dienste abzuwickeln. Das D-Netz stand ursprünglich für ein digitales Netz im GSM-900-Frequenzbereich und wurde dann später durch das E-Netz (genutzt von Eplus und O2) erweitert. Die Namen D1-Netz (für das Netz der Telekom bzw. T-Mobile) und D2-Netz (für das Netz von Vodafone) leiten sich noch aus der ursprünglichen Aufteilung ab. Mittlerweile gibt es mit UMTS-Netze und LTE Netzen deutlich mehr Mobilfunk-Netze, die genutzt werden können, die Bezeichnungen haben sich aber mittlerweile so eingebürgert, das auch ohne die eigentliche Netz-Grundlage viele Nutzer diese Kennungen verwenden.

Das liegt auch daran, dass viele Discounter als Netzbezeichnung das eigentlich ungenaue D-Netz verwenden. Dann heißt es oft „Beste D-Netz Qualität“ oder „D-Netz“ Qualität. Da dies sowohl auf D1 oder D2 hindeuten kann ist nicht ganz klar, in welchem Netze diese Tarife eigentlich unterwegs sind. Solche Bezeichnungen findet man beispielsweise bei Klarmobil, Freenetmobile oder auch bei DeutschlandSIM. Häufig dürfen diese Unternehmen nicht direkt mit dem Netznamen werben und behelfen sich dann mit dieser Bezeichnung. Für die Kunden ist das aber eher problematisch, weil man dann oft schon sehr genau hin schauen muss, um herauszufinden, welches Netz genutzt wird.

Mittlerweile gibt es auch bei den D-Netz Anbietern die ersten 5G Netzbereiche. O2 und 1&1 Internet haben noch nichts bzw nur wenig aufgebaut, auch hier gibt es also einen Unterschied zwischen den Netzbetreibern. Teilweise sind die Prepaid für die D-Netz Allnet Flat dafür aber auch höher. Während im O2 Netz teilweise Allnet Flat bereits ab 5 Euro im Monat zu bekommen sind, zahlt man in den D-Netzen meistens mindestens 10 Euro oder mehr monatlich.

Die Historie der D-Netze

Ursprünglich wurden als D-Netze die ersten Mobilfunk-Netze bezeichnet, die im Sendebereich von 900Mhz lagen und digitalen Mobilfunk anboten. Diese Netze gibt es nach diesem Standard nicht nur in Deutschland sondern in vielen anderen Ländern, so dass sich die Hersteller bei den Geräten darauf einstellen konnten. Ursprünglich gab es die D-Netze nur bei der Telekom (D1, also das D1-Netz) und Vodafone (D2).

Mittlerweile ist diese Trennung aber nicht mehr so strikt und auch die Netze von O2 und Eplus haben Bereiche, die 900Mhz nutzen und damit als D-Netze gelten. Dazu haben auch die Telekom und Vodafone ihr Netz in anderen Frequenzbereichen ausgebaut. Daher stehen D-Netze heute in erster Linie für Angebote und Tarife in den Netzen von Vodafone und der Telekom und nicht mehr für die 900Mhz als Frequenzbereich.

Warum spricht man von D-Netz Qualität?

Die D-Netzqualität ist ein Merkmal, mit dem häufig geworben wird und das daher immer wieder als Begriff auftaucht. Allerdings wissen die meisten Kunden gar nicht, was es damit im Detail auf sich hat.

Aufgrund der Nutzung der 900Mhz als Spektrum konnte die D-Netze anfangs mit recht wenigen Türmen eine weite Fläche abdecken. Daher war es für die Telekom und Vodafone auch möglich, die ländlichen Bereiche ohne zu große Kosten zu erschließen. Es gab daher einen gute Netzabdeckung im D-Netz von Anfang an und dies hat sich als Qualitätsmerkmal der D-Netze bis heute gehalten. Dazu gibt es in den D-Netzen oft auch noch besondere Angebote und Leistungen, die meistens aber recht schnell auch in anderen Netzen zu finden sind.

Generell findet man D-Netze hier:

Mittlerweile steht D-Netz Qualität immer noch für einen guten Netzausbau, inzwischen aber auch im LTE Bereich. So bieten die D1- und D2-Netze nach wie vor die höchsten Geschwindigkeiten auf dem Markt. Die derzeitigen Spitzenwerte liegen wie folgt:

  • D1 Netz der Telekom: maximal 300MBit/s im Download per LTE
  • D2 Netz von Vodafone: maximal 500MBit/s im Download per LTE
  • Eplus/O2 Netz: maximal 225Mbit/s im Download mit LTE

Im D-Netz gibt es dazu derzeit den besten Ausbau im 5G Bereich, auch wenn diese neuen 5G Netze bisher nur die großen Netzbetreibertarife mit nutzen können. Mit einem D-Netz Tarif hat man also aktuell die beste Chance, 5G Netze auch wirklich nutzen zu können.

