0157 – zu welchem Netz gehört diese Vorwahl?

Welches Netz hat die Vorwahl 0157? – Die Rufnummern werden anhand ihrer Vorwahlen an bestimmte Mobilfunk-Netze vergeben. Die ersten vier Ziffern einer Rufnummer sind dabei immer die Vorwahl und geben Auskunft darüber, in welchem Netz eine Rufnummer ursprünglich ausgegeben wurde. In einigen Fällen ist die Vorwahl auch fünfstellig und wird an bestimmte Discounter oder Prepaid-Anbieter vergeben. Die Vergabe erfolgt dabei durch die Bundesnetzagentur, die unter anderem auch für die Regulierung im Mobilfunk- und Telekommunikationsbereich zuständig ist. Bei der Ausgabe der Telefonnummern sind die Vorwahlen daher immer für bestimmte Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, Eplus oder O2) reserviert. Die Zusammenstellung ist dabei immer gleich: 015 steht für eine Rufnummer im mobilen Netz. Die originale Netzzugehörigkeit sieht dabei wie folgt aus:

Die Vorwahl 0157 gehört dabei ursprünglich zum Netz von Eplus. Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0157 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von Eplus.

Mit der Fusion von O2 und Eplus hat sich an der Stelle aber natürlich einiges verändert und die 0157 Rufnummern nutzten jetzt das O2 Netz bzw. das neue sogenannte Telefonica Netz. Allerdings nutzen die meisten O2 Anbieter (beispielsweise die Klarmobil O2 Netz Tarife oder auch die Telefonica Netz Angebote von PremiumSIM) eher andere Vorwahlen.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Das Netz der Vorwahl 0157 testen

Wer sich unsicher ist, wie gut die Netzqualität und die Netzabdeckung bei Tarifen mit der 0157 ist, kann dies beispielsweise mit der O2 Freikarte testen. Diese bietet maximalen Speed im LTE Bereich (bis 225MBit/s) und eignet sich daher gut um einen Überblick über die Netzabdeckung von O2 0157 Tarifen in einer bestimmten Region zu bekommen. Die Simkarte kann man hier als kostenlose Freikarte bestellen.

Durch den Zusammenschluss mit O2 kann man die Netzqualität der 0157 Tarife auch auf der Netzausbaukarte von o2* abfragen.

Unter-Vorwahlen der 0157

Für die 0157 gibt es weitere Untervorwahlen, die fünfstellig sind und in erster Linie (bzw. oft) für Discounter in diesem Netz eingesetzt werden. Folgende Rufnummernkreise sind bei der Vorwahl 0157 bekannt:

  • 01570 – im Netz von O2/Eplus, Netznutzungsvereinbarung mit Telogic Germany GmbH
  • 01573 – im Netz von O2/Eplus
  • 01575 – im Netz von O2/Eplus
  • 01577 – im Netz von O2/Eplus
  • 01578 – im Netz von O2/Eplus
  • 01579 – im Netz von O2/Eplus, Netznutzungsvereinbarung mit Vintage Wireless Networks

Änderungen durch das Zusammengehen von Eplus und O2

Mit der Übernahme von Eplus durch O2 sollen die Netze der beiden Anbieter in den nächsten Jahren zusammengeschaltet werden. Bereits jetzt macht sich das für die Kunden beider Unternehmen bemerkbar. So kann derzeit das Netz des jeweils anderen Unternehmen mit genutzt werden, falls das eigene Netz nicht gut genug ausgebaut ist. Dazu wurden seit Anfang 2016 auch die Abrechnungen vereinheitlicht. Gespräche zwischen O2 und Eplus werden seit dem als netzintern abgerechnet.

Für die Zukunft sollen die Netze zu einem Netz vereinheitlicht werden. Dann macht es keine Unterschied mehr ob eine Rufnummer ursprünglich in Eplus- oder O2 Netz war. Die Nummern nutzen dann alle ein gemeinsames Netz. Allerdings wird es noch etwas dauern, bis dies bundesweit durchgesetzt ist.

Mittlerweile ist diese Umstellung abgeschlossen. Es gibt daher kein Eplus Netz mehr, sondern die ehemaligen Eplus Bereich sind komplett ins neue größere O2 Netz integriert.

Spam von der 0157

Die Rufnummern mit der Vorwahl 0157 scheinen beim Spammern nicht sehr beliebt zu sein, denn es gibt im Internet nur wenige Fällen, in denen Jemand von Probleme oder Spam von dieser Rufnummer berichtet. Aus 2014 sind einige Fälle von Flirt-SMS bekannt, in denen Rufnummer mit der Vorwahl 0157 genutzt wurden und bei denen vorgetäuscht wurde, dass es sich im eine Kontaktaufnahme handelt. Teilweise wird auch von angeblichen Radiogewinnspielen unter dieser Vorwahl berichtet. Die Fälle sind hier aber auch eher vage und liegen schon etwas zurück.

Ping Anrufe von dieser Vorwahl sind generell nicht bekannt, hier werden eher Rufnummern aus dem Ausland genutzt.

Video: die eigene Rufnummer unterdrücken

0177 – Welches Netz hat die Vorwahl 0177?

Welches Netz hat die Vorwahl 0177? – Die 0177 ist eine der ältesten Vorwahlen. 1994 startete E-Plus mit dieser Vorwahl ihren Betrieb in Deutschland. Heutzutage wird sie noch von der Tochterfirma BASE direkt vertrieben. Durch Zufall erhält man die Vorwahl auch beim Discounter ALDI TALK.

Die Vorwahl 0177 gehört dabei zum Netz von O2/E-Plus. Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0177 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von E-Plus. Mittlerweile wird die 0177 durch die Fusion von O2 und Eplus für Telefonica genutzt. Soweit derzeit bekannt gibt es aber keinen Discounter, der aktuell Simkarten mit der 0177 ausgibt.

Durch die Übernahme von Eplus durch O2 sind diese Rufnummern jetzt auch im O2 Netz zu finden. Bisher gibt es aber keine Hinweise, ob sie weiter aktiv vergeben werden. Generell wäre auch das ALDI Netz oder auch das 1&1 Netz dafür geeignet (beides jeweils das O2 Netz), aber dort findet man bei neuen Karten meistens andere Rufnummern. Die 0177 Vorwahl ist also derzeit eher selten.

