Das Wettrüsten beim Mobilfunkausbau ist in vollem Gange, und aktuelle Netztests renommierter Fachmagazine (connect, ComputerBILD, CHIP) zeichnen ein klares Bild des deutschen 5G-Marktes. Die Deutsche Telekom verteidigt ihren Spitzenplatz souverän, während dahinter der Kampf um Platz zwei extrem zusammengerückt ist. Auch der vierte Netzbetreiber 1&1 macht bei seinem Aufbau erste messbare Fortschritte. Hier ist der ausführliche Überblick zu den aktuellen Ergebnissen und Entwicklungen im 5G-Netz:
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Inhaltsverzeichnis
Übersicht der aktuellen Testergebnisse
Ihre Platzierungen in den großen Fachmagazinen (connect, ComputerBILD, CHIP) teilen sich wie folgt auf:
| Anbieter | connect Netztest | ComputerBILD Netztest | Stärken im 5G-Bereich |
| 1. Deutsche Telekom | Note: überragend (975 Pkt.) | Note: 1,1 (sehr gut) | Höchste Geschwindigkeiten, hervorragende Abdeckung auf dem Land & in der Bahn. |
| 2. Vodafone | Note: sehr gut (937 Pkt.) | Note: 1,3 (sehr gut) | Starker Zuwachs beim 5G-Tempo; punktgleich mit o2 auf Platz 2 bei connect. |
| 3. o2 Telefónica | Note: sehr gut (937 Pkt.) | Note: 1,9 (gut) | Größter Leistungssprung; starkes Preis-Leistungs-Verhältnis in Städten. |
| 4. 1&1 | Sonderwertung / Außer Konkurrenz | Noch keine Gesamtnote | Eigenes Netz befindet sich weiterhin im Aufbau (Nutzung von National Roaming). |
TIPP Wer schnelles 5G testen möchte, kann dies aktuell am besten mit der Callya Freikarte direkt von Vodafone tun. Wie der Name bereits sagt, ist es eine kostenlose Prepaid Karte und man zahlt nur für den Verbrauch. Fixkosten gibt es nicht. Man kann aber trotzdem mit bis zu 300 MBit/s schnell surfen und zwar im kompletten 5G Netz von Vodafone.
Netztest-Analyse: Wer bietet 2026 das beste 5G-Netz?
Telekom: Der unangefochtene Spitzenreiter
Die Deutsche Telekom bleibt die Messlatte im deutschen Mobilfunkmarkt. Sie überzeugt durch extrem hohe Spitzen-Downloadraten und die mit Abstand flächendeckendste 5G-Versorgung. Selbst abseits der Metropolen – etwa auf Verbindungsstraßen, kleineren Ortschaften oder im Bahnverkehr – zeigt das Telekom-Netz die wenigsten Schwächen. Wer Wert auf maximale Geschwindigkeit und ständige Erreichbarkeit legt, fährt hier am besten.
Vodafone: Starkes Tempo und deutliche Aufholjagd
Vodafone konnte im Bereich 5G deutlich zulegen. Bei den durchschnittlichen Download-Raten in Städten ist der Abstand zur Telekom spürbar geschrumpft, und in einzelnen Städten erreicht Vodafone sogar absolute Spitzenwerte. Auf dem Land gibt es stellenweise zwar noch kleine Lücken bei der Abdeckung, das 5G-Tempo erreicht aber auch abseits der Ballungsräume meist ein hohes Niveau.
Telefónica: Aufsteiger mit starkem Preisfaktor
o2 hat in den letzten Tests den größten Sprung nach vorne gemacht. Im urbanen Raum ist die 5G-Netzabdeckung mittlerweile sehr gut ausgebaut und bietet zuverlässiges Surfen. Beim absoluten Höchsttempo (Daten-Spitzenwerte) liegt o2 zwar noch hinter den beiden D-Netzen, gleicht dies jedoch durch oft deutlich günstigere Tarifoptionen wieder aus.
1&1: Das vierte Netz im Aufbau
Als vierter Netzbetreiber baut 1&1 derzeit sein eigenes 5G-Netz weiter aus. Da sich Kunden dort noch größtenteils im Roaming-Netz (u. a. über Vodafone) bewegen, wird 1&1 in den großen Vergleichen meist noch gesondert betrachtet.
Empfehlungen für die Praxis
- Für die beste Performance: Ein 5G-Tarif im Telekom-Netz bietet die höchste Zuverlässigkeit.
- Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis:o2 bietet in vielen Regionen eine solide Leistung zu günstigen Preisen.
