Das beste Netz – welches Mobilfunk-Netz ist das Beste?

Welches Mobilfunk-Netz ist das Beste? – Diese Frage beschäftigt seit dem Beginn des Mobilfunks die Nutzer und auch die Betreiber. Die Merkmale, die das beste Netz ausmachen, haben sich dabei allerdings geändert. Waren es in den Anfangszeiten des Mobilfunks die Sprachqualität und die Verfügbarkeit der Netze im Sprachbereich, die den Unterschied machten, sind es aktuell die Geschwindigkeiten und Übertragungsstandards im Datenbereich, die für viele Nutzer den Ausschlag geben. Dabei können Anbieter unterschiedlich gut sein: wer im 3G Bereich gute Verfügbarkeit und Sprachqualität anbietet, muss bei den LTE (4G) Verbindungen noch lange nicht vorn liegen. Daher sollte man bei der Beurteilung der Netzqualität auch die einzelnen Nutzungsbereiche getrennt betrachten.

Im 5G Bereich gibt es bisher noch keinen Netztest. Allerdings hat die Telekom mittlerweile die meisten 5G Standorte in Betrieb und dürfte damit zumindest vorläufig im 5G Bereich das beste Mobilfunk-Netz anbieten.

Das beste Mobilfunk-Netz im Sprachbereich

Alle drei Netzbetreiber (Telekom, Vodafone,und O2) bieten im Sprachbereich gute Leistungen. Sowohl bei der Qualität der Verbindungen als auch bei der Erreichbarkeit und Verfügbarkeit sind die Unterschiede zwischen den Anbietern mittlerweile eher gering. Nach wie vor gibt es zwar Unterschiede zwischen dem Netzausbau in den Ballungsgebieten und auf dem Land, alle 4 Anbieter geben sich jedoch bei der reinen Telefonie keine Blöße und bieten überall gute Leistungen an. Im letzten Netztest des Fachmagazin connect lagen die Ergebnisse daher auch sehr eng beieinander. Zwischen 87 Prozent Testergebnis bei der Telekom (D1) bis zu 73 Prozent bei O2/Eplus lagen die Bewertungen nicht weit auseinander. Die Erreichbarkeit der Netze hat aber auch Grenzen, vor allem wer das Internet täglich nutzt, wird diese bald fest stellen.

Wer also nur Telefonieren oder SMS-Schreiben möchte, sollte sich weniger nach dem Netz bzw. der Netzqualität richten sondern mehr nach dem Preis-Leistungsverhältnis und den angebotenen Tarifen. Auch wenn die Telekom in diesem Bereich das beste Netz bietet: mit einem guten Tarif kann man diesen geringen Vorteil im Sprachbereich problemlos wieder wettmachen. Die Stiftung Warentest schreibt 2022 zu den Testergebnissen der Handynetze im Sprach-Bereich:

Gerade mal drei Telefonate brachen auf unseren Fahren ab – alle bei O2. Im Test vor fünf Jahren wurden wir noch 115 Mal unterbrochen, ungleich verteilt auf alle drei Anbieter. Ein Fort­schritt auch beim Surfen: Daten flitzen jetzt um ein Vielfaches schneller durch die Luft.

Kurz: Wir bekommen bei vergleich­baren Mobil­funk­kosten mehr Leistung als noch 2017. Obwohl wir diesmal strenger bewertet haben, schneiden alle drei Anbieter gut ab. Knapp vorn liegt die Telekom.

Das Telekom Netz im Test

Die Testergebnisse des Telekom Netz im Überblick

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Stiftung Warentest 20221 (GUT, Note 1,6)GUT, Note 1,8SEHR GUT, Note 1,2
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 – GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91
Die Ergebnisse der Netztest sind nicht unbedingt untereinander vergleichbar, da sowohl Bewertung als auch die Technik für die Messungen recht unterschiedlich sind. Die Entwicklung der Netztest des gleichen Magazins ist aber durchaus aussagekräftig.

Bestes Netz im Datenbereich

Im Bereich des mobilen Internet-Zuganges sieht die Lage im Mobilfunkbereich anders aus. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Netzes und die Frage nach dem besten Netz ist hier nach wie vor relevant, denn je besser ein Netz ausgebaut ist, desto schneller kann man auch surfen. Die Qualität des Zugangs hängt im Datenbereich nach wie vor deutlich vom Netzausbau ab.

Die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) bieten im Datenbereich aktuell die beste Netzqualität. Dabei hat die Telekom deutlich die Nase vorn. Bei Stiftung Warentest schrieben die Tester 2022:

lle drei Anbieter bauen ihre Mobil­funk­netze mit 5G-Technik aus. Besonders bei O2 wurden im Vergleich Präferenzen deutlich: erst die Städte, dann das Land. Die Frage, welches Hand­ynetz das beste ist, beant­wortet sich auch nach der Region: Wer über­wiegend in einem urbanen Umfeld unterwegs ist, kann getrost O2 nutzen, im ländlichen Bereich sind Telekom und Vodafone besser. Testsieger im Vergleich der Stiftung Warentest ist die Telekom, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Im Chip Netztest vom Dezember 2019 heißt es konkret zu den Leistungen im Telekom Netz:

Während beim Telefonieren zwischen Telekom und Vodafone noch Gleichstand herrscht, setzt sich der Magenta-Konzern beim Websurfen etwas ab und erhält von uns die Schulnote 1,3. Allerdings bescheinigen wir Vodafone auch in dieser Disziplin Premiumqualität und vergeben die Note 1,5.

Surfen, Saugen und YouTube schauen bewerten wir im O2-Netz insgesamt mit einer 2,2. Allerdings hinterlässt das Netz einen zwiespältigen Eindruck. In den Städten sehen wir den Abstand von O2 zur Konkurrenz deutlich geringer als auf dem Land oder in den Fernzügen.

Insgesamt herrscht in Deutschland nach wie vor ein Stadt-Land-Gefälle, was sich gut an den Downloadraten ablesen lässt. Hier haben wir auf der Autofahrt über Landstraßen und Autobahnen nur noch einen Teil der durchschnittlichen Geschwindigkeit gemessen, die wir in den Städten registriert haben.

 

An diese Werte kommt derzeit keiner der anderen Netzbetreiber heran. Der Netzausbau bei Vodafone macht sich zwar auch positiv bemerkbar und die Geschwindigkeiten steigen auch bei Vodafone. Allerdings bleiben die Geschwindigkeiten trotzdem hinter denen der Telekom zurück. Allerdings gibt es bei beiden Anbietern diesen Speed nur mit LTE (mehr dazu im Mobilfunkvergleich). Wer einen D1-Discounter oder Vodafone-Drittanbieter nutzt, profitiert davon nur selten. Das könnte zukünftig immer stärker zum Problem werden, denn durch die digitale Transformation, die immer mehr Bereiche erfasst, steigen die Datenraten auch im mobilen Bereich. Mit 3G ist man als Kunde da schnell abgekoppelt.

Platz drei geht bei den Netztest regelmäßig an O2. Auch wenn das Unternehmen immer wieder ankündigt, aufholen zu wollen, scheint man doch nach wie vor auch finanziell an Grenzen zu geraten. Auch wenn die Unterschiede zu den D-Netzen nicht sehr groß sind, merkt man sie leider doch, insbesondere Netzüberlastung war und ist teilweise ein Problem im O2 Netz. Allerdings hat O2 2020 das LTE Netz deutlich ausgebaut und konnte damit eine deutlich bessere Netzqualität erreichen, für einen besseren Platz im Ranking hat es aber leider nicht gereicht.

Das Vodafone Netz im Test

Die Ergebnisse des Vodafone Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Stiftung Warentest 202222 (GUT, Note 1,9)SEHR GUT (Note 1,2)
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 – GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Das beste Netz im LTE Bereich

Mit der Abschaltung des 3G Netzes übernimmt das 4G LTE Netz die Funktion des Standard-Netzes für Datenübertragungen und auch hier findet man in allen aktuellen Netztest die Reihenfolge, die man auch von den anderen Testsegmenten her kennt: die Telekom liegt mit dem D1 Netz vor, danach folgt Vodafone mit dem D2-Netz und O2 belegt auch im LTE Bereich den letzten Platz. Vor allem o2 konnte sich aber verbessern. Die Bundesnetzagentur schreibt zum Ausbaustand 2020:

Telefónica hat das Zwischenziel zur vollständigen Erfüllung der Versorgungsauflage innerhalb der gesetzten Nachfrist erreicht. Die Bundesnetzagentur hatte das Unternehmen unter Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 600.000 Euro aufgefordert, 3.040 LTE-Stationen bis zum 31. Juli 2020 in Betrieb zu nehmen.
Eine Überprüfung durch die Bundesnetzagentur hat ergeben, dass die Auflage nunmehr erfüllt ist. Die Festsetzung des angedrohten Zwangsgeldes ist daher nicht erforderlich.
Bis Ende September muss Telefónica weitere 1900 Standorte aufbauen. Bis Ende des Jahres ist die Versorgungsauflage vollständig zu erfüllen. Dafür sind noch weitere ca. 2660 LTE-Stationen zu realisieren

Insgesamt kann damit auch im LTE Bereich die Telekom ihren Status als bestes Netz festigen und durch den fortschreitenden Netzausbau ist zu erwarten, dass dies auch in den nächsten Jahren so bleiben wird. Dazu kommt verstärkt auch der Ausbau von LTE Advanced mit noch höheren Geschwindigkeiten, auch hier hat die Telekom die Nase vorn.

Prinzipiell ist es für die Bestimmung des besten LTE Netzes aber wichtig, die Verfügbarkeit zu prüfen und aktuell dürfte diese sowohl bei der Telekom als auch bei Vodafone am weitesten verbreitet sein. Es gibt aber auch Bereich, die bei der Telekom und Vodafone derzeit noch nicht mit LTE versorgt sind.

Das beste Netz im 5G Bereich

Mittlerweile gibt es bei Vodafone, O2 und auch bei der Telekom viele Bereiche mit 5G Netzabdeckung. Dort kann man (die passenden Handys und Smartphone vorausgesetzt) mit 5G Speed surfen. Allerdings ist dieser Ausbau bisher noch nicht flächendeckend und daher gibt es auch noch keine wirklichen Tests mit fachlichen Hintergrund dieser Netze. In den nächsten Jahren sollen diese Netze aber weiter wachsen und dann wird es spannend werden zu sehen, wer im Bereich des 5G Ausbau das beste Netz wird anbieten können.

Die Telekom schreibt zum Ausbau selbst:

Die Telekom hat in den vergangenen fünf Wochen bundesweit an 1.055 Standorten ihr Mobilfunknetz ausgebaut. Zusätzlich zu den rund 350 5G Standorten, die auf 3,6 GHz funken, wurden weitere 152 Standorte mit 5G auf 2,1 GHz aufgerüstet. Dank DSS (Dynamic Spektrum Sharing) ist an diesen Standorten immer auch LTE nutzbar.  Darüber hinaus hat die Telekom an 354 Standorten zusätzliche LTE-Kapazitäten geschaffen. Außerdem wurden 199 neue LTE-Standorte gebaut. Damit funken jetzt bundesweit 100.000 Mobilfunkantennen auf verschiedenen Frequenzen im Netz der Telekom.

Die Haushaltsabdeckung bei LTE liegt jetzt bei 99 Prozent. Und auch 5G-Empfang ist im Netz der Telekom mittlerweile fast die Regel. Bereits heute können 91 Prozent der Haushalte auf das 5G-Netz der Telekom zugreifen.

„Wir drücken beim Mobilfunk-Ausbau weiter aufs Tempo“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „Aktuell funken mehr als 32.000 Standorte im Netz der Telekom. Zusätzlich nehmen wir jährlich mehr als 1500 neue Standorte in Betrieb. Hinzu kommen LTE- und 5G-Erweiterungen an tausenden bestehenden Standorten. Im Rahmen unserer massiven Ausbauaktivitäten wird 5G zum neuen Standard im Mobilfunknetz der Telekom.“

Allerdings bedeutet Ausbau nicht immer auch schnelles 5G, denn oft wird die DSS Technik genutzt, bei der sich LTE und 5G eine Basistsation teilen. Das senkt natürlich die Leistung und daher sind damit die wirklich hohen 5G Geschwindigkeiten noch nicht möglich. Dennoch kann man so bereits das 5G Netz an vielen Standorten nutzen, wenn auch vielleicht noch nicht mit Gigabis Speed.

Netzqualität und Sicherheit

Der Netzausbau schreitet voran und daher können die Ergebnisse von heute bereits morgen wieder Makulatur sein. Prinzipiell gilt aber, dass gerade die Telekom und Vodafone am meisten in den Netzausbau investieren und neue Technologien am schnellsten anbieten. Wer einen Tarif in einem dieser beiden Netze nutzt, dürfte auch in Zukunft gute Chancen haben, im besten Netz zu telefonieren und zu surfen. Das bedeutet aber auch, dass eventuell die Preise für Tarife in diesen Netzen höher sind als bei o2 – Telefonica wird zwar weniger in den Netzausbau investieren, dafür aber billigere Tarife anbieten können.

CHIP Netztest: Wer hat das beste Handy-Netz?

Welches Netz nutzt Otelo? – Netzqualität, Ausbaustand und LTE

Welches Netz nutzt Otelo? – Netzqualität, Ausbaustand und LTE– Otelo war lange ein etablierter Anbieter am Markt, dann wurde der Vertrieb aber eingestellt. Erst im Jahr 2010 wurde die Marke von Vodafone wieder auf den Markt gebracht. Das Unternehmen bietet dabei neben einer Prepaidkarte von allem Handytarife und Allnet Flat auf Rechnung an. Dazu gibt es auch Datentarife – Fokus liegt aber vor allem auf den Laufzeittarifen inklusive Smartphone. Alle anderen Produkte scheinen inzwischen eher in den Hintergrund gerückt zu sein. Otelo ist damit derzeit vor allem für Nutzer interessant, die nach einer normalen Allnet Flatrate mit oder ohne Handy suchen. Dazu bekommt man die Otelo Tarife oft auch bei Drittanbietern mit anderer Hardware und Rabatten. Am Otelo Netz ändert sich aber nichts, auch wenn man die Tarife über Drittanbieter bucht.

Mittlerweile findet man die Otelo Tarife auch bei anderen Marke. FYVE bietet beispielsweise Otelo Angebote an und auch bei Allmobil findet man Otelo Deals.

Was ist das Otelo Netz?

Bei der Frage nach dem Netz von Otelo hält sich der Discounter allerdings bedeckt. Auf der Webseite wird in erster Linie von der D-Netz Qualität gesprochen. Dieses Phänomen findet man bei vielen Discountern. Leider ist das D-Netz nicht wirklich aussagekräftig, denn sowohl das Netz der Telekom als auch Vodafone sind D-Netze und daher könnte der Otelo Tarif in beiden Netze realisiert sein.

Um herauszufinden, welches Netz Otelo nun nutzt hilft ein Blick in die AGB. Dort heißt es bereits im ersten Abschnitt sehr deutlich:

1.1 Die Vodafone GmbH („Vodafone“; Am Seestern 1, 40547 Düsseldorf, Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf, Registergericht: Amtsgericht Düsseldorf, HRB 24644) erbringt Dienstleistungen an Endkunden aufgrund der nachfolgenden AGB, der Leistungs- und Produktbeschreibung und der Preisliste (Vertragsbedingungen). Ein jeweils aktuelles Preisverzeichnis ist auch unter www.otelo.de abrufbar.

Otelo nutzt also das Netz von Vodafone und bietet so einen sehr günstigen Zugang zum Datennetz und auch zum Mobilfunk-Netz von Vodafone. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Prepaidkarte oder der Stick oder die Flatrates genutzt werden. Alle Otelo Produkte werden derzeit ausschließlich im Netz von Vodafone angeboten. Vergleichbare Angebote findet man auch bei anderen Drittanbietern, denn beispielsweise nutzt auch 1&1 teilweise das Vofafone Netz und LIDL Connect findet man im D2 Netz von Vodafone. Andere Netze gibt es bei Otelo derzeit nicht. Wer mit dem Vodafone Netz nicht zufrieden ist, muss daher komplett den Anbieter wechseln. Einen Netzwechsel innerhalb von Otelo gibt es nicht.

Neben den normalen Tarifen gibt es bei Otelo auch immer wieder Sonderaktionen. Die Übersicht ist direkt hier zu finden: Otelo Sonderaktionen*

Dazu werden die Tarife von Otelo nicht nur direkt bei Otelo angeboten. Auch andere Reseller wie Preis24 und andere Anbieter haben Otelo Handytarife im Angebot. Am Netz ändert sich dabei nicht, unabhängig davon, ob man die Otelo Tarife direkt beim Unternehmen oder einen Drittanbieter kauft. Lediglich bei den monatlichen Kosten und den Zuzahlungen für Handys und Smartphones gibt es in der Regel Unterschiede.

Otelo Netzqualität und Netzabdeckung

Mit Otelo kann man das Vodafone Netz genau so nutzen wie normale Vodafone Prepaidkarten und Handyverträgen auch. Den neuen Übertragungsstandard 5G für Daten kann man aktuell nur mit einem originalen Vodafone Tarif nutzen. Darüber hinaus gibt es aber keine Einschränkungen bei Otelo. Beim Speed dagegen sieht es anders aus. Vodafone selbst bietet bereits LTE max mit Speed bis 500MBit/s an, Otelo kommt standardmäßig nur auf 21,6MBit/s und gegen Aufpreis auf maximal 100MBit/s. Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten finden sich hier nochmal im Detail.

Otelo schreibt selbst zum Speed (der aktionsweise auch etwas höher ausfallen kann):

Im Basispreis enthalten ist eine Datenflat mit mtl. 7 GB (statt 3 GB) mit einer geschätzten max./beworbenen Bandbreite von 50 Mbit/s (statt 21,6 Mbit/s) im Download und 25 Mbit/s (statt 3,6 Mbit/s) im Upload, ab Verbrauch des Datenvolumens 64 kbit/s im Up-/Download. Die individuelle Bandbreite hängt unter anderem von deinem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in dieser Funkzelle ab. Das eingesetzte Endgerät muss die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. Nicht verbrauchtes Inklusivvolumen verfällt am Monatsende. Zusätzlich bekommst du eine Sprach- und SMS-Flat in alle dt. Netze (keine Sondernummern). Die genannte Inklusiv-Leistung ist auch innerhalb des EU-Auslands inkl. nach Deutschland nutzbar. Weitere Infos siehe otelo Preisliste.

