Welches Netz nutzt Penny mobil und wie ist die Netzqualität?

Welches Netz nutzt Penny mobil und wie ist die Netzqualität? – Penny ist ein Lebensmitteldiscounter, der zur REWE-Gruppe gehört. Mittlerweile hat Penny eine eigene Prepaidkarte unter dem Namen „Penny mobil„. Sie wird in Zusammenarbeit mit Congstar realisiert.Congstar bietet dabei vor allem die Technik im Hintergrund und die Plattform, über die alle Dienste der Penny mobil Simkarte realisiert werden. Penny selbst steuert in erster Linie die Marke hinzu und natürlich werden die Handykarten in den Penny Märkten vertrieben. Ein vergleichbares Modell findet man auch bei ja! mobil und den ja!mobil Prepaid Tarifen.

Die Simkarte von Penny Mobil bietet neben dem Grundtarif auch verschiedenen Flatrates an. Der Tarif selbst sieht wie folgt aus:

Penny Mobil Basic

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • 24 Cent pro MB Datenvolumen

Smart Max

  • 7 GB Datenvolumen (statt 6 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 19,99 Euro / 4 Wochen

Smart Plus

  • 5 GB Datenvolumen (statt 4 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 12,99 Euro / 4 Wochen

Smart

  • 3 GB Datenvolumen (statt 2 GB) im LTE-Netz (mit max. 25 Mbit/s)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze
  • Kosten: 7,99 Euro / 4 Wochen

Mittlerweile scheint der Partner-Tarif aber nicht mehr vertrieben zu werden. Dabei nutzen beide Tarife das gleiche Netz. Es ist also nicht entscheidend, welchen Tarif man wählt.

Welche Netz nutzen die Simkarte von Penny Mobil?

In den FAQ von Penny mobil findet sich keine Information dazu, welches Netz die Prepaidkarte von Penny mobil nutzt, da das Angebot aber über Congstar abgewickelt wird, telefoniert man mit der Penny-Karte wie mit der von Congstar im Netz der Telekom (D1). Den deutlichsten Hinweis dazu findet man im Kleingedruckten in den AGB von Penny Mobil. Dort wird im Passus „Übertragungsgeschwindigkeit“ ganz klar das Telekom Netz erwähnt:

Die geschätzte maximale Übertragungsgeschwindigkeit im Download ist in der jeweiligen Preisliste bei dem mit dem Kunden vereinbarten Tarif oder der Zubuchoption angegeben. Das Mindestniveau der Dienstqualität bei der Daten- übertragung beträgt 14,4 kbit/s im Download. Im Durchschnitt werden im Mobilfunknetz der Telekom bei der Datennutzung höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht. Hinweis: Nach unabhängigen Tests Dritter2 beträgt die mittlere Datenübertragungsrate im Download bei Nutzung eines Smartphones in der Stadt 1.729 kbit/s im Download und außerhalb von Städten (Transferrouten) 1.368 kbit/s im Download

Damit ist Penny Mobil ein D1-Discounter im Telekom Netz wie beispielsweise Sparhandy, Congstar oder auch einige Tarife von Klarmobil. Das ist auch nicht unbedingt verwunderlich, denn hinter Pennymobil steht (wie bereits angedeutet) Congstar und daher ist das Congstar Netz mit dem Mobilfunk-Netz von Penny identisch – in beiden Fällen das D1 Netz der Telekom. Man bekommt also die gute D1 Netz Qualität bei Penny Mobil – allerdings mit einigen Einschränkungen und natürlich mit Prepaid Abrechnung.

5G, 4G und LTE bei Penny Mobil

Leider gibt es damit aber auch die Nachteile, die andere D1 Discounter haben, bei Penny Mobil. So bietet die Telekom zwar aktuell mit das beste LTE Netz, das es in Deutschland gibt und die maximale Datentarifen für den Download liegen bei 300MBit/s, außer der Telekom selbst kann derzeit aber kein anderer Anbieter darauf zugreifen. Mittlerweile haben zwar auch andere Anbieter LTE bekommen, aber LTE max mit bis zu 300MBit/s gibt es weiterhin nur bei den originalen Tarifen der Telekom.

Mit den Penny Mobil Prepaid Sim surft man daher zwar mittlerweile auch im 4G/LTE Netz der Telekom, aber der maximale Speed liegt bei nur 25MBit/s. Auch gegen Aufpreis gibt es kein LTE max. Erfreulicherweise muss man aber LTE nicht noch extra dazu buchen (wie beispielsweise bei den Congstar Prepaid Tarifen), sondern man bekommt LTE25 standardmäßig mit zu den Tarifen dazu.

Der Zugang zu LTE bedeutet auch, dass man nun die volle Netzabdeckung und Netzqualität der Telekom mit bekommt. Das macht auch bei der Netzqualität einen Unterschied, denn LTE wurde in den letzten Jahren deutlich ausgebaut, 3G dagegen eher nicht. Das Telekom Netz schneidet in allen Netztest immer wieder als bestes Netz ab.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 - GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91

Mittlerweile bietet die Telekom auch ein 5G Mobilfunk-Netz an. In einigen Städten ist dies bereits im Einsatz und daher kann man dort besonders schnell surfen. Leider hat die Telekom dieses neue Netz aber bisher nur für die eigenen MagentaMobil Flatrates frei gegeben. Diese können kostenlos auch das 5G Netz mit nutzen. Für die Prepaid Angebote von Penny Mobil steht 5G bisher nicht zur Verfügung und es ist auch nicht bekannt, ob und wann das Unternehmen für 5G frei geschaltet wird.

FAQ rund um das Penny Mobil Netz

Steht 5G bei Penny Mobil zur Verfügung?

Die Prepaid Sim von Penny Mobil haben bisher keinen Zugriff auf 5G und es ist auch nicht sicher, wann genau die Handykarten auf diesen Netz zugreifen können werden.

Kann man mit Penny Mobil das Handy-Netz wechseln?

Penny Mobil bietet für alle Handytarife nur ein Netz an. Wer also ein anderes Netz haben möchte, hat bei Penny selbst leider keine Möglichkeit dazu und müsste zu einem anderen Anbieter wechseln.

Wo kann man die Penny Mobil Netzabdeckung abfragen?

Die Penny Mobil Netzabdeckung ist identisch mit der von normalen Telekom Handytarifen (bis auf die 5G Anbindung) und daher kann man die Telekom Netzausbaukarte nutzen um den Status abzufragen.

Benötigt man für LT4/4G spezielle Zugangsdaten?

Die Penny Mobil APN Zugangsdaten für das mobile Internet gelten für alle Netzbereiche und damit auch für 4G. Man kann also mit den normalen Zgangsdaten auch mit LTE surfen.

Callya Freikarte, Callya Digital und Callya Flex – Netz, Netzqualität und die Netzabdeckung

 

Callya Freikarte, Callya Digital und Callya Flex – Netz, Netzqualität und die Netzabdeckung – Die Callya Prepaidkarte ist die originale Prepaidkarte von Vodafone und damit ist relativ klar, welches Netz die Simkarte nutzt: natürlich das D2-Netz von Vodafone. Dies gilt auch für die neueren Tarife des Unternehmen: Callya Flex und Callya Digital sind ebenfalls in diesem Mobilfunk-Netz angesiedelt. Allerdings haben viele Kunden Bedenken hinsichtlich der Netzqualität und der Netzabdeckung. Kann eine günstige Prepaidkarte wirklich die gleiche Netzqualität bieten wie die originalen Vodafone RED Handytarife, die teilweise erheblich teurer sind?

Tatsächlich muss man bei der Nutzung der Simkarte unterscheiden: nutze man die Callya Karte im Talk&SMS Tarif, der ohne monatliche Grundgebühr auskommt oder hat man dazu eine Flatrate gebucht, beispielsweise den Callya Smartphone Special Tarif. Die Unterschiede beim Netz sind deutlich, denn es nutzen zwar beide Tarife das Vodafone Netz, im Talk&SMS Tarif sind aber bestimmte Netzbereiche nicht nutzbar. Das ist aber an sich auch kein Problem, denn der Internet-Zugang ist mit der Talk&SMS Karte ohnehin nur möglich, wenn man eine entsprechende Tarifoption dazu bucht. Dann steht auch (genau so wie im Callya Special Tarif) LTE zur Verfügung.

Mittlerweile bietet das Unternehmen auch die Allnet Flat unter dem Namen Callya Digital an. Der Name ist hier Programm, denn dieser Tarif wird digital verwaltet und auch der Support erfolgt nur über SMS oder WhatsApp. Dafür bekommt man aber auch eine komplette Allnet Flat und 10 Gigabyte monatlichen Datenvolumen für nur 20 Euro monatlich. Das können selbst Postpaid Tarife auf Rechnung mit 10GB Datenvolumen kaum mithalten. Keine Änderung gibt es dagegen bei Netz: auch die Callya Digital Flatrate nutzt das Vodafone Mobilfunk-Netz und unterstützt LTE.

LTE mit extrem hohen Geschwindigkeiten bei der Callya Prepaidkarte

Durch die Tarifoptionen und Smartphone Tarife ist die Callya Handykarte derzeit eine der schnellsten Prepaidkarte auf dem deutschen Markt. Das betrifft nicht nur die Konkurrenz im Vodafone Netz sondern auch die Prepaidkarten in allen anderen Netz. Mit der Callya Karte surft man derzeit mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s und kann auch das LTE Netz von Vodafone mit nutzen. Zum Vergleich: viele andere Prepaidkarten bieten gar kein LTE an und auch im Vodafone Netz bieten Discounter wie BILDmobil oder Otelo maximale Geschwindigkeiten von 21,6Mbit/s. Die Callya Karte ist damit mehr als 10 Mal so schnell wie vergleichbare Angebote im gleichen Netz. Auch die originalen anderer Netzbetreiber kommen da nicht mit. So bietet die Telekom beispielsweise bei der MagentaMobil Prepaid Karte maximal 300Mbit/s und auch im O2 Netz sind die Geschwindigkeiten der originalen O2 Prepaid Freikarte niedriger.

Die Freigabe der LTE Geschwindigkeiten ist allerdings noch nicht so lange online. Vodafone schrieb erst Anfang 2017 zu dieser Freigabe:

Maximale LTE-Geschwindigkeit: Nun auch bei CallYa 4G|LTE Max mit 500 Mbit/s … Zusätzlich profitieren alle Bestands- und Neukunden der CallYa Smartphone-Tarife von der maximal verfügbaren LTE-Geschwindigkeit und surfen nun auf rund 85 Prozent der Fläche Deutschlands mit 4G|LTE Max.

Etwas problematisch ist, dass Vodafone auf der einen Seiten von LTE Max schreibt, also suggeriert, dass die Karten immer so schnell surfen, wie es das D2-Netz vor Ort her gibt, auf der anderen Seiten aber mit den 500Mbit/s als maximale Geschwindigkeit arbeitet. Bisher war das kein größeres Thema, da 500Mbit/s ohnehin der maximale Speed im Vodafone Netz war. Das hat sich allerdings geändert und Vodafone hat bereits Basistationen, die deutlich schneller surfen können. In einer Mitteilung schreibt dazu Unternehmen sogar von 1000Mbit/s, also nochmal 500Mbit/s mehr als das aktuelle Maximum:

In Langenhagen bei Hannover funkt ab sofort Deutschlands schnellste Mobilfunk-Basisstation mit bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. Alle Vodafone-Kunden mit Red-Tarif und geeignetem Smartphone können die neue Höchstgeschwindigkeit erleben. … Noch in diesem Jahr geht es rasant weiter: Vodafone macht 2016 zum Gigabit-Jahr. Im Mobilfunk folgen voraussichtlich schon im Herbst 525 Mbit/s und zur Weihnachtszeit soll dann die Schallmauer von einem Gigabit pro Sekunde durchbrochen werden.

In der Mitteilung ist leider auch sehr deutlich die Rede davon, dass die neuen hohen Geschwindigkeiten nur den „Vodafone-Kunden mit Red-Tarif“ zur Verfügung stehen. Die Prepaidkarten scheinen davon leider ausgenommen zu sein. LTE max heißt daher im Prepaid Bereich bei den Callya Tarifen wohl maximal 500Mbit/s – zumindest derzeit. Da sist aber sowohl im Prepaid Bereich als auch bei den kostenlosen Simkarten dennoch der beste Wert, den man derzeit in Deutschland bekommen kann. Wer wissen will, wie schnell er wirklich surft, kann dazu das kostenlose Tool der Bundesnetzagentur nutzen.

Trotz der Unterstützung von LTE gibt es eine Einschränkung: Gespräche können bei den Callya Tarifen nicht über LTE geführt werden, VoLTE wird also nicht unterstützt. Selbst bei der neuen Callya Digital Allnetflat muss für Anrufe (egal ob eingehend oder ausgehend) immer ins 3G oder 2G Netz zurück geschaltet werden. –

5G Netz bei den Callya Freikarten

Vodafone hat für die eigenen Vodafone RED Angebote auf Rechnung bereits 5G frei geschaltet. Man kann daher dort den 4G/LTE Nachfolger bereits kostenfrei nutzen, sofern es dieses Netz vor Ort bereits gibt.

Im Prepaid Bereich sieht es dagegen noch schlecht aus. Die Callya Prepaid Sim unterstützen kein 5G und es ist bisher auch offen, ob und wann Vodafone diesen neuen Standard für die Prepaid Angebote frei schalten wird. Die D-Netz Anbieter haben bei LTE lange gebraucht, bis dieser Datenstandard auch im Prepaid Bereich genutzt werden kann, möglicherweise wird es bei 5G auch wieder so lange dauern.

Die Netzqualität bei Vodafone

Das Surfen mit solchen hohen Geschwindigkeiten ist natürlich nur dann möglich, wenn das Mobilfunk-Netz vor Ort auch entsprechend ausgebaut ist. Den aktuellen Ausbaustand kann man sich auf der Netzkarte von Vodafone anschauen, wobei dort natürlich nur der theoretische Ausbaustand angezeigt wird und nicht, wie gut oder schlecht der Empfang in der Praxis ist. Das hängt von vielen weiteren Faktoren wie Auslastung, Funkschatten und Indoor/Outdoor-Aufenthalt ab. Die Karte bietet aber in jedem Fall eine gute Orientierung, in welchen Bereichen sich die maximalen Geschwindigkeiten bewegen.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

In den Tests der verschiedenen Fachzeitschriften kann das D2-Netz von Vodafone vor allem im LTE Bereich punkten. Das kommt auch den Callya Kundne zu Gute, da auch die Callya Prepaidkarten auf das Vodafone LTE Netz zurück greifen können. So schreibt das Magazin CHIP im Netztest 2015:

Vodafone bleibt auch in diesem Jahr hinter der Telekom, kann sich aber etwas von den beiden Telefonica-Töchtern absetzen. Insgesamt führt der Provider noch bei der LTE-Abdeckung, aber die Telekom rückt immer näher.

Auch in 2016 hat Vodafone wieder sehr viel Geld investiert, um das LTE Netz auszubauen und daher ist zu erwarten, das auch in 2016 beim nächsten Netztest das Ergebnis sehr gut ausfallen wird. Problematisch ist die Situation dagegen ohne LTE, beispielsweise weil das Handy noch kein LTE unterstützt. Dann hat man bei Vodafone oft nur 2G Netzqualität und surft damit extrem langsam. Das liegt daran, dass Vodafone das eigenen 3G Netz (also UMTS und HSDPA) im Vergleich mit LTE deutlich weniger ausgebaut hat. Wer LTE nutzen kann hat also mit der Callya Prepaidkarte dank des guten Netzausbaus von Vodafone wirkliche Vorteile – ohne LTE sieht es dagegen nicht ganz so gut aus.

Die Vodafone APN Zugangsdaten für das mobile Internet

Für den mobilen Internet-Zugang mit der Callya Prepaidkarte gelten die gleichen APN Zugangsdaten wie bei den normalen Handykarten und Allnet Flatrates von Vodafone. In der Regel werden diese Zugangsdaten dabei automatisch über eine sogenannte Konfigurations-SMS zugeschickt. Als Kunden muss man diese SMS dann nur noch bestätigen und die korrekten APN Daten sind im Gerät hinterlegt.

Falls die SMS nicht angekommen sein sollte, kann man diese auch nachträglich noch einmal anfordern. Vodafone bietet dazu eine spezielle Webseite an, mit der man je nach Gerät die Daten nochmal zugeschickt bekommen. Diese Webseite ist hier zu finden: https://www.vodafone.de/privat/hilfe-support/handykonfigurator.html

Man kann die Daten auch manuell ändern oder neu eingeben, das sollte man aber nur machen, wenn die automatische Einrichtung gar nicht mehr funktioniert. Die APN Daten für das Vodafone Netz lauten dabei:

Mobiler Internet-Zugang mit Ihrem Smartphone

APN: web.vodafone.de

Mobiler Internet-Zugang über Vodafone WebSessions mit Ihrem Surfstick

APN: event.vodafone.de

Nach der Eingaben der Daten (und dem Speichern) sollte man auf jeden Fall das Gerät neu starten, nur dann werden die Daten korrekt übernommen.

Video: Vodafone Callya APN verändern

EWE Netz und Verfügbarkeit der DSL-, Glasfaser- und Mobilfunk-Tarife

EWE Netz und Verfügbarkeit der DSL-, Glasfaser- und Mobilfunk-Tarife – EWE ist eher als Energieversorger bekannt, aber das Unternehmen bietet mittlerweile darüber hinaus auch eine breite Produktpalette im Bereich der Telekommunikation an. Neben Internet- und DSL-Angeboten hat der Konzern mittlerweile auch Mobilfunk-Tarife im Angebot und setzt daneben auch stark auf das Thema Smart Home.

Für Kunden oder potentielle Interessenten ist dabei natürlich wichtig, welches Netz EWE in den entsprechenden Bereichen anbieten kann und welche Netzabdeckung und welche Geschwindigkeiten man erwarten sollte. Dies wollen wir in diesem Artikel erklären.

Das Netz der EWE Internet Anschlüsse

EWE ist kein Reseller in einem fremden Netz, sondern setzt auf eine eigene Infrastruktur bei den Internet-Anschlüssen. Man betreibt dort also ein eigenes Kabel-Netz.

Im Vergleich zu regionalen Anbietern (wie Netclogne mit eigenem Netz) ist EWE etwas breiter aufgestellt. Das Unternehmen bietet ein eigenes Internet-Kabel-Netz und versorgt nach eigenen Angaben 1 Millionen Kunden mit über 52.000 Kilometern Netz. Allerdings liegt der Fokus auf Norddeutschland. Man kann EWE Internet Tarife also nicht bundesweit buchen, weil ein EWE Netz dafür Voraussetzung ist. Man sollte in dem Fall eher bundesweite Anbieter wie EAZY oder 1&1 nutzen, die Telekom Netze mit nutzen können.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Netz:

Daten in Höchstgeschwindigkeit kommen zwar in Ihrer Straße an, aber nicht in Ihrem Eigenheim? Das Zauberwort lautet Hausanschluss – also der direkte Anschluss an das EWE-Glasfasernetz. Der Anschluss wird fast immer in geschlossener Bauweise ohne Grabungen verlegt. Das Glasfaserkabel wird durch ein Leerrohr verlegt und mit einem Netzabschlussgerät im Haus verbunden (siehe Video). Keine Sorge also um Ihren Vorgarten – der bleibt intakt!

Auf diese Weise ist EWE von den Kabel-Netzen der Telekom und auch von Vodafone unabhängig, weil man eigene Infrastruktur anbieten kann. Eine Netzstörung im Telekom Netz betrifft damit EWE Kunden beispielsweise nicht. Auf der anderen Seite reicht ein Telekom- oder Vodafone Internet Anschluss nicht aus, um EWE Internet nutzen zu können, dafür wird ein eigener EWE Anschluss benötigt. Ob dieser vorliegt, kann man über die Verfügbarkeitsabfrage von EWE einfach prüfen:

Gigabit Tarife und Gigabit Netz bei EWE

EWE hat nach eigenen Angaben bereits 70 Prozent des eigenen Netzes mit Glasfaser ausgebaut und kann daher in diesen Bereichen schnelles Internet anbieten. Im besten Fall erreichen die Angebote dabei Gigabit Speed. Der Anschluss stellt dann Download Geschwindigkeiten bis 1Gbit/s zur Verfügung. Das ist zehnmal schneller als das normale DSL 100.000 der Telekom.

Allerdings sind die Preise für diesen Speed bei EWE bisher nach wie vor sehr hoch. Das Unternehmen rechnet für einen Gigabit Internet Anschluss aktuell 119 Euro monatlich ab. Dafür bekommt man bei anderen Anbieter mehrere normale DSL Anschlüsse mit weniger Speed. EWE bietet also viel Geschwindigkeit, wenn man in einer Ausbauregion wohnt, verlangt dafür aber auch eine hohe monatliche Grundgebühr. Ob sich dieser Aufpreis für die Gigabit Internet Anschlüsse lohnt, muss jeder selbst entscheiden.

Mobilfunk: das Netz der EWE Handytarife

Im Vergleich zu anderen Anbietern macht es EWE den Kunden einfach: zu jedem Tarif ist der passende Netzpartner ausgewiesen und aktuell findet man bei EWE nur die Handytarife von Vodafone. Der Hinweis „powered by Vodafone“ oder „connected by Vodafone“ ist immer mit zu finden und das macht eine Orientierung leicht.

Allerdings können EWE Kunden nicht das gesamte Vodafone Netz nutzen. Sie bekommen zwar maximale LTE Geschwindigkeiten, aber bisher kein 5G. Bei inside-sim.de schreibt man zu 5G bei EWE:

Vodafone hat die eigenen Handytarife bereits für 5G freigeschaltet und man kann daher die originalen Vodafone Angebote als 5G Flat nutzen (Netzausbau in der Region und ein 5G Smartphone vorausgesetzt).

Für die Vodafone Angebote von EWE gilt das aber leider nicht. Die Tarife nutzen alle maximale das LTE Netz. Sie unterstützen zwar LTE max bis 500MBit/s und sind damit mit die schnellsten Drittanbieter-Tarife, die man bei den D2 Flat bekommen kann, aber 5G ist bisher nicht freigeschaltet.

Damit ist EWE allerdings nicht allein, auch andere Mobilfunk Anbieter im Vodafone Netz sind davon betroffen. Beispielsweise bietet auch das Otelo Netz noch kein 5G und auch die LIDL Connect Netzabdeckung ist gut, aber ohne 5G Zugang. Generell bekommt man bei EWE also gute D-Netz Qualität aber eben ohne 5G Zugang.

Auch weitere Funktionen der Vodafone Tarife wie GigaPass oder GigaDepot stehen in einigen EWE Flatrates zur Verfügung. Das Unternehmen schreibt selbst zur Erklärung:

GigaDepot: Nicht genutztes Datenvolumen wird jeweils einmalig in den nächsten Rechnungszeitraum übertragen. Depot wird automatisch aktiviert, wenn das mtl. Datenvolumen aufgebraucht ist. Gilt nicht für Optionen, die zum Ende des Rechnungszeitraums auslaufen.

Damit ist EWE im Vodafone Netz die Ausnahmen, solche originalen Vodafone Funktionen gibt es normalerweise bei Drittanbietern nicht.

Netcologne – das Netz und die Netzabdeckung des Anbieters

Netcologne – das Netz und die Netzabdeckung des Anbieters – Netcologne ist ein Name, den man vor allem rund um Köln kennt und dahinter steht ein Unternehmen, dass sowohl im Breitband-Bereich (also per Internet Kabel) als mobile Tarife und Anschlüssen anbieten kann. Der Fokus liegt dabei sehr klar auf den Internet Anschlüssen per Kabel, aber daneben werden auch weitere Leistungen angeboten. Vergleichbare Konzepte findet man beispielsweise auch bei EWE tel oder EAZY.

In diesem Artikel wollen wir erklären, auf welche Netz Netcologne in den jeweiligen Bereichen setzt und was man für eine Netzqualität erwarten kann.

Das Netz der Festnetz- und Internet-Tarife von Netcologne

Im Bereich der Festnetz-Anschlüsse unterscheidet sich Netcologne von anderen Anbieter durch die regionale Fokussierung. Das Unternehmen bietet die eigenen Anschlüsse und Breitband-Angebote in erster Linie im Raum Köln an. Netcologne ist also daher bundesweiter Anbieter, sondern hat ein klares Versorgungsgebiet. Das hat einen Grund: Netcologne bietet ein eigenes Netz auf Glasfaser-Basis und kann daher ein eigene Infrastruktur anbieten – allerdings eben nur im Raum Köln.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

In vielen Regionen in Köln und Umgebung steht das superschnelle NetCologne Netz bereits zur Verfügung. Die flächendeckende Versorgung der Region mit Breitbandnetzen sehen wir als eine unserer zentralen Aufgaben. Mit dem Ausbau unseres eigenen, hochleistungsfähigen Glasfasernetzes leisten wir deshalb einen wichtigen Beitrag für wirtschaftliches Wachstum in der Region. Dabei setzen wir auch auf starke regionale Partner. Denn oft lassen sich Ausbauprojekte erst gemeinschaftlich mit Gemeinden und örtlichen Energieversorgern realisieren.

Mit dem eigenen Netz ist das Unternehmen unabhängig von anderen Netzpartner und kann eigene Tarife und eigenen Konditionen anbieten. Dazu ist man von einem Netzausfall bei der Telekom oder von Vodafone nicht betroffen.

Man benötigt allerdings für die Nutzung der Netcologne Breitband Tarife immer eine Hausanschluss des Unternehmens. Ist dieser nicht vorhanden, können die Angebote von Netcologne leider nicht genutzt werden. Das Unternehmen baut das eigenen Netz aber immer weiter aus, es kann sich also lohnen ab und an zu prüfen, ob mittlerweile Anschlüsse zur Verfügung stehen.

Besonders interessant: Netcologne kann bereits Gigabite Speed und Gigabit Tarife im Glasfaser-Bereich anbieten. Im Vergleich liegen die Preise aber noch hoch und kommen fast an die 80 Euro monatlich heran. Andere Anbieter sind da bereits billiger, daher dürften sich für die Gigabite Angebote von Netcologne aktuell wohl nur wenige Nutzer interessieren. Dennoch ist es gut zu sehen, dass das Unternehmen bereits diese hohen Geschwindigkeiten unterstützen kann und wahrscheinlich werden die Preise in den kommenden Jahren weiter absinken. Aber auch im Gigabit Bereich gilt, dass man einen Anschluss von Netcologne braucht, um diese Tarife nutzen zu können. Ein reiner Telekom Anschluss reicht dafür nicht aus.

Alternative Angebote zu Glasfaser (beispielsweise Homespot) gibt es bisher leider nicht nicht.

Das Netz der Mobilfunk-Tarife von Netcologne

Der Fokus von Netcologne liegt natürlich im Festnetz-Bereich, aber das Unternehmen bietet mittlerweile auch Handytarife und Allnet Flat an. Dabei hat Netcologne kein eigenes Handy-Netz (und wird auch keines aufbauen), sondern nutzt einen Netzpartner und bietet darüber dann die Tarife an.

Leider ist es für Kunden nicht ganz einfach herauszufinden, welcher Netzpartner genutzt wird. Nur sehr versteckt gibt es Hinweise auf das Mobilfunk-Netz. So findet man in den Preislisten den Hinweis auf die Vodafone Tarifdetails und spätestens dann ist klar, dass man bei Netcologne Handytarife im D2-Netz von Vodafone bekommt. Das Unternehmen ist damit ein Vodafone Discounter und bietet gleiche Netzqualität wie das Otelo Netz oder das FYVE Netz (alles ebenfalls Vodafone Anbieter).

Netcologne: Hinweise auf das Vodafone Netz in den Preislisten

Warum es Netcologne den Kunden allerdings so schwer macht, das Netz herauszufinden, weiß der Anbieter wohl nur selbst. Das D2 Netz bietet gute Netzqualität, die muss man an sich nicht verstecken.

Yourfone Netz, Netzqualität, Netzabdeckung, 5G und die Erfahrungen

Yourfone Netz, Netzqualität, Netzabdeckung und die Erfahrungen – Yourfone startet 2012 als neuer Anbieter auf dem deutschen Mobilfunk-Markt und schockt die etablierten Anbieter in diesem Bereich gleich mit einer Kampfansage: die Allnet Flat in alle deutschen Netze inklusive Internet-Flatrate wurde für weniger als 20 Euro angeboten. Bis zu diesem Zeitpunkt zahlt man für ähnliche Angebote je nach Anbieter 40 bis 80 Euro monatlich. Mittlerweile haben sich alle Anbieter von diesem Schock erholt und es gibt neben Yourfone sehr viele andere Angebote für Allnet Flatrates auf dem deutschen Markt. Andere Discounter wie Klarmobil, DeutschlandSIM oder Smartmobil bieten Allnet Flats in alle deutsche Netze teilweise sogar günstiger als Yourfone an. Inzwischen hat Yourfone die Unternehmensgruppe gewechselt und gehört nun zu Drillisch. Die Marke wird mittlerweile vor allem für die Ladengeschäfte des Unternehmens verwendet und man findet sie daher an vielen ehemaligen O2 oder BASE Standorten. Der Wechsel im Hintergrund hat aber auch Auswirkungen auf das Netz.

Schnelleinstieg:

  • zur Allnet Flat von Yourfone: hier*

Die aktuellen Yourfone Tarife im Überblick

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)


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Das Yourfone Netz seit Februar 2015

Mit dem Wechsel zu Drillisch hat Yourfone auch das Handy-Netz gewechselt. Wie fast alle neuen Tarife der Marken von Drillisch bietet das Unternehmen nun alle Handytarife im Mobilfunk-Netz von O2 an.  Aus Yourfone ist damit im Jahr 2015 ein O2 Discounter geworden. Andere Netze werden nicht angeboten, das D-Netz steht damit bei Yourfone aktuell komplett nicht zur Verfügung. Wer sich dafür interessiert findet dazu den Überblick hier: D1 oder D2 Netz. Auch 5G steht aktuell noch nicht bereit. Diese Technik wird wohl auch frühstens 2021 verfügbar sein.

Darüber hinaus profitieren die Kunden von Drillisch vom Zusammenschluss von Eplus und O2. Derzeit können Kunden beider Unternehmen das jeweils andere Netz mit nutzen, wenn die Netzqualität des eigenen Netzbetreibers nicht gut genug ist. Das funktioniert weitgehend automatisch und verursacht auch keine Mehrkosten. In den FAQ von Yourfone heißt es zu dieser Automatik unter der Bezeichnung National Roaming:

National Roaming bedeutet in diesem Falle die Freischaltung der SIM-Karten aus dem o2 und E-Plus Netz für die jeweils andere UMTS-Netzversorgung. Immer dann, wenn die SIM-Karte im Heimatnetz nur eine GSM (2G)-Versorgung hat und über das andere Netz eine UMTS-Versorgung verfügbar ist, wechselt die SIM-Karte automatisch zum anderen UMTS-Netz. Das gilt für das Netzerlebnis im Freien genauso wie in Gebäuden.

Die gemeinsamte Netz-Nutzung bezieht sich aber nur auf die 3G Bereiche (HSDPA und UMTS). LTE ist davon ausgeschlossen. Man kann also Yourfone Kunden damit zwar das 3G Netz von Eplus mit nutzen, die LTE Nutzung im Eplus Netz ist aber leider nicht frei gegeben.

Für die Zukunft ist allerdings geplant, dass die beiden Netze komplett vereinigt werden. Dann können die O2 Kunden (und damit auch die Nutzer von Yourfone) das komplette Eplus Netz mit nutzen, einschließlich der LTE Frequenzen. Bis es soweit ist, können allerdings noch einige Jahre vergehen, bisher testet O2 diesen Zusammenschluss nur in einigen ausgewählten Bereichen in ganz Deutschland. Mittlerweile gibt es bereits viele Bereiche in Deutschland, in denen das Netz zusammen geschaltet wird und es daher keinen Unterschied zwischen O2 und Eplus gibt. Das bemerkt man auch als Yourfone Kunde.

  • zur Allnet Flat von Yourfone: hier*

Das Yourfone Netz vor dem 02. Feburar 2015

Yourfone schreibt auf der eigenen Webseite öfter mal vom yourfone.de Netz, aber der Discounter betreibt natürlich kein eigenes Netz. Das Yourfone Netz war bis zum 2.2.2015 das Netz von Eplus. Mittlerweile wurde aber Eplus ins O2 Netz integriert und damit ist auch Yourfone ist O2 Netz gewechselt.

Weitere Netze werden von Yourfone nicht unterstützt. Wer also einen Tarif oder nach einer Allnet Flatrate in den Netze vonVodafone oder der Telekom sucht, ist bei Yourfone falsch. Es ist derzeit auch nicht erkennbar, dass sich dies ändern könnte. Yourfone ist derzeit eng mit Eplus verbunden und wird es aller Voraussicht nach auch bleiben. Mit der Übernahme hat sich auch das Netz geändert. Die neuen LTE Tarife (unter dem Namen LTE S,M und L) werden im Netz von O2 realisiert. Allerdings gibt es dazu kaum einen Hinweis auf der Webseite. Es fehlt ein entsprechender Hinweis in den FAQ und eine Netzangabe ist bei den Tarifen auch nicht vorhanden. Allerdings sind die neuen Tarife, die normalen Standardtarife von Drillisch die so nur bei O2 zu finden sind, daher kann man recht sicher sein, dass auch Yourfone mit den neuen LTE Tarife das Mobilfunk-Netz von O2 nutzt.

  • zur Allnet Flat von Yourfone: hier*

Yourfone Netzqualität

Yourfone hat die gleiche Netzqualität wie andere Karten im Netz von O2. Trotz der günstigeren Preise gibt es keine Benachteiligung der Yourfone Karten. Gerade im Datenbereich hat man damit aber nach wie vor Nachteile im Vergleich mit anderen Netzen. Während beispielsweise die Telekom regelmäßig den ersten Platz in den Tests der Netzqualität belegt und auch Vodafone immer ein gutes Datennetz bescheinigt bekommt, belegt O2 oft den letzten oder vorletzten Platz. Das hat man im Unternehmen mittlerweile erkannt und investiert mehr in den Ausbau des Netzes, insbesondere im Datenbereich. Die Netzqualität schwankt dabei regional teilweise sehr stark. Wer sich unsicher ist, wie gut der Ausbau und die Netzabdeckung von O2 und Yourfone vor Ort sind, sollte dies mit einer Simkarte von Freunde austesten. Dann sieht man sehr gut, wie schnell das Netz ist und ob Lücken vorhanden sind. Falls niemand im Freundeskreis O2 hat, kann man sich für wenig Geld auch eine Prepaidkarte von Fonic oder Blau holen oder eine O2 Freikarte (beispielsweise von Netzclub) . Die Yourfone Netzabdeckung entspricht dabei der O2 Netzabdeckung und der Abdeckung der O2 Discounter. In der Sidebar finden Sie dazu auch die Netzabdeckungs-Karte.

  • zur Allnet Flat von Yourfone: hier*

Video: Ansage an Yourfone

 Yourfone Erfahrungen

Die neue Flatrate zu einen so günstigen Preis machte viele Nutzer erst eher misstrauisch, die Erfahrungsberichte dazu sind aber in der Regel sehr positiv. Bei Karrierebibel findet sich beispielsweise ein sehr guter Bericht über die Erfahrungen mit Yourfone. Negatives gibt es bei Toni Ritter. Erfahrungen zu den neuen Tarifen gibt es bisher noch nicht, dafür sind diese einfach noch zu neu.

Yourfone Angebote

Yourfone hat neben den Simkarten und Flatrates mittlerweile auch Handys und Smartphones im Angebot. Darüber hinaus gibt es immer wieder Sonderaktionen, über die man beispielsweise 2 Monate kostenlose Grundgebühr bekommt. Für Studenten existiert darüber hinaus noch ein weiteres Angebot. Für sie gibt es die Allnet Flat inklusive SMS Flat zum gleichen Preis. Wer kein Student ist sollte auf die aktuellen Aktionen von Yourfone warten, dann gibt es häufiger günstigere Handys oder zusätzliche Boni für die Flat.

Leider hat sich Yourfone seit 2016 aus dem Geschäft im Internet sehr stark zurück gezogen. Der Fokus liegt mittlerweile eher auf den vielen Ladengeschäften und dem Handel vor Ort. Den Online-Shop von Yourfone gibt es zwar noch und man kann da auch noch Handys und Verträge bestellen. Wie genau es damit weiter gehen wird, ist aber bisher kaum absehbar und wurde auch noch nicht klar vom Unternehmen mit geteilt.

Welches Netz nutzt 1&1? – Netzqualität, 5G, LTE und Erfahrungen

Welches Netz nutzt 1&1? – Netzqualität, LTE und Erfahrungen – 1&1 bietet Dienstleistungen sowohl im DSL- als auch im Mobilfunk-Bereich an. Das Unternehmen betreibt kein eigenes Netz sondern mietet sich in die Kapazitäten anderer Netzbetreiber ein. Im DSL Bereich ist dabei der Partner die Telekom. Die 1&1 DSL-Anschlüsse nutzen daher deren Kabel-Netz und sind auch auf dessen Ausbaustand angewiesen. In Bereichen in denen es keine Telekom Anschlüsse gibt, ist auch kein 1&1 DSL Anschluss möglich. Im Mobilfunk-Bereich setzt 1&1 auf Allnet Flat und passende Handys und Smartphones und arbeitet dazu immer sehr mit Deals und Sonderangeboten: aktuelle Deals bei 1&1*

1&1 Netz und Netzqualität im Mobilfunk Bereich

Auch im Mobilfunk-Bereich besitzt 1&1 (noch) kein eigenes Netz. Für die Handytarife und Flatrates werden stattdessen Vodafone und O2/Eplus als Technologiepartner genutzt. Sehr erfreulich ist, dass 1&1 dies auch offen kommuniziert. Anders als bei anderen Anbietern (besonders im Discountbereich) kann man die Nutzung der Netze direkt auf der Webseite nachlesen.

Durch die Übernahme von Eplus durch O2 wurden auch die Tarife im Eplus Netz ins O2 Netz mit übernommen. Man bekommt derzeit also nicht nur Eplus Tarife bei 1&1 – diese Angebote können auch das O2 Netz mit nutzen bzw. sind mittlerweile komplett ins O2 Netz übernommen. Das ist mittlerweile bei O2 selbst, aber auch bei Discountern wie Smartmobil oder Simply so. Für die Vodafone Tarife gilt das aber nicht. Bei diesen Angebote gibt es immer nur das Vodafone (D2) Netz.

HINWEIS: Mittlerweile bietet 1&1 nur noch O2 Tarife an. Die Vodafone Angebote können zwar weiter genutzt werden, sind aber nicht mehr erhältlich.

Schnelleinstieg:

Wer wissen möchte, wie gut der Empfang mit 1&1 vor Ort ist, sollte sich daher nach dem O2 Empfang und dem O2 Netzausbau erkundigen. Dieser ist ausschlaggebend, wie gut die Empfangsqualität bei 1&1 ist und wie schnell man mit den Internet Flatrates des Unternehmens surfen kann. Die 1&1 Netzqualität entspricht dabei immer der O2 Netzqualität. Es gibt allerdings Einschränkungen im Bereich der mobilen Datenübertragung, beispielsweise bieten nur die beiden größeren Allnet Flat derzeit LTE max an.

Die älteren Vodafone Tarife bei 1&1 bieten mittlerweile auch LTE an. Allerdings gibt es dort dann kein LTE max, sondern nur Speed bis maximal 50MBit/s.

Im Bereich Internet nutzt 1&1 auf der letzten Meile vor allem das Kabel-Netz der Telekom (1&1 hat damit kein komplett eigenes Netz, anders als beispielsweise PUYR mit eigenem Kabelnetz). Für die DSL-Anschlüsse von 1&1 ist also das Telekom-Netz wichtig, mehr Details dazu gibt es in diesem Artikel.

Die aktuellen Tarife samt Netz bei 1&1

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
1&1 LTE S
1&1 LTE S
19.99€
(29.90€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (3000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

1&1 LTE M
1&1 LTE M
24.99€
(29.90€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (10000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

1&1 LTE L
1&1 LTE L
29.99€
(29.90€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (20000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

1&1 LTE XL
1&1 LTE XL
34.99€
(29.90€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (40000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

1&1 LTE XXL
1&1 LTE XXL
39.99€
(29.90€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (100000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Die Netzabdeckung und die Netzqualität von 1&1 lässt sich hier nachschauen: 1&1 Abdeckung im Vodafone Netz | 1&1 Netzqualität im O2/Telefonica Netz. Zur Prüfung kann man auch die Freikarte von Vodafone nutzen.

LTE und 5G bei 1&1 – der aktuelle Stand

LTE ist bei 1&1 mittlerweile in allen Tarifen möglich und teilweise gibt es auch bereits 5G Tarife. Der maximale Speed unterscheidet sich aber, je nachdem, welches Mobilfunk-Netz man für die Handytarife und Allnet Flat nutzt. Prinzipiell können aber alle 1&1 Tarife das 4G/LTE Netz des jeweiligen Anbieters mit nutzen.

Der LTE Zugang sieht daher bei 1&1 wie folgt aus:

  • 1&1 Tarife im Vodafone Netz (nicht mehr erhältlich): LTE Empfang möglich, der maximale Speed liegt hier bei 50MBit/s im 4G Netz von Vodafone.
  • 1&1 Tarife im O2 Netz: LTE Empfang bis 225Mbit/s möglich
  • 1&1 Tarife im O2 Netz (nur die beiden teuersten Varianten): Zugang zum 5G Netz von O2 ohne Einschränkungen

Um das einordnen zu können: die Callya Prepaidkarte von Vodafone bietet beispielsweise einen Speed bis zu 500Mbit/s und viele anderen Discounter im O2 Netz surfen mit maximal 50Mbit/s – 1&1 bietet mit den eigenen Handykarten durchaus schnelle Verbindungen – es gibt aber auch schnellere Handytarife auf dem deutschen Markt.

Das eigene 5G Netz von 1&1

1&1 United Internet hat auch 5G Bereiche mit ersteigert und kann damit zukünftig auch 5G Tarife und Angebote auf den Markt bringen. Allerdings soll es erst 2021 so weit sein. Erst danach wird es entsprechende Angebote geben. Bisher gibt es also noch kein eigenes Netz bei 1&1 und wahrscheinlich wird es zum Start auch sehr viel Roaming in anderen Handy-Netzen geben. 1&1 hat dazu O2 als Partner gewonnen. In den Bereichen, in denen 1&1 noch kein Netzausgebaut hat, werden die Kunden zukünftig O2 mit nutzen können, bis das neue 1&1 Handy-Netz flächendeckend in Deutschland ausgebaut ist. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das Startdatum für National Roaming wird von 1&1 Drillisch parallel zum Start des 1&1 Drillisch-Mobilfunknetzes festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt erhalten alle Neukunden und alle auf das Netz von 1&1 Drillisch migrierten 1&1 Drillisch Kunden, Zugang zum 5G-Netz von 1&1 Drillisch sowie in noch nicht ausgebauten Gebieten automatisch per National Roaming diskriminierungsfreien Zugang zum 2G- und 4G-Mobilfunknetz von Telefónica. Ab dem 1. Januar 2026 gelten in bestimmten städtischen Gebieten, die bis dahin vom 5G Netz von 1&1 Drillisch versorgt werden sollen, Beschränkungen beim Zugang zu 4G-National Roaming im Telefónica-Netz, wobei eine Mindestversorgung von bis zu 50 Mbit/s immer sichergestellt ist. Die vereinbarten National Roaming Leistungen komplementieren das besondere Innovationspotential des 5G-Netzes von 1&1 Drillisch.

Bleibt abzuwarten, wann genau das Unternehmen das Drillisch Netz an den Start bringen wird.

Schnelleinstieg:

1&1 APN und Konfigurationsdaten für das Internet

Damit Endgeräte von 1&1 das Internet nutzen können müssen folgende Daten als Zugangspunkt hinterlegt sein. In der Regel erfolgt die Konfiguration per automatischer SMS, falls dies nicht geschieht sollte man die Daten manuell eingeben. Die APN entspricht im Übrigen der normalen Vodafone/Eplus APN für den Internet-Zugang.

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei 1&1*.

Eingabefeld1&1 Vodafone1&1 Eplus
Beschreibung:Frei wählbarFrei wählbar
Verbinden mit:InternetInternet
Zugriffspunkt (APN):web.vodafone.deinternet.eplus.de
Benutzername:leer lassenFrei wählbar
Kennwort:leer lassenFrei wählbar
Authentifizierungstyp:KeinFrei wählbar
Primärer DNS:139.7.30.125
(optional)
Sekundärer DNS:139.7.30.126
(optional)
IP-Adresse:leer lassenFrei wählbar
MCC:262Frei wählbar
MNC:02Frei wählbar

1&1 – Drosselung

Die schlechte Nachricht zuerst: Im Mobilfunkbereich sind alle Produkte von 1&1 gedrosselt, nach einem bestimmten monatlichen Volumen wird also die Geschwindigkeit reduziert. Im DSL-Bereich dagegen drosselt das Unternehmen nicht. Das ist ein großer Vorteil gegenüber den originalen DSL Anschlüssen der Telekom vor allem, weil die Anschlüsse bei 1&1 in der Regel sogar noch billiger sind. Eine Garantie für wirklich schnelles Internet ist dies aber natürlich nicht.

Schnelleinstieg:

Aktionsweise bietet 1&1 die größte Allnet Flat auch ohne Drosselung an. Das ist dann aber meistens ein kurzfristiges Angebot und es ist nicht bekannt, wann daraus ein reguläter Tarif ohne Limit gemacht wird.

Video: Bestes Netz – die umstrittene Werbung von 1&1

Der Spot ist mittlerweile nicht mehr verfügbar, die Telekom ist dagegen gerichtlich vorgegangen. Man kann ihn aber im Netz immer noch finden, genau wie die Vorgänger-Version von 2015. Mittlerweile gibt es aber bereits neue Tests, welches Netz das Beste ist – 1&1 ist im Festnetzbereich zwar nach wie vor mit vorn, die Telekom liegt aber wieder auf Platz 1.

Erfahrungen mit 1&1 im Netz

Aufgrund der großen Produktpalette des Unternehmens sind die Erfahrungen die man in Blogs und auf Webseiten findet auch sehr vielfältig. In erster Linie sind dort kritische Stimmen nachzulesen, allerdings sollte man beachten, dass dies durchaus normal ist. Kunden schreiben (meistens) nur dann ihre Meinung, wenn etwas schief läuft und sie sich über bestimmte Sachen aufregen. Wer zufrieden ist schreibt kaum etwas darüber. Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei 1&1*.

Mehr Meinungen zu 1&1:

fraenk Netz, Netzabdeckung und Netzqualität

fraenk Netz, Netzabdeckung und Netzqualität  – Mit Freenet Funk gibt es bereits einen App-basierten Handytarif auf dem Markt und nun wurde mit fraenk ein weiterer Anbieter mit diesem Konzept gestartet. Das Unternehmen setzt also auf eine App, die man unter Android und iOS installieren kann und mit dieser App lässt sich der komplette Tarif verwalten. Es gibt also keinen Online-Kundenbereich mehr auf einer Webseite und im normalen Shop ist dieser Handytarif damit auch nicht verfügbar.

Das Unternehmen schreibt zu dem neuen Konzept:

fraenk ist ganz einfach digital per App und nicht im Handel bestellbar – ohne Wartezeiten und Papierkram. Die fraenk App kann kostenfrei im Play Store und im Apple Store heruntergeladen werden. Für die Bestellung ist lediglich eine einmalige Anmeldung in der App sowie ein PayPal Konto, über das die Bezahlung erfolgt, erforderlich. Ein einmaliger Bereitstellungspreis fällt nicht an. fraenk ist monatlich kündbar und spricht besonders Kunden an, die auf der Suche nach einem einfachen und günstigen Mobilfunktarif sind. Damit ist fraenk auch eine gute Alternative zur Prepaidkarte.

Ansonsten funktioniert fraenk aber wie ein normaler Handytarif: es gibt eine Simkarte (eSIM ist leider nicht möglich) und diese nutzt das Mobilfunk-Netz um Gespräche und SMS zu versenden sowie Internet-Verbindungen herzustellen. Die Technik ist bei fraenk also die gleiche wie bei anderen Mobilfunk-Angeboten, nur die Verwaltung über die App ist ein neuer Ansatz. Mittlerweile wurde bei den Tarife auch eSIM frei geschaltet. Man kann mit fraenk daher nur auch Tarife direkt aufs Handy laden, wenn das Gerät dies unterstützt.

Welches Netz nutzt fraenk?

Beim Netz ist fraenk vergleichsweise offen und kommuniziert sehr gut, welche Netzqualität und Netzabdeckung man beim Discounter erwarten kann. Man muss also nicht lange suchen um zu finden, welches Handynetz fraenk nutzt.

In den FAQ heißt es dazu recht deutlich:

fraenk wird im D-Netz der Telekom realisiert. Das Netz der Telekom erhält regelmäßig Auszeichnungen und Preise.

Dazu findet man bei den Unternehmen hinter fraenk die Telekom und ganz konkret Congstar, daher ist es logisch, dass auch die neue App das Telekom Netz nutzt, denn auch dass Congstar Netz ist das Telekom Netz. Die Netzqualität kann man daher auch direkt auf der Netzausbaukarte der Telekom abfragen. Man bekommt eine vergleichbare Abdeckung wie beispielsweise auch bei EDEKA Smart oder den Klarmobil D1 Netz Tarifen.

Mit fraenk bekommt man daher Zugriff auf das aktuell beste Mobilfunk-Netz in Deutschland. Die Telekom belegt schon seit mehreren Jahren stabil den ersten Platz bei der Qualität der Handy-Netze und es scheint auch derzeit nicht so, als würde sich das ändern. Bei fraenk bekommt man daher für vergleichsweise wenig Geld eine sehr gute Netzabdeckung und Netzqualität.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP 20201Schulnote 1,21Schulnote 1,30
CHIP 20181 (SEHR GUT)Schulnote 1,3Schulnote 1,39
Stiftung Warentest 6/20171 - GUT (1,9)gut (1,9)gut (1,9)
Chip Netztest 2013181,7 von 100 Punkten81 von 100 Punkten
Connect Netztest 20131129164 von 190 Punkten150 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20131Note 2,46Note 1,91

LTE und 4G Netze bei fraenk

Die Telekom hat LTE mittlerweile für viele Drittanbieter freigegeben und daher kann auch fraenk direkt LTE und 4G im Telekom Netz mit nutzen. Man bekommt allerdings kein LTE max, sondern nur gedrosseltes LTE bis maximal 25MBit/s. Aktuell wären im Telekom Netz bereits Geschwindigkeiten bis 300MBit/s im LTE Netz verfügbar – diesen Speed erreichen die fraenk Tarife aber leider nicht, selbst wenn das Mobilfunk-Netz bereits so weit ausgebaut wäre. Im Gegensatz zu anderen Anbietern muss man LTE aber nicht erst dazubuchen (und mehr bezahlen), sondern bekommt LTE gleich kostenfrei im Grundtarif mit dazu.

In den FAQ schreibt dazu Unternehmen dazu:

Du surfst und telefonierst im besten D-Netz mit LTE 25. Das bedeutet du kannst eine Downloadgeschwindigkeit von 25 Mbit/s und eine Geschwindigkeit von 5 Mbit/s im Upload nutzen.

Besonders erfreulich: Bei fraenk sind auch VoLTE (also telefonieren per LTE Netz) und WLAN Calling freigegeben. Diese Funktionen findet man sonst nur direkt bei der Telekom und daher ist es ein sehr großer Pluspunkt, dass bei fraenk diese Technik zur Verfügung steht.

5G Netze und Nutzung bei fraenk

Im Netz der Telekom gibt es auch bereits die ersten 5G Netzbereichen und die originalen Tarife der Telekom können diese Technik bereits kostenlos mit nutzen. Leider gibt es diese Freigabe aber für die Tarife von fraenk bisher nicht. Die Angebote surfen mit maximale LTE und Speed bis 25MBit/s im Telekom Netz – 5G Netzbereiche sind derzeit für die Tarife nicht verfügbar. Es ist auch offen, ob und wann diese Technik für die fraenk Flatrates kommen wird.

Welches Netz nutzt Discotel und wie ist die Netzqualität und die Netzabdeckung?

Welches Netz nutzt Discotel und wie ist die Netzqualität und die Netzabdeckung? – Discotel ist eine Marke des Drillisch Konzerns und besitzt kein eigenes Netz sondern nutzt die Mobilfunk-Netze der großen Netzbetreiber. Ursprünglich war das Unternehmen dabei mit einer Prepaidkarte im Netz der Telekom (D1) gestartet, die mit 7,5 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze eine neue Tiefstmarke gesetzt hat. Mittlerweile gibt es auch günstigere Discounter und die D1-Prepaid Karte von Discotel wird auch nicht mehr angeboten. Grund dafür waren Streitigkeiten mit der Telekom, die mittlerweile aber beigelegt sind. Trotzdem bietet Discotel (wie alle anderen Drillisch Discounter auch) derzeit keine Tarife im Netz der Telekom an. Die aktuellen Tarife laufen nur im Netz von Vodafone und O2. Vergleichbare Prepaid Tarife bei Drillisch findet man mittlerweile auch bei Smartmobil und Yourfone.

Das Netz von Discotel seit Anfang 2016

Bereits seit 2016 gibt es bei Discotel das gleiche Netz. Das Unternehmen bietet seit dem alle Angebote mit LTE an und nutzt auch nur noch ein Netz für alle Prepaid Sim. Nicht geändert hat sich die Abrechnung: man kann nach wie vor den Handytarif von Discotel als Prepaid- oder Postpaid Variante buchen. Ende 2017 gab es ein weiteres Update und eine ganze Reihe von neuen Tarifoptionen wurden hinzu gefügt und 2018 wurden diese noch weiter verbessert.

Die aktuellen Konditionen des Discotel Tarifes sehen dabei wie folgt aus:

  • 6 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 6 Cent pro SMS in alle deutschen Netze
  • Internet Zugang für 6 Cent pro Megabyte Datenübertragung mit LTE und einem maximalem Speed von 21,6Mbit/s

Die kompletten Tarifdetails gibt es auf der Webseite von Discotel (hier*).

Zum Grundtarif kann man noch weitere Optionen buchen und so Discotel zu einem kompletten Smartphone Tarif aufrüsten – natürlich arbeiten auch diese zusätzlichen Flatrates und Optionen nach dem Prepaid Prinzip. Das Unternehmen bietet alle Leistungen als Prepaid Angebote an. Damit hat Discotel einige Konkurrenz, denn auch das ALDI Netz, das Fonic Netz oder das Netzclub Handynetz basieren auf dem O2/Telefonica Netz und alle diese Discounter bieten damit Prepaid mit gleicher Netzqualität an.

Beim Netz zeigt sich das Unternehmen allerdings eher zugeknöpft. Man findet keinen Hinweis auf den Netzpartner bei den Tarifen und auch in den FAQ und AGB findet sich keine direkter Hinweis darauf, welches Netz die Prepaidkarte von Discotel derzeit nutzen. Das macht es für Kunden nicht einfach, sich für das Unternehmen zu entscheiden, denn das Netz und die Netzqualität sind eine wichtige Kaufentscheidung.

Schaut man sich aber die Netz-Zugansgdaten an und die Netzabdeckung wird schnell klar, dass hier das O2 Netz zum Zuge kommt. Es bleibt aber unklar, warum Discotel so ein Geheimnis daraus macht.

Allerdings haben die neuen Tarifstrukturen auch einen Nachteil: die alten Vodafone-Tarife gibt es nicht mehr, bzw. sie können nicht mehr neu gebucht werden. Dafür gibt es einen neuen Vorteil: die doppelte Netz-Nutzung. Durch den Zusammenschluss mit Eplus können die Discotel Handykarten auch Teile des Handy-Netzes von Eplus mit nutzen. Dieser Mechanismus wird als National Roaming bezeichnet und funktioniert ganz automatisch. Sollte das O2 Netz keine gute Qualität vor Ort bieten, nutzen die neuen Handykarte von Discotel automatisch das Eplus Netz (falls das besser ausgebaut sein sollte). Dieses Roaming kommt dabei ohne Mehrkosten aus. Am 6 Cent Tarif ändert sich nichts, auch wenn man im Eplus Netz telefoniert.

Discotel schreibt zu den Vorteilen dieses Systems:

In städtischen Gebieten erwartet die Nutzer vor allem eine dichtere Netzversorgung in Gebäuden. In ländlichen Regionen profitieren besonders diejenigen, deren bisheriges Netz keine ausreichende UMTS-Versorgung bietet. Die SIM-Karte wechselt bei Verfügbarkeit künftig automatisch in das jeweils andere UMTS-Netz. Speziell Datendienste lassen sich dann komfortabler nutzen.

Allerdings ist dieses Roaming bisher nur auf das 3G Netz von Eplus bezogen. Die LTE Standorte das Unternehmens kann man leider nicht mit nutzen und daher ist man im Eplus-Netz auf die 3G Geschwindigkeit reduziert. Trotzdem ist das ein großer Vorteil gegenüber dem bisherigen System, denn bei den alten Karten musste man sich entscheiden, welches Netz man nutzen wollte und war dann fest gelegt. Mit den neuen Karten wird automatisch das bessere Netz ausgewählt.

5G ist bisher nicht bei Discotel verfügbar und es ist auch nicht bekannt, ob und wann es die neue Technik beim Discounter gibt. Man wird wohl warten müssen, bis 1&1 United Internet das 5G Netz in Betrieb nimmt, dann könnt auch Discotel davon profitieren.

Die kompletten Tarifdetails gibt es auf der Webseite von Discotel (hier*).

Die älteren Tarife bei Discotel

Vor dem Januar 2016 gab es bei Discotel verschiedenen Tarifvarianten. Diese sind nicht mehr buchbar, können aber natürlich nach wie vor weiter genutzt werden. Diese Tarife nutzen unterschiedliche Netze und sind dabei jeweils einem bestimmten Netz fest zugeordnet. Wer sich für den einen oder anderen Tarif entscheidet, bekommt immer auch das Netz fest dazu, ein Netzwechsel ist nicht möglich. Discotel schreibt dabei von der Netzqualität und nutzt die Beschreibung „D-Netz Qualität“. Diese Formulierung findet sich bei vielen Discountern, gemeint ist bei Discotel dabei das Netz von Vodafone.

Traditionell sind die Tarife wie folge zugeordnet:

  • discoTel plus (mit 50 Euro Startguthaben) im Netz von O2 (nicht mehr verfügbar)
  • discoTel Smart (mit 5 Euro Startguthaben) im Netz von Vodafone (nicht mehr verfügbar)

Die Konditionen und Gesprächsgebühren sind weitgehend identisch. Daneben gibt es noch den All-in 10 Tarif, der kein Prepaid Tarif ist sondern per monatlicher Rechnung abgerechnet wird.

Die kompletten Tarifdetails gibt es auf der Webseite von Discotel (hier).

Die Netzqualität von Discotel bzw. O2

Die Netzqualität von Discotel hängt entscheidend vom genutzten Netz ab. Je nachdem ob man einen Tarif im Netz von Vodafone oder O2 hat, bekommt man natürlich auch alle Schwächen und alle Stärken die das entsprechende Netz mit sich bringt. Vodafone belegt beispielsweise nach wie vor in den Netztest einen gute zweiten Platz hinter der Telekom und gerade im Datenbereich ist der Abstand sehr gering zum D1-Netz. Mit den Vodafone-Tarife von discoTel bekommt man damit sehr günstig Zugang zum gut ausgebauten Netz von Vodafone. LTE ist allerdings noch nicht mit nutzbar.

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20203Note 1,36Note 1,44
CHIP 20183 (GUT)Schulnote 2,16Schulnote 2,26
Connect 20183 (ausreichend)205/400 Punkten348/600 Punkten
Stiftung Warentest 6/20173 (2,6 - Befriedrigend)befriedigend (2,7)befriedigend (2,6)
Chip Netztest 2013377,2 von 100 Punkten63,6 von 100 Punkten
Connect Netztest 20134129 von 190 Punkten130 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20134Note 2,43Note 3,11

Weitere Details zum O2 Netztest haben wir hier zusammen gestellt: O2 Netztest

Bei den Karten im Netz von O2 bekommt man ebenso die Vorteile und Schwächen von O2 mit geliefert. Anfang 2012 hatte O2 durchaus Problem beim Netzausbau im Datenbereich. Das Wachstum der Datenübertragung war so stark, das man mit dem Ausbau nicht mehr hinterher kam. Mittlerweile hat sich dieses Problem etwas entschärft, es gibt nach wie vor immer unregelmäßige Meldungen über Probleme im Netz von o2. 2020 wurde aber der Ausbau forciert, so dass nun auch das LTE Netz von o2 durchaus gute Noten bekommt. Davon profitieren auch die Discotel Prepaid Tarife, denn alle Angebote können LTE und auch VoLTE nutzen.

Im Überblick, die aktuellen Netzabdeckungen

Die Rufnummern von Discotel sind im Übrigen kaum ein Hinweis auf das genutzte Netz. Discotel bietet hohe Boni (im Bereich von 25 Euro) für Kunden, die ihre alten Rufnummern mitbringen. Daher gibt es bei Discotel viele Rufnummern aus fremden Netzen und unabhängig von der Vorwahl können die Rufnummern in bestimmten Netzen von Discotel angesiedelt sein.

Freenet FUNK Netz, Netzqualität und die Netzabdeckung

Freenet FUNK Netz, Netzqualität und die Netzabdeckung – Freenet ist eine Marke von Mobilcom-Debitel und hat an sich recht wenig mit Mobilfunk zu tun.Das Unternehmen ist in erster Linie durch das Freemail-Angebot bekannt und tritt damit an sich als Konkurrenz zu GMX und auch Web.de auf.

Allerdings gibt es immer wieder Angebote unter dieser Marke, die aus dem gleichen Haus stammen. Man denke in diesem Zusammenhang an Freenetmobile (und die Probleme mit der Erkennung des Freenetmobile Netzes).

Mittlerweile wurde unter der Marke Freenet noch ein neuer Tarif gestartet: die sogenannten Freenet FUNK Flatrates. Die Besonderheit bei den neuen Tarifen ist dabei der Verzicht auf den normalen Web-Bereich, stattdessen wird der Tarif und die Flatrates komplett über eine App gesteuert. Diese steht für Android und iOS kostenfrei zur Verfügung und man kann den Tarif direkt aus der App buchen und auch wieder kündigen oder stilllegen, wenn man diese Angebote nicht mehr benötigt.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Freenet FUNK:

Einmalig an freenet FUNK ist der konsequente Verzicht auf alles, was für den Kunden lästigen Aufwand oder zusätzliche Kosten bedeutet. Der Nutzer lädt sich im App- oder Play-Store einfach die freenet FUNK-App herunter. Dann entscheidet er ganz allein, welche der beiden Tarifalternativen er zu welchem Zeitpunkt buchen will. Die Kosten für den Vertrag werden bequem via PayPal aus der App heraus abgerechnet. Der Kundenservice lässt sich ebenfalls aus der App heraus via WhatsApp kontaktieren. Auch alle weiteren essenziellen Vertragsfunktionen wie das Hinterlegen der Kundendaten, die SIM-Kartenbestellung, Aktivierung oder Sperrung der SIM, die Wahl der individuellen Mobilfunknummer und Rufnummernmitnahme sind mit der App möglich. Nach erfolgter Registrierung und Auswahl des individuell passenden Tarifs wird dem Kunden über den Partner Liefery die freenet FUNK SIM-Karte,­ teils sogar noch am gleichen Tag, zugestellt.

Die Zusendung der Simkarte wird allerdings normal per Post verschickt. Auf diese Weise ist der Tarif dann doch noch etwas offline – eine modernere Form (beispielsweise Handytarife auf eSIM Basis) wird bisher leider noch nicht unterstützt. Die Apps für Frenet Funk findet man hier:

Das Freenet FUNK Netz

Freenet selbst hat kein eigenes Netz und auch das Mobilcom-Debitel Netz ist in der Regel das Netz eines Netzpartners. Stattdessen arbeitet man dort mit an sich allen Netzbetreibern auf dem deutschen Markt zusammen und daher hätte man auch die Auswahl aus allen Netzen. Bei Freenet Funk hat man sich aber für einen speziellen Netzbetreiber entschieden.

In den FAQ schreibt das Unternehmen dazu:

Du telefonierst und surfst in den Netzen der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG (Telefónica). Wir arbeiten bereits an einer Lösung mit einem weiteren Netz um Dir auch hier die Möglichkeit zu geben, selbst entscheiden zu können, welches Netz Du willst. […] Deine Daten rauschen mit LTE mit bis zu 225 Mbit/s durch die Leitung. Ein 4G-fähiges Smartphone ist die Voraussetzung.

Konkret wird damit das Telefonica Netz genutzt. Man sollte sich von dieser Bezeichnung aber nicht verwirren lassen, denn Telefonica steht mittlerweile für das O2 Netz, weil O2 selbst gerne Netz und Tarife trennen würde. Daher wird das O2 Netz bei vielen Anbietern mittlerweile als Telefonica Netz bezeichnet, an der Netzqualität und der Netzabdeckung hat sich aber wenig geändert: Telefonica oder O2 als Name macht also keine Unterschied.

Die neuen Freenet Funk Tarife sind daher Angebote von O2/Telefonica und damit tritt das Unternehmen gegen eine ganze Reihe Mitbewerber an, denn auch das Fonic Netz, das Smartmobil Netz oder auch das PremiumSIM Netz ist das Telefonica Netz bzw. das O2 Netz.

Welche Netzqualität und Netzabdeckung bietet Freenet FUNK?

Freenet Funk kann das komplette O2/Telefonica mit nutzen und hat damit an sich die gleiche Netzabdeckung und die gleiche Netzqualität wie die normalen O2 Tarife selbst. Das ist nicht selbstverständlich in diesem Handy-Netz, denn Drittanbieter haben oft einige Einschränkungen.

Im Vergleich zu den Mitbewerbern hat Freenet Funk 2 Vorteile:

  • Das Unternehmen bietet Zugang zum schnellen LTE Netz von O2 und damit sind bei Freenet FUNK Geschwindigkeiten bis 225MBit/s möglich. Man surft mit LTEmax und damit immer so schnell, wie es das Netz von O2/Telefonica gerade hergibt.
  • Die Laufzeiten sind sehr kurz und es gibt keine längerfristige Vertragsbindung bei Freenet FUNK. Damit kann man bei Problemen mit dem Netz oder falls man mit dem Ausbaustand unzufrieden ist, auch sehr schnell wieder wechseln und stattdessen einen Tarif aus dem D-Netz nutzen (bei dem es oft bessere Netzqualität gibt).

Den aktuellen Stand des Netzausbaus kann man hier abfragen: O2 Netzausbaukarte* (kostenlos)

Das O2/Telefonica Netz in den letzten Netztests

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20203Note 1,36Note 1,44
CHIP 20183 (GUT)Schulnote 2,16Schulnote 2,26
Connect 20183 (ausreichend)205/400 Punkten348/600 Punkten
Stiftung Warentest 6/20173 (2,6 - Befriedrigend)befriedigend (2,7)befriedigend (2,6)
Chip Netztest 2013377,2 von 100 Punkten63,6 von 100 Punkten
Connect Netztest 20134129 von 190 Punkten130 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20134Note 2,43Note 3,11

Leider muss man nach wie vor sagen, dass O2 bei den Netztests immer noch auf dem letzten Platz ist und der Abstand zu den Netzen von Vodafone und der Telekom mehr oder weniger groß ausfällt. Es gibt daher immer noch durchaus Kritik am Netz und den Verbindungen bei O2/Telefonica. Diese Probleme betreffen damit natürlich auch Freenet Funk und wer bei einem anderen Anbieter im O2 Netz Schwierigkeiten mit dem Handynetz hat, wird diese sicher auch bei Freenet Funk wieder haben, da letztendlich das gleiche Netz genutzt wird. Daher ist Freenet Funk nur dann interessant, wenn man vor Ort ein gut ausgebautes O2 Netz zur Verfügung hat, das im besten Fall bereits schnelles LTE anbieten kann.

FAQ rund um das Freenet FUNK Netz

Gibt es auch andere Netze bei Freenet FUNK?

Nein, man kann sich das Netz beim Discounter leider nicht aussuchen. Es werden beispielsweise keine Tarife im D1 Netz oder im Vodafone Netz angeboten.

Gibt es 5G Netz bei Freenet Funk

Freenet Funk bietet aktuell keinen Zugang zum 5G Netz an und man surft mit dem Anbieter daher maximal im LTE Netz. Es ist auch nicht bekannt, ob und wann 5G vorgesehen ist.

Welche Netzabdeckung kann man bei Freenet Funk erwarten?

Freenet Funk hat im Vergleich zu anderen O2 Handytarifen und Flatrates keine anderen Netzqualität. Man kann also auf der normalen O2 Netzausbaukarte prüfen, wie die Netzabdeckung aussieht.

Welches Netz nutzt Freenet Funk im Ausland?

Freenet Funk ist derzeit nur auf Deutschland beschränkt. Es gibt also keine Möglichkeit, die Tarife auch im Ausland zu nutzen. Daher gibt es auch kein Freenet Funk Handy-Netz im Ausland.

Klarmobil Netz – Flatrates, Handytarife und das Kleingedruckte im Überblick

Klarmobil Netz – Flatrates, Handytarife und das Klarmobil Netz im Überblick – Klarmobil ist mittlerweile einer der bekanntesten Discounter im Deutschland und bietet eine breite Palette. Neben Prepaidkarten und Handytarife ohne Laufzeit gibt es auch Flatrates und Surfsticks. Darüber hinaus bietet Klarmobil drei verschiedene Netze, wobei viele Tarife nicht eindeutig einem Netz zuzuordnen sind.

Ende 2018 gibt es eine Änderung in diesem Zusammenhang. Klarmobil hat die Anzahl der Tarife und Allnet Flat deutlich zusammen geschrumpft und damit sinkt die Komplexität bei der Tarifauswahl, die bestehenden Tarife in den jeweiligen Netzen können aber natürlich weiter genutzt werden.

Klarmobil ist dabei selbst kein Netzbetreiber sondern nutzt die Netze anderer Anbieter. Daher ist das Unternehmen auf die Qualität und den Ausbau von andere Unternehmen angewiesen und hat selbst nur einen eher geringen Einfluss auf die Netzverfügbarkeit und die Netzqualität. Weitere Details dazu gibt es bei inside-sim.de

Die aktuellen Handytarife bei Klarmobil

Tarif Preis pro Monat
(Aktivierung)
Netz Kosten Laufzeit
(Monate)
Klarmobil Smartphone Flat 500
Klarmobil Smartphone Flat 500
4.99€
(19.99€)
Telefon: 100 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1000
Klarmobil Smartphone Flat 1000
7.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Smartphone Flat 1500
Klarmobil Smartphone Flat 1500
9.99€
(19.99€)
Telefon: 300 Freimin 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1500MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 5GB
Klarmobil Allnet Flat 5GB
9.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (5000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 10GB
Klarmobil Allnet Flat 10GB
14.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (10000MB/Mon)
24 zum
Anbieter

Klarmobil Allnet Flat 20GB
Klarmobil Allnet Flat 20GB
19.99€
(19.99€)
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (20000MB/Mon)
24 zum
Anbieter


 Schnellauswahl:

  • Klarmobil Allnet Spar Flat im Netz der Telekom/Vodafone: hier* (aktionsweise auch Vodafone)
  • Klarmobil Handytarif im Netz von Telekom/Vodafone: hier*
  • Klarmobil Datenflatrates im Netz von Vodafone: hier*

Tipp: So findet man das Klarmobil Netz 2021 heraus

Klarmobil hat mittlerweile bei fast allen Tarifen den genauen Netzpartner entfernt und spricht auch in den Tarif-Details nur noch vom D-Netz, das die Tarife nutzen. Man muss daher zu einem Trick greifen um herauszufinden, welches Handynetz genutzt wird. Das geht über die LTE Geschwindigkeiten:

Auf diese Weise sieht man anhand des Speed direkt in der Übersicht, welches Netz die jeweiligen Handytarife des Unternehmens nutzen.

Ein weiterer Weg, den es derzeit gibt, ist das Produktinformationsblatt. Dort wird das Netz des jeweiligen Tarifes in der Bezeichnung genannt. Allerdings ist nicht sicher, wie lange es diese Bezeichnung geben wird.

Klarmobil Produktinfoblatt zu jedem Tarif mit Netzbezeichnung

5G bei Klarmobil

Klarmobil bietet derzeit in keinem der angebotenen Handynetze 5G Verbindungen an. Unabhängig vom jeweiligen Netzpartner gibt es bei Klarmobil also derzeit noch keine 5G Tarife und Allnet Flat und es ist auch nicht bekannt, wann dieses Technikupgrade bei Klarmobil zur Verfügung stehen könnte. Das wird auch sehr davon abhängen, wann die Netzbetreiber 5G für die Drittanbieter freigeben und das könnte noch etwas dauern.

Handy Netz der Klarmobil Allnet Spar Flat

Die Allnet Spar Flatrate von Klarmobil ist eine komplette Gesprächsflatrate und bietet kostenlose Gespräche in alle deutschen Netze. Dazu gibt es eine Internet Flatrate. Mittlerweile gibt es gleiche 3 solche Flatrates, weil die Anbieter immer mehr auf Allnet Flat setzen und andere Tarife kaum noch angeboten werden. 5G gibt es leider nach wie vor bei Klarmobil nicht, aber man kann die Tarife mittlerweile auch als eSIM bekommen und das Datenvolumen wurde deutlich erhöht.

Die Flatrate hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Man kann sie auch ohne Laufzeit bestellen, dann kostet die Flat ab 5 Euro monatlich mehr. Wer sich sicher ist, die Flat über längere Zeit zu nutzen sollte daher zur Laufzeitvariante greifen, für alle die nur testen wollen ist die Flat ohne Laufzeit eher zu empfehlen.

Die Allnet Flat ist für alle Nutzer interessant, die monatlich mehr als 200 Minuten telefonieren und ab und an auch ins Internet gehen wollen. Es gibt die Karte sowohl als eSIM. Micro- als auch als Nano-Simkarte, damit können auch Kunden mit einem iPhone oder Huawei diese Flat nutzen. LTE ist mittlerweile bei der Allnet Flat standardmäßig mit dabei, allerdings gibt es kein LTE max. Gegen Aufpreis kann die Geschwindigkeit auf bis zu 50MBit/s erhöht werden. Mehr Speed ist aber auch gegen Zuzahlung nicht möglich. Moderne Handys wie das neuste Samsung oder das iPhone (neuste Geräte wie das iPhone unterstützen 5G und sollen dennoch billiger werden) sind damit deutlich unterfordert.

Schnellauswahl:

  • Klarmobil Allnet Spar Flat im Netz der Telekom/Vodafone: hier* (aktionsweise auch Vodafone)
  • Klarmobil Handytarif im Netz von Telekom/Vodafone: hier*
  • Klarmobil Datenflatrates im Netz von Vodafone: hier*

Das Handy Netz des Klarmobil Spar-Tarif (nicht mehr aktiv)

Der Klarmobil Spar Tarif dürfte der bekannteste Tarif von Klarmobil sein und ist rein reiner Discounter Tarif ohne Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Es gibt den Tarif allerdings in verschiedenen Netzen. Man erkennt an der Vorwahl, welches Netz genutzt wird, wenn man den Tarif bestellt (ausgenommen bei der Portierung einer alten Rufnummer)

Derzeit telefoniert man mit dem Klarmobil Spar Tarif für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze. SMS kosten in dieser Variante ebenfalls nur 9 Cent. Die Karten werden auch als Nano-Simkarten angeboten und eignen sich daher auf für iPhones.

Was man beachten sollte: Der Tarif hat eine Gering-Nutzungsgebühr. Kunden, die innerhalb der letzte 3 Monate weniger als 6 Euro Umsatz gemacht haben, zahlen monatlich eine Gebühr von einem Euro. Der Spar Tarif eignet sich damit nicht als Schubladenvertrag.

Der Klarmobil Spar Tarif ist KEIN Prepaid Tarif. Die Abrechnung erfolgt per monatlicher Lastschrift.

Klarmobil Internet Flat und Klarmobil Surfstick .

Klarmobil bietet neben den Handytarifen auch Flatrates für den mobilen Internet-Zugang an. Die Flatrates haben ebenfalls keine Laufzeit und keine Grundgebühr und sind im Netz von Vodafone angesiedelt. Sie können wahlweise mit einem Surfstick bestellt werden, es gibt sie aber auch ohne Stick. Zur Auswahl stehen dabei folgende Flatrates:

  • Klarmobil Internet Flat 5GB – 5.99 Euro monatlich für 5GB Datenvolumen mit LTE21,6
  • Klarmobil Internet Flat 10GB – 11.99 Euro monatlich für 10GB Datenvolumen mit LTE21,6

Schnellauswahl:

  • Klarmobil Allnet Spar Flat im Netz der Telekom/Vodafone: hier* (aktionsweise auch Vodafone)
  • Klarmobil Handytarif im Netz von Telekom/Vodafone: hier*
  • Klarmobil Datenflatrates im Netz von Vodafone: hier*

Klarmobil Prepaid-Karte

Die Klarmobil Prepaidkarte ist derzeit nicht über das Internet zu bestellen sondern nur in Geschäften erhältlich. Sie nutzt das Netz der Telekom oder von Vodafone (auf die Vorwahl achten) und bietet einen reinen 9 Cent Tarif. Mehr Details und einen Vergleich zu den Klarmobil Prepaid Tarifen gibt es bei www.prepaidtarife-24.de

Klarmobil Netz nach Vertragsabschluss prüfen

Für Kunden von Klarmobil ist es nicht immer eindeutig festzustellen, welches Netz ihre Karte eigentlich nutzt. Hatte Klarmobil anfangs noch ausschließlich Karten im Netz der Telekom (D1) vergeben, so arbeitet der Discount-Anbieter mittlerweile auch eng mit O2 und Vodafone (D2) zusammen und vergibt deshalb Karten in drei verschiedenen Netzen. Lediglich BASE bzw. Eplus Karten werden nicht angeboten zumindest in diesem Punkt können die Kunden des Discounters derzeit sicher sein.

Wer auf der Suche nach der Frage nach seinem Netz in die FAQ von Klarmobil schaut, findet dazu eine recht allgemeine Erklärung. Dort ist zu lesen:

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, arbeitet das klarmobil-Netz mit unterschiedlichen Technologiepartnern (Telekom Deutschland GmbH, Vodafone Deutschland und O2 Germany) zusammen.

Trotzdem gibt es Möglichkeiten festzustellen, welches Netz man als Klarmobilkunde nutzt. Wer eine neue Karte bestellt, kann an der Vorwahl ablesen, welches Netz sie haben wird. Karten mit der Vorwahl 0176 nutzen beispielsweise das Netz von O2, Karten mit der 0151 das D-Netz, die 0172 ist Vodafone zugewiesen. Das gilt aber nur bei Neubestellungen: Wer seine Rufnummer von einem anderen Anbieter zu Klarmobil mitgebracht hat oder bei der Bestellung mitbringen wird, kann so leider keinen Rückschluss mehr auf sein Netz ziehen.

Man kann im Online-Bereich allerdings recht einfach das eigene Netz abfragen. Der entsprechende Netzbetreiber wird unter Service => SIM-Karte => Technologiepartner angezeigt. Dort finden sich dann auch die korrekten Einstellungen zum entsprechenden Netzbetreiber.

Bei den meisten Bestellungen vergibt Klarmobil mittlerweile O2-Nummern. Es hilft aber auch darauf zu achten, welchen Tarife man genau bestellt. Dann Klarmobil vergibt seine Rufnummern auch je nach Tarif: Die Klarmobil Datentarife wie die Internet Flat 500, 1000 und 5000 nutzen das Netz von Vodafone, die Flat 200 stattdessen D1. Karten im Netz der Telekom hat der Community Tarif von Klarmobil (2 Cent pro Gesprächsminute zu anderen Kunden von Klarmobil, 12 Cent pro Minute in alle anderen Netze), der Handy-Spar-Tarif (9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze) das Netz von O2. Auch die Allnet-Flatrate von Klarmobil nutzt immer das O2-Netz. Wer sich für einen dieser Tarife entscheidet, kann also sicher sein, das passende Netz zu bekommen.

Eine sichere Möglichkeit, um festzustellen, welches Netz die eigene Karte nutzt (vor allem nach einer Portierung zu Klarmobil) ist der Onlineservicebereich. Dort kann man sich direkt ansehen, welcher der drei Vertriebspartner (O2, Telekom oder Vodafone) das Netz für die eigene Karte bereitstellt.

Klarmobil Erfahrungen

Es gibt derzeit im Internet eine ganze Reihe von Beiträgen zum Thema Klarmobil Erfahrungen. Diese fallen unterschiedlich aus, je nachdem welches Netz der Kunde bekommen hat und ob das mit seinen Wünschen übereingestimmt hat. Einige exemplarische Testberichte rund um Klarmobil haben wir hier zusammengefasst:

Die Auswahl ist natürlich nicht umfassend sondern stellt nur einen kleinen Teil der Erfahrungen dar, die es mit Klarmobil im Netz gibt. Die Freenet Mobile Tarife werden beispielsweise ebenso über Klarmobil realisiert und auch die Crash Deals.

Tipp: Laut Hotline ist es übrigens möglich, seine Karten auf ausdrücklichen Wunsch in ein anderes Netz verlegen zu lassen. Wer also nicht das Netz bekommen hat, das er gern haben wollte, sollte sich mit Klarmobil in Verbindung setzen und um eine Verlegung bitten.