- 4G vs. 5G: Die Netztests von ComputerBILD unterstreichen, dass der Wechsel zu einem 5G-Tarif zumeist ratsam ist, da die älteren 4G/LTE-Kapazitäten in dicht besiedelten Regionen zunehmend stärker ausgelastet sind.
TIPP Wer schnelles 5G testen möchte, kann dies aktuell am besten mit der Callya Freikarte direkt von Vodafone tun. Wie der Name bereits sagt, ist es eine kostenlose Prepaid Karte und man zahlt nur für den Verbrauch. Fixkosten gibt es nicht. Man kann aber trotzdem mit bis zu 300 MBit/s schnell surfen und zwar im kompletten 5G Netz von Vodafone.
Die aktuelle Verteilung und Nutzung sieht laut der 5G Übersicht bei mehr-speed.de wie folgt aus:
- Telekom – Die Telekom hat in verschiedenen Bereichen Frequenzen für 5G ersteigert und bietet daher mittlerweile eine sehr breite Netzabdeckung im 5G Bereich an: 5G-NSA n78 (3.500 bis 3.600MHz) in Großstädten und 5G-NSA n1 (2.100MHz) in Städten (DSS)
- Vodafone – 5G n28 (DSS) 700MHz und 5G n78 (3.500 bis 3.600MHz)
- O2 – 5G n78 (3.500 bis 3.600MHz)
- 1&1 – 5G n78 (3.500 bis 3.600MHz)
5G Standalone in vielen Bereichen bereits verfügbar
5G SA steht für 5G Standalone. Es ist eine Weiterentwicklung der 5G-Technologie, die im Gegensatz zu 5G Non-Standalone (5G NSA) nicht auf bestehende 4G-Infrastruktur angewiesen ist. Hier sind einige der Hauptmerkmale von 5G SA:
- Eigenständige Infrastruktur: 5G SA nutzt eine komplett neue Netzwerkinfrastruktur, die speziell für 5G entwickelt wurde. Dies ermöglicht eine bessere Leistung und höhere Effizienz.
- Niedrigere Latenzzeiten: Da 5G SA nicht auf 4G-Netze zurückgreift, können Daten schneller übertragen werden, was zu deutlich niedrigeren Latenzzeiten führt.
- Höhere Datenraten: 5G SA bietet höhere Geschwindigkeiten und eine größere Bandbreite, was besonders für datenintensive Anwendungen wie Virtual Reality und autonomes Fahren wichtig ist.
- Netzwerk-Slicing: Mit 5G SA können Netzwerke in virtuelle “Slices” unterteilt werden, die jeweils für unterschiedliche Anwendungen optimiert sind. Dies ermöglicht eine flexible und effiziente Nutzung der Netzwerkinfrastruktur.
5G SA steht für 5G Standalone. Es ist eine Weiterentwicklung der 5G-Technologie, die im Gegensatz zu 5G Non-Standalone (5G NSA) nicht auf bestehende 4G-Infrastruktur angewiesen ist. Hier sind einige der Hauptmerkmale von 5G SA:
- Eigenständige Infrastruktur: 5G SA nutzt eine komplett neue Netzwerkinfrastruktur, die speziell für 5G entwickelt wurde. Dies ermöglicht eine bessere Leistung und höhere Effizienz.
- Niedrigere Latenzzeiten: Da 5G SA nicht auf 4G-Netze zurückgreift, können Daten schneller übertragen werden, was zu deutlich niedrigeren Latenzzeiten führt.
- Höhere Datenraten: 5G SA bietet höhere Geschwindigkeiten und eine größere Bandbreite, was besonders für datenintensive Anwendungen wie Virtual Reality und autonomes Fahren wichtig ist.
- Netzwerk-Slicing: Mit 5G SA können Netzwerke in virtuelle “Slices” unterteilt werden, die jeweils für unterschiedliche Anwendungen optimiert sind. Dies ermöglicht eine flexible und effiziente Nutzung der Netzwerkinfrastruktur.
Um 5G Standalone nutzen zu können, benötigen Sie ein Smartphone, das 5G Standalone unterstützt. Derzeit unterstützen alle neuen Smartphones, die auf dem Markt erhältlich sind, 5G Standalone.
| Merkmal | 5G SA (Standalone) | 5G NSA (Non-Standalone) |
|---|---|---|
| Definition | Funktioniert unabhängig mit einem eigenen 5G-Kernnetz (5G Core). | Nutzt 5G-Funktechnologie, basiert aber auf der bestehenden 4G/LTE-Infrastruktur. |
| Netzwerkarchitektur | Vollständig neues 5G-Netzwerk mit eigenem Kern (Next Generation Core, NGC). | Kombination aus 5G-Funkzugang (New Radio) und 4G-Kernnetz (EPC). |
| Abhängigkeit von 4G | Keine Abhängigkeit von 4G, komplett eigenständig. | Abhängig von 4G-Infrastruktur für Steuerung und Kernnetzfunktionen. |
| Latenzzeit | Niedrigere Latenz durch optimierte 5G-Architektur (oft <10 ms). | Höhere Latenz als SA, da 4G-Komponenten verwendet werden (ca. 10–20 ms). |
| Datenrate | Höhere potenzielle Datenraten durch vollständige 5G-Optimierung. | Gute Datenraten, aber eingeschränkt durch 4G-Kernnetz. |
| Netzwerkeffizienz | Höhere Effizienz durch Funktionen wie Network Slicing und Edge Computing. | Weniger effizient, da auf 4G-Infrastruktur angewiesen. |
| Einsatzmöglichkeiten | Unterstützt fortgeschrittene Anwendungen (z. B. IoT, autonome Fahrzeuge, Smart Cities). | Geeignet für verbesserte mobile Breitbanddienste, weniger für spezialisierte Anwendungen. |
| Bereitstellungsaufwand | Höherer Aufwand und Kosten, da neue Infrastruktur erforderlich ist. | Geringerer Aufwand, da bestehende 4G-Infrastruktur genutzt wird. |
| Verfügbarkeit | Noch in der Einführungsphase, weniger verbreitet. | Weit verbreitet, da schneller und kostengünstiger einzuführen. |
| Gerätekompatibilität | Erfordert vollständige 5G-Unterstützung im Gerät. | Funktioniert mit Geräten, die 5G NSA und 4G unterstützen. |
Viele 5G Tarife auf dem Markt
Mittlerweile ist die Versteigerung der 5G Bereiche abgeschlossen und sowohl Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 United Internet haben 5G Bänder ersteigert. Damit wird es zukünftig in Deutschland 4 Anbieter mit 5G Netzen geben. 1&1 arbeitet allerdings immer noch am eigenen Netz.
Die meisten Anbieter haben auch bereits Handytarife mit 5G Anbindung auf den Markt gebracht. Konkret findet man bei Telekom und Vodafone 5G Unterstützung in allen MagentaMobil und Vodafone GigaMobil Postpaid Tarifen. Bei diesen Angeboten ist 5G sogar kostenfrei mit dabei, man muss also keinen Aufpreis zahlen, wenn man 5G Speed nutzen will. O2 hat seit Oktober 2020 die 5G Netze freigeschaltet und bietet nun auch 5G Verbindung an.
Bei 1&1 sollen die ersten eigenen 5G Tarife 2023 auf den Markt kommen. Aktuell kann das Unternehmen das 5G Netz von O2 in einigen Tarifen mit nutzen. Man bekommt also durchaus 5G Angebote bei 1&1, aber nur in den teuren Tarifen und auch nur im 5G Netz. Wann 1&1 genau das eigene Handynetz mit 5G Abdeckung starten wird, ist nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass es auch nach dem Startschuss noch dauern wird, bis das Unternehmen an eine nennenswerte Netzabdeckung mit 5G im eigenen Netz heran kommt.
Insgesamt gilt aber: 5G ist bisher (je nach Anbieter) nicht an allen Standorten verfügbar und vor allem in den gut ausgebauten Gebieten bereits zu haben. Oft sind die Geschwindigkeiten auch noch nicht so hoch, wie man es sich eventuell erhofft hat. Derzeit wird man also auch mit einem 5G Tarif nur selten die 5G Geschwindigkeiten nutzen können.
HINWEIS: Im Discount-Bereich gibt es bisher noch gar keine 5G Angebote. Prepaid Sim mit 5G gibt es aber bereits bei Vodafone und der Telekom. Generell haben Drittanbieter derzeit noch sehr selten Zugriff auf die 5G Netze in Deutschland.
Video: 5G Netz im Test
Passend dazu gibt es auch bereits die ersten Handys und Smartphones mit 5G auf dem Markt. Allerdings sind diese Modelle noch sehr teuer. Man kann aber davon ausgehen, dass die Preise für 5G Anbindung in den nächsten Monaten weiter sinken werden.
Ausblick: 6G Standards werden gerade entwickelt
Die Einführung von 6G in Deutschland wird voraussichtlich ab 2030 beginnen, wobei erste kommerzielle Netze laut Experten und Forschungsinstituten frühestens um dieses Jahr verfügbar sein könnten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant, dass 6G die Nachfolge des 5G-Netzes ab ca. 2030 antritt. Derzeit laufen Forschungsinitiativen, wie das Fraunhofer-Leitprojekt „6G SENTINEL“ und Projekte wie „6G-life“ und „6G Zukunftslabor Bayern“, die bis 2025 mit Fördergeldern in Höhe von 700 Millionen Euro unterstützt werden. O2 plant erste Pilotprojekte ab 2028, bevor 6G ab 2030 breiter ausgerollt werden soll. Vodafone forscht in Dresden und zielt ebenfalls auf einen schrittweisen Netzausbau ab 2030. Die Standardisierung von 6G soll zwischen 2023 und 2026 erfolgen, gefolgt von Evaluierungen ab 2028, um die Technologie für den Markt vorzubereiten.
Die genaue Verfügbarkeit hängt von Faktoren wie der Entwicklung neuer Hardware, der Zuweisung von Frequenzbändern (voraussichtlich im Terahertz-Bereich) und der notwendigen Infrastruktur ab. Es ist wahrscheinlich, dass 6G zunächst in urbanen Zentren verfügbar sein wird, bevor es flächendeckend ausgebaut wird. Bis dahin bleibt 5G, insbesondere 5G Standalone, die dominierende Technologie, deren Ausbau in Deutschland bis 2025 eine Abdeckung von 99 % der Bevölkerung erreichen soll.
Welche Vorteile haben 5G Datenverbindungen?
Für Verbraucher stelle sich in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, ob man wirklich 5G benötigt oder ob sich ein Wechsel an sich gar nicht lohnt, weil die Vorteile her gering ausfallen. Diese Frage hängt eng mit dem persönlichen Nutzungsverhalten zusammen. Wer viel surft und damit regelmäßig schnelle Datenverbindungen benötigt, wird sicher 5G vorteilhaft finden, denn die Geschwindigkeiten von 5G sind deutlich höher als bei LTE. Dazu gibt es immer mindestens 100MBit/s – langsamere 5G Verbindungen sind gar nicht möglich.
Zu den Vorteilen der neuen 5G Flatrates schreibt man bei inside-sim.de:
- 5G Verbindungen können wesentlich mehr Daten transportieren und damit werden die Geschwindigkeiten im mobilen Internet noch schneller. Aktuell werden Datenraten mit 4G von bis zu 500Mbit/s angeboten (entspricht etwa DSL 500.000) und mit 5G sollen dann auch mit dem Handy bzw. Smartphones Verbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 20Gbit/s ermöglicht werden. Dazu soll 5G eine überall verfügbare Mindestdatenrate von 100 MBit/s haben. Damit surft man also immer mit mindestens 100MBit/s sobald 5G vorhanden ist.
- Eng verbunden mit der Geschwindigkeit ist die Latenz von 5G. Damit ist die Zeit gemeint, in der das Netz reagieren kann. Diese Zeiten liegen bei 5G deutlich unter den aktuellen Zahlen und sollen zukünftig nur noch 1 bis 5 Millisekungen betragen.
- Die 5G Netze sollen zuverlässiger arbeiten und weniger Ausfälle haben als die aktuellen Handy-Netze. Das Ziel ist dabei eine Rate von 99,999 Prozent Onlinezeit: das wäre bei 100.000 Tagen nur 1 Tag Ausfall.
- Ein weiterer wichtiger Vorteil von 5G liegt in der Masse der verbundenen Endgeräte Grob geschätzt können 5G Funkzellen etwa 1000 Mal mehr Geräte gleichzeitig versorgen als aktuellen Funkmasten mit 3G oder 4G. Dies ist vor allem für die Zukunft wichtig, denn mit dem Internet der Dinge werden sich die Teilnehmerzahlen vervielfachen. Mit 5G sind diese höheren Zahlen kein Problem und es wird damit wohl keine überfüllten Funkzellen mehr geben.
- Weitere Vorteile ergeben sich für die Netzbetreiber. So liegen die Stromkosten für ein 5G Netz nur bei etwa 10 Prozent aktueller Netze und die Netzbetriebskosten bei nur etwa einem Fünftel der aktuellen Kosten. rein theoretisch wäre es damit wohl auch möglich, die Kosten für Tarife und Flatrates etwas abzusenken.
- Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Vorteile, die aber von den genutzten Frequenzen abhängen.
Weniger Vorteile dagegen haben Nutzer, die ohnehin nur wenig Surfen. Dann macht es natürlich auch kaum einen Unterschied, wie schnell die Datenverbindungen sind und 5G oder nicht spielt daher eher eine untergeordnete Rolle.
Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2006 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen – einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben. Mehr zu mir: Wer schreibt hier?
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Und warum braucht die Menschheit jetzt diesen 5G ?? Wir sind jetzt schon abhängig von unseren Handys usw. Dann wird´s anscheint schlimmer die sucht.