Im Prepaid Bereich ist die Trennung noch deutlicher. Prepaid Anbieter und Prepaid Allnet Flat mit 5G Anbindung gibt es bisher nur in den D-Netzen der Telekom und von Vodafone. Bei O2 gibt es diese Technik für die Prepaid Sim bisher noch nicht.

5G Netzausbau – deutlicher Vorsprung in den D-Netzen

Man sieht also auch hier durchaus einen Unterschied in der Netzqualität und auch auf den Netzausbaukarten der einzelnen Betreiber gibt es durchaus Unterschiede was den Netzausbau vor allem im LTE Bereich betrifft.

Anbieter, die das D-Netz nutzen

In den D-Netze findet man natürlich die Angebote der Netzbetreiber selbst und sowohl die Telekom als auch Vodafone haben Tochterunternehmen, die auch das Netz des Mutterkonzerns mit nutzen. Dazu gibt es weitere unabhängige Discounter, die Netzkapazitäten einkaufen und diese auf eigene Rechnung an ihre Kunden weiter gehen. In allen beiden deutschen D-Netze findet man daher eine ganze Reihe von Anbietern.

Die Verwendung des Begriffes wird in erster Linie durch verschiedenen Discounter noch verstärkt. Diese haben Vereinbarungen mit Vodafone oder der Telekom, dass sie nicht direkt das Netz kommunizieren dürfen. Daher behelfen sich diese Anbieter mit der Formulierung D-Netz. So liest man bei vielen Prepaid Discountern im Netz der Telekom oder bei Vodafone die Bezeichnung „Beste D-Netz Qualität“ oder „Tarife im D-Netz“. Damit will man dieses Netz als Qualitätsstandard angeben, ohne direkt das Netz nennen zu müssen. D-Netzqualität bedeutet damit in erster Linie ein Netz von Vodafone oder der Telekom zu nutzen – welches das ist bleibt offen.

Für Kunden ist dies natürlich eher ein Problem, denn mit „D-Netz Qualität“ kann sowohl das Netz der Telekom als auch von Vodafone gemeint sein. In den meisten Fällen muss man tief in den AGB oder FAQ der entsprechenden Discounter graben, um den tatsächlichen Netzbetreiber zu finden.

Ist das D-Netz besser?

Derzeit scheiden die Telekom und Vodafone in den Netztest in der Regel am besten ab. Beide Unternehmen investieren sehr viel Geld in den Ausbau der Netze und daher kann man durchaus sagen, dass die Netzqualität in den D-Netzen besser ist. Diese Aussage ist aber natürlich sehr pauschal und kann vor Ort durchaus auch anders sein.

O2 hat allerdings im LTE Bereich in den letzten Netztests deutlich aufholen können. Dennoch liegt das Unternehmen nach wie vor auf dem letzten Platz unter den drei Netzen in Deutschland und im 5G Bereich, der meistens bei den Netztest noch nicht direkt mit erfasst wird, scheint sich dies auch wieder abzuzeichnen. Zumindest nach den Netztest der großen Fachmagazine gibt es daher durchaus einen Vorsprung bei der Netzqualität der D-Netz Angebote.

D-Netz Anbieter (nicht abschließend)

Video-Klassiker von 1988 – D-Netz wird aufgebaut

handyvertrag.de – welches Netz nutzt der Anbieter und die Handyverträge?

handyvertrag.de – welches Netz nutzt der Anbieter und die Handyverträge? – Unter der Domain Handyvertrag.de findet man eine relativ neue Mobilfunk-Marke, die mit den bekannten Angeboten und Allnet Flat auf der Drillisch-Unternehmensgruppe aufmacht.Das Unternehmen ist damit eine Marke von Drillisch.

In der Beschreibung der Marke heißt es daher auch:

handyvertrag.de ist ein Zeichen der Drillisch Online GmbH. Die Drillisch Online GmbH ist ein deutschlandweit führendes Unternehmen im Online-Vertrieb discountgünstiger Tarife für die mobile Telefonie und Datennutzung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine breite Auswahl an aktuellen Smartphones in Kombination mit LTE-Tarifen zu einem überzeugenden Preis-/Leistungsverhältnis an. Seit jeher kann das Unternehmen auf eine wachsende und deutlich profitable Geschäftstätigkeit verweisen. Mit der langjährigen Erfahrung als erfolgreicher Mobilfunk-Serviceprovider entwickelt Drillisch Online GmbH heute als MVNO (Mobile Virtual Network Operator) flexible und preisführende Tarifmodelle.