Als E-Plus ihren Betrieb in Deutschland startete, war die 0177 die erste Vorwahl, die sie anboten. Da E-Plus auch der erste Anbieter von Prepaid-Tarifen war, ist die 0177 somit auch eine Art Pionier der Prepaid-Nummern. durch die „77“ ist die Vorwahl auch eine beliebte Kombination für VIP-Nummern, die bis in den fünfstelligen Betrag gehandelt werden. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal oder Besonderheiten besitzt die 0177 sonst nicht.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Änderungen durch das Zusammengehen von Eplus und O2

Mit der Übernahme von Eplus durch O2 sollen die Netze der beiden Anbieter in den nächsten Jahren zusammengeschaltet werden. Bereits jetzt macht sich das für die Kunden beider Unternehmen bemerkbar. So kann derzeit das Netz des jeweils anderen Unternehmen mit genutzt werden, falls das eigene Netz nicht gut genug ausgebaut ist. Dazu werden seit Anfang 2016 auch die Abrechnungen vereinheitlicht. Gespräche zwischen O2 und Eplus werden seit dem als netzintern abgerechnet. Das betrifft vor allem die Discounter im Eplus/O2 Netz. Das ALDI Netz ist mittlerweile beispielsweise das O2 Netz und auch die das Blau Netz ist mittlerweile O2.

Für die Zukunft sollen die Netze zu einem Netz vereinheitlich werden. Dann macht es keine Unterschied mehr ob eine Rufnummer ursprünglich in Eplus- oder O2 Netz war. Die Nummern nutzen dann alle ein gemeinsames Netz. Allerdings wird es noch etwas dauern, bis dies bundesweit durchgesetzt ist. O2 rechnet hier mit mehreren Jahren für die Umstellung, etwa 2020 soll diese komplett abgeschlossen sein.

Spam Anrufe mit Vorwahl 0177

Spam von der 0177 ist mittlerweile eher selten, weil die Rufnummern selten geworden sind. Ping Anrufe sind beispielsweise nicht von diesen Vorwahlen bekannt, dafür werden eher ausländische Rufnummern genutzt.

TIPP: Man kann sich generell gegen Spam-Anrufe schützen und Betrugsversuche so direkt verhindern und natürlich kann man auch Maßnahmen gegen bestimmte Rufnummern ergreifen lassen. Wie das geht ist in diesem Artikel beschrieben: Schutz gegen Spam-Anrufe: Beschwerden, Blockieren und Black List. Wie man konkret Rufnummern blockieren, ist hier zusammengefasst: Rufnummer blockieren bei allen Systemen | Rufnummer blockieren

In den letzten Monaten gibt es aber immer wieder Meldungen, dass automatsiche Anrufe (Robo Calls) und Phishing Versuche mit 0177 Vorwahlen durchgeführt werden. So heißt es bei GuteFrage:

Was sind das für Leute die mich mit 0177 bzw mit meiner ähnlichen Nummer anrufen?

Werde seit ca 1-2 Monaten 2-5 mal in der Woche von unbekannten Nummern angerufen alle fast mit 0177 und eine mit 0176. Sind das Spam Anrufer? Was wollen die? Bin nie rangegangen.

Die eine 0176 Nummer war sogar ein Typ Hendrik. W stand da und hat mit 500 Nachrichten gespamt ganze Zeit. Eh eh eh eh…. Hab dann zurückgerufen und der Typ hat Halle gesagt.

Also was genau kann ich dagegen machen? Hab schon nicht stören Modus und so aktiv mit Favoriten…

Häufig handelt es sich dabei aber um gefälschte Rufnummern (Anrufer Spoofing) so dass es meist sinnlos ist, diese Rufnummern zu blocken.

Die Bundesnetzagentur sperrt ab und an Rufnummer mit dieser Vorwahl, weil sie für Spam SMS genutzt wurden. Auch das ist derzeit ein großes Thema: Fake Meldungen per SMS oder WhatsApp zu Paketen usw. Die Bundesnetzagentur schreibt dabei selbst:

26.08.2022015758748108, 01634920960, 01637250008, 01639525174, 01773676157, 01773678849, 01773906855, 01773976988, 01779352198, 01779663878, 01779663935, 01779671990, 01779676847, 01779676975, 01779680477, 01779680810, 01779713318, 01779740808, 01779741106, 01782428771, 01782437356Spam SMSAbschaltung der Rufnummern zum 31.08.2022

0155 – welche Netz hat diese Vorwahl?

Welches Netz hat die Vorwahl 0155? – Die Rufnummern werden anhand ihrer Vorwahlen an bestimmte Mobilfunk-Netze vergeben. Die ersten vier Ziffern einer Rufnummer sind dabei immer die Vorwahl und geben Auskunft darüber, in welchem Netz eine Rufnummer ursprünglich ausgegeben wurde. In einigen Fällen ist die Vorwahl auch fünfstellig und wird an bestimmte Discounter oder Prepaid-Anbieter vergeben. Die Vergabe erfolgt dabei durch die Bundesnetzagentur, die unter anderem auch für die Regulierung im Mobilfunk- und Telekommunikationsbereich zuständig ist. Bei der Ausgabe der Telefonnummern sind die Vorwahlen daher immer für bestimmte Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, Eplus oder O2) reserviert.

Die Vorwahlen mit der 0155 gehörten dabei lange Zeit zu Eplus und waren für Eplus Luxemburg reserviert. Mit dem Zusammenschluss von O2 und Eplus ist diese Vorwahl ebenfalls mit an O2 übergegangen. Seit 2022 sind diese Vorwahlen auch wieder im Einsatz, allerdings nicht direkt bei O2. In den meisten Fällen wird beim Netzbetreiber selbst aus diesem Rufnummernkreis die 0157 oder die 0159 als Vorwahl genutzt.

Die Vorwahl 0155 wird stattdessen derzeit für die Simkarten von Lebara genutzt. Der Discounter war vom Telekom Netz ins O2 Netz gewechselt und bietet daher nun die Simkarten in einem neuen Netz und mit einer neuen Vorwahl an. Neue Handykarten mit Lebara Netz werden daher mit der 015510 oder der 015511 vergeben. Das Unternehmen trifft damit gegen andere Marken in diesem Netz an (auch das ALDI Prepaid Netz oder das 1&1 Netz sind das O2 Netz), hat aber eine eigene Vorwahl bekommen.

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Unter-Vorwahlen

Für die 0155 sind derzeit zwei bekannte Untervorwahlen reserviert. die 015510 oder die 015511 (in beiden Fällen aber steht Lebara dahinter).

Spam mit der Vorwahl 0155

Da die 0155 derzeit keinen Einsatz findet, gibt es natürlich auch keine Spammeldungen von Rufnummern, die diese Vorwahl nutzen. Sollte dieser Nummernkreis aber genutzt werden (womit früher oder später durchaus zu rechnen ist) wird es sicher auch die ersten Spammeldungen dazu geben.

Aktuell kann man aber davon ausgehen, dass Anrufe mit einer 0155 Vorwahl manipuliert sind. Dann kann es sich um Ping-Anrufe handeln oder auch um SMS Spam. Man sollte solche Anrufen direkt ignorieren und SMS davon auch gleich löschen.

Die 0172 – welches Netz nutzt diese Vorwahl?

Welches Netz hat die Vorwahl 0172? -Die ersten drei Ziffern der 0172  weisen die Vorwahl als eine mobile Rufnummer aus, die einem Mobilfunk-Netzbetreiber zugeordnet ist. Diese Nummer lässt sich daher nur im Mobilfunk-Netz verwenden. Eine Portierung auf einen Festnetz-Anschluss ist nicht notwendig. Die 4. Stelle der Vorwahl gibt Auskunft über den ursprünglichen Anbieter der Rufnummer.  Die Vorwahl 0172 gehört dabei zum Rufnummernkreis von Vodafone (D2). Dabei ist die 0172 eine der ältesten Vorwahlen auf dem deutschen Markt und wurde erstmals bereits 1992 für Rufnummern im Vodafone-Netz (damals noch Mannesmann) vergeben. Mittlerweile werden diese Vorwahlen kaum noch verteilt. Der Grund dafür ist einfach: die meisten Nummern aus diesem Vorwahlbereich sind bereits vergeben. Freie Nummern gibt es nur dann, wenn ein Kunde die bestehende Nummer nicht mehr weiter nutzt und kündigt. Das passiert aber eher selten, dann die Rufnummern können mittlerweile recht einfach zu anderen Anbietern mitgenommen werden. Darüber hinaus haben Rufnummern mit der Vorwahl 0172 mittlerweile einen gewissen Status bekommen und gelten als besonders, weil es sie nicht mehr so häufig gibt und sie auf originale Verträge von Vodafone hindeuten. Bei Versteigerungen erreichen Vorwahlen dieser Art oft Beträge von 100 Euro und darüber hinaus.

Durch die einfache Portierung der Nummern gibt es aber auch ein Problem: Die Vorwahl 0172 gehörte zwar ursprünglich zum Netz von Vodafone (D2), kann mittlerweile aber auch schon in ein andere Netz umgezogen worden sein. Die Vorwahl selbst gibt daher keine verlässliche Auskunft mehr über die Netzzugehörigkeit. Original bekommt man diese Rufnummer bei Callya, den Vodafone RED Tarifen, aber oft auch bei D2 Vodafone Discountern (auch das Otelo Netz oder das LIDL Connect Netz ist das D2 Netz von Vodafone).

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Mehr zum Vodafone Netz

Vodafone im Netztest

NamePlatzBewertung TelefonieBewertung Daten
CHIP Netztest 20202Note 1,25Note 1,39
CHIP Netztest 20192Note 1,35Note 1,55
Connect Netztest 20192304/340 Punkten408/510 Punkten
CHIP 20182 (Sehr gut)Schulnote 1,35Schulnote 1,55
Stiftung Warentest 6/20172 - GUT (2,2)gut (2,2)gut (2,2)
Chip Netztest 2013277,5 von 100 Punkten74,3 von 100 Punkten
Connect Netztest 20132111 von 190 Punkten141 von 160 Punkten
ComputerBILD Netztest 20132Note 2,29Note 2,61

Spam und Probleme mit einer 0172 Rufnummer?

In mehreren Foren wird darüber berichtet, dass Callcenter unter Rufnummern mit der Vorwahl 0172 versuchen, Vodafone Produkte zu verkaufen. Beispielsweise werden in dem Zusammenhang die Rufnummern 0172/ 1215124 oder 0172 1218114 genannt. Die Rufnummer 0172/ 1215124 ist dabei tatsächlich originale Rufnummer von Vodafone unter der der Kundendienst des Unternehmens auf Kunden zu geht. Dabei wird unter dieser Nummer auch das Telefonkennwort zum bestehenden Vodafone Vertrag abgefragt, was bei vielen Kunden auf Unverständnis trifft.

Mittlerweile gibt es zu dieser Form des SMS Spam auch bereits offizielle Hinweise von Vodafone. Das Unternehmen schreibt dazu:

Aktuell verschicken Kriminelle gefälschte SMS-Nachrichten an deutsche Mobilfunkkunden. Als Absender werden dafür verschiedene Vodafone Mobilfunknummern missbraucht. Die Inhalte der SMS-Nachrichten sind dabei unterschiedlich: Sie reichen von getarnten Gewinnbenachrichtigungen oder angeblich hinterlegten Bildern, die man per Link herunterladen kann bis hin zu Aufforderungen, eine bestimmte kostenpflichtige 0900-Rufnummer zurückzurufen. Bei dieser Spam-Attacke werden die Nachrichten wahllos an Mobilfunkkunden von verschiedenen Telekommunikationsanbietern verschickt. Diese SMS-Nachrichten stammen nicht von Vodafone. 

Andere Spam Formen gibt es ab und an auch, lediglich Ping Anrufe sind eher selten, weil dafür meistens ausländischen Rufnummern genutzt werden. Mittlerweile gibt es von 0172 Rufnummern aber sehr oft Nachrichten mit angeblichen Paketbenachrichtigungen oder automatische Anrufe der Federel Police (angeblich). In dem Fall sind die Rufnmmer aber oft gefakt – die angezeigten 0172 Nummern sind daher meistens nicht echt und führen beim Rückruf nur zu einer Fehlermeldung.

Mehr zum Thema Vodafone

Diese Vorwahl für mobile Rufnummern ist ursprünglich im Mobilfunk-Netz von Vodafone angesiedelt. Nur Vodafone vergibt derzeit Rufnummer mit dieser Vorwahl.

Details zum Unternehmen:

Weitere Vorwahlen von Vodafone (D2)

0164 – welche Netz und Anbieter nutzen die Vorwahl 0164

0164 – welche Netz und Anbieter nutzen die Vorwahl 0164? – Die 0164 ist eine Service-Rufnummer für Pagingdienste, früher als Funkrufdienste bekannt. Die Kosten für Festnetz und Mobilfunk sind sehr unterschiedlich. Weitere Pager-Vorwahlen sind 0168 und 0169.

Die 0164 kostet aus dem Festnetz 6,2 Cent pro 20 Sekunden. Aus dem Mobilfunknetz schwanken die Preise zwischen 49 Cent bei Congstar oder gar über  2 Euro + 2,04 Euro als Prepaid-Kunde von Rossmann.

Bei Pagingdiensten werden Mitteilungen einseitig übermittelt. Dieser Service besteht seit dem Jahr 1974 durch die Firma Eurosignal in Deutschland. Heutzutage werden Pagingdienste in der Privatwirtschaft nur noch selten genutzt und Pager immer seltener wegen mangelnder Nachfrage hergestellt, weshalb die 0164 stetig an Bedeutung verliert. Lediglich in Behörden, Krankenhäusern oder Feuerwehren wird die 0164 noch für die Pagingdienste genutzt, da durch die hohen Nutzerkosten im digitalen Zeitalter die Pagerdienste für private Konsumenten faktisch nutzlos geworden sind.

Mittlerweile gibt es kaum noch Pagingdienste. Diese wurden immer mehr durch Messenger und Apps ersetzt, die ähnliche Funktionen deutlich komfortabler und einfacher abbilden können und darüber hinaus noch zusätzliche Funktionen bieten. Beispielsweise kann man mit WhatsApp mittlerweile auch sehr gut Videos und Musik verschicken – beides war mit Pagingdiensten nicht möglich. Die 0164 ist daher mittlerweile kaum noch genutzt und viel weniger bekannt. Früher oder später kann man davon ausgehen, dass dieser Nummernkreis einem anderen Zweck überführt wird.

UPDATE: Es kamen einige Hinweise herein, dass die Dienste durchaus noch wichtige Funktionen erfüllen und beispielsweise bei der Alarmierung von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk ihre Dienste erfüllen. Daher sollte man dieses Technik zumindest in dieser Hinsicht nicht unterschätzen. Im privaten Bereich spielen Pager und damit auch die Rufnummer 0164 keine größere Rolle mehr dar.

Spam von Vorwahlen mit der 0164

Die Vorwahl 0164 wird nicht für normale Rufnummern und Sprachanrufe vergeben. Spam von dieser Nummer ist daher nicht bekannt, wenn ein Anruf mit dieser mobilen Vorwahl ankommen sollte, kann man auch sehr sicher davon ausgehen, dass die Rufnummer manipuliert ist. Per Anrufer-Spoofing ist das nach wie vor leider sehr einfach zu machen und oft stecken dann Spam Anrufe oder Ping Calls dahinter. Generell kann man aber davon ausgehen, dass ein Anruf mit einer Vorwahl 0164 kein echter Anruf ist und die Rufnummer manipuliert wurde. Es lohnt sich daher meistens nicht, den Anruf anzunehmen: einfach weg drücken und die Rufnummer blockieren.

01806 – alles rund um die Vorwahl und Rufnummer

Wofür wird die Vorwahl 01806 genutzt? – Vorwahlen, die mit 01806 beginnen, werden ausschließlich für Servicedienste (früher: Geteilte-Kosten-/Shared-Cost-Dienste) verwendet.

Die Vorwahl 01806 kostet 20 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz; wer aus dem deutschen Mobilfunknetz anruft, zahlt bis zu 60 Cent/Minute. Der Preis für Festnetzverbindungen ist für Telefonate aus dem Netz der Telekom angegeben, andere Festnetzanbieter berechnen aber meistens die gleichen Preise.

Wer die 01806 wählt und nicht sofort mit einem Mitarbeiter verbunden wird, landet in der Warteschleife. Früher zahlte man auch für die Zeit, die man in der Warteschleife verbrachte. Seit dem 1. September 2012 sind die ersten zwei Minuten in der Warteschleife aber kostenfrei. Erst ab der dritten Minute in der Warteschleife oder sobald der Kunde mit einem Mitarbeiter verbunden ist, dürfen Kosten für den Anruf entstehen. Die einzige Ausnahme sind nachgelagerte Warteschleifen, diese kosten sofort. Als nachgelagerte Warteschleifen gelten alle, in die der Kunde im Verlauf des Gespräches gestellt wird oder über die man sich per Telefonanwahl (“Wenn Sie … wollen, drücken Sie die 1.”) einwählt.

Seit dem 1. Juni 2013 sind alle Warteschleifen, auch nachgelagerte, vollständig kostenfrei. Daher sollten mittlerweile diese Wartenschleifen auf keiner Rechnung mehr auftauchen, auch wenn man längere Zeit in diesen Schleifen verbringt. Wenn dennoch Gebühren berechnet werden, kann man sich bei der Bundesnetzagentur darüber beschweren.

Kosten der 01806 aus dem Ausland: Wer aus dem Ausland diese Rufnummern anruft (mit der+49 Vorwahl für Deutschland), zahlt unter Umständen mehr, da es zusätzliche Kosten gibt. Nutzer berichten hier von mehreren Euro pro Minute, die für Calls aus dem EU Ausland in Rechnung gestellt wurden. Wir empfehlen daher die Nutzung nur im Inland und nicht aus anderen Ländern.

Mittlerweile gibt es auch ein wichtiges Urteil des LG Hamburg. Dort sehen die Richter die Kosten einer 01806 Nummer als zu hoch an um für einen normale Kundenhotline eingesetzt werden zu können. Anbieter dürfen daher für den normalen Support diese Nummern nicht mehr nutzen (Stand 2021). Im Urteil heißt es:

Eine Verein­barung, durch die ein Verbrau­cher verpflichtet wird, ein Entgelt dafür zu zahlen, dass der Verbrau­cher den Unter­nehmer wegen Fragen oder Erklä­rungen zu einem zwischen ihnen geschlos­senen Vertrag über eine Rufnummer anruft, die der Unter­nehmer für solche Zwecke bereit­hält, ist unwirksam, wenn das verein­barte Entgelt das Entgelt für die bloße Nutzung des Tele­kom­muni­kati­ons­dienstes über­steigt. Ist eine Verein­barung nach Satz 1 unwirksam, ist der Verbrau­cher auch gegen­über dem Anbieter des Tele­kom­muni­kati­ons­dienstes nicht verpflichtet, ein Entgelt für den Anruf zu zahlen. Der Anbieter des Tele­kom­muni­kati­ons­dienstes ist berech­tigt, das Entgelt für die bloße Nutzung des Tele­kom­muni­kati­ons­dienstes von dem Unter­nehmer zu verlangen, der die unwirk­same Verein­barung mit dem Verbrau­cher geschlossen hat.

Daher findet man 01806 Rufnummern mittlerweile nur noch selten.

Spam von Rufnummern mit der 01806

In der Regeln können Rufnummern mit der 01806 nicht zu Anrufen genutzt werden, sondern sind in erster Linie dafür gedacht, angerufen zu werden. Daher sind Spam-Anrufe mit dieser Nummer selten. Es gab aber immer wieder Hinweise, dass diese Rufnummern als Rückruf-Nummern angegeben wurden. Wer diese dann nutzt, zahlt den teuren Tarif. Da mittlerweile aber Bandansagen mit den Preisen vorgeschaltet sein müssen, kann man auf diese Weise kaum noch Kunden täuschen.

0170 – welcher Anbieter nutzt die 0170?

Welches Netz hat die Vorwahl 0170? – Die ersten drei Ziffern der Vorwahl 0170 weisen darauf hin, dass es sich bei den Rufnummern in diesem Bereich immer um Vorwahlen aus dem Mobilfunk-Bereich handelt. Die 0 (als vierte Ziffer der Vorwahl) gibt dann darüber Auskunft, zu welchem Netz bzw. Anbieter diese Rufnummer gehört.  Bei der Ausgabe der Telefonnummern durch die Bundesnetzagentur sind die Vorwahlen daher immer für bestimmte Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, Eplus oder O2) reserviert. Die originale Zuordnung sieht dabei wie folgt aus:

Die Vorwahl 0170 gehört dabei zum Netz der Telekom (D1). Mittlerweile lassen sich Rufnummern aber auch ohne Probleme in andere Netze mit nehmen. Aus diesem Grund ist es durchaus möglich, dass eine Rufnummer mit der 0170 als Vorwahl nicht mehr im D1-Netz der Telekom angesiedelt ist sondern mittlerweile zu einem komplett anderen Anbieter gehört und auch in einem anderen Netz zu finden ist. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz der Telekom.

Wer sicher abfragen möchte, welches Netz eine Rufnummer gerade nutzt, kann dies über bestimmte Service-Rufnummern der Netzbetreiber tun. Leider gibt es dafür aber keine zentrale Rufnummer sondern jeder Netzbetreiber bieten diesen kostenfreien Service unter einer andere Nummer an.  Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Prinzipiell gilt aber: Rufnummer mit der 0170 werden original nur von der Telekom ausgegeben. Teilweise gibt es diese Nummern auch bei den Discountern im D1 Netz (wie beispielsweise Congstar – auch im Telekom Netz), aber das ist eher selten. Bei anderen D1 Anbieter (das Klarmobil Netz und das Sparhandy Netz ist teilweise auch D1-Telekom) sind sie nicht zu finden. Teilweise werden 0170 Rufnummer bereits zu sehr hohen Preisen auf Ebay gehandelt, vor allem, wenn es sich im Premium-Rufnummern mit besonders leicht zu merkenden Kombinationen handelt.

Spam von der 0170

Unter dieser Vorwahl gab es lange Zeit recht wenig Spam. In den letzten Jahren wurden aber immer wieder Kettenbriefe gemeldet, die auch unter Rufnummern mit der  Vorwahl 0170 verschickt wurden. Leider hat sich das Spamaufkommen 2018/19 wieder etwas erhöht, möglicherweise wurden wieder mehr 0170 Rufnummern ausgegeben. Viele Verbraucher melden Anrufe mit dieser Vorwahl für Sponsoring und andere Angebote.

Inzwischen wird auch immer wieder von Robo-Calls mit der Vorwahl 0170 berichtet. Bei diesen automatischen Anrufen sind die Absender-Rufnummern aber in der Regel gefälscht (Call ID Spoofing), so dass es an sich jede Rufnummer und jede Vorwahl treffen kann. Dazu sind diese automatischen Anrufe meistens in englisch und so schlecht, dass Nutzer sie sofort erkennen.

Ping Anrufe von der Vorwahl 0170 sind aber bisher nicht bekannt, meistens werden die Rufnummern auch nicht für SMS SpamSpam oder Schockanrufe genutzt, weil die Rufnummern den meisten Kunden zu wertvoll sind um sie mit solchen Vorgehensweisen aufs Spiel zu setzen.

TIPP: Man kann sich generell gegen Spam-Anrufe schützen und Betrugsversuche so direkt verhindern und natürlich kann man auch Maßnahmen gegen bestimmte Rufnummern ergreifen lassen. Wie das geht ist in diesem Artikel beschrieben: Schutz gegen Spam-Anrufe: Beschwerden, Blockieren und Black List. Wie man konkret Rufnummern blockieren, ist hier zusammengefasst: Rufnummer blockieren bei allen Systemen | Rufnummer blockieren

Geschichte der 0170

Der Vorwahlbereich 0170 war einer der ersten Mobilfunk-Vorwahl Bereiche, der von der Telekom genutzt wurde. Mittlerweile bekommt man Rufnummer mit dieser Vorwahl nur noch sehr selten direkt vom Anbieter. Im Gegenteil: Rufnummer mit dieser Vorwahl gelten als selten und schwer zu bekommen. Bei Portalen wir Ebay und Co. finden sich solche Vorwahlen daher häufig für um die 100 Euro. Aktuell nutzt die Telekom eher die 0171 und die 0151 als Vorwahlbereich.

Weitere Informationen zur Telekom und dem Telekom Netz

Diese Vorwahl gehört zu einem Rufnummern-Kreis, der für die Telekom registriert wurde. Falls die Rufnummer aufgegeben wird oder nicht mehr in Benutzung ist, fällt sie auch automatisch an die Telekom zurück. Nur dieses Unternehmen darf die Vorwahl vergeben, sie kann aber auch vom Besitzer in ein anderes Netz mit genommen werden.

Weitere Infos zur Telekom:

Video: Vorsicht vor Ping-Anrufen mit teuren Vorwahlen

0173 – welcher Anbieter und welches Netz nutzen die Vorwahl 0173?

0173 – welcher Anbieter und welches Netz nutzen die Vorwahl 0173? – Die 0173 gehörte zu den ersten Mobilfunknummern und gehörte ursprünglich vom D2-Anbieter Mannesmann, welcher ab 1990 das erste private Mobilfunknetz in Deutschland aufbaute. Nach der Fusion mit Arcor 1996/1997 wurde der Vertrieb endgültig im Jahr 2000 an Vodafone übergeben.

Die Vorwahl 0173 gehört dabei zum Netz von Vodafone (D2). Allerdings können Rufnummern mittlerweile auch in andere Netze mitgenommen werden. Daher muss die 0173 nicht mehr zwangsläufig in diesem Netz zu finden sein, sondern könnte auch in ein anderes Netz portiert worden sein. Falls die Nummer direkt vom Anbieter kommt, ist das Netz auf jeden Fall noch das Netz von Vodafone.

Die 0173 wurde im Jahr 1998 eingeführt, nachdem die Kapazitäten für die 0172 von Mannesmann-Arcor langsam erschöpft waren. Da es zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Handy-Vorwahlen gab, sorgte die 0173 bei einigen Angerufenen für Verwirrung, da diese Nummer auf Anhieb keinem Anbieter zugeordnet werden konnte und weil sie ohne Werbekampagne still und leise eingeführt wurde.