Um den Speed zu erreichen ist ein gut ausgebauten D2 Vodafone Netz vor Ort notwendig und in dem Bereich gibt es gute Nachrichten, denn Vodafone belegt in den letzten Jahren konstant den zweiten Platz hinter der Telekom mit guten und sehr guten Platzierungen bei den Netztests. Für das beste Netz in Deutschland reicht es leider nicht, aber der Abstand zur Telekom ist vergleichsweise gering.

Die Ergebnisse des Vodafone Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
Stiftung Warentest 202222 (GUT, Note 1,9)SEHR GUT (Note 1,2)
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 – GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Das Vodafone Netz belegt in den aktuellen Netztests immer wieder de zweiten Platz knapp hinter der Telekom. Damit bekommt man gerade im Datenbereich ein schnelles und stabiles Netz, in dem das mobile Surfen per Handy oder Surfstick Spaß macht. Einen Überblick über die aktuelle Netzabdeckung von Vodafone gibt es hier: Vodafone Netzabdeckung*.

Otelo und LTE und 5G

Die gute Nachricht gleich zu Anfang: Otelo bietet mittlerweile für alle Tarife LTE an. Man kann also mit allen Angebote das 4G/LTE Netz von Vodafone mit nutzen, aber die Otelo Tarife haben nur langsames LTE und auch gegen Aufpreis steht bisher kein LTE max zur Verfügung. Mittlerweile wurde auch VoLTE freigeschaltet, man kann bei Otelo also auch diese Technik nutzen und die Geräte müsse damit nicht mehr für Gespräche auf das 3G Netz zurückgreifen.

Im Bereich von 5G sieht es dagegen schlechter aus. Bisher gibt es keinen 5G Zugang für die Kunden von Otelo. Auch gegen Aufpreis kann man die neue Technik bisher nicht nutze und es bleibt offen, ob und wann Vodafone 5G für die Otelo Flatrates freigeben wird. Bisher muss man für 5G auf jeden Fall noch andere Anbieter nutzen.

Vodafone schreibt selbst zum 5G Ausbau im eigenen Netz:

Auch beim Netzausbau im Mobilfunk drückt Vodafone aufs Tempo: Das 5G-Netz wächst schneller als alle anderen Mobilfunk-Netze zuvor und doppelt so schnell wie ursprünglich geplant. 5G von Vodafone erreicht rund 45 Millionen Menschen in Deutschland – in der Stadt und auf dem Land. Und das schon vielerorts dank der modernen Standalone-Technologie nicht nur mit hohen Bandbreiten, sondern auch mit Reaktionszeiten, die so schnell sind wie das menschliche Nervensystem. Bis 2023 wird Vodafone mehr als 60 Millionen Menschen mit 5G zuhause erreichen. Für alle Nutzer ist dann auch direkt die moderne 5G-Standalone-Variante verfügbar, also ein 5G-Netz mit allen Vorteilen.

Wann endlich auch die Otelo Kunden von der neuen Technik profitieren ist weiterhin offen. Aktuell sieht es aber nicht so aus, als würde es kurzfristig oder auch mittelfristig eine Verbesserung geben. Mittlerweile wurden aber zumindest auch die Vodafone Prepaid Tarife für 5G freigeschaltet, dass macht Hoffnung, dass Vodafone einen Rollout früher oder später auch für andere Anbieter in Erwägung zieht.

Otelo: Internet Einstellungen und die korrekten APN Daten

Die Zugangsdaten für den Internet-Zugang mit den Handytarifen von Otelo werden in der Regel automatisch eingerichtet. Nur wenn dies nicht funktioniert, sollte man manuell Zugangspunkte (APN) einrichten.

Dazu sind je nach Tarif unterschiedliche Daten zu hinterlegen:

  • otelo Prepaid SIM-Karte: data.otelo.de,
  • otelo Prepaid Surf-SIM-Karte event.otelo.de
  • otelo Vertragskarte/Flat (Postpaid) web.vodafone.de

Zumindest im Vertragsbereich erkennt man auch an den Zugangsdaten, dass hier das mobile Datennetz von Vodafone genutzt wird. Diese Zugangsdaten gelten auch für das LTE Netz von Vodafone (und auch für die 5G Bereiche, wenn sie zukünftig irgendwann freigeschaltet werden). Nach einer Änderung der Otelo APN Daten sollte man auf jeden Fall das Smartphone neu starten. Nur dann ist sicher, dass die neuen Zugangspunkte für das mobile Internet auch wirklich korrekt geladen wurden.

Die Aktivierung der Otelo Karte

Otelo Tarife können online im Internet oder offline im Geschäft gekauft werden. Bei einer Online-Bestellung sind die Karte in der Regel bereits aktiviert und müssen nicht noch zusätzlich frei geschaltet werden. Bei einem Kauf im Geschäft sind die Karte bis zur Aktivierung inaktiv. Die Freischaltung der Karte kann unter https://www.otelo.de/service/karte-aktivieren.html erfolgen.  Sollte es nach dem Kauf Probleme mit der Karte geben ist es in jedem Fall sinnvoll, zuerst die Freischaltung zu probieren.

Mittlerweile bietet Otelo auch eine App zu den Karten an. Im Prepaid Bereich kann damit beispielsweise das Guthaben verwaltet werden, im Postpaidbereich die Laufzeiten und eventuelle Optionen. Die App steht hier zum kostenfreien Download zur Verfügung:

Kein Netz oder Netzprobleme mit der Otelo-Simkarte?

Bei Problemen mit dem Empfang oder dem kompletten Ausfall von Internet/Gesprächen/SMS sollte man zuerst die Simkarte in einem anderen Gerät prüfen. Treten die Probleme auch in einem anderen Handy auf, scheint es wirklich an der Simkarte bzw. dem Tarif zu liegen. Darüber hinaus sollte man auf der Netzkarte prüfen, wie der Empfang allgemein in der Gegend ist. Bei schlecht ausgebautem Vodafone Netz kann es durchaus Probleme mit der Karte und dem Empfang kommen.

Bei Problemen mit dem mobilen Internet-Zugang ist es sinnvoll, die Zugangsdaten zu prüfen. Die sollten auf das Vodafone Netz lauten.

Bleiben die Probleme bestehen, muss man möglicherweise eine neue Simkarte anfordern, weil die alte defekt ist. Allerdings sollte man vorher nochmals Rücksprache mit dem Support von Otelo halten – teilweise bekommt man auch da noch gute Tipps.

Klassiker: Otelo Werbespot mit Günter Netzer

Welches Netz nutzt Fonic? – Netzabdeckung, Netzqualität und mehr …

Welches Netz nutzt Fonic? – Fonic ist mittlerweile einer der größten Prepaid-Discounter und bietet neben der eigentlichen Fonic Prepaidkarte auch eine Surfstick (mit Tagesflatrate für 2.50 Euro und einem monatliche Kostenairbag bei maximal 25 Euro) sowie den Smartphone Tarif Fonic Smart an. Darüber hinaus realisiert der Discounter auch noch die Technik hinter verschiedenen anderen Prepaid-Angeboten. Mittlerweile gibt es mit Fonic mobile auch eine Art Nebenmarke für die ehemaligen Kunden von LIDL mobile. Im Vergleich zu anderen Marken ist Fonic aber bei den Prepaid-Angeboten geblieben und hat nicht auf Postpaid Allnet Flat umgestellt. Das Unternehmen ist also weiterhin ein Prepaid Discounter mit echtem Prepaid und voller Kostenkontrolle.

Hinweis: Mittlerweile hat das Unternehmen aber nach der Fusion von O2 und Eplus etwas an Bedeutung verloren, beispielsweise wurde die Online-Vermarktung in vielen Bereichen eingestellt. Derzeit ist also unklar, wie genau es mit Fonic weitergehen wird. Wir empfehlen daher statt Fonic derzeit eher die Prepaidkarte von Discotel oder die Angebote von O2 selbst zu nutzen. Dort gibt es LTE und man kann sicher sein, dass die Tarif weiter geführt werden – was genau O2 bzw. Telefonica bei Fonic plant ist derzeit leider noch offen.

Das Fonic Netz

Während man bei anderen Anbietern suchen muss, gibt Fonic das genutzte Mobilfunk-Netz direkt in den FAQ an.Das ist sehr kundenfreundlich und auch sonst ist zum Netz und zur Netzqualität bei Fonic vieles auf der Webseite des Unternehmens zu finden.  Dort heißt es:

Mit FONIC nutzen Sie das Netz von o2.
Die Zeitschrift connect hat einen umfangreichen Netztest durchgeführt. Demnach erreicht das Netz von o2 den zweiten Platz und ist in den folgenden Bereichen besonders stark:

  • Bei der Telefonie erreicht o2 mit höchster Zuverlässigkeit den ersten Platz
  • Hohe Netzverfügbarkeit in ländlichen Gebieten, auf Landstraßen und Autobahnen – vor T-Mobile
  • Größte und sensationell hohe Erfolgsrate beim Download von E-Mails und Webseiten
  • An Hotspots wie z.B. Flughäfen und Bahnhöfen bietet o2 die beste Kombination aus Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit.

Fonic realisiert damit derzeit alle Tarife im Netz von O2. Egal ob man den Internet-Stick nutzt, die Prepaid Karte oder Fonic Smart bzw die Fonic Prepaid Allnet Flat (Was ist eine Allnet Flat?) – immer ist man im Netz von o2 unterwegs. Das gilt ebenso für die Karten von LIDL mobile. Andere Netze sind aktuell bei Fonic nicht möglich, wer ein andere Netz benötigt muss sich daher zwangsläufig einen anderen Anbieter suchen. Auch das Fonic Mobile Netz (Fonic Mobile ist die Marke für die ehemaligen LIDL mobile Kunden) nutzt das O2 Netz. Vergleichbare Anbieter im O2 Netz findet man beispielsweise bei ALDI, Netzclub oder auch Discotel: ALDI Netz | Netzclub Netz | Discotel Netz

Fonic Netzqualität

UPDATE: 2020 hat O2 vor allem im LTE Bereich deutlich ausgebaut und viele neue Standorte und Stationen in Betrieb genommen. Die LTE Netzqualität bei O2 hat sich damit auch für Fonic verbessert. Die Probleme aus den letzten Jahren sind damit nicht mehr unbedingt maßgebend. Davon profitieren auch Fonic und das Fonic Netz.

Gerade für die mobile Daten-Nutzung ist es wichtig, wie gut ein Netz ausgebaut ist und welche Geschwindigkeiten möglich sind. Fonic nutzt das Netz von O2 und es gibt keine Unterschiede zu den normalen O2 Prepaidkarten. Daher bekommen Fonic Nutzer auch die normale O2 Netzqualität. Auf wir-sind-einzelfall.de kann man beispielsweise einiges zur Qualität nachlesen.

O2 baut aktuell ständig das Netz weiter aus, gleichzeitig steigt aber die Datennutzung weiter an. Im letzten Jahr hat das Teilweise zu wirklichen Engpässen geführt. Unter http://wir-sind-einzelfall.de kann man die Probleme noch nachlesen. O2 hat aber darauf reagiert und erklärte schrieb Folgendes:

O2 hat die Steigerung bei den Smartphones als Signal erkannt, den Netzausbau zu beschleunigen. Es geht dabei zwar vornehmlich um die Aufrüstung von bestehenden Basisstationen geht, was deutlich schneller geht als neue Stationen zu bauen (einige Monate vs. ein gutes Jahr), dennoch werden die Arbeiten größtenteils erst Ende des Jahres fertig gestellt werden können. Der Ausbau läuft aber und man hat auch gleich schon mit etwas mehr Spielraum nach oben geplant.

In den letzten Netztest belegt O2 in der Regel Platz drei nach der Telekom und Vodafone, der Abstand zu den beiden Anbietern ist aber deutlich geringer geworden. Man bekommt bei O2 derzeit ein gut nutzbares Netz ohne große Schwächen aber auch ohne Topleistungen. Wer sich unsicher ist, sollte vor dem Abschluss einen Vertrages bei Freunden und Bekannten nach Erfahrungen mit dem O2 Netz fragen oder mit einer der O2 Freikarten selbst testen, wie gut und stabil das Netz ist.

Mittlerweile wurde Fonic auch für VoLTE und WLAN Call freigeschaltet. Man kann mit den Prepaid Sim des Unternehmens also auch über das LTE Netz telefonieren und ebenso im WLAN Gespräche führen und angerufen werden. Diese Technik sind mittlerweile Standard für alle Discounter im O2 Netz und daher profitiert auch Fonic von diesen Features. Andere Neuerungen wie eSIM oder auch MultiSIM Angebote gibt es aber leider bei Fonic derzeit noch nicht.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20203Note 1,36Note 1,44
CHIP 20183 (GUT)Schulnote 2,16Schulnote 2,26
Connect 20183 (ausreichend)205/400 Punkten348/600 Punkten
Stiftung Warentest 6/20173 (2,6 - Befriedrigend)befriedigend (2,7)befriedigend (2,6)
Chip Netztest 2013377,2 von 100 Punkten63,6 von 100 Punkten
Connect Netztest 20134129 von 190 Punkten130 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20134Note 2,43Note 3,11

LTE und 5G im O2 Netz und bei Fonic

O2 bietet für das eigene Netz schon in einigen Bereichen (besonders in den Ballungszentren) bereits 5G an. Drittanbieter wurden bisher dafür leider noch nicht freigeschaltet und daher kann auch Fonic aktuell kein 5G nutzen.

LTE ist dagegen verfügbar. Die Fonic Prepaid Karten haben Zugriff auf das LTE Netz von O2, auch wenn der maximale Speed nur bei 25MBit/s liegt. Höhere Geschwindigkeit bietet das Unternehmen aktuell nicht an, auch gegen Aufpreis gibt es keinen höheren Speed.

HINWEIS: 2021 hat das Unternehmen den Download Speed der Simkarten leicht erhöht. Statt 21,6MBit/s gibt es nun 25MBit/s im LTE Datennetz von O2. Damit wurde der Speed von Fonic an die anderen Prepaid Discounter auf dem deutschen Markt angeglichen, wirkliche Auswirkungen beim täglichen Surfen dürfte diese Anpassung aber nicht haben.

Bei der Netzabdeckung sollte man daher auch beachten, dass die 5G Bereiche von o2 für Fonic Kunden nicht zur Verfügung stehen. Fonic bietet daher derzeit in keinem Tarif 5G an. Auch wenn nur 5G ausgebaut ist, kann man als Fonic Kunden nicht darauf zurück greifen und hätte dann gar kein Netz. Daher sollte man bei der Prüfung der Netzqualität nur die 2G- und LTE-Bereiche des Netzes von O2 berücksichtigen.

Es ist bisher auch nicht bekannt, ob und wann sich das ändern wird und ab wann man möglicherweise auf 5G bei Fonic zurück greifen kann. Wer derzeit nach einem Tarif mit 5G sucht, sollte daher lieber zu einem anderen Anbieter greifen. Das ist sicherer, da noch niemand sagen kann, ob man bei Fonic zeitnah LTE wird nutzen können. Mehr dazu:

Es gibt bisher noch kein 5G Netze bei O2 und daher können auch die Fonic Angebote nicht darauf zurückgreifen. Es ist auch nicht sicher, wann Fonic die ersten 5G Tarife und Flat anbieten kann.

Die richtigen Fonic Internet-Einstellungen (APN)

In der Regel werden die Einstellungen für den Internet-Zugang direkt beim ersten Einlegen der Karte per SMS übermittelt und automatisch installiert. Falls das nicht geklappt haben sollte kann man manuell folgende Einstellungen setzen:

  • Profile Name: o2
  • APN dynamisch / statisch: statisch
  • Access Point Name (APN): pinternet.interkom.de
  • Telephone Number / Zugangsnummer: *99#
  • Account Name / Benutzername: frei lassen
  • Passwort: frei lassen

Die Einstellungen müssen bei den meisten Handys und Geräten als Zugangspunkt hinterlegt werden. Danach sollte man das Handy auf jeden Fall neu starten, damit die Einstellungen auf korrekt übernommen werden.

Probleme mit den APN Einstellungen erkennt man in der Regel daran, dass man mit dem Handy oder Smartphone zwar Netzempfang hat (und Gespräche und SMS möglich sind) es aber keinen Zugang zum mobilen Internet gibt. In diesem Fall sollte man auf jeden Fall die APN Einstellungen prüfen.

Fonic Erfahrungen und Kundenmeinungen

Einen sehr ausführlichen Erfahrungsbericht (von 2008) gibt es bei pottblog. Man sollte dabei auch unbedingt die Kommentare lesen, hier gibt es viele Meinungen zu Fonic. Weitere Tests und Berichte dazu gibt es auch kurz und knapp bei cyber-junk und mad-manne. Einen Bericht über eine Sicherheitslücke bei Fonic findet sich hier aus dem Jahr 2012 (der MDR Bericht dazu ist leider bereits depubliziert). Anscheinend war länger bekannt, dass die Passwörter im Klartext gespeichert wurden.

Weitere Erfahrungsberichte rund um Fonic gibt es beispielsweise bei inside-sim.de:

Habe seit ein paar Jahren einen Fonic Vertrag und war noch nie zufrieden Hatte mir sogar mal einen Surf Stick bestellt mit dem nicht eine einzige Verbindung zustande kam An meinem Wohnort sind seit einigen Wochen nur Notrufe möglich eine Datenverbindung bestand zu keinem Zeitpunkt Auf Nachfrage bekam ich die Antwort dass zurzeit Reparatur Arbeiten durchgeführt werden Ich fühle mich richtig verarscht da sich im Laufe der Zeit nichts verändert hat Habe von der Hotline Datenvolumen gutgeschrieben bekommen dass ich aber nicht nutzen kann da ich nie eine Verbindung bekomme Werde kündigen weil es keinen Siinn mehr hat Das Einzige was wirklich funktioniert sind die Abbuchungen

Und bei Verbraucherschutz.de heißt es zu diesem Thema:

Diese Leute verdienen ihr Geld mit falschen Vorraussetzungen. Dubioserweise ob du nun Online bist oder nicht wird einfach abgebucht. Zumal vorher ca 3 Tage sich nichts rührt trotz das man online geht wird erst ab den 4ten Tag abgebucht. Da dann das Konto aufgeladen werden, muss sperrt man willkürlich sämtliche Funktionen der Onlineaufladung ohne Vorwarnung. Fonic erhebt als Frecheit noch eine Gesamtgebühr von 25 euro.Die setzten sich aus folgendem zusammen. 10 Euro rückläufer 15 Euro Bearbeitungsgebühr. Da man scheinbar lange weile hat knallt man ohne trifftigen Grund noch zuzüglich 2,75 euro drauf. Nach Anschreiben wirde nicht reagiert. Ganz im Gegenteil man bekommt stattdessen eine E-mail mit dem Inhalt Danke, Danke, Danke. Die sogenannte schleim mail. Angeblich ohne des Kunden hätten die Nie eine Million Karten verkauft.So werden schon mal 30 euro fällig um alles zu entsperren und weitere Kosten um es in 2 Tagen wieder zu nutzen. Ich persönlich kann nur vor Fonic warnen da die es auch mit Jamba so haben. Da wurde mir einfach was von jamba abgebucht obwohl ich von deren nichts zu tun habe.Im Übrigen versteckt sich hinter Jamba eine dubiose firma namens Brunet die sich als Jamba ausgibt.Die versprochenen 3,6Mbs sind erst garnicht drin. Höchstgeschwindigleiten sind bei 55ks. Wäre D2 nicht so teuer würde ich lieber dahin zurück. Das ist auch der einzige Grund warum ich zu Fonic wechselte. 2,50 Tagesflat. Mehr Positives kann ich nicht sagen über Fonic.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Fonic und dem Netz von Fonic gemacht? Wir würden uns über Kommentare und Hinweise freuen.

Video: Erfahrungen mit dem Fonic Kundenservice

Welches Netz passt zu mir – einige Tipps zur Auswahl des richtigen Handy-Netzes

Das passende Netz wählen – worauf muss man achten?alle, die daran interessiert sind, sich in nächster Zeit einen passenden Mobilfunkvertrag zu holen, sollten zunächst auf die richtige Netzwahl achten, denn das kann für die erworbenen Dienste ausschlaggebend sein. Welche Faktoren dabei ins Spiel kommen und was man nicht außer Acht lassen darf, erfahren die Leser im folgendem Artikel.

Netzmöglichkeiten in Deutschland

Aktuell werden den Smartphonenutzer mehrere Mobilfunkstandards angeboten, sodass sich jeder den geeigneten Tarif holen und den Gebrauch individuell anpassen kann. Die schnellste Verbindungoption erfolgt gerade im 4G (LTE) Bereich, also die inzwischen vierte Generation im Mobilfunk. Wie die Situation sich in nächsten Jahren entwickeln wird ist schwer zu sagen, einige Unternehmen versprechen aber, dass die 5G Verbindung schon bald den Standard in dem Land darstellen wird. So verspricht auch Telekom bis zu dem Jahr 2025 99 Prozent der Bevölkerung mit der entsprechenden Datenübertragungsrate zu versorgen. Schon ab dem nächsten Jahr sollte es möglich werden mit 5G eine Datenrate zu erreichen, welche die jetzige 10-fach übersteigen wird. Was die jetzige LTE-Abdeckung betrifft, so besteht im Moment noch Bedarf in einigen Bereichen wie Erreichbarkeit und Übertragungsgeschwindigkeit. In beiden Fällen – ob es sich nun um 4G oder 5G handelt – müssen die Käufer bei dem Erwerb ihres Smartphones neben den Vertragsbedingungen auch auf den jeweiligen Standard des Produkts achten, denn dieser ist maßgeblich für die gewünschte Verbindungs- und Datenrate.

Diese Standards sind dabei in allen Netzen zu finden (sowohl im D1 Netz der Telekom als auch im Vodafone Netz und im O2 Netz). Lediglich der Ausbaustand ist unterschiedlich.

Lohnt sich der Wechsel auf 5G?

Im privaten Bereich ist die deutlichste Verbesserung durch 5G die höhere Geschwindigkeit im Up- und Download. Man surft also in der Regel deutlich schneller mit 5G als in den normalen LTE Netzen. Allerdings muss man sich natürlich die Frage stellen, ob mehr Speed tatsächlich auch wirkliche Vorteile mit sich bringt. Auch die LTE Netze bieten inzwischen in vielen Bereichen Geschwindigkeiten von mehr als 100MBit/s an (entspricht DSL 100.000). Wenn man mit 5G doppelt so schnell surfen kann, bringt das keinen wirkliche Vorteil, es sei denn man nutzt am Handy wirklich große Downloads. Aktuell gibt es auch keine Dienste, die man nur mit 5G nutzen könnte. Wirklich zwingend benötigt man 5G Verbindung im privaten Bereich daher aktuell noch nicht und wer dafür kein Geld ausgeben will, hat auch keine direkten Nachteile. Auf der anderen Seite gibt es die wirklich leistungsfähigen Angebote auf dem Markt mittlerweile ohnehin nur noch mit 5G – man bekommt die neue Technik also kostenfrei mit dazu.

HINWEIS: 5G und unbegrenztes Datenvolumen ist dagegen eine gute Kombination, weil man dann viel und schnell Inhalte aus dem Netz laden kann. Mehr dazu: Unlimited Allnet Flat mit 5G

Situation im Ausland

Die Geschwindigkeit und Qualität von Datenübertragungen variiert im Ausland nach dem Staat, wobei man im Voraus prüfen sollte, ob der entsprechende Standard überhaupt angeboten wird. Gegenwärtig stellen Staaten wie Südkorea, Japan und Norwegen die sichtbarsten Erfolge im Bereich Netzabdeckung dar. Handelt es sich um 5G, so besetzen Südkorea, USA und Japan die ersten Plätze, wobei auch die entsprechenden Pläne in China vielversprechend sind. Letzteres sollte vor allem in den nächsten Monaten interessant werden: derzeit verhängte USA Sanktionen gegen den chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei und hindert das Unternehmen nicht nur an der Produktion und Verkauf unterschiedlichster Hardware – von Smartphones bis Laptops -, sondern legt beträchtliche Hürden in die weitere Entwicklung und Verbreitung von 5G Verbindung. Dennoch will China den Gebrauch von 5G Verbindung schon 2020 landesweit verbreiten.

Zu der Frage der Sicherheit

Was die Sicherheit der 5G Dienste betrifft, so entstanden schon einige Fragen und Kritikpunkte darüber. Zum einen besteht noch keine Möglichkeit die Software ohne der Hilfe von Drittanbietern zu aktualisieren, was aber aufgrund des 5G Systems ständig erforderlich ist. Dadurch werden mehrere Möglichkeit für Überwachung und Datensammlung der Nutzer ermöglicht, was jegliche Vorteile einer schnellen Verbindung in den Hintergrund stellt. Was jegliche gesundheitliche Auswirkungen durch die Nutzung der besagten Konnektivität betrifft, so liegen noch keine eindeutigen Ergebnisse vor, was man auf die rapide Entfaltung von 5G und hinter dieser liegende Untersuchungen der Forscher zurückführen kann.

Hinweise für einen besseren Empfang

Um das richtige Netz auszuwählen und davon profitieren zu können, ist es ratsam auf bestimmte Nutzungshinweise zu achten. Zu diesen gehören folgende:

  1. Die Nähe zur Basisstation: je näher sich das Handy an den „Verteiler“ befindet, desto besser wird auch der Empfang sein. Selbstverständlich heißt es nicht, dass man bei jedem Telefonat sich in unmittelbarer Nähe eines Mastes befinden muss. Vielmehr muss man nur darauf achten, in welcher Zone man das Handy nutzt und wie gut diese versorgt wird. Aufgrund der Funklöcher kann es gelegentlich zu Problemen in Verbindung kommen, in dem erworbenen Tarif sollten jedoch alle Einzelheiten erwähnt werden, sodass der Nutzer bzw. der Käufer sich auf mögliche Hindernisse vorbereiten und eine Vorstellung von den bereitgestellten Diensten haben sollten.
  2. Telefonieren an bestimmten Orten: ist man an bestimmte Umgebungen bei den Telefonaten gebunden, so sollte man zunächst überprüfen, welches Netz dort am besten funktioniert. So kann man bei der Vertragsschliessung den besagten Ort als den primären Nutzungspunkt angeben und die entsprechenden Dienste passend bestellen.
  3. Mobilfunk in der Stadt: was Großstädte betrifft, so stehen den Interessenten in der Regel alle möglichen Verbindungen zur Verfügung. So kann man sich entweder zwischen der kostengünstigen und teuren oder schnellen und langsamen bzw. einer Kombination aus beidem entscheiden.
  4. Verbindungsstörungen: natürlich kommt es auch gelegentlich zu verschiedenen unvorhersehbaren Störungen in der Verbindung. In der Regel sollte man vor allem darauf achten, ob man sich nicht in einem Gebäude befindet oder von Stahlbetonbauten umgeben ist. Das ist meistens der Grund für viele Konnektivitätsprobleme.
  5. Überlastung im Netz: dasselbe lässt sich auch über die Überlastungen sagen. Wenn zu viele Nutzer Gebrauch von dem Netz machen – insbesondere in den Feiertagen auffallend – wird es höchstwahrscheinlich zu Komplikationen führen.
  6. Technische Gründe: zu den Störungen im System und Verbindung kann auch die technische Seite des genutzten Geräts führen. Dabei muss der Inhaber darauf achten, ob der Akku genug geladen ist und keine weiteren Makel aufweist. Da viele Probleme solcher Art nicht sofort erkennbar sind, kann man sich nach länger bestehenden Problemen an die entsprechenden Spezialisten wenden.

Hinweise für die Internetnutzung

Ähnlich wie beim Telefonieren, gibt es eine Anzahl an Punkten, welche die einwandfreie Nutzung von Internet bestimmen. Diese sehen wie folgt aus:

  1. auch hier gehört der Ort, an welchem das Internet gebraucht wird, zu dem wichtigem Nutzungsfaktor. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert zu überprüfen, ob die gewünschte Verbindung dort auch bereitgestellt werden kann.
  2. die Nähe zu der Basisstation spielt auch bei Internetdiensten eine bedeutende Rolle, die man nicht außen vor lassen sollte
  3. je höher die Anzahl der „Surfer“ ist, desto langsamer wird die Verbindung sein. Auch bei Internetverbindung bleibt diese Gleichung bestehen
  4. sollten Probleme mit der Verbindung bestehen, lohnt es sich die Seite des Anbieters oder dazugehörigen Netzwerke zu überprüfen. In der Regel werden dort mögliche Gründe und Ursachen, sowie Lösungsansätze dafür geschildert
  5. bei der Vertragsschliessung muss man auf die Bedingungen achten, unter welchen man seine Unterschrift setzt. Es kann sein, dass dem Nutzer wenig Datenvolumen bereitgestellt wird, sodass innerhalb kurzer Zeit „das Internet“ schnell verbraucht wird, man dabei aber weiter surft, der Preis sich aber mit jedem neuen MB erhöht, da es über das besagte Volumen hinausgeht
  6. die Option „Manuelle Netzwahl“ sollte nicht ignoriert werden. Dabei hilft es dem Nutzer das passende Netz zu finden, in der Abhängigkeit zu dem Ort (z.Bsp. Ausland) an dem man sich befindet

Die Möglichkeiten und Begrenzungen des Telefonierens und mobiles Internet im Ausland

Aktuell ist die Nutzung von Internet und Telefon Diensten in der EU durch die sogenannte EU-Roamingverordnung geregelt und kostet genau so viel wie in dem Staat, in welchem man den Vertrag geschlossen hat. Worauf man allerdings achten sollte, ist die Nutzung in Flugzeugen oder auf Schiffen. Bei diesen handelt es sich um eine Verbindung über den Satellit und dabei können höhere Kosten anfallen. Diejenigen, die auf mobile Daten in Großbritannien angewiesen sind, müssen auf die Folgen und politische Entwicklungen des Landes achten, die sich nach dem endgültig durchgeführten Brexit ändern und somit Mobilfunkbedingungen betreffen könnten.

Das Blau Netz und die Blau Netzqualität und Netzabdeckung

Alles zum Blau Netz und zur Blau Netzqualität und Netzabdeckung – Blau.de ist einer der ältesten Discounter auf dem deutschen Markt und startete bereits 2005. Ursprünglich bot das Unternehmen nur Prepaidkarten im Netz von Eplus an, mittlerweile hat man sich aber sehr viel breiter aufgestellt und vertreibt beispielsweise auch Allnet-Flatrates und Surfsticks. Auch die Prepaidkarte wurde deutlich aufgewertet. Neben der eigentlichen Karte (ohne Mindestvertragslaufzeit und Grundgebühr) gibt es eine ganze Reihe von Optionen und Flatrates, die auf monatlicher Basis mit gebucht werden können und die Prepaidkarte zu einem kompletten Smartphone Tarif machen.

Die aktuellen Tarife bei Blau

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
BLAU 9 Cent Tarif
BLAU 9 Cent Tarif
0.00€
(9.99€)
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: 24 Cent/MB
keine zum
Anbieter

BLAU 3 GB LTE Allnet Flat
BLAU 3 GB LTE Allnet Flat
7.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

BLAU 6 GB LTE Allnet Flat
BLAU 6 GB LTE Allnet Flat
13.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (6000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

BLAU 12 GB LTE Allnet Flat
BLAU 12 GB LTE Allnet Flat
17.99€
(9.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (12000MB/Mon)
keine zum
Anbieter

BLAU Allnet L Basic
BLAU Allnet L Basic
6.99€
(0.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

BLAU Allnet L power
BLAU Allnet L power
9.99€
(0.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (7000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

BLAU Alnet XL Max
BLAU Alnet XL Max
11.99€
(0.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (9000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

BLAU Alnet Plus ultra
BLAU Alnet Plus ultra
15.99€
(0.00€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (12000MB/Mon)
24 zum
Anbieter


Im letzten Jahr wurde das Unternehmen dazu auch noch komplett von O2 übernommen und Ende des Jahres auch auf deren Systeme umgestellt. Damit nutzt Blau.de mittlerweile nicht mehr das Netz von Eplus sondern wurde ins O2 Netz übernommen. Das betrifft sowohl die bisherigen Tarife, Prepaidkarten und Allnet Flat als auch alle neuen Angebote.

Den aktuellen Ausbaustand des Blau O2 Netzes (und damit auch des Netzes von Blau) kann man hier kostenlos abfragen*.

Man erkennt die neue Netzzugehörigkeit auch sehr gut direkt in den AGB: Dort steht als Vertragspartner das Mutterunternehmen von O2:

Der Ver­trag kommt – so­weit nicht aus­drück­lich an­ders an­gege­ben – zu­stan­de mit:

Tele­fóni­ca Ger­many GmbH & Co. OHG
Georg-Brauch­le-Ring 23-25
80992 Mün­chen
Deutsch­land
Ust-ID-Nr.: DE 811 889 638
Amts­gericht Mün­chen HRA 70343

Schnelleinstieg – die aktuelle Blau.de Tarife:

  • zur Blau Prepaidkarte: hier*
  • zur Blau Allnet Flat: hier*

Für die Netznutzung und die Qualität macht es keinen Unterschied, welche Abrechnungsform ein Blau Tarif nutzt: alle Angebote haben LTE und sind im O2 Handy-Netz angesiedelt. Das ist aber mittlerweile Standard: auch ALDI nutzt das O2 Netz mit ähnlichen Konditionen und auch Simply, WinSIM oder PremiumSIM im O2 Netz haben diese Vorteile.

Den aktuellen Ausbaustand des Blau O2 Netzes (und damit auch des Netzes von Blau) kann man hier kostenlos abfragen*.

Blau Netz und Netzqualität

Das Netz von O2 hat gerade im Datenbereich noch Verbesserungsbedarf, aber die angebotenen Flatrates sind dafür alle sehr günstig. So bekommt man beispielsweise die Internet-Flatrate mit 500MB Volumen pro Monat für 9.90 Euro, die Variante mit 3 Gigabyte Volumen kostet 14.90 Euro. Der Ausbaustand ist dabei höchst unterschiedlich. In vielen Großstädten ist das O2 Netz bereits sehr gut ausgebaut, es gibt aber auch schlecht versorgte Regionen. Die Karten zur Netzabdeckung* sind da leider nicht sehr hilfreich, meistens ist es besser, Freunde und Bekannte nach deren Erfahrungen mit dem O2 Netz vor Ort zu fragen. Es gibt aktuell auch keine Freikarten im Netz von O2, mit denen man unkompliziert die Qualität des Netzes testen könnte.

Mit dem Zusammenschluss von O2 und Eplus (siehe hier) hat sich die Netzqualität bei Blau.de wie bei allen Anbietern etwas erhöht, denn die Simkarten können – über das sogenannten nationale Roaming –  nun auch die 3G Netze von Eplus mit nutzen. Die Handys buchen sich dabei automatisch in das Netz ein, das vor Ort am besten ausgebaut ist. Das scheint die Zufriedenheit mit dem O2/Eplus Netz deutlich erhöht zu haben

Im Laufe der nächsten Jahren sollen beide Netze noch weiter zusammen wachsen, bis es gar keinen Unterschied mehr zwischen Eplus- und O2 Netz geben wird. Dann können auch Blau.de Kunden das gesamte Mobilfunk-Netz von beiden Anbietern mit nutzen. O2 hat diesen Ausbauschritt bereits angekündigt 2016 bereits erste Schritte unternehmen. Bis beide Netze aber überall in Deutschland verschmolzen sind, werden sicher noch einige Jahre vergehen.

Schnelleinstieg – die aktuelle Blau.de Tarife:

  • zur Blau Prepaidkarte: hier*
  • zur Blau Allnet Flat: hier*

Als einer der wenigen Discounter bietet Blau inzwischen die Tarife auch als eSIM an. Man kann die Postpaid Angebote von Blau damit auch ohne Simkarte nutzen (wenn das Handys dies unterstützt). Am Netz und der Netzqualität ändert sich daran aber nichts, die eSIM Angebote von Blau sind die normalen Tarife und nutzen daher auch das Handy-Netz von O2/Telefonica.

UPDATE: Blau scheint die eSIM wieder aus dem Angebot genommen zu haben, weder in den FAQ noch an anderer Stelle auf der Webseite finden sich noch Hinweise auf fest verbaute Simkarten. Aktuell kann man die Tarife und Prepaid Karten von Blau also nur als Plastik Sim nutzen.

Den aktuellen Ausbaustand des Blau O2 Netzes (und damit auch des Netzes von Blau) kann man hier kostenlos abfragen*.

LTE und 5G bei Blau

LTE ist derzeit bei Blau.de in allen Handytarifen und auch bei den Prepaidkarten verfügbar. Durch die Netzfreigabe seitens Eplus/O2 können aber alle Simkarten im Eplus Netz derzeit LTE nutzen und mit einer Geschwindigkeiten von bis zu 25Mbit/s im mobilen Internet surfen. Das betrifft natürlich Blau aber auch die Simkarten von Fonic oder ALDI Talk. Der große Vorteile durch die Übernahme von Blau ist, dass nun LTE auch direkt im Tarif mit festgeschrieben ist. Man bekommt also Tarife, bei denen LTE und die Nutzung Vertragsbestandteil ist. Man kann daher direkt in den Blau Tarifen LTE nutzen und muss nicht mehr zu anderen Handytarifen greifen, wenn man LTE haben möchte.

HINWEIS: Bis vor wenigen Jahren gab es LTE nur bis maximal 21,6MBit/s bei Blau. Mittlerweile wurde dies mehr oder weniger ohne Hinweise etwas erhöht und nun bieten die Tarife bis zu 25MBit/s. Das ist keine massive Erhöhung aber immerhin etwas.

Allerdings können Blau Kunden leider nicht den kompletten Speed des O2 LTE Netzes nutzen. Die Geschwindigkeiten sind auch maximal 25Mbit/s begrenzt. Das O2 Netz könnte dagegen schon Speed bis 225Mbit/s bereit stellen – für Blau Kunden sind diese Geschwindigkeiten aber noch nicht frei gegeben. Falls man auch die 25Mbit/s nicht erreicht, schreibt Blau in den FAQ:

Oft ist der Grund für eine langsame mobile Datenverbindung, dass Ihr monatliches Datenvolumen verbraucht ist. Die Höhe Ihres Datenvolumens ist abhängig von dem gewählten Tarif. Die Tarifkonditionen finden Sie in Ihrem „Mein Blau“ Bereich. Nach Überschreiten des Datenvolumens wird die Surf-Geschwindigkeit bis zum Ende Ihres Abrechnungszeitraums, den Sie bitte Ihrer Rechnung entnehmen, verringert. Die Verbrauchsanzeige in Ihrem „Mein Blau“ Bereich zeigt Ihnen, wie viel Datenvolumen Sie im Abrechnungszeitraum bereits genutzt haben. Damit Sie weiter unbeschwert surfen können, haben Sie hier auch die Möglichkeit, ein Daten-Upgrade zu aktivieren.

Bei 5G sieht es bei Blau derzeit schlecht aus. Das Unternehmen hat aktuell keinen Zugriff auf das 5G Netz von O2 und daher können aktuell auch keine 5G Tarife genutzt werden. Bisher gibt es auch noch keine Hinweise, wann die Tarif bei Blau diese Technik unterstützen werden. Aktuell hat O2 noch nicht einmal die eigenen Prepaid Tarife mit 5G versorgt, es wird also wohl auch noch länger dauern, bis man bei Blau diese Technik nutzen kann. Aktuell sollte man also andere Anbieter wählen, wenn man 5G Handytarife und Flat sucht. Dazu ist auch der Ausbaustand von 5G im O2 Mobilfunk-Netz noch nicht so weit wie in den anderen Netzen.

Netz-Wechsel bei Blau

Da Blau.de nur ein Netz anbietet, ist ein Netzwechsel innerhalb von Blau.de nicht möglich. Wer ein anderes Netz möchte, muss einen anderen Anbieter wählen. Blau.de bietet dazu an, die alte Rufnummer mitzunehmen. Allerdings wird dafür eine Gebühr von 6.82 Euro für die Freigabe der alten Rufnummer berechnet. Umgekehrt ist die Mitnahme von anderen Rufnummer zu Blau.de kostenlos – zumindest auf Seiten von Blau.de. Die Portierung der Rufnummer ist dabei nicht ganz einfach. Wie sich das in der Praxis auswirkt, kann man hier nachlesen.

Schnelleinstieg – die aktuelle Blau.de Tarife:

  • zur Blau Prepaidkarte: hier*
  • zur Blau Allnet Flat: hier*

Blau Erfahrungen

Blau kann mittlerweile auf einen großen Kundenstamm und entsprechend gibt es viele Erfahrungsberichte im Internet. Als einer der wenigen Prepaid Anbieter hat Blau.de auch eine komplette Allnet Flat auf Prepaid Basis im Angebot (obwohl die Kunden des Unternehmens Flats eher für überflüssig hielten).  Einige Testberichte davon haben wir hier zusammengetragen um den Überblick etwas zu erleichtern. Die Erfahrungsberichte nach dem Netz-Zusammenschluss mit O2 sind vergleichsweise dünn gesäht. Entweder hat sich dadurch für die Kunden von Blau relativ wenig geändert oder es gibt kaum noch neue Blau-Mobilfunk-Kunden, die darüber berichten könnten. Allerdings gab es große Kritik, als in 2016 der maximale Speed der Karten abgesenkt wurde. Früher waren surfen im LTE Netz bis 42,2Mbit/s möglich. Ab 2016 kann man zwar nach wie vor LTE nutzen, die maximalen Geschwindigkeit wurde aber halbiert und liegt jetzt nur noch bei 25Mbit/s.

Dennoch gibt es durchaus Empfehlungen für die Tarife. Bei GuteFrage heißt es beispielsweise dazu:

Kann ich empfehlen, wenn du einen Vertrag willst. Dann bist du aber 24 Monate an den Anbieter und die Tarifkonditionen gebunden. Bei Prepaid kannst du alle vier Wochen den Tarif oder den Anbieter wechseln.

Die Zahl der Erfahrungsberichte im Netz hat aber deutlich abgenommen. Im Connect Test landete der Discounter aber auf dem ersten Platz bei Tarifen für Normal- und Vielnutzer. O2 schreibt selbst zu den Ergebnissen im Test 12/2021:

Unter den alternativen Mobilfunktarifen für Normal- und Vielnutzer abseits der klassischen Netzbetreibermarken hat Blau die Nase vorne. Im Komplettcheck des Fachmagazins connect holte sich die Telefónica Marke jeweils den 1. Platz, in der Kategorie Normalnutzer sogar das zweite Mal in Folge1). In der Kategorie Vielnutzer verbesserte sich Blau mit plus 65 Punkten von einem “Gut” auf ein “Sehr gut”. Blau Kund:innen telefonieren und surfen im „sehr guten“ Netz von Telefónica / O2 2). Denn das Fachmagazin connect hat jetzt zum zweiten Mal in Folge die Note „sehr gut“ vergeben – trotz der verschärften Messkriterien des unabhängigen Netzvergleichs. Damit hat das Telefónica / O2 Netz das bisher beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt.2) Grundlage für die positive Entwicklung sind vor allem die kontinuierlichen Investitionen in den Netzausbau sowie eine Top-Netzperformance.

Die Qualität des Netzes hängt aber eben sehr vom Ausbau des O2 Netzes vor Ort ab, ob so ein globaler Test an der Stelle viel weiter hilft, bleibt eher fraglich.

Klassiker: Blau.de Werbespot aus dem Jahr 2009

Welches Netz nutzt Lycamobile?

Welches Netz nutzt Lycamobile? – Lycamobile ist ein virtueller Netzbetreiber, seinen Sitz hat das Unternehmen in London. In Deutschland wird das Geschäft durch die Lycamobile Germany GmbH  in Frankfurt realisiert.Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt dabei allerdings nicht direkt auf den Leistungen im Inland, sondern eher bei Telefonaten und SMS in andere Länder. Erfreulicherweise bietet das Unternehmen die eigenen Simkarten mittlerweile aber auch kostenfrei an, so dass man sehr einfach und risikolos testen kann. Auf diese Weise kann man ohne große Vorkosten ausprobieren, ob Lycamobile als Anbieter zu den eigenen Bedürfnissen passt oder eben auch nicht. Mehr dazu: kostenlose Sim Im letzteren Fall haben die Handykarte von Lycamobile auch nur eine sehr kurze Laufzeit und lassen sich einfach wieder deaktivieren bzw. kündigen.

Das Netz von Lycamobile

Das Unternehmen betreibt dabei in Deutschland kein eigenes Netz, sondern nutzt die Netzkapazitäten bereits vorhandener Netze mit. Leider lässt sich über die Webseite kaum erkennen, welches Mobilfunk-Netz tatsächlich genutzt wird. Weder in den FAQ noch in den AGB finden sich entsprechende Hinweise.

Allerdings gibt es bei Lycamobile aktuell die Tarife mit der Vorwahl 01521. Diese Vorwahl ist im Netz von Vodafone angesiedelt und damit ist klar das die Tarife und Karten von Lycamobile das Mobilfunk-Netz von Vodafone Nutzen. Als Displaykennung im Handy selbst erscheint daher oft auch der Hinweis „Lycamobile“ oder „Lycamobile/Vodafone.de“. Die jeweilige Anzeige ist abhängig von der Simkarte und dem Gerät. Im Ausland werden dann die jeweiligen Roamingpartner genutzt. Hier sollte man auf die SMS beim Wechsel des Netzes an der Grenze achten.

Leider kann Lycamobile aber nicht das gesamte Netz von Vodafone nutzen. Die schnellen 4G Bereiche und damit LTE sind leider nicht verfügbar und daher surft man mit den Simkarten von Lycamobile im Inland leider nur mit gedrosseltem 4G Speed, die LTE Nutzung ist bei Lycamobile aber mittlerweile grundsätzlich möglich.

Der Tarif von Lycamobile

Zum Angebot von Lycamobile zählen in erster Linie günstige Tarife für Telefonate ins Ausland. Beispielsweise bietet Lycamobile Anrufe ins türkische, chinesische, indische oder thailändische Festnetz schon ab 1 Cent pro Minute an. Außerdem hat Lycamobile Flatratepakte im Angebot, die kostenlose Minuten ins Ausland bereitstellen. So kann beispielsweise für monatlich 9,90 Euro 500 Minuten lang kostenfrei in über 40 verschiedene Länder angerufen werden. Lycamobile eignet sich also in erster Linie für Nutzer, die viele Freunde oder Verwandte im Ausland haben und häufig in ausländische Festnetze anrufen.

Innerhalb von Deutschland bietet Lycamobile einen etwas komplexeren Tarif an. Während andere Discounter auf einheitliche Gebührenstrukturen setzen, gibt es bei Lycamobile mehrere Preise für SMS, Gespräche und Internet.

Ins deutsche Festnetz telefoniert man mit Lycamobile für nur 1 Cent pro Minute. Das ist sehr günstig und findet sich so bei keinem anderen Discounter auf dem deutschen Markt. Gespräche zu anderen Kunden von Lycamobile sind sogar komplett kostenlos. Eine Gebühr fällt in diesen Fällen nicht an. Gespräche in alle anderen deutschen Netze werden mit 9 Cent pro Minute abgerechnet. Das ist ein normaler Preis. Es gibt mittlerweile Discounter wie Galeria mobil, die deutlich darunter liegen (5 Cent pro Minute) viele andere Discounter liegen aber bei 9 Cent und daher ist Lycamobile in diesem Bereich durchaus konkurrenzfähig.
Bei den SMS dagegen ist der Discounter eher teuer. Unabhängig vom Netz kostet eine SMS bei Lycamobile immer 15 Cent. Das ist mehr als doppelt so teuer wie bei anderen Discountern. Kunden, die oft und gerne SMS schreiben, sollten daher eher zu einem anderen Anbieter greifen. Lycamobile eignet sich für diesen Zweck nicht unbedingt. MMS sind gar nicht erst möglich. Für die innerdeute Nutzung sind daher deutsche Prepaid Flat meistens die bessdere Wahl: Prepaid Allnet Flat

Billiger wird es wieder bei den Internet-Gebühren. Mobile Datenübertragung kostet bei Lycamobile derzeit 19 Cent pro Megabyte Datenübertragung. Das ist billiger als beispielsweise bei ALDI Talk oder Blau.de, die Preise liegen hier in den meisten Fällen bei etwa 24 Cent pro MB.

Alternativen zu Lycamobile

Für innerdeutsche Gespräche gibt es einige Discounter im Netz von Vodafone, die alternativ genutzt werden können. Für die Telefonate international gibt es leider wenig andere Karten mit diesen Vorteilen.

Netzprobleme bei Lycamobile

Lycamobile sichert per AGB eine Verfügbarkeit des Netz von 97 Prozent (über das komplette Jahr) zu:

Lycamobile wird Ihnen die Mobilfunkservices zur Verfügung stellen durch das eigene Netzwerk und die Netzwerke eines oder mehrer anderer Anbieter. Die Verfügbarkeit des Netzes liegt über das Kalenderjahr berechnet bei 97 %. Das Netzwerk kann gelegentlich wegen erforderlicher Wartungsarbeiten, Änderungen, Upgrades Notfällen oder aus Gründen, die den Schutz des Netzwerkes bezwecken, nicht erreichbar sein.

Allerdings berichten Kunden immer wieder über Netzprobleme bei Lycamobile. Das kann sowohl den Ausfall des Internets betreffen als auch den Versand von SMS. Teilweise haben die Karten auch überhaupt kein Netz. Der Kundendienst des Unternehmens ist hier eher mangelhaft, es gibt kaum Informationen zu den Ausfällen und noch weniger Reaktionen dazu, wann das Netz wieder hergestellt ist.

Für die innerdeutsche Nutzung sind daher in den meisten Fällen die anderen Anbieter im Vodafone Netz eher zu empfehlen, weil das Netz hier deutlich stabiler ist. Wer die Karte dagegen im Ausland einsetzt, dürfte ohnehin wenig mit dem deutschen Vodafone Netz zu tun haben.

Welches Netz nutzt A.T.U talk?

A.T.U talk ist die Mobilfunkmarke der Autowerkstatt A.T.U. Gespräche kosten in alle deutschen Netze 6 Cent pro Minute, SMS kosten 10 Cent das Stück, egal, in welches Netz. Wer will, kann eine Communityflatrate für kostenloses Telefonieren zu anderen Kunden von A.T.U talk für monatlich 12,99 Euro dazubuchen. Auch Flatrate zum kostenlosen Simsen in der Community (4,99 Euro pro Monat) oder verschiedene Smartphoneflats werden angeboten. Wer will, kann die Smartphoneflat mit 500 MB ungedrosseltem Volumen gleich für mehr als nur einen Monat buchen.

Mit einer Karte von A.T.U talk telefoniert man im Netz von E-Plus. Dazu findet sich folgende Info in den FAQ des Anbieters:

Die GTCom GmbH ist der Mobilfunkdienstleister für A.T.U talk. Sie telefonieren mit A.T.U talk im modernen E-Plus Netz. Die Netzabdeckung bei Ihnen vor Ort können Sie folgender Karte entnehmen: http://eis03sn1.eplus-online.de/geo/portal/gsm Beachten Sie bitte, dass der Empfang zum Teil auch von Ihrem Handy abhängen kann.

Welches Netz nutzt Smobil?

Smobil ist ein günstiger Discountanbieter mit einem Handy- und einem Surfsticktarif. Für Gespräche zahlt man 15 Cent in alle deutschen Netz, SMS kosten 15 Cent das Stück. Dank eines Communitytarifes zahlt man von Smobil zu Smobil nur 5 Cent pro Gesprächsminute. Auf Wunsch können eine Community-SMS-Flatrate für 2,99 Euro pro Monat, eine Festnetzflatrate für 9,99 Euro pro Monat oder eine Surfflatrate mit 250 MB ungedrosseltem Volumen für 9,99 Euro dazugebucht werden. Der Surfstick von Smobil bietet verschiedene Surfpakate an, so kann für 99 Cent 60 Minuten, für 2,99 Euro 24 Stunden, 8,99 Euro sieben Tage oder für 19,99 Euro einen ganzen Monat lang gesurft werden. Das Datenvolumen ist auf 500 MB (60 Minuten/24 Stunden), 1 GB (sieben Tage) bzw. 3 GB (30 Tage) begrenzt.

Wer eine Karte von Smobil kauft, nutzt D2, das Netz von Vodafone. Dazu schreibt Smobil in den FAQ unter dem Punkt „Allgemein“:

smobil nutzt das Vodafone Netz und Sie telefonieren in bester D-Netz-Qualität. Mit smobil können Sie in über 120 Ländern weltweit mobil telefonieren und sind in 146 Ländern weltweit erreichbar.

Welches Netz nutzt Weltbild mobil?

Weltbild Mobil ist kein eigenständiger Prepaidanbieter, sondern vertreibt die Karten von Maxxim. Deshalb haben Karten von Weltbild mobil die gleichen Tarifkonditionen wie die von Maxxim. Zur Auswahl stehen daher gleich vier verschiedene Angebote: Beim einfachen Pauschaltarif kosten Gesprächsminuten und SMS in alle Netze 8 Cent. Der All-In M stellt für eine monatliche Grundgebühr von 3,95 Euro 100 Frei-SMS, 100 Freiminuten und 500 MB Surfvolumen zur Verfügung, bei der Tarifversion All-In M+ gibt es noch ein Smartphone dazu; dafür kostet er 9,95 Euro im Monat. Der Tarif OptiData kommt mit einer mobilen Flatrate für Laptop oder Tablet und stellt 3 GB Surfvolumen bereit.

Da Weltbild Mobil die gleichen karten vertreibt wie Maxxim, nutzen Kunden von Weltbild Mobil auch das gleiche Netz wie Maxxim-Kunden: O2. In den FAQ schreibt Weltbild Mobil:

Mit Weltbild Mobil telefonieren Sie in Deutschland im Mobilfunknetz o2 von Telefónica o2 Germany.