Von den anderen Anbietern aus der Drillisch Familie grenzt sich die Marke vor allem über Aktion ab. Die Preise für Hardware und teilweise auch die Tarife und Flatrates sind dagegen weitgehend vergleichbar.

Welches Netz nutzt Handyvertrag.de?

Handyvertrag.de selbst macht es den Kunden nicht einfach, das genutzte Mobilfunk-Netz heraus zu finden. Auf der Webseite gibt es keinen direkten Hinweis auf den Netzbetreiber, der hinter der Marke steht und auch in den FAQ findet man keinen direkten Hinweis, nur eine Bemerkung, dass sich die Angaben nur auf die O2 Tarife beziehen.

Das ist dann auch gleich die Lösung, denn aktuell bietet Handyvertrag.de alle Angebote im Mobilfunk-Netz von O2 bzw. Telefonica an. Das ist bei allen Drillisch Discountern aktuell so und hängt mit den Verträgen von Drillisch und Telefonica zusammen. Wenn man ein Handyvertrag.de Angebot nutzt, bekommt man aktuell also Tarife und Verträge aus dem Handynetz von O2/Telefonica.

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite

Beim Netz unterscheidet sich Handyvertrag.de also nicht von anderen Drillisch Marken. Beispielsweise ist auch das WinSIM Netz, das Simplytel Netz oder auch das PremiumSIM Netz und das Handy-Netz von Sim.de das Mobilfunk-Netz von O2.

UPDATE: Es gibt bisher kein 5G bei Handyvertrag.de und es bleibt auch offen, wann diese Technik kommt. Bisher kann man beim Discounter also nur LTE mit nutzen.

Die Netzqualität bei Handyvertrag.de bzw. O2

O2 zeigt den Ausbaustand des Netzausbaus auf einer eigenen Karte an. Dort kann man ablesen, welche Techniken vor Ort verfügbar sind. Die Karte gibt es hier:

Der Stand ist allerdings rein theoretisch, in welcher Qualität Empfang und Internet-Geschwindigkeit direkt vor Ort verfügbar sind, lässt sich daran leider nicht ablesen. Der Empfang hängt auch sehr vom Standort ab und kann zwischen Indoor- und Outdoor Standorten deutlich schwanken. Prinzipiell findet man aber auf der Karte die maximalen Geschwindigkeiten des O2 Netzes vor Ort. Ob man sie wirklich erreicht, hängt aber neben dem Handy und dem Tarif auch von der aktuellen Auslastung des Netzes ab.
Handyvertrag.de kann das gesamte O2/Telefonica Netz mit nutzen. Es gibt also keine Unterschiede zu den normalen O2 Tarifen. Nur beim Speed unterscheiden sich die Angebote. Handyvertrag.de bietet keine Tarife mit LTE max an – man surft beim Discounter also norminell langsamer als mit einem normalen O2 Handytarif.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20203Note 1,36Note 1,44
CHIP 20183 (GUT)Schulnote 2,16Schulnote 2,26
Connect 20183 (ausreichend)205/400 Punkten348/600 Punkten
Stiftung Warentest 6/20173 (2,6 - Befriedrigend)befriedigend (2,7)befriedigend (2,6)
Chip Netztest 2013377,2 von 100 Punkten63,6 von 100 Punkten
Connect Netztest 20134129 von 190 Punkten130 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20134Note 2,43Note 3,11

Mehr Details zum Abschneiden in den Netztest bei O2 gibt es hier: O2 Netztest

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite

Die APN Einstellungen bei Handyvertrag.de

Die APN Einstellungen bei Handyvertrag.de sind die Zugangsdaten für das m0bile Internet und werden in der Regel automatisch hinterlegt, wenn man die Sim Karte des Anbieters zum ersten Mal in das Gerät legt. Sollte bei dieser automatischen Einstellung Probleme auftreten oder das mobile Internet nicht aktiv sein, ist es auf jeden Fall ratsamt zu prüfen, ob die APN Einstellungen korrekt sind. Diese sollten bei Handyvertrag.de wie folgt lauten:

  • APN: internet
  • Benutzername: leer
  • Passwort: leer

Sind andere Einstellungen hinterlegt, kann man diese ersetzen. Danach muss das Handy neu gestartet werden und die neuen Zugangsdaten werden übernommen.Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite