Das leistet das Freenet Netz (früher Mobilcom-Debitel) in Sachen Netzqualität, LTE und Netzabdeckung

Das leistet das Freenet Netz (früher Mobilcom-Debitel) in Sachen Netzqualität, LTE und Netzabdeckung –  Freenet (früher Mobilcom-Debitel aka MD) ist ein Telekommunikationsanbieter, der Handys und Tarife in günstigen Sparpaketen und Sonderaktionen anbietet. Dabei vertreibt Freenet aber oft keine eigenen Tarife, sondern vermarktet die Tarife anderer Anbieter wie der Telekom, Vodafone, oder O2. Welches Netz man hat, wenn man einen Vertrag oder eine Prepaidkarte über Freenet/Mobilcom-Debitel kauft, hängt also ganz davon ab, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Das Unternehmen schreibt dazu in der Selbstbeschreibung:


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Die freenet Group bietet ihren Kunden in Deutschland ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten aus dem Bereich mobiler Sprach- und Datendienste an. Die Vermarktung der Dienstleistungen der Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland erfolgt unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung über eine Vielzahl von Vertriebskanälen und unterschiedlichen Marken. Neben den eigenen netzunabhängigen Diensten und Tarifen vermarktet die freenet Group unter eigenem Namen auch die Originaltarife der deutschen Mobilfunknetzbetreiber.

Freenet arbeitet dabei in erster Linie mit Handy- und Smartphone Angebote und setzt dazu auch regelmäßig Deals und Sonderaktionen auf. Die aktuellen Deals gibt es jeweils hier: Sonderaktionen bei Freenet*

HINWEIS: 2022 hat sich Mobilcom-Debitel zu Freenet umbenannt und bietet alle bisherigen Leistungen nun unter dem Namen Freenet an. Außer dem Namen hat sich aber wenig geändert, beim Freenet Netz ist sogar alles gleich geblieben.

Meistens hat Freenet Tarife aus allen vier Netzen im Angebot. Wer also auf der Suche nach einer Karte in einem bestimmten Netz ist, findet bei Freenet leicht den passenden Tarif im gewünschten Netz. Allerdings werden nicht alle Tarife in jedem Netz angeboten. Gerade bei den Netzbetreibertarifen bekommt man diese meisten nur in dem Netz des entsprechenden Betreibers und muss sich in anderen Netzen mit Änderungen am Tarif abfinden.

Insgesamt sind bei Freenet daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Freenet*

Freenet betreibt auch noch weitere Marken, Details zum Klarmobil Netz und dem Freenet Mobile Netz haben wir jeweils gesondert betrachtet (das gilt auch für Mega SIM und Dr. SIM). Bei der Netzqualität gibt es aber an sich keine Unterschiede, egal ob man die originalen MD Tarife nutzt oder Marken wie Klarmobil oder Freenet Mobil (oder auch das neue Freenet Funk sowie Freenet Flex).

Bekommt man LTE, 5G und hohe Geschwindigkeiten bei Freenet?

Bei Freenet hat der Einzug des 5G-Standards schrittweise und je nach genutztem Mobilfunknetz stattgefunden. Während erste Tarife im Netz von Vodafone bereits im Jahr 2022 für 5G freigeschaltet wurden, folgten die Angebote im Telekom-Netz etwa im November 2023. Im Sommer 2024 weitete der Provider sein Portfolio auch im Telefónica-Netz deutlich aus, und seit November 2025 steht 5G nun auch offiziell für Nutzer des app-basierten Tarifs Freenet FUNK zur Verfügung. Damit ist die modernste Mobilfunkgeneration mittlerweile fast im gesamten Sortiment des Anbieters angekommen.

Was die Geschwindigkeiten betrifft, solltest du jedoch genau hinschauen, da 5G bei Freenet nicht automatisch maximale Datenraten bedeutet. In vielen Standardtarifen, besonders im D-Netz, ist die Geschwindigkeit trotz 5G-Nutzung oft künstlich auf 50 Mbit/s begrenzt. Bei speziellen Angeboten wie dem stationären „Freenet Internet“ oder bei Freenet FUNK sind hingegen bis zu 300 Mbit/s im Download möglich. Der Hauptvorteil von 5G liegt hier also weniger in extremen Highspeed-Sprüngen, sondern vielmehr in einer stabileren Verbindung bei großen Menschenmengen und geringeren Latenzzeiten.

Es gibt zudem einige Einschränkungen, die du beachten solltest: In manchen älteren Tarifen ist 5G nicht automatisch inklusive, sondern muss als kostenpflichtige Option für etwa 5 Euro monatlich hinzugebucht werden. Zudem profitiert man nur dann von der Technik, wenn man ein 5G-fähiges Endgerät besitzt und in einem versorgten Gebiet unterwegs isr – andernfalls wechselt das Smartphone automatisch ins LTE-Netz. Bei den stationären 5G-Lösungen für Zuhause gilt zudem, dass diese zwar deutschlandweit flexibel einsetzbar sind, eine Nutzung im Ausland (Roaming) jedoch ausgeschlossen ist. Dann bekommt man auf jedem Fall passenden 5G Handy-Tarife. Aktuell bietet Freenet gar keine Prepaid Tarife mehr an, daher fehlen auch Prepaid Sim Karten mit 5G im Shop.

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Mobilcom-Debitel*

5G Netz Ausbaustand 2023
5G Netz Ausbaustand 2023

Welches Netz sollte man bei Freenet wählen?

Auch im Jahr 2026 bestätigen die großen Fachmagazine wie Connect, CHIP und Computer Bild, dass die Deutsche Telekom ihre Spitzenposition im deutschen Mobilfunkmarkt erfolgreich verteidigt. Dennoch gibt es auf den folgenden Plätzen eine spannende Entwicklung: Der Vorsprung schrumpft, und o2 Telefónica konnte massiv zu Vodafone aufschließen.

Deutsche Telekom: Der unangefochtene Testsieger

Die Telekom sichert sich im aktuellen Testzyklus 2025/2026 erneut den ersten Platz und erreicht zum wiederholten Male Bestnoten.

  • Gesamtnote: „Überragend“ (Connect: 975 von 1000 Punkten) bzw. „Exzellent“ (CHIP: 1,2).
  • Leistung: In den Kategorien Netzabdeckung, Geschwindigkeit und Sprachqualität erzielt die Telekom durchweg Bestwerte. Besonders bei der Versorgung in Zügen und auf Autobahnen ist sie der Konkurrenz weiterhin einen Schritt voraus.
  • 5G-Ausbau: Die Telekom versorgt mittlerweile über 97 % der Fläche mit 5G und bietet die stabilsten Hochgeschwindigkeitsverbindungen.

Vodafone und o2 Telefónica: Kopf-an-Kopf auf Platz 2

Eine der wichtigsten Neuerungen im Jahr 2026 ist das extrem knappe Rennen zwischen den beiden Verfolgern. In der aktuellen Connect-Wertung liegen beide Anbieter mit 937 Punkten exakt gleichauf.

  • Vodafone (Note 1,3 – sehr gut): Vodafone punktet vor allem mit einer sehr hohen Sprachqualität und einem zuverlässigen Netz in Städten. In der Fläche wurde der 5G-Ausbau deutlich verbessert (ca. 93 % Abdeckung).
  • o2 Telefónica (Note 1,5 bis 1,9 – sehr gut/gut): o2 ist der „Aufsteiger des Jahres“ und hat qualitativ den größten Sprung gemacht. In Ballungsräumen bietet das Netz oft eine ebenbürtige Performance zur Telekom. Im ländlichen Raum und beim Bahnfunk gibt es jedoch noch leichten Nachholbedarf.

Der vierte Player: 1&1

Das neue, vierte Mobilfunknetz von 1&1 wird 2026 erstmals separat in den Tests geführt. Es wird als „Sehr gut“ (Einstiegsebene) bewertet. Da 1&1 flächendeckendes „National Roaming“ über das Vodafone-Netz nutzt, profitieren die Kunden von einer hohen Zuverlässigkeit, auch wenn das eigene Antennennetz noch im Aufbau ist.

KategorieDeutsche TelekomVodafoneo2 Telefónica
Download-Speed (Ø)~150–170 Mbit/s~110–130 Mbit/s~100–120 Mbit/s
5G-Verfügbarkeit~97 % (Fläche)~93 % (Fläche)~90 % (Fläche)
SprachqualitätÜberragendSehr gutSehr gut
Netz-UrteilTestsiegerPlatz 2 (geteilt)Platz 2 (geteilt)

Wer Wert auf maximale Geschwindigkeit und die beste Erreichbarkeit in der Bahn oder auf dem Land legt, wählt weiterhin das Netz der Telekom. Für preisbewusste Nutzer stellt o2 im Jahr 2026 jedoch eine so starke Alternative wie nie zuvor dar, da die technischen Unterschiede im Alltag (besonders in Städten) kaum noch spürbar sind. Vodafone bleibt die solide Wahl in der Mitte mit einem sehr starken Fokus auf Telefonie-Stabilität. Zum 1&1 Netz gibt es bisher noch keine separaten Auswertungen.

Neben den oben genannten Faktoren sollten Sie bei der Wahl eines Mobilfunkanbieters auch andere Faktoren berücksichtigen, wie z. B.:

  • Preis: Die Preise für Handytarife variieren je nach Anbieter und Tarif.
  • Leistungen: Die Leistungen von Handytarifen variieren ebenfalls. Einige Tarife bieten beispielsweise mehr Datenvolumen oder Freiminuten als andere.
  • Kundenservice: Der Kundenservice von Mobilfunkanbietern kann variieren. Einige Anbieter bieten einen besseren Kundenservice als andere.

Sie sollten daher vor Abschluss eines Handyvertrags die Angebote von verschiedenen Anbietern vergleichen, um den für Sie besten Tarif zu finden.

Wie kann man die Netzqualität und Netzabdeckung bei Freenet prüfen?

Die Netzqualität und die Netzabdeckung bei Freenet entsprechen in der Regel den Werten der originalen Tarife der entsprechenden Anbieter. Es macht für das Netz und die Geschwindigkeit also keinen Unterschied, ob man die Tarife direkt beim Anbieter oder über Freenet nutzt. Daher kann man auch direkt auf den Ausbaukarten der Anbieter den Ausbaustand abfragen um zu ermitteln, wie gut die Netzqualität des Tarifes vor Ort sein wird und welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Unsere Hinweise zum D1 Netz, dem Vodafone Netz und auch zum O2 Netz gelten daher auch für die Angebote von Freenet.

Die entsprechenden Netzkarten sind hier zu finden:

Die Nutzung der Karten ist natürlich kostenfrei. Man sollte allerdings beachten, dass nicht alle Tarife Zugriff auf die maximalen Geschwindigkeiten im Netz haben. Wenn man beispielsweise einen Tarif nutzt, der keinen LTE Zugang hat, sollte man bei den Netzabdeckungskarten auch die 4G Verbindungen abschalten, denn sie sind für die Netzqualität des eigenen Tarifes nicht relevant. Nur dann bekommt man ein realistisches Bild, welche Netzabdeckung vor Ort zu erwarten ist.

Das Netz des Homespot von Freenet

Neben den Handytarifen und Allnet Flat findet man mittlerweile bei Freenet auch einen interessanten mobilen WLAN Router. Das Unternehmen kombiniert dabei eine mobile Fritzbox mit einem O2 Mobile Tarif. Damit hat man unbegrenztes Datenvolumen und einen passenden WLAN Router und so einen Homespot als Alternative zum heimischen DSL Anschluss.

Den Homespot gibt es dabei nur in einem Netz: durch den O2 Mobile Tarif nutzt das Gerät natürlich auch das O2 Mobilfunk-Netz und daher ist die O2 Netzqualität vor Ort ausschlaggebend dafür, welchen Speed man beim Internet-Zugang bekommt. Der Homespot unterstützt auch Roaming, so dass man den Cube auch im Ausland nutzen kann. Freenet schreibt dazu im Kleingedruckten:

Die FRITZ!Box 6820 hat ein integriertes Modem, das alle in Europa gebräuchlichen LTE-Bänder unterstützt. Das heißt, Du kannst den Homespot auch auf Reisen im europäischen Ausland nutzen. Du brauchst allerdings eine SIM-Karte mit einem Tarif, der Dir auch im EU-Ausland mobile Daten bereitstellt.

Die moderneren O2 Mobile Tarife können auch bereits 5G. Beim Freenet Homespot steht diese Technik aber noch nicht zur Verfügung. Der Homespot nutzt also maximal das 4G/LTE Netz von O2. Im LTE Bereich gibt es aber LTE Speed bis 225MBit/s – man surft also beispielsweise deutlich schneller als beim originalen O2 Homespot.

Die APN Einstellungen bei Freenet

Da das Unternehmen verschiedene Netze nutzt, müssen auch verschiedene Zugangsdaten hinterlegt werden, je nachdem, welches Netz ein Tarif nutzt. In der Regel werden diese Zugangsdaten dabei automatisch gesetzt. Nur wenn das nicht funktioniert, sollte man selbst aktiv werden und die APN prüfen und -falls nicht korrekt hinterlegt – selbst abändern. Dabei sind folgende Daten zu verwenden:

Freenet APN Einstellungen für das Telekom Netz

  • APN internet.telekom
  • Benutzername: t-mobile
  • Kennwort: tm

Freenet APN Einstellungen für das Vodafone Netz

  • APN web.vodafone.de
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Freenet APN Einstellungen für das Eplus Netz (mittlerweile in O2 integriert)

  • APN internet.eplus.de
  • Benutzername: eplus
  • Kennwort: eplus

Freenet APN Einstellungen für das O2 Netz

  • APN internet
  • Benutzername: nicht notwendig
  • Kennwort: nicht notwendig

Man kann die Konfiguration auch automatisch noch mal starten lassen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Der Handy-Konfigurator funktioniert für alle Kunden in eingeloggtem Zustand. Ein übersichtliches Formular bringt Sie schnell ans Ziel. Sie geben lediglich Ihre Rufnummer ein, wählen Ihren Mobilfunk-Anbieter, und legen in einer Liste den Hersteller und Ihr Handy-Modell fest. Dann klicken Sie auf „Konfigurations-SMS anfordern“ und erhalten innerhalb kurzer Zeit eine SMS. So können Sie Ihre definierten Voreinstellungen unkompliziert übernehmen. Wenn Ihr Handy nicht in der Liste steht, dann sind bereits alle Einstellungen auf Ihrem Gerät vorhanden.

Nach der Eingabe neuer Daten (egal ob per Handy oder automatisch) sollte man die Geräte neu starten. Nur so ist sichergestellt, dass die neuen Angaben auch korrekt übernommen werden. Generell lohnt es sich immer dann die Internet Einstellungen zu prüfen, wenn man zwar Empfang hat, es aber Probleme mit dem mobilen Internet gibt. In dem Fall sollte man die korrekten APN Daten prüfen und gegebenenfalls auch korrigieren.

Insgesamt sind bei MD daher folgende Netze verfügbar:

Die kompletten Tarifdetails der jeweiligen Flatrates und das Handynetz findet man direkt bei Freenet*

Video: Die Costa fast garnix Werbung von MD



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10 Gedanken zu „Das leistet das Freenet Netz (früher Mobilcom-Debitel) in Sachen Netzqualität, LTE und Netzabdeckung“

  1. Leider auch nicht klüger nach dem lesen ihrer. Seite. Viel geschrieben, jedoch keine Aussage. Kann auch in Latein verfasst werden. Versteht man genau so wenig. Tut mir leid, aber mehr Verwirrung als Hilfe

    Antworten
  2. Also ich habe mir immer die Frage gestellt, ob man über andere Anbieter genau die gleiche Netzabdeckung sowie Geschwindigkeit bekommt. Dieses wurde in dem ausführlichen Bericht geschrieben! Mir hat das sehr geholfen, da ich mir jetzt einen neuen Handyanbieter suchen muss, (alter Vertrag gekündigt) kann ich mir also einen günstigen raus suchen, sofern er die hohen Geschwindigkeiten hat. 4G sowie bis zu 500mbit bei Vodafone.

    Antworten
  3. Ich überlege meinen O2 Vertrag zu kündigen und denselben Tarif über Debitel abzuschliessen (14€ monatlich weniger), O2 sagte mir grad am Telefon, dass diese Preise nur deswegen zustande kommen, weil Debitel z.B. nur ein drittel des O2 Netzes nutzen dürfe, man also nicht überall Verbindung habe. Stimmt das oder ist das Quatsch? Danke

    Antworten
  4. Hallo Herr Ebert,
    Ich habe im Juli 2019 über Saturn bei MD einen LTE Green 6GB /Vodafone mit Handy abgeschlossen. Der Vertrag normal 31,99 Euro mit 5 Euro Sub., bezahle also 26,99 Euro. Habe von Anfang an Probleme mit LTE Empfang. Habe mehrfach mit dem Kundendienst von MD Kontakt gehabt, SIM wurde mehrmals zurück gesetzt, aber keine Verbesserung im Raum Witten-Bochum. Habe vor einigen Wochen über 4G. gesehen, das an meiner Adresse kein LTE Empfang über Vodafone möglich ist. Ich habe mit 3G einen wesentlich besseren Empfang und Sprachqualität. Habe dann den KD von MD angeschrieben, die haben mir jedoch nur wesentlich teuere Tarife zum Wechsel angeboten. Damit bin ich nicht einverstanden, was kann ich tun?? Bezahle einen LTE Vertrag den ich nicht nutzen kann.
    Mfg

    Antworten
    • LTE Empfang ist mittlerweile ein recht wesentliches Element bei einem Handyvertrag, vor allem wenn der Tarif detailliert so beworben wird. Ist dann kein LTE Netz vorhanden kann das ein Grund für eine außerordentliche Kündigung sein. Das muss man aber im Einzelfall prüfen – drohen damit kann man aber auf jeden Fall und im schlimmsten Fall kann man ein Schlichtungsverfahren bei der Bundesnetzagentur anstrengen.

      Antworten
  5. „Dazu gibt es auch noch weitere Einschränkungen: auch die Nutzung mit Instant Messengern wie WhatsApp ist verboten “
    Wie kommen Sie zu dieser Behauptung?
    Mit freundlichen Grüßen
    Till

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