Die ersten Mobilfunknummern sind nach wie vor begehrt, obgleich die 0173 nicht so häufig gefragt ist wie die 0170, 0171 oder o172, die ersten Nummern aus dem Netz der Telekom. Trotzdem finden sich im Internet in Foren hin und wieder Leute, die diese Vorwahl erwerben wollen. In der Regel starten die Preise für diese Vorwahl bei 50 EUR. Der Grund dafür ist, dass diese Vorwahl nur noch sehr selten bzw. gar nicht von Vodafone vergeben wird, da diese Vorwahl von einem Alt-Kunden erst zurück gegeben werden müsste, damit sie wieder vergeben werden kann. Da allerdings durch die Rufnummerportierung die eigene Nummer heutzutage problemlos zu einem anderen Anbieter mitgenommen werden kann, muss der Nutzer der 0173 nicht zwangsweise Kunde von Vodafone sein. Bei einigen Mobilfunkdiscountern wird die 0173 sogar noch als VIP-Nummer für knapp 20 Euro angeboten oder direkt in den Vodafone-Shops vor Ort. Man findet die 0173 daher bei Neuverträgen sowohl direkt bei Vodafone als auch bei D2 Netz Anbieter wie LIDL Connect, FYVE, 1&1 oder Otelo. Auch das Klarmobil Netz ist bei einigen Tarifen das Vodafone Netz und könnte damit diese Nummern nutzen

Um sicherzugehen, ob eine Nummer noch ein bestimmtes Netz nutzt, bieten die Netzbetreiber kostenfreie Kurzwahlnummern. Damit kann man bequem abfragen, welche Nummer zu welchem Netz gehört. Die jeweiligen Rufnummern haben wir hier zusammengestellt: Netz-Abfrage – welche Nummer gehört zu welchem Netz?. Die Netzabfrage erfasst dabei den aktuellen Status der Rufnummer und ist damit wesentlich sicherer und genauer als die Zuordnung anhand der Vorwahl.

Weitere Rufnummer aus dem Vorwahlkreis von Vodafone sind beispielsweise die 0152, 0162 oder auch die 0172.

TIPP: Die Vorwahl 0173 ist auch aus dem Ausland zu erreichen. Man sollte dabei aber die deutsche Auslandsvorwahl +49 vorwählen und dann die führen Null weg lassen. Ein Anruf auf eine solche Vorwahl sollte daher wie folgt aussehen: +49 173 …

Spam von der Vorwahl 0173

Rufnummer mit der Vorwahl 0173 sind tausendfach in Deutschland im Einsatz und daher kann es durchaus auch passieren, dass Spammer diese Vorwahl für Anrufe nutzen. Allerdings scheint das Aufkommen von unverlangten Anrufen mit dieser Vorwahl eher gering zu sein. Lediglich einzelne Fälle sind bekannt. So schreibt ein Nutzer bei antispam e.V.:

Diese Nummer wurde zig mal (täglich) auf meinem Privatanschluß registriert. Ein Rückruf brachte die Ansage „Mailbox voll“.
Einmal war ich Zuhause als der Anruf kam. Es meldete sich ein Hr. Schumburg von der Gunther GmbH, der mir erklärt hat, sie würden dafür sorgen, dass ich nichtmehr durch Telefonspam belästigt würde und man würde nun daraufhin für die nächsten Monate das Geld von meinem Konto abbuchen. Wir müssten nur noch die Daten abgleichen….
Nachdem ich mehrmals nach der Firma und der Adresse gefragt habe, und gebeten habe, mir die Unterlagen zuzuschicken, wurde aufgelegt. Hat sonst noch jemand mit der Nummer Erfahrungen?

Insgesamt wird diese Vorwahl aber für legale Zwecke genutzt, Ping-Anrufe, SMS Spam oder auch Schockanrufe mit dieser mobilen Vorwahl sind daher eher selten. Die Bundesnetzagentur hat beispielsweise 2021 und 2022 bisher keine Maßnahmen gegen Rufnummern mit der 0173 als Vorwahl verhängt. Das spricht dafür, dass sich Betrugsversuchen und Spam Anrufe mit diesen Rufnummern eher in Grenzen halten. Es reicht also, eventuell einzelne Rufnummern zu sperren, eine komplette Sperre des gesamte Vorwahlkreises ist nicht notwendig.

01371 Rufnummer – welche Kosten entstehen, was sollte man beachten?

Wofür wird die Vorwahl 01371 genutzt? – Alle Vorwahlen, die mit 0137 beginnen, werden ausschließlich als Abstimmungs- und Gewinnspielnummern verwendet. Prominente beispielsweise sind Gewinn- oder Pseudo-Gewinnspielen im Radio oder im Fernsehen. Allerdings wird dazu die 01371 eher selten genutzt, da die abgerechneten Kosten eher gering sind. Man setzt stattdessen eher auf andere Vorwahlen aus diesem Rufnummernkreis die teilweise deutlich teurer abgerechnet werden können.

Welche Kosten entstehen bei der 01371 als Vorwahl?

Die Vorwahl 01371 kostet immer 14 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, egal, welchen Anbieter man hat. Wer aus dem deutschen Mobilfunknetz anruft, zahlt meistens deutlich mehr. Wie teuer ein Anruf aus Mobilfunknetzen wird, hängt von der Uhrzeit, vom Netz und davon ab, ob man Pre- oder Postpaidkunde ist. Für die 01371 werden bei O2 für Prepaidkunden beispielsweise 59 Cent pro Minute plus 59 Cent für den Anruf fällig, Vertragskunden bei E-Plus zahlen sogar 1 Euro pro Minute plus 25 Cent für den Anruf.

MABEZ Rufnummern sollte man daher immer im besten Fall aus dem Festnetz anrufen, da sie darüber am günstigsten sind und auch nur das der maximal Preis gilt. Ansonsten ist es hilfreich, sich bei eigenen Anbieter zu informieren, wie hoch die Kosten mit dem Handy sind, je nachdem ob man das D1 Netz der Telekom nutzen, einen Vodafone Anbieter hat oder O2 Handytarife nutzt.

Nummern, die mit der Vorwahl 0137 beginnen, bezeichnet man als MABEZ-Nummern: Das steht für Massenverkehr zu bestimmten Zielen. Solche Nummern werden dafür benutzt, um Teilnehmer anzusprechen, die allein durch die Anzahl an angesprochenen Personen schwer zu erreichen wären. Früher wurden MABEZ-Nummern in erster Linie für Televoting benutzt, heute sind sie auch sehr häufig für Gewinnspiele übers Radio oder übers Fernsehen in Benutzung. Bisher sind Anbieter noch nicht dazu verpflichtet, den Maximalpreis für einen Anruf aus dem Mobilfunknetz anzugeben. Wer häufiger über sein Handy auf 0137-Nummern anruft, sollte bei seinem Anbieter die genauen Kosten erfragen. Die 01371 als Vorwahl wird allerdings eher selten genutzt, da die Kosten zu gering sind und sich diese Nummer kaum rentieren. Die meisten Voting-Shows setzen daher auf andere 0137 Rufnummer, RTL beispielsweise nutzt in den Voting-Shows fast immer eine 01379 Vorwahl (beispielsweise bei DSDS).

Weitere MABEZ Rufnummern im Überblick

  • 01371: 0,14 Euro pro Anruf
  • 01372: 0,14 Euro pro Minute
  • 01373: 0,14 Euro pro Minute
  • 01374: 0,14 Euro pro Minute
  • 01375: 0,14 Euro pro Anruf
  • 01376: 0,25 Euro pro Anruf
  • 01377: 1,00 Euro pro Anruf
  • 01378: 0,50 Euro pro Anruf
  • 01379: 0,50 Euro pro Anruf

Die Kosten beziehen sich dabei wie bereits geschrieben nur auf die Kosten aus dem Festnetz. Wer mobil auf diesen Rufnummern anruft, zahlt in der Regel mehr, da hier jeder Anbieter selbst die Kosten fest legt. Bei Congstar liegen die Kosten für 1371, 01372, 01373, 01374 und 01376 Rufnummern pauschal bei 69 Cent pro Minute und damit deutlich höher als bei Anrufen aus dem Festnetz. Bei o2 kostet ein Anruf auf so einer Nummer bis zu 59 Cent und der Anbieter unterscheidet hier sogar noch zwischen Hauptzeit und Freizeit. Dazu berechnet das Unternehmen für diese Rufnummern bei mobilen Tarifen noch eine einmalige Verbindungsgebühr pro Anruf. Man kann also hier sehr viel Geld sparen, wenn man diese Rufnummern aus dem Festnetz nutzt und nicht das Handy bzw. Smartphone dafür verwendet.

Einen Überblick über die genutzten 0317 Vorwahlen gibt es direkt bei der Bundesnetzagentur.

Spam von der Vorwahl 01371

Die Rufnummer im 01371 Nummernkreis können an sich nicht für Anrufe genutzt werden, daher gibt es auch keinen bekannten Spam von diesen Vorwahlen. Man sollte aber dennoch misstrauisch sein – kommt ein Anruf mit dieser reinen Vorwahl, kann die Rufnummer an sich nur gefälscht sein. Anrufen, die mit der Vorwahl 01371 beginnen, sind daher mit hoher Wahrscheinlichkeit Spam-Anrufe oder PING Anrufe und man sollte im besten Fall gar nicht darauf reagiert.

Bei Problemen empfiehlt die Verbraucherzentrale folgende Vorgehensweise:

  • Die Rufnummer frühzeitig erkennen: Bei 0137- Rufnummern für Massenverkehrsdienste handelt es sich eigentlich um so genannte Televoting-Nummern, die hauptsächlich von TV-Sendern für Gewinnspiele oder Zuschauerabstimmungen verwendet werden. Die Nummern werden von Netzbetreibern an telefonische Serviceanbieter vermietet und von Abzocker:innen zweckentfremdet, um einen schnellen Euro zu machen. Die 0137-Rufnummer wird häufig dadurch getarnt, dass statt der 0 die deutsche Auslandskennzahl 49 vorangestellt wird. Die Rückrufnummer lautet dann zum Beispiel +49 1377799 usw. – Achten Sie genau darauf welche Vorwahl die Nummer hat.
  • Kosten vermeiden: Bisher kostet ein kurzer Rückruf vom Handy je nach Netz schon mehr als 50 Cent, teilweise sogar 2,- Euro. Mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes liegen die Kosten ab dem 1. April 2022 zwar deutlich niedriger, es fallen aber dennoch 14 Cent pro Minute oder bis zu 1,- Euro pro Anruf an. Rufen Sie eine Nummer mit dieser Vorwahl nur an, wenn Sie sich der Kosten bewusst sind.
  • Betrügerische Dienstleister:innen melden: Wenn Sie zum Rückruf unbekannter Rufnummern aufgefordert werden, sollten Sie nicht reagieren. Wir raten in einem solchen Fall dazu, die Bundesnetzagentur zu informieren. Gegenüber der Bundesnetzagentur besteht mit Änderung des Telekommunikationsgesetzes ein Auskunftsanspruch. Danach haben Sie bei Vorliegen eines berechtigten Interesses einen unentgeltlichen Anspruch auf Auskunft über den Namen und die ladungsfähige Anschrift desjenigen, der über eine solche Rufnummer Dienstleistungen anbietet – oder an wen die Rufnummer übertragen wurde.
  • Zahlungen widersprechen: Falls Sie auf den Trick hereingefallen sind und die Zahlung der Rückruf-Kosten verweigern wollen, müssen sie sich schriftlich gegen den entsprechenden Rechnungsposten wehren, der in der nächsten Telefonrechnung auftaucht. In dem Schreiben an das Telekommunikationsunternehmen, das den Betrag einfordert, sollten Sie detailliert darstellen, auf welche Weise die Kosten entstanden sind. Darüber hinaus sollten Sie das Unternehmen auffordern, die fällige Summe nicht einzutreiben.

01378 – Wofür wird die Vorwahl 01378 genutzt?

Wofür wird die Vorwahl 01378 genutzt? – Alle Vorwahlen, die mit 0137 beginnen, werden ausschließlich als Abstimmungs- und Gewinnspielnummern verwendet.

Die Vorwahl 01378 kostet immer 50 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, egal, welchen Anbieter man hat. Wer aus dem deutschen Mobilfunknetz anruft, zahlt meistens deutlich mehr. Wie teuer ein Anruf aus Mobilfunknetzen wird, hängt von der Uhrzeit, vom Netz und davon ab, ob man Pre- oder Postpaidkunde ist. Für die 01378 stellt die Telekom Vertragskunden zum Beispiel 79 Cent pro Minute in Rechnung, für Prepaidkunden bei der Telekom werden sogar 99 Cent pro Minute fällig.

Nummern, die mit der Vorwahl 0137 beginnen, bezeichnet man als MABEZ-Nummern: Das steht für Massenverkehr zu bestimmten Zielen. Solche Nummern werden dafür benutzt, um Teilnehmer anzusprechen, die allein durch die Anzahl an angesprochenen Personen schwer zu erreichen wären. Früher wurden MABEZ-Nummern in erster Linie für Televoting benutzt, heute sind sie auch sehr häufig für Gewinnspiele übers Radio oder übers Fernsehen in Benutzung. Bisher sind Anbieter noch nicht dazu verpflichtet, den Maximalpreis für einen Anruf aus dem Mobilfunknetz anzugeben. Wer häufiger über sein Handy auf 0137-Nummern anruft, sollte bei seinem Anbieter die genauen Kosten erfragen.

Weitere MABEZ Rufnummern und Kosten im Überblick

  • 01371: 0,14 Euro pro Anruf
  • 01372: 0,14 Euro pro Minute
  • 01373: 0,14 Euro pro Minute
  • 01374: 0,14 Euro pro Minute
  • 01375: 0,14 Euro pro Anruf
  • 01376: 0,25 Euro pro Anruf
  • 01377: 1,00 Euro pro Anruf
  • 01378: 0,50 Euro pro Anruf
  • 01379: 0,50 Euro pro Anruf

Die Kosten beziehen sich dabei wie bereits geschrieben nur auf die Kosten aus dem Festnetz. Wer mobil auf diesen Rufnummern anruft, zahlt in der Regel mehr, da hier jeder Anbieter selbst die Kosten fest legt.

Die Kosten müssen bei diesen Rufnummern generell transparent kommuniziert werden. Daher findet man in der Regel zu diesen Rufnummern auch immer den Hinweis auf die Kosten aus dem Festnetz. Leider wird der mobile Preise selten kommuniziert, weil dieser teilweise je nach Anbieter unterschiedlich ist. Oft gibt es daher nur den Hinweis „Mobile Kosten viel höher“. Das hilft etwas, bedeutet aber auch, dass man in erster Linie bei eigenen Anbieter nachschauen muss, wie eine solche Rufnummer abgerechnet wird. Die Preisangabepflicht ist dabei gesetzlich geregelt und wird auch kontrolliert, man kann sich deswegen auch beschweren.

Die Bundesnetzagentur hat dafür hier ein extra Beschwerdeformular:

Spam mit der 01378 Rufnummer

Da diese Rufnummer nicht direkt verwendet werden können, um damit anzurufen, gibt es keinen Spam im engeren Sinne mit dieser Vorwahl. Allerdings gab (und gibt) es immer wieder Versuche mit diesen Vorwahlen Geld zu verdienen, in dem eine falsche 01378 Vorwahl vorgetäuscht wird. Im Antispam Forum schreibt man dazu:

Der Anbieter der 0137 hat die Absicht, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. Er bewirbt in unzulässigerweise seine Mehrwertnummer, in dem er wahllos Menschen anruft und darauf hofft, dass diese zurück rufen. Dabei wird eine gefälschte Kennung übermittelt, der Anruf kommt nämlich gar nicht von der 0137-Nummer („Vorspiegelung falscher Tatsachen“ und „Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen“)

Täuschung liegt vor im Hinblick auf die Bedeutung des Erscheinens der 0137-Nummer auf dem Display. Der Betroffene kann im Normalfall bei Erscheinen eines „verpassten Anrufes“ davon ausgehen, dass ihn entweder jemand erreichen wollte, maximal jemand versehentlich erreichen wollte („Verwähler“). Auf dieser Grundlage kann er dann seine Entscheidung fällen, zurück zu rufen.

Das Erscheinen der Nummer auf dem Display wird aber gar nicht hervorgerufen, weil jemand den Betroffenen erreichen wollte und auch nicht, weil jemand durch Wählen einer falschen Nummer versehentlich den (falschen) Eindruck erweckt, er habe den Betroffenen erreichen wollen, sondern die Nummer erscheint auf dem Display, weil der Verursacher bewusst unzählige Handynummern anpingt, damit seine Mehrwertnummer auf dem Display erscheint (mehr passiert bei 1x klingeln nicht) und damit der Angerufene über den wahren Hintergrund getäuscht wird.

Allerdings sind solche Fällen in den letzten Jahren deutlich weniger geworden. PING-Anrufe oder auch Schockanrufe sind eher die absolute Ausnahme auch Spam SMS oder Mailbox Spam ist kaum noch zu finden. Die Verbraucherzentrale gibt aber dennoch einige gute Tipps, wie man Missbrauch mit einer 0137 Rufnummer begegnen kann:

  • Bei 0137- Rufnummern handelt es sich eigentlich um so genannte Televote-Nummern, die hauptsächlich von TV-Sendern für Gewinnspiele oder Zuschauerabstimmungen verwendet werden. Die Nummern werden von Netzbetreibern an telefonische Serviceanbieter vermietet und von Abzockern zweckentfremdet, um einen schnellen Euro zu machen.
  • Die 0137-Rufnummer wird häufig dadurch getarnt, dass statt der 0 die deutsche Auslandskennzahl 49 vorangestellt wird. Die Rückrufnummer lautet dann zum Beispiel (+49) 13 77 799 usw.
  • Selbst ein kurzer Rückruf kostet vom Handy in der Regel je nach Netz schon mehr als 50 Cent, teilweise sogar 2,- Euro. Je länger man die Leitung hält, desto teurer kann´s werden, wenn der Netzbetreiber zum einmaligen Verbindungspreis auch noch einen Minutenpreis verlangt.
  • Wenn Sie zum Rückruf unbekannter Rufnummern aufgefordert werden, sollten Sie nicht reagieren. Wir raten in einem solchen Fall dazu, die Bundesnetzagentur zu informieren und diese aufzufordern, unseriöse Praktiken schleunigst zu unterbinden.
  • Falls Sie auf den Trick hereingefallen sind und die Zahlung der Rückruf-Kosten verweigern wollen, müssen sie sich schriftlich gegen den entsprechenden Rechnungsposten wenden, der in der nächsten Telefonrechnung auftaucht. In dem Schreiben an das Telekommunikationsunternehmen, das den Betrag einfordert, sollten Sie detailliert darstellen, auf welche Weise die Kosten entstanden sind. Darüber hinaus sollten Sie das Unternehmen auffordern, die fällige Summe nicht einzutreiben.

Die gesetzlichen Grundlagen

Telekommunikationsgesetz (TKG)
§ 109 Preisangabe

(1) Wer gegenüber Endnutzern

  1. Premium-Dienste,
  2. Auskunftsdienste,
  3. Massenverkehrsdienste,
  4. Service-Dienste,
  5. Kurzwahldienste oder
  6. Dienste über Nationale Teilnehmerrufnummern

anbietet oder dafür wirbt, hat dabei den für die Inanspruchnahme des Dienstes zu zahlenden Höchstpreis nach § 112 Absatz 1 bis 5 oder 6 Satz 4 zeitabhängig je Minute oder zeitunabhängig je Inanspruchnahme einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile anzugeben. Bei nach § 123 Absatz 7 Satz 1 festgelegten Preisen ist dieser Preis anzugeben. Besteht einheitlich netzübergreifend bei sämtlichen Anbietern ein niedrigerer Preis als der Höchstpreis, darf auch dieser angegeben werden.

(2) Der Preis ist gut lesbar, deutlich sichtbar und in unmittelbarem Zusammenhang mit der Rufnummer anzugeben. Die Preisangabe hat nach Möglichkeit barrierefrei zu erfolgen. Bei Anzeige der Rufnummer darf die Preisangabe nicht zeitlich kürzer als die Rufnummer angezeigt werden. Auf den Abschluss eines Dauerschuldverhältnisses ist hinzuweisen.

(3) Bei Telefax-Diensten ist zusätzlich die Anzahl der zu übermittelnden Seiten anzugeben.